DE425973C - Einrichtung zur Entfernungsbestimmung mittels reflektierter Impulse - Google Patents

Einrichtung zur Entfernungsbestimmung mittels reflektierter Impulse

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DE425973C
DE425973C DES68610D DES0068610D DE425973C DE 425973 C DE425973 C DE 425973C DE S68610 D DES68610 D DE S68610D DE S0068610 D DES0068610 D DE S0068610D DE 425973 C DE425973 C DE 425973C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Entfernungsbestimmung mittels reflektierter Impulse. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens zur Messung der Wegstrecke eines Schalles, der zu einem bestimmten Zeitpunkt abgegeben bzw. ausgesandt und nach Verlauf einer gewissen Zeitdauer als reflektierter Schallimpuls wieder aufgenommen wird, so daß aus dem zwischen Abgabe und Aufnahme des Schalles liegenden Zeitzwischenraum die Entfernung des Reflexionspunktes in bekannter Weise gefunden werden kann.
  • Die hierfür verwendete Vorrichtung ist im Grundgedanken an sich bekannt und so ausgebildet, daß die Anzeigevorrichtung der Empfangseinrichtung für die Aufnahme der reflektierten Impulse während der Aussendung der primären Sendeimpulse unwirksam gemacht ist, während umgekehrt die Sendeeinrichtung in Ruhe ist, solange der reflektierte Impuls beobachtet wird. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art genügen den gestellten Anforderungen nicht restlos, da die zu messenden Strecken ein bestimmtes Höchstmaß nicht überschreiten dürfen, weil sonst die Ablesung der Zahlenwerte auf (ler -\Ießskala der Anzeigevorrichtung erschwert und demzufolge die Messung ung;@:au wird. Die Erfindung beseitigt diesen Mangel, lui-1 sie besteht in einer derartigen Ausbildung der Vorrichtung zur Allgabe und Aufnahme des Schalles, daß beliebig große Wegstrecken bei etwa gleicher prozentischer Genauigkeit der Ablesung der lleßwerte gemessen werden können, indem die Vorrichtung stufenweise auf verschiedene bestimmte Meßbereiche eingestellt «-erden kann, z. B. auf o bis iooo in, 100o bis 200o in, 200o bis 300o 111 tisw. oder umgekehrt. Die Erfindung erinf-glicht somit eine getrennte Einstellung auf große und kleine Meßeinheiten und eine entsprechende Aussendung der primären Schallimpulse, indem sie eine Einstellung des Apparates auf einen bestimmten Xleßbereich von z. B. 1o00 111, 2000 111, 3000 111 usw. oder umgekehrt, und innerhalb eines solchen Bereiches das Suchen nach dem endgültigen Ergebnis gestattet. Liegt die gesuchte Entfernung nicht in dein zuerst eingesteaten Tausenderbereich, so muuß der Apparat auf andere Tausenderbereiche eingestellt «-erden, bis schließlich in einer bestimmten Stellung der Anzeigevorrichtung, z. B. bei 3125 in, der reflektierte Impuls angezeigt wird. Für die Ablesung der Meßwerte sind nach der Erfindung -zwei Meßskalen vorgesehen, eine für die Tausenderbereiche und eine für den Bereich der Hunderter, Zehner und Einer gemeinsam.
  • Auf der Zeichnung ist ini Schema die Anlage nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar ist hier die Erfindung beispielsweise verwirklicht an einem Apparat zur Messung der Meerestiefe.
  • Es bedeuten i einen L'nterwasserschallsender, 2 einen U nterwasserschallenipfänger, 3, und 5 rotierende Scheiben, die durch einen Motor 0 dauernd in Bewegur gesetzt werden in der mit Pfeilen angedeuteten Drehrichtung. 7 und ` sind von Hand einstellbare Tragscheiben für drehbar gelagerte Kontakthebel 9 bzw. 1o, die zur Umschaltung von elektrischen Stromkreisen dienen und finit den Tragscheiben bewegt werden können. Die Scheiben 7 und 8 wirken zusammen mit je einer Meßskala i i bzw. 12 und sind zu diesem Zwecke mit einem Zeiger 13 bzw. 14. versehen. Die gezeichnete Anlage befindet sich in Nullstellung und Ruhelage.
  • Der Sender i üblicher Art wird durch eine Wechselstrommaschine 15 von der Frequenz des gewünschten Signaltones betrieben, deren Stromkreis an einem Kontaktrelais 16 über die Kontakte 17, 18 gesteuert wird, so daß entsprechend der Schließung dieser Kontakte die Erregung des Senders 1 und Aussendung der Schallimpulse erfolgt. Das Relais 16 liegt an einer Gleichstrombatterie 1c) und seine Leitungsverbindungen verlaufen über einen von Jcr Scheibe 8 steuerbaren Kontakthebel 20 und einen von der Scheibe .4. steuerbaren K-ontaktliebel 21. Parallel zum Stromweg über die Kontakthebel 2o und 21 besteht eine weitere Verbindungsmöglichkeit für die Scliließung des Stromkreises des Relais 16, und zwar über einen Kontakthebel 22 und über einen zweiten Kontakt am Hebel 2a derart, claß firn Falle der Schließung der einen Leitungsverbindung die andere unterbrochen ist.
  • Die Empfangsvorrichtung besteht aus dem Empfänger 2 und einem Anzeigeapparat 23, z. B. einem Fernhörer, der mittels eines Transformators 24 mit dem Empfänger 2 induktiv gekoppelt ist. Die primäre Wicklung 25 des Transformators ist in Reihe geschaltet finit clerri Empfänger 2 und die sekundäre Wicklung 26 in Reihe mit dem Hörer 23. Der Sekundärkreis des Transformators 24 besitzt zwei von dem Hebel 9 der Scheibe 7 und (lern Hebel i o der Scheibe 8 und einem weiteren Hebe127 gesteuerte Kurzschlußverbindungen, die in bestimmten Stellungen der Scheiben 3 und 5 aufgehoben werden, in der übrigen Zeit ater den Hörer 23 kurzschließen, so daß dieser während der Aussendung des Schalles mittels des Senders i unwirksam ist.
  • Die rotierenden Scheiben 3, q. und 5 sind so mit dem Motor 6 verbunden, daß die Scheibe 3 mittels eines LTbersetzungsgetriebes 28, 29 schneller umläuft als die Scheiben und 5. Die letzteren haben gleiche Umdrehungszahl.
  • Wie ersichtlich, besitzt die Scheibe 3 an ihrem Umfange eine mit dem Hebel 9 zusaminenwirkende Nase 3o, die Scheibe .I mehrere in gleichem Abstand voneinander angeordnete, auf den Hebel 21 einwirkende lasen 31, von denen eine (31') größer ist als die anderen und allein auf den Hebel 22 einwirkt, der von der Scheibe .I etwas größeren Abstand hat als der Hebel 21. Die Scheibe 5 besitzt eine einzige Nase 32 für den Hebel 1o. Die Umlaufgeschwindigkeit der Scheibe 3 gegen die der Scheiben 4. und 5 ist so bemessen, daß sie bei einer Drehung der Scheibe @. von einer Nase 31 zur andern eine volle Umdrehung ausführt, während die Nase 32 der Scheibe 5, cla diese gleiche Geschwindigkeit hat wie 4., sich in- der gleicheii- 'Zeit um den gegenseitigen Abstand zweier -Nasen 31 der Scheibe 4 bewegt. Die Nase 32 der .Scheibe ist im übrigen so breit ausgeführt, daß sie einen Winkel überdeckt, der dein zwischen zwei Vasen 31 der Scheibe .4 gleich ist.
  • Die von Hand einstellbaren Scheiben ; und 8 sitzen lose auf ihren Achsen und können mit Hilfe der Zeiger 13 und 14 und der zugehörigen Kreisskalen i i und 12 in bestimmten Lagen eingestellt werden, denen die @c«-cilige Lage der Hebel 9 und ro zu den Scheiben 3 und 5 entspricht. Die Skala 1i ist in Tiefenmeter von i bis rooo unterteilt und die t mdreliungsgeschwindigkeit der Scheibe 3 unter Berücksichtigung der Laufzeit des Schalles so bemessen, daß der Zeiger 13 bei der «-eiter unten beschriebenen Einstellung des Apparates die Entfernung des Schallreflektionspunktes in Metern anzeigt. Die Skala r2 ist entsprechend der Zahl der Nasen 31 der Scheibe d. mit 6,Teilstrecken versehen, die in ganzen Tausendern, von rooo bis 6ooo in, geeicht sind. Gegenüber dein Zeiger rd. befindet sich an der Scheike 8 eine Nase 33, die in der Nullstellung der Scheibe 8, d. h. in der Mittelstellung des Zeigers 1.1., zwischen o und rooo gegenüber dem ersten Sektor der Skala 12 die zwangläufig miteinander verbundenen Hebel 2o und 2; noch wegrückt, in allen übrigen Stellungen der Scheibe 8 diese Hebel aber freigibt.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Es sei angenommen, die :Zulage befinde sich in dein in der "Zeichnung dargestellten Zustande. Hierbei befinden sich zwei gegenüberstehend-,- Nasen 31, 31' der Scheibe 4. unmittelbar vor dem Angriffspunkt der Hebel 21 bzw. 22, und zwar die eine größere Nase 3 r' der Scheibe d. am Hebel 22. Die Nase 33 der Scheibe 8 befindet sich im Eingriff finit den Hebeln 20, 27. Wird jetzt der Antriebsinotor 6 eingeschaltet, so werden die Scheiben 3. d. und 5 in der mit Pfeilen angedeuteten Richtung in dauernde. Umdrehung versetzt, wobei zunächst der Hebel 21 umgelegt vnd sein Kontakt-35 für eine kurze Dauer geschlossen wird. (Es wird zwar auch der Hebel 22 umgelegt und der Kontakt 36 geschlossen; diese Kontaktschließung ist aber zunächst belanglos, da der Kontakt 37 des Hebels 2o noch geöffnet ist.) Die Schließung des Kontaktes 35 des Hebels 2r hat die Einschaltung und Erregung des Relais 16 zur Folge, dessen Stromkreis über folgenden Weg verläuft: Minuspol der Batterie ic), Wicklung (les Relais i6, Leitung 38, Hebel 20, Kontakt 39, Leitung .4o, Hebel 21, Kontakt 35, Leitung d i und zurück zum Pluspol der Batterie i g. Das Relais 16 zieht seinen Anker an und schaltet damit den Sender i für die Dauer der Schließung- des Kontaktes 35 des Hebels 21 ein, wodurch der erste -#eiicleimpuls ausgesandt wird. Da, wie die Abbildung zeigt, in diesem Augenblick die Vase 30 von 3 den Nocken des Hebels 9 bereits verlassen hatte, ist dort Kurzschluß für 23. Es sei ntm angenommen, daß der Schall bis zur reflektierenden Fläche und zurück so lange läuft, wie die Scheibe 3 braucht, um eben einmal umzulaufen. 'Man sieht alsdann, daß die Ase 3o den Hebel 9 gerade wegdrückt, wenn der Schall zurückkommt und den Empfänger 2 trifft. Der Beobachter kann somit unter den gegebenen Voraussetzungen jetzt in seinem Hörer 33 den am Empfänger 2 ankommenden reflektierten Impuls wahrnehmen. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich bei jeder folgenden durch die Nasen 31 der Scheibe d. veranlaßten Schließung des Kontaktes 35. Beträgt nun die zti messende Wegstrecke weniger als iooo in hzw. befindet sich die Reflektions-@@:and für den primären Schallimpuls in einer Entfernung von z. B. 25o m von der Beobachtungsstelle, an der der Apparat aufgestellt ist, so wird man bei einer vollen Umdrehung der Scheibe 3 den reflektierten Impuls nicht hören können, da die öffnung des Kontaktes 42 nicht gerade in dem Augenblick der Ankunft des reflektierten Impulses erfolgt. Um diesen Zustand herbeizuführzn, muß man die Handscheibe 7, die mit dein Zeiger 13 versehen ist, einstellen und auf der Skala i r den bestimniten-Entfernungsgrad suchen. Hierbei werden finit der Scheibe 7 der Hebel 9 und sein Kontakt .42 gegen die Scheibe 3 entgegen dem Drehsinn der Scheibe 3 verstellt, und zwar so lange, bis der Beobachter in 23 den reflektierten Impuls hört. Das würde bei dem Beispiel von 25o m Tiefe der Fall sein, wenn g tun 18o° entgegen dem Drehsinn von 3 verstellt ist. Dort steht auf der Skala i i der Wert 500 m.
  • Wie ersichtlich, reichen die im vorstehenden beschriebenen Maßnahmen aus, Wegstrecken bis zu rooo m eindeutig zu messen. Da nämlich darüber hinaus nicht ohne weiteres festzustellen ist, welchem Sendeimpuls der aufgenommene reflektierte Impuls entspricht, ist in den höheren Tausendern jede Messung von i i in bezug auf die Tausender vieldeutig, wenn sie auch immer richtig ist in bezug auf die Hunderter, Zehner und Einer.
  • Zu dem Zwecke der Feststellung der Tausender von Metern muß man sich außer der eben beschriebenen Meßvorrichtung der Scheiben 5, 8 und der Skala 12 bedienen.
  • Angenommen, es ist eine Wegstrecke zwischen rooo und 2ooo m zu messen.
  • Bei dem eben beschriebenen Vorgang befand sich die Scheibe 8 mit ihrem Zeiger rd. im ersten Sektor der Skala 12, der die Strecke o bis iooo m angibt. Die Scheibe 8 wird nunmehr mit ihrem Zeiger rd. in den Bereich der Skala 12 eingestellt, der den Messungen von i ooo bis 2ooo m entspricht. Das ist also der nächste im Sinne des Uhrzeigers folgende Sektor der Skala. Mit dieser Einstellung der Scheibe 8 wird ihre Nase 33 aus dem Bereich der Hebel 20, 27 bewegt, wobei der Hebel 20 den Kontakt 39 öffnet, den Kontakt 37 aber schließt und der Hebel 27 den Kontakt 43 schließt. Die Öffnung des Kontaktes 39 hat zur Folge, daß der über die Leitungen 38, 40, 41 verlaufende Stromweg des Relais 16 dauernd unterbrochen ist und am Kontakt 35 des Hebels 21 1:eim jedesmaligen Vorbeigehen einer Nase 31, 3i' der Scheibe 4 nicht mehr geschlossen werden kann. Die Schließung des Kontaktes 4.3 anderseits bewirkt die Herstellung einer Iturzschließung zutn Fernhörer 23 über einen andern Weg, wie aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich ist. Diese Kurzschließung kann unterbrochen werden durch den Hebel io, der beim Vorbeiwandern der Vase 32 der Scheibe 5 seinen Kontakt 4.4. öffnet. Infolge der entsprechend bemessenen Umlauflänge der Nase 32 der Scheibe 5 erfolgt die Öffnung des Kontaktes 4.4 während einer vollen Umdrehung der Scheibe 3. Da nun durch die beschriebene Dauerschließung des Kontaktes 37 des Hebels 2o die Schließung des Kontaktes 36 des Hebels 22 wirksam geworden ist, so wird nur bei einer jedesTa@gen £ollen _ Umdrehung, der Scheibe . das Relais 16 eingeschaltet und_erret," und zwar ü #er -Töigenden Stromweg--Mlinuspol der Batterie i9, Wicklung des Relais 16, Leitung 38, Hebel 20, Kontakt 37, Leitung 45, Hebel 22, Kontakt 36, Leitung 46 und zurück zum Pluspol der Batterie 19. Obwohl also jetzt der Kurzschluß bei 10, 44 aufgehoben ist, besteht in 23 doch noch keine Möglichkeit, den reflektierten Impuls zu hören, da 4@a bei 9 noch geschlossen ist. Die Abhörmöglichkeit besteht erst, wenn durch die Nase 30 der Scheibe 3 auch der Kontakt 4.2 der ersten Kurzschlußeinrichtung geöffnet wird und diese Öffnung geschieht durch Einstellung des Hebels 9 mittels der Handscheibe 7, wie oben beschrieben. Man wird also nach dein beschriebenen Vorgang bei der Umdrehung der Scheibe 5 während der Öffnung des Kontaktes a.2 des Hebels 9 im Fernhörer 23 den reflektierenden Impuls wahrnehmen können, falls die zu messende Strecke in dem Meßbereich von iooo bis 2ooo m liegt. Für höhere Tausender ist nun einfach die Scheibe 8 mit Zeiger 14. auf einen der folgenden Meiibereiche der Skala 12 einzustellen.
  • Die Messung verläuft also bei gänzlich unbekannten Tiefen so, daß zunächst auf i i versucht wird, einen reflektierenden Impuls zu erhalten. Beträgt die Tiefe bis 5oo m, so gelingt dies, andernfalls muß 8 von iooo zu 2ooo verstellt und jedesmal der Versuch von i i wiederholt werden, bis der reflektierte Impuls erscheint. Im allgemeinen wird man über die in Frage kommenden Tausender wohl orientiert sein, so daß das Verfahren _einfacher ausfällt, als es hiernach erscheinen möchte.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Entfernungsbestimmung mittels reflektierter Impulse (Schall), bei der die Messung dadurch erfolgt, daß eine Etnpfansvorrichtuna nur im @u men ic: c es i Intre _en s des ertle*r.t, Jmss-wrl#"#am emacht wird, dadurch gekennzeichnet, dä zwec cs gleichmäßiger Meßgenauigkeit für beliebige Entfernungen (Tiefen) die Meßvorrichtung zwei Einstellvorrichtungen (7, ii und 8, 12) besitzt, von denen die eine zur Feststellung der Tiefe in großen Einheiten, die andere zur Feststellung der Tiefe in kleinen Einheiten dient.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder der beiden Einstellvorrichtungen eine Vorrichtung zur Unwirksammachung der Empfangsvorrichtung verbunden ist derart, daß letzteres nur aufnahmebereit ist, wenn beide Einstellvorrichtungen auf die richtige Entfernung eingestellt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Eintreffen des reflektierten Impulses anzeigende Vorrichtung (z. B. Telephon) über den Einstellvorrichtungen zugeordnete Kontaktvorrichtungen (9 und 1o) kurzgeschlossen wird, die entsprechend der Schaltstellung von Kontaktvorrichtungen (2o, 2i, 22) zur Schließung von Stromkreisen für die Aussendung des primären Impulses auf Tiefen großer oder kleiner Meßeinheiten und bei richtiger Einstellung der Meßvorrichtung während des Suchvorganges unwirksam gemacht werden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendekontakte (35, 36) und Kurzschließungskontakte (42, 44) von Rotationsvorrichtungen (-. bzw. 3 bzw. 5) gesteuert werden, deren Umlaufgeschwindigkeit gegenseitig derart geregelt ist, daß die Aufhebung der Kurzschließung £iir Tiefen in kleinen Einheiten soviel#inal häufiger erfolgt, als bei einer vollen Umdrehung der einen Rotationsvorrichtung (4) der Sendekontakt (35) geschlossen wird, während für Tiefen in großen Einheiten die Kurzschließung bei jedesmaligervoller Umdrehung der Rotationsvorrichtung (4.) einmal aufgehoben wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767403C (de) * 1935-07-03 1952-09-22 Lorenz A G C Verfahren zur Messung von Abstaenden durch Vergleich der Laufzeit reflektierter Impulse mit der Impulsfrequenz
DE972638C (de) * 1949-10-22 1959-08-27 Siegfried Dr Phil Fahrentholz Einrichtung zur Messung von Entfernungen nach dem Echolotverfahren

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