DE4238992C2 - Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines AnsprechkörpersInfo
- Publication number
- DE4238992C2 DE4238992C2 DE19924238992 DE4238992A DE4238992C2 DE 4238992 C2 DE4238992 C2 DE 4238992C2 DE 19924238992 DE19924238992 DE 19924238992 DE 4238992 A DE4238992 A DE 4238992A DE 4238992 C2 DE4238992 C2 DE 4238992C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- response
- electrode
- electrodes
- amplifier
- differential amplifier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 title claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 238000001514 detection method Methods 0.000 title claims description 11
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 6
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 5
- 239000013598 vector Substances 0.000 claims description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 108091027981 Response element Proteins 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 230000003534 oscillatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V3/00—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
- G01V3/08—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
- G01V3/088—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices operating with electric fields
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/945—Proximity switches
- H03K17/955—Proximity switches using a capacitive detector
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Geology (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren
und eine Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung
eines Ansprechkörpers mit Hilfe einer Ansprechelektrode und eines über die An
sprechelektrode beeinflußbaren Oszillators.
Vorrichtungen zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkör
pers der hier grundsätzlich in Rede stehenden Art sind kontaktlos ausgeführt und
werden in zunehmendem Maße anstelle von elektrischen, mechanisch betätigten
Schaltgeräten, die kontaktbehaftet ausgeführt sind, in elektrischen Meß-, Steuer- und
Regelkreisen verwendet. Mit solchen sog. Näherungsschaltern wird indiziert, ob sich
ein Ansprechkörper, für den der entsprechende Näherungsschalter sensitiv ist, dem
Näherungsschalter hinreichend weit genähert hat. Hat sich nämlich ein Ansprechkör
per, für den der entsprechende Näherungsschalter sensitiv ist, dem Näherungsschalter
hinreichend weit genähert, so wird der elektronische Schalter umgesteuert, d. h. bei
einer als "Schließer" ausgeführten Vorrichtung wird der bisher nichtleitende elektro
nische Schalter nunmehr leitend, während bei einer als "Öffner" ausgeführten Vorrich
tung der bisher leitende elektronische Schalter sperrt.
Wesentlicher Bestandteil von Vorrichtungen der zuvor grundsätzlich beschriebenen
Art ist also u. a. ein von außen kapazitiv beeinflußbarer Oszillator; es handelt sich also
um kapazitive Näherungsschalter.
Vorrichtungen zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprech
körpers sind anfangs mit einer Reihe von Problemen behaftet gewesen, - gemessen an
elektrischen, mechanisch betätigten Schaltgeräten -, nämlich u. a. mit den Problemen
"Erzeugung einer Speisespannung für den Oszillator", "Ausbildung des Oszillators",
Einschaltimpulsverhinderung", "Kurzschlußfestigkeit". Mit diesen Problemen und
deren Lösungen (und mit anderen bei Vorrichtungen zum berührungslosen Nachweis
der Annäherung eines Ansprechkörpers relevanten Problemen und deren Lösungen)
befassen sich z. B. die deutschen Offenlegungsschriften bzw. Auslegeschriften bzw.
Patentschriften 19 51 137, 19 66 178, 19 66 213, 20 36 840, 21 27 956, 22 03 039, 22
03 040, 22 03 906, 23 30 233, 23 31 732, 23 56 490, 26 13 423, 26 16 265, 26 16
773, 26 28 427, 27 11 877, 27 44 785, 29 43 911, 30 04 829, 30 38 102, 30 38 141,
30 38 692, 31 20 884, 32 05 737, 32 09 673, 32 14 836, 32 38 396, 33 20 975, 33 27
328, 33 27 329, 34 20 236, 34 27 498, 35 19 714, 35 29 827, 36 05 499, 36 05 885,
37 22 334.
Bei den bekannten Vorrichtungen zum berührungslosen Nachweis der Annäherung
eines Ansprechkörpers, von denen die Erfindung ausgeht, wird die absolute Kapazi
tätsänderung einer Ansprechelektrode zu einer auf Bezugspotential liegenden Ge
genelektrode ausgewertet. Dabei wird der bei den bekannten Vorrichtungen vorhan
dene Oszillator erst dann "komplett", wenn durch die äußere Beeinflussung eine hin
reichend große Beeinflussungskapazität zwischen der Ansprechelektrode und der
Gegenelektrode entstanden ist. Erst dann ist der Rückkopplungsfaktor K so groß
geworden, daß K × V = 1 ist; d. h. der Oszillator schwingt nur dann, wenn durch die
äußere Beeinflussung eine hinreichend große Beeinflussungskapazität entstanden ist.
Im übrigen wird die bei einer äußeren Beeinflussung auftretende Änderung der
Schwingungsamplitude ausgewertet, - Oszillator schwingt nicht oder mit einer
Schwingungsamplitude unterhalb eines Amplitudengrenzwertes oder Oszillator
schwingt mit einer Schwingungsamplitude oberhalb eines Amplitudengrenzwertes.
Im übrigen ist ein kapazitiver Näherungsschalter bekannt (vgl. die deutsche Offenle
gungsschrift 32 42 621), der - neben einer Abschirmelektrode - zwei Elektroden auf
weist, wobei die eine Elektrode als Sendeelektrode und die andere Elektrode als
Empfangselektrode dient. Bei diesem kapazitiven Näherungsschalter führt die Annä
herung eines Ansprechkörpers zu einer Verringerung der Kopplung zwischen der
Sendeelektrode und der Empfangselektrode.
Erfindungsgemäß wird der Oszillator durch eine Veränderung der Kapazitätsdifferenz
zwischen der Kapazität zwischen der Ansprechelektrode und ihrer Umgebung einer
seits und der Kapazität zwischen einer zweiten Ansprechelektrode und deren Umge
bung andererseits beeinflußt.
Die bekannten Verfahren, von denen die Erfindung ausgeht, arbeiten, wie bereits er
läutert worden ist, mit der Auswertung der absoluten Kapazitätsänderung zwischen
der Ansprechelektrode und einer Gegenelektrode. Da bei montierten Näherungs
schaltern die Umgebung regelmäßig große parasitäre Kapazitäten liefert, erfolgt die
Auswertung der Kapazitätsänderung bei Annäherung eines Ansprechelements stets
vor einer hohen Hintergrundkapazität. Dies führt zu erhöhter Ansprechungenauig
keit.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kommt diese Hintergrundkapazität
durch die Differenzbildung nicht mehr zum tragen; tatsächlich wird eine Veränderung
relativ zu einem Nullniveau gemessen, wodurch die Ansprechgenauigkeit wesentlich
erhöht wird.
Bei der Annäherung des Ansprechkörpers an die erste Ansprechelektrode erhöht sich
deren Kapazität, und die Differenz beider Kapazitäten steigt an bzw. sinkt ab
(abhängig vom Vorzeichen der Kapazität der ersten Ansprechelektrode in der Diffe
renz), bis sich der Ansprechkörper in seiner kürzesten Entfernung zur ersten An
sprechelektrode befindet. Bei der Bewegung des Ansprechkörpers von einem Punkt
kürzester Entfernung zur ersten Ansprechelektrode zu dem Punkt, in welchem der
Abstand zu beiden Ansprechelektroden identisch ist, sinkt - bzw. steigt - die Kapazi
tätsdifferenz wieder auf ihr ursprüngliches Nullniveau. Bewegt sich der Ansprech
körper nun von dem Punkt gleicher Entfernung zu beiden Ansprechelektroden zu
dem Punkt minimaler Entfernung von der zweiten Ansprechelektrode, so steigt deren
Kapazität bis zu ihrem Maximalwert an, wodurch die Kapazitätsdifferenz weiter sinkt
bzw. steigt. Die weitere Entfernung des Ansprechkörpers von der zweiten Ansprech
elektrode führt wiederum zu einem Absinken ihrer Kapazität und damit zu einem An
steigen bzw. Absinken der Kapazitätsdifferenz auf das Nullniveau. Das Verhalten der
Kapazitätsdifferenz ist also davon abhängig, welcher Ansprechelektrode sich der An
sprechkörper zunächst nähert.
Die Tatsache, daß die Kapazitätsdifferenz bei Annäherung, Vorbeibewegung und
Entfernung des Ansprechkörpers je einen Extremwert sowohl oberhalb als auch un
terhalb des Nullniveaus annimmt, kann dazu ausgenutzt werden, daß man den Nähe
rungsschalter problemlos sowohl als "Öffner" als auch als "Schließer" einsetzen kann.
Nähert sich der Ansprechkörper beiden Ansprechelektroden symmetrisch, so verän
dert sich die Kapazitätsdifferenz nicht, d. h. der Näherungsschalter arbeitet richtungs
selektiv, es werden nur Annäherungsbewegungen registriert, welche eine Bewe
gungskomponente parallel zu einem Verbindungsvektor der Ansprechelektroden be
sitzen. Falls nicht sichergestellt werden kann, daß die Annäherungsbewegung eine
entsprechende Bewegungskomponente aufweist, ist es möglich, durch Anordnung
zusätzlicher Oszillatoren bzw. Ansprechelektroden, wobei die Verbindungsvektoren
der jeweiligen Ansprechelektroden linear unabhängig voneinander sind, zu gewähr
leisten, daß der Näherungsschalter Ansprechkörper, welche sich aus den entspre
chenden Richtungen nähern, registrieren kann.
Bei dem bekannten Verfahren mit einer Ansprechelektrode tritt regelmäßig das Pro
blem der Beeinflussung durch äußere Störsignale - etwa im VHF bzw. im UHF-Be
reich - auf. Da diese Störsignale bei dem erfindungsgemäßen Verfahren an beiden An
sprechelektroden gleichzeitig anliegen, spielen sie bei der Differenzbildung keine
Rolle, sie werden unterdrückt.
In vorrichtungsmäßiger Hinsicht geht die Erfindung aus von einer Vorrichtung zum
berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers mit einer An
sprechelektrode, mit einem über die Ansprechelektrode beeinflußbaren Oszillator und
mit einem von dem Oszillator - ggf. über einen Schaltverstärker steuerbaren elektroni
schen Schalter, z. B. einem Transistor, einem Thyristor oder einem Triac. Zur Realisie
rung der zuvor schon erläuterten Vorteile ist die erfindungsgemäße Vorrichtung da
durch gekennzeichnet, daß eine zweite Ansprechelektrode vorgesehen ist und daß
der Oszillator durch eine Veränderung der Kapazitätsdifferenz zwischen der Kapazi
tät zwischen der ersten Ansprechelektrode und ihrer Umgebung einerseits und der
Kapazität zwischen der zweiten Ansprechelektrode und ihrer Umgebung andererseits
beeinflußbar ist.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrich
tung auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen einerseits auf die dem
Patentanspruch 7 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die folgende
Beschreibung eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels. In der Zeich
nung zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis
der Annäherung eines Ansprechkörpers,
Fig. 2 ein Schaltbild eines Teiles der erfindungsgemäßen Vorrichtung, nämlich
den Oszillator und die Ansprechelektroden,
Fig. 3 verschiedene Ausführungsbeispiele der Ansprechelektroden und
Fig. 4 weitere Ausführungsbeispiele der Ansprechelektroden.
Die in Fig. 1 als Blockschaltbild dargestellte Vorrichtung 1 ist einsetzbar zum berüh
rungslosen Nachweis der Annäherung eines nicht dargestellten Ansprechkörpers. Die
Vorrichtung 1 spricht also an auf einen sich annähernden Ansprechkörper und ist
über einen Außenleiter 2 mit einem Pol 3 einer Spannungsquelle 4 und nur über einen
weiteren Außenleiter 5 mit einem Anschluß 6 eines Verbrauchers 7 verbindbar, wobei
der andere Anschluß 8 des Verbrauchers 7 an den anderen Pol 9 der Spannungs
quelle 4 angeschlossen ist. Mit anderen Worten ist die dargestellte Vorrichtung 1 über
insgesamt nur zwei Außenleiter 2, 5 einerseits an die Spannungsquelle 4 und anderer
seits an den Verbraucher 7 anschließbar.
(Die Lehre der Erfindung ist unabhängig davon, ob die Vorrichtung 1 zwei Außenlei
ter 2, 5 hat, wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, oder ob drei oder gar mehr als
drei Außenleiter vorgesehen sind.)
In ihrem grundsätzlichen Aufbau besteht die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 1 aus
einem von außen beeinflußbaren Oszillator 10, aus einem dem Oszillator 10 nachge
schalteten Schaltverstärker 11, aus einem von dem Oszillator 10 über den Schaltver
stärker 11 steuerbaren elektronischen Schalter 12, z. B. einem Thyristor, und aus einer
Speiseschaltung 13 zur Erzeugung der Speisespannung für den Oszillator 10 und den
Schaltverstärker 11.
Die Fig. 2 zeigt - als erfindungswesentlichen Teil der Vorrichtung 1 nach Fig. 1 - den
von außen kapazitiv beeinflußbaren Oszillator 10; der Oszillator 10 ist mit seinem
Ausgang 14 mit dem - in Fig. 2 nicht dargestellten Schaltverstärker 11 verbunden.
Eingangsseitig sind zwei Ansprechelektroden 15, 16 vorgesehen. Durch eine Verän
derung der Kapazitätsdifferenz zwischen der Kapazität zwischen der ersten An
sprechelektrode 15 und ihrer Umgebung einerseits und der Kapazität zwischen der
zweiten Ansprechelektrode 16 und ihrer Umgebung andererseits ist der Oszillator 10
beeinflußbar. (Weiter oben und im folgenden heißt es häufiger Kapazität der An
sprechelektrode; gemeint ist damit jeweils die Kapazität zwischen einer Ansprech
elektrode und ihrer Umgebung.)
Die beiden Ansprechelektroden 15, 16 sind mit jeweils einem Eingang eines als Ope
rationsverstärker ausgeführten Differenzverstärkers 17 verbunden; die Differenzbil
dung wird dabei dadurch realisiert, daß ein Eingang des Differenzverstärkers 17 das
Signal invertierend verstärkt, während der andere Eingang nichtinvertierend arbeitet.
Da die Spannungen an den beiden Ansprechelektroden 15, 16 phasenverschoben
oszillieren - dies wird später noch genauer erläutert -, liegt also am Ausgang des Diffe
renzverstärkers 17 die Differenz zweier oszillierender, phasenverschobener Signale
an, welche wiederum ein oszillierendes Signal bildet. Dieses Ausgangssignal wird an
schließend von einem einen Operationsverstärker aufweisenden Mitkopplungsver
stärker 18 rückgekoppelt, um so ein schwingungsfähiges System zu realisieren, wel
ches die Barkhausen-Gleichung K × V = 1 mit K = Rückkopplungsfaktor und V =
Verstärkungsfaktor erfüllt.
In Beobachtungsrichtung betrachtet liegen die beiden Ansprechelektroden 15, 16
nebeneinander; sie sind bis auf die Beobachtungsseite von einer geerdeten Abschirm
elektrode 19 umschlossen. Die Abschirmelektrode 19 bewirkt, daß die Vorrichtung 1
nur für Ansprechkörper in Beobachtungsrichtung empfindlich ist.
Die Ansprechelektroden 15, 16 sind elektronisch und mechanisch symmetrisch mit
dem Differenzverstärker 17 verbunden. Dadurch wird verhindert, daß die bereits er
wähnten elektronischen Störsignale im Hochfrequenzbereich an den Eingängen des
Differenzverstärkers 17 phasenverschoben anliegen. Dem gleichen Zweck dienen
auch zwischen den Ansprechelektroden 15, 16 und den Eingängen des Differenzver
stärkers 17 angeordnete Widerstände 20 bzw. 21 und ein zwischen den beiden An
sprechelektroden 15, 16 vorgesehener Kondensator 22. Liegen also die Störsignale in
Phase an den Eingängen des Differenzverstärkers 17 an, so werden diese bei einer
hohen Gleichtaktunterdrückung des Differenzverstärkers 17 unterdrückt.
Der Ausgang des Differenzverstärkers 17 ist über ein RC-Glied 23 mit der ersten An
sprechelektrode 15 und mit dem nichtinvertierenden Eingang des Mitkopplungsver
stärkers 18 verbunden. Im einzelnen ist zwischen dem Ausgang des Differenzverstär
kers 17 und dem nichtinvertierenden Eingang des Mitkopplungsverstärkers 18 ein
einstellbarer Spannungsteiler 24 vorgesehen, mit dessen Hilfe die Amplitude des
Schwingkreises abgestimmt werden kann. Dies kann so geschehen, daß die Vorrich
tung 1 insgesamt entweder als "Öffner" oder als "Schließer" arbeitet. Weiter ist zwi
schen dem Spannungsteiler 24 und dem nichtinvertierenden Eingang des Mitkopp
lungsverstärkers 18 ein Hochpaß 25 vorgesehen, welcher die Gleichspannungsbela
stung des zweiten Operationsverstärkers 18 reduziert. Parallel zu verstärkungsbe
stimmenden Widerständen 26 bzw. 27 des Mitkopplungsverstärkers 18 sind Kon
densatoren 28 bzw. 29 angeordnet, welche eine Phasenanpassung des Mitkopp
lungsverstärkers 17 bewirken.
Der Ausgang des Mitkopplungsverstärkers 18 ist über ein RC-Glied 30 mit der zwei
ten Ansprechelektrode 16 verbunden. Damit ist der Schwingkreis geschlossen, des
sen Resonanzfrequenz im wesentlichen durch die Eigenfrequenz des RC-Gliedes 30
bestimmt ist.
Um Eigenschwingungen des Differenzverstärkers 17 und des Mitkopplungsverstär
kers 18 zu verhindern, sind zwischen ihren Ausgängen und dafür vorgesehenen
Kompensationsanschlüssen Kompensationskondensatoren 31 bzw. 32 vorgesehen.
In Fig. 3 sind nun verschiedene Ausführungsbeispiele für die Ansprechelektroden 15,
16 dargestellt, welche sich innerhalb einer gemeinsamen Abschirmelektrode 19 befin
den. Fig. 3a zeigt zwei halbkreisförmige Ansprechelektroden 15, 16, von einer be
cherförmigen Abschirmelektrode 19 umgeben. In Fig. 3b ist ein seitlicher Schnitt
durch die Anordnung nach Fig. 3a gezeigt. Fig. 3c zeigt zwei rechteckige An
sprechelektroden 15, 16, welche sich gemeinsam in einer kastenförmig ausgebildeten
Abschirmelektrode 19 befinden. Schließlich zeigt Fig. 3d zwei kreisförmige An
sprechelektroden 15, 16, wiederum in einer kastenförmigen Abschirmelektrode 19 an
geordnet.
Die Fig. 4a und b zeigen Ausführungsformen von Ansprechelektroden 15, 16, die
jeweils getrennt von Abschirmelektroden 19 umgeben sind. In Fig. 4c sind die An
sprechelektroden 15, 16 stiftförmig ausgebildet; sie können innerhalb der Abschirm
elektrode 19 bzw. der Abschirmelektroden 19 variabel positioniert
werden.
Claims (36)
1. Verfahren zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers
mit Hilfe einer Ansprechelektrode und eines über die Ansprechelektrode beeinflußba
ren Oszillators, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator durch eine Veränderung
der Kapazitätsdifferenz zwischen der Kapazität zwischen der Ansprechelektrode und
ihrer Umgebung einerseits und der Kapazität zwischen einer zweiten Ansprechelek
trode und deren Umgebung andererseits beeinflußt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zeitlich invariante
Hintergrundkapazität ausgeblendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator
wahlweise als Öffner oder als Schließer verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Oszillator richtungsselektiv durch Annäherung des Ansprechkörpers mit einer Bewe
gungskomponente parallel zum Verbindungsvektor der Ansprechelektroden beein
flußt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die An
sprechelektroden von mindestens zwei Oszillatoren so angeordnet werden, daß die
Verbindungsvektoren der Ansprechelektroden linear unabhängig werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine ex
terne Störeinstrahlung unterdrückt wird.
7. Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkör
pers mit einer Ansprechelektrode, mit einem über die Ansprechelektrode beeinflußba
ren Oszillator und mit einem von dem Oszillator - ggf. über einen Schaltverstärker -
steuerbaren elektronischen Schalter, z. B. einem Transistor, einem Thyristor oder ei
nem Triac, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Ansprechelektrode (16) vorge
sehen ist und daß der Oszillator (10) durch eine Veränderung der Kapazitätsdifferenz
zwischen der Kapazität zwischen der ersten Ansprechelektrode (15) und ihrer Umge
bung einerseits und der Kapazität zwischen der zweiten Ansprechelektrode (16) und
ihrer Umgebung andererseits beeinflußbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ansprechelek
troden (15, 16) mit jeweils einem Eingang eines vorzugsweise als Operationsverstär
ker ausgeführten Differenzverstärkers (17) verbunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal
des Differenzverstärkers (17) von einem vorzugsweise einen Operationsverstärker
aufweisenden Mitkopplungsverstärker (18) rückgekoppelt ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Ansprechelektroden (15, 16) in Beobachtungsrichtung nebeneinander ange
ordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Ansprechelektroden (15, 16) bis auf die Beobachtungsseite von einer Ab
schirmelektrode (19) umschlossen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmelek
trode (19) geerdet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ansprechelektroden (15, 16) elektronisch symmetrisch mit den Eingängen des Diffe
renzverstärkers (17) verbunden sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung zwischen den Ansprechelektroden (15, 16) und den Eingängen des Dif
ferenzverstärkers (17) mechanisch symmetrisch angeordnet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Ansprechelektrode (15) und die zweite Ansprechelektrode (16) über einen
Kondensator (22) verbunden sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Verbindung der Ansprechelektroden (15, 16) mit den Eingängen des Differenz
verstärkers (17) Widerstände (20, 21) angeordnet sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Differenzverstärker (17) für eine hohe Gleichtaktunterdrückung ausgebildet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgang des Differenzverstärkers (17) über ein erstes RC-Glied (23) mit der ersten
Ansprechelektrode (15) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgang des Differenzverstärkers (17) - ggf. über einen Schaltverstärker (11) - mit dem
steuerbaren elektronischen Schalter (12) verbunden ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ausgang des Differenzverstärkers (17) mit dem nichtinvertierenden Eingang des
Mitkopplungsverstärkers (18) verbunden ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Ausgang des Differenzverstärkers (17) und dem nichtinvertierenden
Eingang des Mitkopplungsverstärkers (18) ein variabler Spannungsteiler (24) vorge
sehen ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vari
ablen Spannungsteiler (24) und dem nichtinvertierenden Eingang des Mitkopp
lungsverstärkers (18) ein Hochpaß (25) vorgesehen ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mitkopplungsverstärker (18) verstärkungsbestimmende Widerstände (26, 27)
aufweist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den ver
stärkungsbestimmenden Widerständen (26, 27) des Mitkopplungsverstärkers (18)
Kondensatoren (28, 29) vorgesehen sind.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ausgang des Mitkopplungsverstärkers über ein zweites RC-Glied (30) mit der
zweiten Ansprechelektrode (16) verbunden ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß
der Differenzverstärker (17) und der Mitkopplungsverstärker (18) jeweils mit einem
Kompensationskondensator (31, 32) versehen sind.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansprechelektroden (15, 16) halbkreisförmig ausgebildet sind.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansprechelektroden (15, 16) rechteckig ausgebildet sind.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansprechelektroden (15, 16) kreisförmig ausgebildet sind.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansprechelektroden (15, 16) stiftförmig ausgebildet sind.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Ansprechelektroden (15, 16) von einer gemeinsamen Abschirmelektrode (19)
umschlossen sind.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansprechelektroden (15, 16) getrennt von jeweils einer Abschirmelektrode um
schlossen sind.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschirmelektrode kastenförmig ausgebildet ist.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschirmelektrode becherförmig ausgebildet ist.
35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 30 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß
die stiftförmigen Ansprechelektroden (15, 16) in ihrer Position innerhalb der Ab
schirmelektroden veränderbar sind.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ansprechelektroden als kupferverzinnte Leiterbahnen auf einer Leiterplatte aus
geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924238992 DE4238992C2 (de) | 1992-11-19 | 1992-11-19 | Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924238992 DE4238992C2 (de) | 1992-11-19 | 1992-11-19 | Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4238992A1 DE4238992A1 (de) | 1994-05-26 |
| DE4238992C2 true DE4238992C2 (de) | 1996-03-21 |
Family
ID=6473239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924238992 Expired - Fee Related DE4238992C2 (de) | 1992-11-19 | 1992-11-19 | Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4238992C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19955464A1 (de) * | 1999-11-08 | 2001-07-19 | Heinz Brych | Vorrichtung zur Detektion und Identifikation von Gegenständen |
| DE102008024398A1 (de) | 2008-05-20 | 2009-11-26 | Ifm Electronic Gmbh | Näherungsschlter und Verfahren zum Betreiben eines Näherungsschalters |
| DE102009046812B3 (de) * | 2009-11-18 | 2011-03-24 | Ifm Electronic Gmbh | Näherungsschalter und Verfahren zum Betreiben eines Näherungsschalters |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0746100A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-04 | Sentron Ag | Schaltungsanordnung zum Betrieb eines resistiven, kapazitiven oder induktiven Sensors |
| DE19536198B4 (de) * | 1995-09-28 | 2006-03-30 | Endress + Hauser Gmbh + Co. Kg | Kapazitiver Schalter |
| DE19756159C1 (de) * | 1997-12-17 | 1999-06-02 | Hiss Eckart | Sensor zur Erfassung des Vorhandenseins elektrisch isolierender Flüssigkeiten oder Granulate |
| DE19812626A1 (de) * | 1998-03-23 | 1999-09-30 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren zur kapazitiven Objekterkennung bei Fahrzeugen |
| DE10131243C1 (de) * | 2001-06-28 | 2002-11-07 | Luer Luetkens | Kapazitiver Näherungsschalter |
| JP3956369B2 (ja) * | 2004-02-16 | 2007-08-08 | 本田技研工業株式会社 | 静電容量型センサ |
| DE102007048402A1 (de) * | 2007-10-09 | 2009-04-16 | Gerd Reime | Bedieneinheit und Verfahren zur Auslösung einer Funktion |
Family Cites Families (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1951137B2 (de) * | 1969-10-10 | 1973-03-01 | lfm electronic gerate GmbH & Co KG, 4300 Essen | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE1966213B2 (de) * | 1969-10-10 | 1974-01-17 | Ifm Electronic Geraete Gmbh & Co Kg, 4300 Essen | Elektronischer, berührungslos arbeitender Abstandsindikator. Ausscheidung aus: 1951137 |
| DE2036840B2 (de) * | 1970-07-24 | 1972-06-22 | ifm electronic geräte GmbH + Co KG, 4300 Essen | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE2203039C3 (de) * | 1972-01-22 | 1974-10-10 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2203040B2 (de) * | 1972-01-22 | 1974-01-17 | Robert 8990 Lindau Buck | Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2330233C3 (de) * | 1973-06-14 | 1975-12-11 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes SchaHgerät |
| JPS50136055A (de) * | 1974-04-15 | 1975-10-28 | ||
| DE2613423C3 (de) * | 1976-03-30 | 1979-05-23 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2616265B2 (de) * | 1976-04-13 | 1978-09-28 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2616773B2 (de) * | 1976-04-15 | 1978-09-14 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2628427C3 (de) * | 1976-06-24 | 1979-06-21 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| JPS5363582A (en) * | 1976-11-18 | 1978-06-07 | Mitsubishi Electric Corp | Proximity detector |
| DE2711877C3 (de) * | 1977-03-18 | 1979-09-13 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2744785B2 (de) * | 1977-10-05 | 1981-05-21 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronischer Annäherungsschalter |
| DE3038102C2 (de) * | 1980-10-09 | 1982-07-15 | Robert Ing.(grad.) 7995 Neukirch Buck | Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE3038692A1 (de) * | 1980-10-14 | 1982-05-06 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE3209673C2 (de) * | 1981-09-22 | 1984-07-05 | Robert Ing.(grad.) 7995 Neukirch Buck | Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Schaltgerätes und der an ihm angeschlossenen Außenleiter |
| DE3205737C2 (de) * | 1982-02-18 | 1984-07-05 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Schaltgerätes und der an ihm angeschlossenen Außenleiter |
| DE3214836C2 (de) * | 1982-04-21 | 1987-02-12 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE3242621A1 (de) * | 1982-11-18 | 1984-05-24 | Stefan 8026 Irschenhausen Reich | Kapazitiver annaeherungsmelder |
| DE3320975C2 (de) * | 1983-06-10 | 1987-02-19 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE3327328A1 (de) * | 1983-07-29 | 1985-02-14 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE3327329C2 (de) * | 1983-07-29 | 1987-02-12 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE3420236A1 (de) * | 1984-05-30 | 1985-12-05 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, vorzugsweise beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE3427498C2 (de) * | 1984-07-26 | 1986-08-07 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE3519714A1 (de) * | 1985-06-01 | 1986-12-04 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE3529827A1 (de) * | 1985-08-21 | 1987-03-05 | Ifm Electronic Gmbh | Elektronisches, vorzugsweise beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
| DE3605885A1 (de) * | 1986-02-24 | 1987-08-27 | Ifm Electronic Gmbh | Lichtschranke |
| DE3722334A1 (de) * | 1987-07-07 | 1989-02-09 | Ifm Electronic Gmbh | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet |
-
1992
- 1992-11-19 DE DE19924238992 patent/DE4238992C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19955464A1 (de) * | 1999-11-08 | 2001-07-19 | Heinz Brych | Vorrichtung zur Detektion und Identifikation von Gegenständen |
| DE102008024398A1 (de) | 2008-05-20 | 2009-11-26 | Ifm Electronic Gmbh | Näherungsschlter und Verfahren zum Betreiben eines Näherungsschalters |
| DE102008024398B4 (de) * | 2008-05-20 | 2015-08-20 | Ifm Electronic Gmbh | Näherungsschalter und Verfahren zum Betreiben eines Näherungsschalters |
| DE102009046812B3 (de) * | 2009-11-18 | 2011-03-24 | Ifm Electronic Gmbh | Näherungsschalter und Verfahren zum Betreiben eines Näherungsschalters |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4238992A1 (de) | 1994-05-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0900997B1 (de) | Induktiver Winkelsensor | |
| DE3433148C2 (de) | Anordnung zur Erfassung räumlicher Inhomogenitäten in einem Dielektrikum | |
| DE3327329C2 (de) | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät | |
| AT393040B (de) | Kapazitiver naeherungsgeber | |
| DE4238992C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Nachweis der Annäherung eines Ansprechkörpers | |
| DE2807491B2 (de) | Kapazitiver Winkelstellungsheber, insbesondere zum Anzeigen von schwerkraftbezogenen Abweichungen einer trägen Masse bezüglich einer Nullposition | |
| DE3822344A1 (de) | Vorrichtung zum messen von das dielektrische verhalten beeinflussenden eigenschaften einer fluessigkeit | |
| EP1093225B1 (de) | Näherungsschalter | |
| EP0320442B1 (de) | Verwendung eines dielektrischen Mikrowellen-Resonators und Sensorschaltung | |
| DE3000898C2 (de) | Oszillator mit piezoelektrischer Rückkopplungsschaltung | |
| WO2001004578A1 (de) | Elektrischer sensor zur messung einer kapazitätsänderung und umsetzung in ein spannungssignal | |
| DE102004034190B4 (de) | Oszillatorschaltung für einen Sensor | |
| DE3722334A1 (de) | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet | |
| DE19611810C2 (de) | Berührungslos arbeitender Näherungsschalter | |
| WO1998025346A1 (de) | Elektronisches, berührungslos arbeitendes schaltgerät | |
| DE3242621A1 (de) | Kapazitiver annaeherungsmelder | |
| DE10137091A1 (de) | Induktiver Näherungssensor | |
| DE69316986T2 (de) | Positionsensoren | |
| DE3100065A1 (de) | Kapazitive kontroll- und auswerteeinrichtung an buchbinderei- und druckmaschinen | |
| DE102013224235B4 (de) | Sensorsystem zur kapazitiven Abstandsmessung | |
| DE102006041934B4 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der Position eines Beeinflussungselementes | |
| DE4313084C2 (de) | Induktiver Näherungsschalter | |
| DE102022131053B3 (de) | Schaltungsanordnungen zur Messung wenigstens einer Kapazität | |
| DE102014209243B4 (de) | Induktiver Näherungsschalter | |
| DE102023107760A1 (de) | Induktiver Näherungsschalter und Verfahren zum Betreiben eines induktiven Näherungsschalters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |