DE425366C - Kugellagerung fuer den Schallarm einer Sprechmaschine - Google Patents

Kugellagerung fuer den Schallarm einer Sprechmaschine

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DE425366C
DE425366C DEG60851D DEG0060851D DE425366C DE 425366 C DE425366 C DE 425366C DE G60851 D DEG60851 D DE G60851D DE G0060851 D DEG0060851 D DE G0060851D DE 425366 C DE425366 C DE 425366C
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ball bearing
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DEG60851D
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/34Driving or guiding during transducing operation

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  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kugellagerung für den Schallarm einer Sprechmaschine, und zwar vorzugsweise einer Plattensprechmaschine, bei welcher der Schallarm gewöhnlich so angeordnet ist, daß er um eine senkrechte Achse schwingt, so daß die Schalldose am freien Ende des Armes über eine Schallplatte hinweggehen kann.
Bei Sprechmaschinen dieser Art ist es bekannt, mittels der Kugellagerung den Schallarmellbogen drehbar in einem festen hohlen Träger zu lagern, wobei die äußere Laufbahn der Kugeln durch den festen Träger und die innere Laufbahn derselben von einer halbkreisförmigen Nut in der Wandung des Schallarmellbogens gebildet wird.
Bei bekannten Kugellagerungen dieser Art mußte man zur Bildung der äußeren und inneren Lauffläche besondere Einsatzstücke verwenden, so daß also das Material des Schallarmes selbst zur Bildung des Kugellagers nicht herangezogen wurde. Außerdem bedingte die bisherige Bauart die Verwendung von Nieten oder Schraubenbolzen, um die Kugellagerhälften miteinander zu verbinden.
Von diesen bekannten Ausführungsformen unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß der feste Träger aus einem äußeren Ringteil und einer in diesem in an sich bekannter Weise unverschieblich eingepreßten Muffe so zusammengesetzt ist, daß die äußere Laufbahn zur Hälfte aus einer viertelkreisförmigen Nut des nach einwärts gebogenen Flansches des äußeren Teiles und zur Hälfte aus einer ebenfalls viertelkreisförmigen Nut der darin eingesetzten Muffe besteht.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß, abgesehen von der Vereinfachung und Verbilligung der Bauart und der Verringerung des Gewichtes, der Einbau von Elementen vermieden wird, welche eine Beeinträchtigung des Schalles herbeiführen können.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. ι ist ein Aufriß.
\o Abb. 2 und 3 sind senkrechte Schnitte durch die drei Teile, welche zur Bildung der Kugel lagerung gemäß der Erfindung erforderlich sind.
Abb. 4 ist ein Grundriß des Kugelkäfigs. Abb. S ist ein Aufriß, teilweise im Schnitt, der zusammengestellten Teile, und
Abb. 6 ist ein vergrößerter Schnitt, der die Ausgestaltung der Kugellagerung zeigt.
Gemäß Abb. 1, 2 und 3 ist der Schallarm 1 mit dem üblichen Ellbogen 2 an seinem weiten Ende ausgebildet, welches den senkrechten Teil der Röhre bildet. An der Außenseite dieses Teiles ist nahe dem unteren Ende durch Walzen oder andere Verfahren ein Kanal 3 von halbkreisförmigem Querschnitt rings um das Rohr herum gebildet. Dieser Kanal 3 bildet die eine Hälfte der Kugellagerung. Die andere Hälfte der Kugellagerung wird durch zwei Teile gebildet, die je einen Kanal von im wesentlichen viertelkreisförmigem Querschnitt besitzen. Der obere Teil dieser Hälfte der Kugellagerung wird durch einen inneren Kanal 4 von im wesentlichen viertelkreisförmigem Querschnitt gebildet, der an der Unterseite eines nach einwärts gerichteten Flansches 6 gedreht oder auf andere Weise hergestellt ist, welcher am oberen Ende eines Rohrstücks 5 ausgebildet ist. Letzteres hat an seinem unteren Ende einen weiteren Flansch 7, mit dem es an dem Motorbrett der- Maschine befestigt werden kann. Das übrige Viertel der Kugellagerung wird durch einen Kanal 8 gebildet, der an der inneren und oberen Kante eines Rohrstücks 9 ausgebildet ist, welches stramm in das Rohrstück 5 paßt. Wenn nötig, kann das obere Ende des inneren Rohrteils 9 durch einen Flansch, ähnlich dem Flansch 6 j des Rohrstücks 5, gebildet werden, und der j ein Viertel der Kugellagerung bildende Kanal j kann an der inneren und oberen Kante oder · Schulter dieses Flansches gebildet werden, i Die Teile haben derartige Abmessungen, daß, wenn die einzelnen Kanäle zusammengestellt sind, 3, 4 und 8 zusammen einen im wesentliehen kreisförmigen Kanal um das untere Ende 2 des Schallarmes 1 bilden, in welchem j die Kugeln 10 laufen können. Der kreisförmige Kanal ist an der inneren Seite durch den Kanal 3 in dem Schallarm 1 selbst festgelegt und an der Außenseite durch die Kanäle 4 und 8 in den Rohrstücken 5 und 9, ■ wobei das Rohrstück 9 in dem Rohrstück 5 liegt und die beiden das untere Ende- des Schallarmes 1 umgeben.
Die Kugeln können voneinander durch einen Käfig oder Abstandring getrennt werden, wie er z. B. in Abb. 4 dargestellt ist; der Körper 11 dieses Käfigs weist in gleichem Abstand voneinander angeordnete Schlitze 12 an seinem inneren Umfang auf. Dieser Ring 11 kann in der richtigen Stellung zwischen der Unterkante des Flansches 6 des Rohrstürkes 5 und der Oberkante des inneren Rohrstückes 9 angeordnet sein; die Abmessungen werden dabei so getroffen, daß der Kugelkäfig 11 in derselben wagerechten Ebene wie die Mitte der Kugeln 10 liegt. Die Rohrstücke 5 und 9, die die äußere Hälfte der Kugellagerung bilden, können miteinander nach dem Einbau durch eine Schraube 13 o. dgl. verbunden werden und die unteren Enden der beiden Rohrstücke können bündig mit dem Motorbrett liegen. Die oben beschriebene Vorrichtung ergibt nicht nur ein Mittel zur bequemen Drehung des Schallarmes um eine senkrechte Achse, sondern auch eine feste Stütze für den Schallarm, so daß das freie Ende 14 des Schallarmes in nennenswertem Umfang weder gehoben noch gesenkt werden kann und der Schallarm nicht rasseln oder klappern kann, go

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kugellagerung für den Schallarm einer Sprechmaschine, mittels deren der Schallarmellbogen drehbar in einem festen, hohlen Träger gelagert ist, wobei die äußere Laufbahn der Kugeln durch den festen Träger und die innere Laufbahn derselben von einer halbkreisförmigen Nut in der Wandung des Schallarmellbogens gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Träger aus einem äußeren Ringtail (5) und einer in diesem in an sich bekannter Weise unverschieblich eingepreßten Muffe (9) so zusammengesetzt ist, daß die äußere Laufbahn zur Hälfte aus einer viertelkreisförmigen Nut (4) dts nach einwärts gebogenen Flansches (6) des äußeren Teiles (5) und zur Hälfte aus einer ebenfalls viertelkreisförmigen Nut (8) der darin eingesetzten Muffe (9) besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEG60851D 1923-03-03 1924-03-04 Kugellagerung fuer den Schallarm einer Sprechmaschine Expired DE425366C (de)

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