DE4239488C2 - Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Aggregat nach der Gattung des
Hauptanspruchs. Es ist schon ein Förderaggregat bekannt, bei dem
den zueinander parallelen Stirnflächen des Flügelrades ebenfalls
zueinander parallele Stirnwände der Pumpkammer unter Beibehaltung
eines sog. Axialspalts benachbart sind. Wenn also der eine Axial
spalt gegen Null geht und sich der andere Axialspalt entsprechend
vergrößert, weil das Flügelrad sich aufgrund irgendwelcher Einflüsse
in Richtung der Drehachse in der Pumpkammer verschiebt, verharrt es
in seiner nachteiligen, außermittigen Stellung, weil keine hydrau
lische Kraft an dem Flügelrad angreift und dieses wieder in seine
Mittelstellung zurückführt.
Ein solches Förderaggregat ist durch die DE 33 13 950 C2
bekannt, wobei dort die Summe der Axialspalte höchstens 0,07 mm
betragen soll und die Axialspalte gleich groß sein sollen. Wie
eine Anordnung des Flügelrads mit gleich großen Axialspalten
erreicht werden kann ist hierbei jedoch nicht angegeben.
Das erfindungsgemäße Förderaggregat mit den kennzeichnenden Merkma
len des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die
erfindungsgemäße Anordnung und Ausgestaltung der Drosselspalte stets
eine selbsttätige Rückführung des Flügelrades in seine vorteilhafte
Mittelstellung erfolgt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Förderaggregats möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigen Fig. 1 eine unmaßstäbliche Darstellung einer Einrichtung zum
Versorgen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs mit Kraftstoff
aus einem Vorratstank, mit einem Förderaggregat, das eine Strömungs
pumpe aufweist, teilweise geschnitten dargestellt, Fig. 2 einen
Schnitt durch die Pumpkammer der Strömungspumpe gemäß Fig. 1, ent
lang der Linie II-II, vergrößert dargestellt, Fig. 3 einen Teil
schnitt durch ein Gehäuseteil der Strömungspumpe entlang der Linie
III-III in Fig. 2, Fig. 4 einen Teilschnitt durch ein Gehäuseteil
der Strömungspumpe, entlang der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 die
Strömungspumpe gemäß Fig. 1 in vergrößerter, unmaßstäblicher Prin
zipdarstellung, wobei das Flügelrad der Pumpe sich mit gleichen
Abständen von einander gegenüberliegenden Wänden einer Pumpkammer
befinden, in welcher das Flügelrad umläuft, Fig. 6 eine Darstellung
der Pumpe gemäß Fig. 5, wobei das Flügelrad der einen Kammerwand
angenähert ist, Fig. 7 eine Darstellung der Pumpe gemäß der
Fig. 5, wobei das Flügelrad in der Pumpkammer gekippt ist und Fig.
8 eine grafische Darstellung der hydraulischen Kräfte, die bei den
möglichen Betriebsstellungen des Flügelrades in der Pumpkammer auf
dieses einwirken.
Fig. 1 zeigt ein Teil eines Kraftstoff-Vorratstanks 10, in dem ein
Kraftstofförderaggregat 12 angeordnet ist. An einem Druckstutzen 14
des Kraftstofförderaggregats 12 ist eine Druckleitung 16 angeschlos
sen, die zu einer Brennkraftmaschine 18 eines Kraftfahrzeuges führt.
Während des Betriebs der Brennkraftmaschine 18 fördert das Kraft
stofförderaggregat 12 Kraftstoff aus dem Vorratstank 10 zur Brenn
kraftmaschine 18. Das Kraftstofförderaggregat 12 ist mit einem
elektrischen Antriebsmotor 20 ausgestattet, dessen Ankerwelle 22 mit
dem Förderglied einer Förderpumpe 24 drehfest verbunden ist. Die als
Strömungspumpe ausgebildete Förderpumpe 24 weist als Förderglied ein
Flügelrad 26 auf (Fig. 1 und 2) das in einer Pumpkammer 28 um
läuft. Die Pumpkammer 28 wird in Achsrichtung durch die Stirnwände
von Gehäuseteilen 30 und 32 begrenzt, die ebenso wie der elektrische
Antriebsmotor 20 in einem Aggregatgehäuse 34 angeordnet sind. In
radialer Richtung erfolgt die Begrenzung der Pumpkammer 28 direkt
durch eine Ringwand 29 (Fig. 5). Das Gehäuseteil 30 der Förderpumpe
24 hat einen Ansaugstutzen 36, über welchen die Förderpumpe 24
Kraftstoff aus dem Vorratstank 10 saugt. Das Gehäuseteil 32 der För
derpumpe 24 weist eine Drucköffnung 38 auf, welche die Pumpkammer 28
mit einem Innenraum 40 verbindet, in dem der elektrische Antriebs
motor 20 des Förderaggregats 12 untergebracht ist. Der Innenraum 40
des Förderaggregats 12 ist mit dem Druckstutzen 14 verbunden, so daß
der über den Stutzen 36 angesaugte Kraftstoff nach Durchströmen des
Förderaggregats über den Druckstutzen 14 in die Druckleitung 16
gelangen kann.
Wie Fig. 1 zeigt, ist das Flügelrad 26 scheibenförmig ausgebildet.
Es weist eine Zentralbohrung 42 zur Aufnahme der Ankerwelle 22 des
Elektromotors 20 auf. An seinem äußeren Randbereich ist das Flügelrad
26 mit einem Kranz von Flügeln 44 versehen (Fig. 2). Die äuße
ren Enden der Flügel 44 sind durch einen umlaufenden Ring 46 mit
einander verbunden. Nahe seiner Zentralbohrung 42 ist das scheiben
förmige Flügelrad 26 von mehreren Durchgängen oder Druckausgleichs
bohrungen 48 durchsetzt. Wie Fig. 2 weiter zeigt, ist das zur Pumpe
gehörenden Gehäuseteil 30 mit einer Saugöffnung 50 versehen, die bei
zusammengebautem Aggregat mit der Durchgangsbohrung des Druck
stutzens 36 korrespondiert. Von der Saugöffnung 50 aus erstreckt
sich, in Drehrichtung des Flügelrades 26 (Pfeil 52) ein nahe
ringförmiger Förderkanal 54. Ein entsprechender Förderkanal 55 ist
in dem anderen Pumpengehäuseteil 32 angeordnet (Fig. 2). Der För
derkanal 55 im Pumpengehäuseteil 32 beginnt gegenüberliegend der
Saugöffnung 50 im Gehäuseteil 30 und endet dort, wo er in die
Drucköffnung 38 mündet. Wie die Fig. 2 und 5 zeigen, hat das Ge
häuseteil 30 eine zentrale Einsenkung 56, deren Tiefe 58 in Fig. 5
angegeben ist. Der Durchmesser der zentralen Einsenkung 56 ist in
Fig. 5 mit 60 angegeben worden. Innerhalb der zentralen Einsenkung
56 ist im Gehäuseteil 30 eine zentrale Aussparung 62 vorgesehen,
deren Durchmesser größer ist als der Teilkreisdurchmesser, auf wel
chem die Durchgangsbohrungen 48 des Flügelrades 26 liegen. Wie die
Fig. 2 und 5 weiter zeigen, erstreckt sich von der zentralen Ein
senkung 56 des Gehäuseteils 30 aus ein Kranz von Taschen 64, die zur
Einsenkung 56 randoffen sind. Die Tiefe der Taschen 64 ist größer
als die Tiefe 58 der zentralen Einsenkung 56. Die einander benach
barten Taschen 64 sind durch Stege 66 voneinander getrennt. Sie
enden mit äußeren Kanten 68, die auf einer gemeinsamen Kreislinie
liegen. Diese Kreislinie hat einen Durchmesser, der in Fig. 5 mit
der Bezugszahl 70 versehen worden ist. Das zur besonderen Ausge
staltung des Gehäuseteils 30 Gesagte, trifft entsprechend auch auf
das Gehäuseteil 32 zu. Deshalb sind dort die entsprechenden Ausge
staltungen mit Bezugszahlen versehen worden, die um die Zahl 100
größer sind als die entsprechenden, für das Gehäuseteil 30
verwendeten Bezugszahlen. Neben dem Beschriebenen hat das Gehäuse
teil 32 noch eine zentrale Durchgangsbohrung 72 für die Ankerwelle
22 des elektrischen Antriebsmotors 20. Aus dem Gesagten ergibt sich,
daß die Taschen 64, 164 sowohl zur Einsenkung 56, 156 hin als auch
zum Flügelrad 26 hin offen sind. Fig. 5 zeigt weiter, daß die
Taschen 64, 164 somit an jeder inneren Stirnwand der Gehäuseteile 30
und 32 einander gegenüberliegend angeordnet sind. Die Tiefe 74 der
Taschen (Fig. 3) beträgt in Richtung der Drehachse des Flügelrades
26 gemessen höchstens 2 mm. Wie Fig. 5 weiter zeigt, befindet sich
das Flügelrad 26 in einer vorteilhaften Mittellage zwischen den ihm
zugewandten Stirnwänden 31 des Gehäuseteils 30 und 33 des Gehäuse
teils 32. In dieser Mittellage ergeben sich somit zwischen den
einander zugewandten Stirnwänden 31 und 33 der Gehäuseteile 30 und
32 und den Stirnflächen 25 und 27 des Flügelrades 26 im wesentlichen
parallele Axialspalte, die sich aus einem größeren inneren Axial
spalt 76 und einem kleineren äußeren Axialspalt 78 zusammensetzen.
Diese beiden Teile der Axialspalte sind bei der Normalstellung des
Flügelrades gemäß Fig. 5 beidseitig des Flügelrades 26 gleich groß.
Ein dritter, innerer Axialspalt ergibt sich noch im Bereich der bei
den Aussparungen 62 und 162, der in seiner Erstreckung in Richtung
der Drehachse des Flügelrades 26 gesehen am größten ist. Wie Fig. 5
zeigt, ist der Durchmesser der zentralen Aussparung 62 mit 80 be
zeichnet worden. Von der Drehachse des Flügelrades 26 ausgehend
weist somit die Förderpumpe 24 je eine erste, innere Drosselstelle
82 bzw. 182 auf, die im Bereich des Übergangs von der Aussparung 62
bzw. 162 in die Einsenkung 56, bzw. 156 der Gehäuseteile 30 und 32
und den diesen zugewandten Stirnflächen 25 und 27 des Flügelrades 26
ausgebildet ist. Eine zweite, äußere Drosselstelle 84 bzw. 184 ist
dort ausgebildet, wo die Taschen 64 in den Kammerwänden 30 und 32 an
dem Durchmesser 70 enden. Da die Drosselstellen 82 bzw. 182 und 84
bzw. 184 ringförmig ausgebildet sind, und die Drehachse des Flügelrades
26 umgeben, können diese auch als Ringspalten bezeichnet wer
den. Die Abstimmung aller Ringspalten 82 bzw. 182 und 84 bzw. 184
ist so getroffen, daß die sich aus dem Durchmesser 80 und dem Maß 76
ergebenden innere, ringförmige Drosselspaltfläche gleich ist der
ringförmigen Drosselspaltfläche der äußeren Drosselstelle 84 bzw.
184, die sich aus dem Durchmesser 70 und dem Maß 78 des äußeren
Drosselspalts ergibt, wenn sich das Flügelrad 26 in seiner ange
strebten, in Fig. 5 dargestellten Mittelstellung befindet. Weiter
ist die Abstimmung der Durchmesser 70 und 80 in Verbindung mit den
Spaltmaßen der Drosselstellen 82 und 84 so getroffen, daß bei außer
mittiger Betriebslage des Flügelrades 26 - also bei ungleichen
Axialspalten - auf der Seite des kleineren Axialspalts die innere
Drosselspaltfläche 82 bzw. 182 größer ist als die äußere Drossel
spaltfläche 84 bzw. 184 bzw daß auf der Seite des größeren Axial
spalts die äußere Drosselspaltenfläche größer ist als die innere
Drosselspaltfläche. Eine solche Betriebslage ist in Fig. 6 darge
stellt. Derartige Verschiebungen können dadurch auftreten, daß bei
spielsweise das Förderaggregat so im Tank 10 angeordnet ist, daß die
Drehachse des Flügelrades sich in einer aufrechten Stellung befin
det. Das geringfügige Axialspiel der Ankerwelle kann somit also
schon eine außermittige Anordnung des Flügelrades in der Pumpkammer
28 bewirken. Aus dem vorstehend Gesagten ergibt sich somit, daß die
Abstimmung der Durchmesser 70 und 80 sowie der beiden Spaltbreiten
82 und 84 nach einer Gleichung erfolgen muß, die nachfolgend angege
ben ist.
Durchmesser 80 × Spalt innen (82) = Durchmesser 70 × Spalt außen (84)
Daraus ergibt sich, daß das Maß 58 einer sorgfältigen Abstimmung im
Rahmen der vorgenannten Gleichung bedarf, weil dadurch die Ring
spaltflächen der Drosselstellen 84 bzw 184 am Durchmesser 70 ent
scheidend beeinflußt wird.
In Fig. 8 ist die Wirkung der hydraulischen Kräfte auf das Flügel
rad 26 dargestellt. Dabei ist das Flügelrad 26 als Linie gezeichnet,
die sich mit gleichen Abständen von den beiden Stirnflächen 31 und
33 der Pumpengehäuseteile 30 und 32 befindet. Aus dieser Figur ist
ersichtlich, daß in dieser angestrebten, vorteilhaften Mittelstel
lung des Laufrades 26 die innere Drosselspaltfläche - in Fig. 8 ge
strichelt gezeichnet und mit 82 bezeichnet, - gleich ist der äußeren
Drosselspaltfläche 84 - strichpunktiert gezeichnet. Dies wird in
Fig. 8 unten dadurch dokumentiert, daß sich diese beiden Linien 82
und 84 im Bereich des Flügelrades 26 schneiden. Wenn nun aus irgend
welchen Gründen das Flügelrad 26 in Richtung des Pfeiles 90 aus sei
ner Mittellage herauswandert und dadurch die Axialspalte ungleich
werden, wird auf der Seite des kleineren Axialspalts (in Fig. 8
links) die innere Drosselspaltfläche 82 größer als die äußere Dros
selspaltfläche 184. Gleichzeitig wird aber auf der Seite des größe
ren Axialspalts (in Fig. 8 rechts) die äußere Drosselspaltfläche 84
größer als die innere Drosselspaltfläche 82. Der andere mögliche
Fall ist in Fig. 8 oben aufgezeigt, wo das Flügelrad 26 in Richtung
des Pfeiles 92 aus seiner gezeichneten Mittellage herauswandert und
sich der Stirnfläche 33 annähert. Auch in diesem Fall wird auf der
Seite des kleineren Axialspalts die innere Drosselspaltfläche 82
größer als die äußere Drosselspaltfläche 84. Gleichzeitig wird aber
auf der Seite des größeren Axialspalts (in der Zeichnung links) die
äußere Drosselspaltfläche 184 größer als die innere Drosselspalt
fläche 182.
Durch die Veränderung der Drosselspaltflächen werden die auf das
Laufrad einwirkenden hydraulischen Kräfte so beeinflußt, daß diese
auf der Seite des kleineren Axialspalts stets größer sind als auf
der Seite des größeren Axialspalts, wodurch eine selbsttätige
Rückstellbewegung des Flügelrades in Richtung seiner Mittellage
bewirkt wird.
Dies gilt auch für die Fälle, bei denen das Flügelrad 26 in der Pum
penkammer 28 aufgrund von Passungs- oder Lagerspielen gekippt wird
(Fig. 7). Auch in diesen Fällen erfolgt eine Rückstellung des Flü
gelrades 26 im erwünschten Sinn, insbesondere auch durch die An
ordnung der Taschen 64 und 164 in den beiden Gehäuseteilen 30 und 32
der Förderpumpe 24.
Claims (4)
1. Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur
Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges, mit einer
elektromotorisch angetriebenen, als Strömungspumpe ausgebildeten
Förderpumpe, deren scheibenförmiges Flügelrad in einer
Pumpkammer umläuft, die in Richtung der Flügelraddrehachse durch
zwei mit Abstand voneinander angeordnete Stirnwände und in
radialer Richtung durch eine Ringwand begrenzt ist, und in den
beiden Stirnwänden einander gegenüberliegend je eine nahezu
ringförmige Nut angeordnet ist, von denen in Drehrichtung des
Flügelrades gesehen, die eine Nut an einer ihre Stirnwand
durchdringenden Saugöffnung beginnt und die andere. Nut an einer
ihre Stirnwand durchdringenden Drucköffnung endet, wobei
zwischen den Stirnflächen des Flügelrades und den diesen
zugewandten Stirnflächen der Pumpkammer im wesentlichen
parallele Axialspalte vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in den einander zugewandten Stirnwänden (31, 33) der
Pumpkammer (28) jeweils ein ringförmiger Kranz von zur Drehachse
des Flügelrads (26) und zum Flügelrad (26) hin randoffenen
Taschen (64, 164) angeordnet ist, daß bezogen auf das Flügelrad
(26) einander gegenüberliegend jeder Axialspalt radial innerhalb
der Taschen (64, 164) einen ringförmigen inneren Drosselspalt
(82) und radial außerhalb der Taschen (64, 164) einen
ringförmigen äußeren Drosselspalt (84) hat und daß die innere
Drosselspaltfläche gleich ist der äußeren Drosselspaltfläche,
wenn die bezüglich des Flügelrads (26) einander
gegenüberliegenden Axialspalte an einem beliebigen Abstand von
der Drehachse gemessen gleich sind.
2. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tiefe (74) der Taschen (64, 164) in Richtung der Drehachse des
Flügelrads (26) gemessen höchstens 2 mm beträgt.
3. Aggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Flügelrad (26) mehrere auf einem nahe seiner Drehachse
angeordneten Teilkreis liegende, zur Drehachse parallele
Durchgänge (48) aufweist.
4. Aggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Flügelrad (26) einen an seinem
Außenumfang angeordneten Kranz von Flügeln (44) aufweist, deren
freie Enden durch einen Außenring (46) miteinander verbunden
sind.
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1993
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- 1993-11-22 JP JP5291836A patent/JPH06229389A/ja active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3313950C2 (de) * | 1982-04-21 | 1990-02-15 | Aisan Kogyo K.K., Obu, Aichi, Jp |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5415521A (en) | 1995-05-16 |
| JPH06229389A (ja) | 1994-08-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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