DE425868C - Anlassvorrichtung fuer durch Vermittlung eines Synchronphasenumformers gespeiste Induktionsmotoren - Google Patents

Anlassvorrichtung fuer durch Vermittlung eines Synchronphasenumformers gespeiste Induktionsmotoren

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DE425868C
DE425868C DEK89793D DEK0089793D DE425868C DE 425868 C DE425868 C DE 425868C DE K89793 D DEK89793 D DE K89793D DE K0089793 D DEK0089793 D DE K0089793D DE 425868 C DE425868 C DE 425868C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/18Arrangements for adjusting, eliminating or compensating reactive power in networks
    • H02J3/1885Arrangements for adjusting, eliminating or compensating reactive power in networks using rotating AC generators, e.g. synchronous generators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E40/30Reactive power compensation

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Description

  • Anlaßvorrichtung für durch Vermittlung eines Synchronphasenumformers gespeiste Induktionsmotoren. Die Erfindung betrifft eine AnlaBvorrichtung für Induktionsmotoren, die aus dem Stromnetz durch Vermittlung eines Synchronphasenumformers gespeist werden, so daß man durch Regelung der Erregung des Phasenumformers die Klemmenspannung des :Motors der jeweiligen Belastung derart anpassen kann, daB der Leistungsfaktor im Primärstromkreis des Phasenumformers im ganzen Belastungsbereich einen vorausbestimmten Wert, z. B. den Einheitswert cos c) = i, erreicht. Bei derartigen bekannten Vorrichtungen wurde das Steuerorgan, welches den AnlaBwiderstand steuert, z. B. ein Steuerschalter oder Steuermotor, derart unter die ZVirkung eines von der Belastung des Motors beeintlußten Wattmessers und einer willkürlich veränderbaren Gegenkraft, z. B. Feder, gestellt, daß der Ruhezustand des Steuerorgans durch das Gleichgewicht der auf dasselbe entgegengesetzt wirkenden beiden Kräfte bestimmt ist.
  • In Abb. i ist eine solche Steuereinrichtung schematisch dargestellt. s ist ein Steuermotor, der den Anlaßwiderstand a des Indukti-)tismotors m antreibt. Der Motor m wird a-as dem Synchronphasenumformer U gespeist, dessen Primärwicklung p, z. B. einphasig und dessen Sekundärwicklung p. mehrpliasig sein kann. Im Primärstromkreis p, des Phasenumformers ist eine hohe Selbstinduktion j eingeschaltet, die die: Änderung der sekundären Klemmenspannung des Phasenumformers bei gleichbleibender Primärspannung ermöglichen soll. p3 ist die Erregerwicklung des Phasenumformers. Der Hebel b schließt, je nachdem er aus der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung in dem einen oder anderen Sinne ausschlägt, die Kontakte i oder a, wodurch der Steuermotor s des Anlaßwiderstandes in dem einen oder anderen Sinne gedreht wird. Der Hebel b steht einerseits unter der Wirkung der Feder c, die mittels des Bedienungsorgans, z. B. durch Verdrehung des Anlaßhebelsd, mehr oder weniger gespannt werden kann, und anderseits unter der Gegenwirkung des Wattmessers F, dessen auf dem Hebel b sitzende eine Spule, z. B. F" durch die Klemmenspannung des Phasenumformers und die ortsfeste andere Spule Fx durch den Hauptstrom des Phasenumformers durchflossen wird. Zwecks Anlassen des Motors wird durch Drehen des Anlaßhebels d in der Pfeilrichtung die Federe gespannt, so daß der Hebel b ausschwingt und durch Schließen des Kontaktes i den Steuermotor s in dem Sinne in Drehung setzt, daß der Widerstand des Anlassers a des Motors in allmählich vermindert wird. Gleichzeitig mit der Zunahme der Belastung des Motors schließt der Regelschalter I(, der mittels des im Primärstromkreis des Phasenumformers U geschalteten Wattmessers F1 durch die Belastung des Phasenumformers beherrscht wird, den Kontakt 3, wodurch der Hilfsmotors, in dem Sinne in Drehung versetzt wird, daß er den Regel«zderstandal der Erregermaschine ä des Phasenumformers U vermindert und dadurch die Erregung steigert. Infolgedessen erfährt auch die Spannung des von dem Phasenumformer gespeisten Motors in gleichfalls eine Erhöhung. Dabei muß man dafür sorgen, daß die Regelung der Erregung des Phasenumformers der Belastungszunahme genügend schnell folgt, damit es nicht vorkommen kann, daß bei zu schneller Verminderung des Anlaßwiderstandes a des Induktionsmotors' eine Überlastung des Phasenuniformers eintritt, bevor noch die Erregung desselben einen Wert erreicht hatte, bei welchem der Phasenumformer nicht aus der Phase fällt. Der Phasenumformer besitzt nämlich eine von der Erregung abhängige Stabilität, d. h. er fällt nicht aus der Phase, wenn die Belastung denjenigen höchsten Wert nicht überschreitet, der seiner momentanen Erregung entspricht. Die Stabilität ist aber bei geringen Erregungen, also in der Nähe des Leerlaufes, verhältnismäßig gering und nimmt nur mit der Steigerung der Erregung allmählich zu. Die Synchronphasenumformer werden nun oft mit einem verhältnismäßig kleinen Kurzschlußstrom ausgeführt, so daß sie bei geringer Erregung eine sehr kleine Überlastungsfähigkeit besitzen. Durch übermäßiges Anspannen der Feder c kann eine zu große Belastung hervorgerufen werden, welche bei geringer Erregung das Außerschrittfallen des Phasenumformers zur Folge haben kann. Die oben beschriebene bisher angewandte Regelungsvorrichtung trachtet, die Überlastung, wenn sie einmal bereits eingetreten ist, durch nachträgliche Steigerung der Erregung des Phasenumformers bzw. durch die hierdurch hervorgerufene Erhöhung der Klemmenspannung des Induktionsmotors auszugleichen. Diese Regelungsweise ist jedoch nicht zweckmäßig. Bei einer solchen bereits eingetretenen Überlastung, welche den Stabilitätsbereich des Phasenumformers bei der momentanen Erregung überschritten hat, kann nämlich die nachträgliche Steigerung der Spannung nicht mehr zur Herstellung der Stabilität führen. Dies hat darin seine Ursache, daß bei einem gegebenen Widerstand des Anlassers die Belastung mit dem Quadrat der Spannung zunimmt und infolgedessen bei Erhöhung der Spannung die Belw:tung des Motors und des Phasenumformers in höherem Grade steigt als der Stabilitätsbereich des Phasenumfonners, so daß unter diesen Umständen die Steigerung der Erregung die Zunahme der Belastung niemals einzuholen vermag.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Einrichtung, die diesen Übelstand beseitigt, indem verhindert wird, daß beim Anlassen des Induktionsmotors der Motor und dementsprechend der Phasenumformer eine höhere Belastung erfährt, als der durch den Phasenumformer dem Motor aufgedrückten jeweiligen Klemmenspannung bzw. der jeweiligen Erregung des Phasenumformers entspricht. Infolgedessen kann der Phasenumformer nicht über den seiner jeweiligen Erregung entsprechenden Stabilitätsbereich hinaus überlastet werden und ist demnach nicht der Gefahr ausgesetzt, aus der Phase zu fallen.
  • Die Erfindung beruht darauf, daß das unter der Regelwirkung eines die vom Motor bzw. vom Phasenumformer aufgenommene Belastung messenden Wattmessers gestellte Steuerorgan außerdem noch unter die Wirkung einer nach Maßgabe der jeweiligen Klemmenspannung des Motors selbsttätig veränderlichen Kraft gestellt ist.
  • Zweckmäßig ist neben dieser nach Maßgabe der Klemmenspannung des Motors selbsttätig veränderlichen noch eine in demselben Sinne wirkende, aber mittels eines -zum Anlassen dienenden Bedienungsorgans willkürlich veränderbare Kraft vorzusehen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dieser letzteren Anordnung schematisch veranschaulicht.
  • Gemäß dem in Abb. i dargestellten Beispiel ist die in ihrer Spannung mittels des Anlaßhebels d veränderbare Feder c, welche dem auf den Steuerhebel b wirkenden Wattmesser F entgegenwirkt, beibehalten worden, dabei ist aber ein auf den Steuerhebel b gleichfalls dem Wattmesser F entgegenwirkendes Solenoid lt vorgesehen, welches eine nach Maßgabe der Klemmenspannung des Motors m selbsttätig veränderliche Kraft erzeugt. Zu diesem Zwecke ist die Spule des Solenoids mittelbar oder unmittelbar von den Klemmen der Sekundärwicklung p2 des Phasenumformers U gespeist. Es können aber beliebige Mittel verwendet werden, um die dem NVattmesser F entgegenwirkende selbsttätig veränderliche Regelkraft von der jeweiligen Klemmenspannung des Motors m in Abhängigkeit zu bringen. Diese Abhängigkeit muß nicht eine solche sein, daß sich die Regelkraft proportional mit der Klemmenspannung ändert, sondern es genügt, wenn sie bei Zunahme der Klemmenspannung bloß gleichfalls wächst oder sich auch in entgegengesetztem Sinne mit den Änderungen der Klemmenspannung ändert. Da der Umformer bei jeder Erregung einen gewissen Stabilitätsbereich hat, der bei Zunahme der Erregung an Ausdehnung gewinnt, so muß die Änderung dererwähnten Regelkraft der Änderung der Klemmenspannung auch der Größe nach nicht genau folgen, sondern es kommt hauptsächlich darauf an, daß die Änderung der Regelkraft h mit der Änderung der Klemmenspannung des Motors m zeitlich wesentlich zusammenfällt. Selbstverständlich braucht das zeitliche Zusammenfallen nicht genau zu sein. Vielmehr ist es vorteilhaft, wenn die Änderung der Regelkraft h der Änderung der Klemmenspannung des Motors nacheilt, was- z. B. mittels Flüssigkeitsbremsen erzielt werden kann. Obwohl es am zweckmäßigsten ist, die selbsttätig veränderliche Gegenkraft h unmittelbar von der Klemmenspannung des Motors abzuleiten, läßt sie sich auch von irgendeinem Organ in Abhängigkeit bringen, welches seinerseits in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Klemmenspannung des Motors steht, z. B. von der Stellung des Widerstandes a, der Erregermaschine g des Phasenumformers. Da jedoch die Änderung der Klemmenspannung des Motors den Änderungen des Regelwiderstandes a1 mit einer gewissen Trägheit folgt, so muß, um dieser Trägheit Rechnung zu tragen, die durch eine Flüssigkeitsbremse o. dgl. bewirkte Verzögerung der Änderung der Gegenkraft lt genügend groß bemessen werden.
  • Die jVirkung der selbsttätigen Regelkraft h geht aus Abb. a hervor, in welcher die Ab- szissenachse w die Belastung des Motors und die Ordinatenachse p die auf den Steuerhebel b wirkenden Kräfte angeben. Die aus dem Nullpunkt des Koordinatensystems ausgehende gerade Schaulinie f veranschaulicht den Zusammenhang der vom Wattmesser-F auf den Steuerhebel b ausgeübten Kraft mit der Belastung des Motors. NVürde man bei Abwesenheit der zusätzlichen selbsttätigen Regelkraft h der Feder c die Spannung cl erteilen, so müßte die Belastung des Motors den Wert w, erreichen, um der Wirkung des Wattmessers F das Gleichgewicht zu halten. Wirkt aber auf den Steuerhebel b noch die zusätzliche Kraft h, so gestalten sich die Verhältnisse wie folgt: Wenn die selbsttätige Spannungsreglung die Klemmenspannung des Motors derart ändert, daß das Quadrat der Klemmenspannung proportional der jeweiligen Belastung ist, oder so, daß der Leistungsfaktor im primären Stromkreise des Phasenumformers im ganzen Belastungsbereich gleich eins (cos (p = r) sei, so nimmt die Spannung und demnach auch die mit derselben proportional veränderliche zusätzliche Gegenkraft h mit der Belastung gemäß der Schaulinie h (Abb. z) zu. Addiert man nun die Wirkung der Kraft h und die Wirkung der Feder c, wie dies - durch die strichpunktierte Schaulinie clt dargestellt ist, so gelangt der Wattmesser F mit der gemeinschaftlichen Wirkung ei +lz, des Spannungswertes cl der Feder c und dem Werte lt" der Regelkraft h bei dem Werte tt>> der Belastung in Gleichgewicht, bzw. es hat die Feder für den Wert w, der Belastung bloß den Wert cl' zu erhalten, um mit dem Wert h,' der Gegenkraft h zusammen dem Wattmesser F bei der Belastung w, das Gleichgewicht zu halten. Hieraus geht hervor, daß man mit einer bedeutend schwächeren Feder c auskommen kann. Infolgedessen kann man die Feder c so schwach bemessen, daß selbst, wenn man mittels des Anlaßhebels d der Feder c gleich am Anfang des Anlassens ihre größte Spannung erteilen würde, die dieser Federspannung das Gleichgewicht haltende Belastung des Motors bzw. des Phasenumformers innerhalb des Stabilitätsbereiches des Phasenumformers fällt. Der Phasenumformer kann also auch bei plötzlicher Einschaltung der größten Spannung der Feder c und der durch diese bedingten Belastung des Phasenumformers nicht aus der Phase fallen. Der Phasenumformer bleibt demnach auch bei plötzlicher -Einschaltung der ganzen Federspannung in der Phase, wobei die Erregung des Phasenumformers und infolgedessen auch die Klemmenspannung des Motors allmählich selbsttätig zunimmt. Infolge dieser Zunahme der Klemmenspannung wächst aber auch die Regelkraft h, welche die Spannung der Feder c unterstützt, und läßt denjenigen Wert der Belastung w, der der vereinten Wirkung der Spannung der Feder c und der zusätzlichen Regelkraft h das Gleichgewicht hält, allmählich steigen. Die Steigerung der Regelkraft lt schreitet so lange fort, bis die Belastung denjenigen Höchstwert erreicht hat, der der Spannung der Feder c und dem durch diese bedingten Höchstwert der zusätzlichen Erregerkraft 1z entspricht.
  • Der erreichbare Höchstwert der Belastung wird in diesem Falle durch zwei Größen bestimmt, erstens durch eine mittels des Anlaßhebels willkürlich veränderbare Kraft (z. B. die Spannung der Feder c) und zweitens durch die nach Maßgabe der jeweiligen Klemmenspannung des Motors sich selbsttätig ändernde zusätzliche Regelkraft h.
  • Um den Höchstwert der Belastung ändern zu können, kann man entweder die Spannung der Feder oder den Anfangswert der mit der Klemmenspannung sich selbsttätig ändernden Regelkraft oder aber beide Größen willkürlich ändern. In der Zeichnung ist der erste Fall dargestellt worden, bei dem der Anlaßhebel d die Spannung der Feder c beeinflußt. Man könnte aber mittels des Anlaßhebels d bei unveränderter Spannung der Feder c z. B. die Größe eines in den Stromkreis des Solenoids h geschalteten Widerstandes oder einer Impedanz oder aber die Anzahl der Windungen des Solenoids ändern. Der Anlaßhebel d kann aber auch derart eingerichtet sein, daß derselbe sowohl die Spannung der Feder c als auch die Stärke des Solenoids ändert.
  • Selbstverständlich dient die Feder c bloß als Beispiel und kann durch eine beliebige Kraft, z. B. ein Gewicht, ersetzt werden.
  • Wie bereits eingangs erwähnt, kann die Feder c auch gänzlich fortfallen, wenn der Steuerhebel b oder das gleichwertige Steuerglied derart beschaffen ist, daß es im Ruhezustand, wenn also auf dasselbe weder der Wattmesser F noch die demselben entgegenwirkende Regelkraft lt einwirkt, in der den Anlaßwiderstand vermindernden Lage verharrt. -

Claims (1)

  1. PATENT--ANSPRÜCHE: i. Anlaßvorrichtung für durch Vermittlung eines Synchronphasenumformers gespeiste Induktionsmotoren, deren Klemmenspannung durch Regelung der Erregung des Phasenumformers der jeweiligen Belastung angepaßt wird und bei der das Organ, welches durch seinen aus der Gleichgewichtsstellung in dem einen oder anderen Sinne erfolgenden Ausschlag den Anlaßwiderstand steuert, durch eine von der Belastung des Motors bzw. des Phasenumformers beeinflußte Vorrichtung beherrscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan unter die Wirkung einer nach Maßgabe der Klemmenspannung des Motors sich selbsttätig ändernden Regelkraft gestellt ist. ->. Anlaßvorrichtüng nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan des Anlaßwiderstandes außer der sich nach Maßgabe der Klemmenspannung selbsttätig- ändernden Regelkraft auch noch unter die Wirkung einer willkürlich veränderbaren Kraft gestellt ist. 3. Anlaßvorrichtung nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die der von der Belastung beeinflußten Vorrichtung entgegenwirkende, von der Klemmenspannung des Motors abhängige Regelkraft mit einem die willkürliche Änderung derselben gestattenden Schaltwerk ausgerüstet ist. a. Anlaßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die der von der Belastung beeinflußten Vorrichtung entgegenwirkende, von der Klemmenspannung des Motors abhängige Regelkraft unter die Wirkung einer Verzögerungsvorrichtung gestellt ist.
DEK89793D 1924-05-28 1924-06-03 Anlassvorrichtung fuer durch Vermittlung eines Synchronphasenumformers gespeiste Induktionsmotoren Expired DE425868C (de)

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