DE4228367C2 - Kassettenladevorrichtung für Kassettenspieler - Google Patents

Kassettenladevorrichtung für Kassettenspieler

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    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading

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Description

Die Erfindung betrifft eine Kassettenladevorrichtung für einen Kassettenspieler mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Wie in Fig. 4 gezeigt, umfasst eine herkömmliche Kassettenladevorrichtung für einen Kassettenspieler dieser Art allgemein einen auf einem Deck 10 installierten Spulenan­ triebstisch 13 und einen Kassettenhalter 11 zum Laden und Entladen einer Bandkas­ sette 12 auf den Spulenantriebstisch 13. Der Spulenantriebstisch 13 besteht ferner aus einem Spulenstift 14, der fest auf dem Deck 10 angebracht ist, einer Spulenplatte 15, die drehbar auf dem Spulenstift 14 installiert ist und deren äußere Umfangsfläche mit einem Spulenzahnrad 15a versehen ist, einer Spindel 16, deren äußere Umfangsfläche mit einer Mehrzahl von Führungsansätzen 16a versehen ist, einer Kappe 17, um zu ver­ hindern, dass die Spindel 16 getrennt wird, und einer Feder 18 zum nachgiebigen Vor­ spannen der Spindel 16 nach oben. Hier bezeichnet das (in dem Dokument zum Stand der Technik unerklärte) Bezugszeichen 12a eine Bandspule, und das Bezugszeichen 12b bezeichnet eine Spulennabe.
In einer solchen herkömmlichen Kassettenladevorrichtung für Kassettenspieler, die nach obiger Beschreibung aufgebaut ist, werden der Kassettenhalter 11 und die Spindel 16 de Spulenantriebstisches 13 gesondert installiert, und die Spindel 16 des Spulenan­ triebstisches 13 wird mittels einer Feder 18 nachgiebig nach oben vorgespannt. Aus diesem Grund treten die folgenden Probleme auf, wenn eine Bandkassette 12 in den Kassettenhalter 11 eingesetzt wird, welcher effektiv die Bandspule 12a auf die Spindel 16 lädt. Erstens verbindet sich die Spulennabe 12b nicht mit dem Führungsansatz 16a der Spindel 16, wenn die Spulennabe 12b der Bandspule 12a in der Bandkassette 12 nicht mit den Führungsansätzen 16a der Spindel 16 zusammenpasst. Unter diesen Um­ ständen kann die Bandkassette 12, da die Spindel 16 durch sie gedrückt wird, nicht ge­ nau an die richtige Stelle auf der Spindel geladen werden.
Ferner wird, wenn die Spindel 16 durch die Abwärtskraft aufgrund des Gewichts der Bandkassette 12 gedrückt worden ist, wobei sich die Spindel 16 an der falschen Stelle befindet, falls dann der Führungsansatz 16a der Spindel 16 mit der Spulennabe 12b übereinstimmt, die Spindel 16 durch die Rückstellkraft der Feder 18 zurückgestellt. Da die Feder 18 die Spindel 16 nachgiebig nach oben vorspannt, wird dabei die Spindel 16 durch die Rückstellkraft der Feder 18 abrupt mit der Spulennabe 12b verbunden. Infol­ gedessen wird aufgrund des Stoßes Geräusch erzeugt, wodurch die Empfindung für die Produktqualität vermindert wird.
Aus der DE 32 33 191 C2 ist ein Kassettenbandgerät mit zwei Wickelkörperwellen be­ kannt, welche auf der Bandabwickelseite einen abgeschrägten Abschnitt besitzen, der mit einem Wickelkörper der Kassette in Eingriff ist. Der abgeschrägte Abschnitt ist auf der Wickelkörperwelle koaxial verschiebbar gelagert und durch eine Feder in Richtung eines Eingriffs mit Wickelkörpern der Bandkassette vorgespannt. Durch diesen Aufbau eines Kassettenbandgerätes soll auch bei Anlegen von vertikalen Schwingungen nur eine geringe Gleichlaufschwankung auftreten und somit eine verbesserte Tonqualität möglich sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kassettenladevorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass ein Laden der Kassette bei gleichzeiti­ ger Reduzierung von bei dem Kassettenladen auftretenden Geräuschen vereinfacht und sicher erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird im Zusammenhang mit der Kassettenladevorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Kassettenladevorrichtung ergeben sich durch die Merkmale der Unteransprüche.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungs­ beispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise abgeschnittene Schnittansicht einer Ausführungsform einer Kassettenladevorrichtung für einen Kassettenspieler gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 4 eine teilweise abgeschnittene Schnittansicht der herkömmlichen Kassettenladevorrichtung für den Kassettenspieler.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, nimmt eine Kassettenladevorrichtung für einen Kas­ settenspieler gemäß der Erfindung eine Bandkassette 4 mit einer inneren Bandspule 4a auf. Ein Vertiefungsabschnitt 1b ist an einer Bodenplatte 1a eines Kassettenhalters 1 zum Laden der Bandkassette 4 auf einen Spulenantriebstisch 3 zum Antreiben der Bandspule 4a ausge­ bildet. Mehrere Führungsansätze 2b, welche mit einer Spu­ lennabe 4b der Bandspule 4a verbunden sind, sind in vorbe­ stimmten Abständen an der äußeren Umfangsfläche des Vertie­ fungsabschnitts 1b ausgebildet. Ein Antriebskupplungskörper 2, in welchem ein Innenzahnradabschnitt 2a als ein Kupplungs­ abschnitt mit dem Spulenantriebstisch 3 mit einer vorbestimm­ ten Länge an dem inneren Boden des Vertiefungsabschnitts 1b ausgebildet ist, ist drehbar mit dem Spulenantriebstisch 3 so verbunden, daß er sich auf und ab verschiebt. Der Spulenan­ triebstisch 3 ist mit einem Außenzahnradabschnitt 3a, einer zentralen Welle 3b und einem Spulenzahnrad 3c versehen. Der Außenzahnradabschnitt 3a, der mit dem Innenzahnradabschnitt 2a gekuppelt wird, ist an dem Ende der zentralen Welle 3b eines Decks 6 angeordnet. Das Spulenzahnrad 3c ist an der unteren und äußeren Umfangsfläche des Spulenantriebstisches 3 ausgebildet. Der Spulenantriebstisch 3 ist mittels eines Spu­ lenstiftes 3d drehbar auf dem Deck 6 angebracht.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, in welcher der Antriebskupplungskörper 2 in dem Kassettenhalter 1 so angebracht ist, daß er durch eine Feder 5 nachgiebig nach unten vorgespannt wird.
Die Kassettenladevorrichtung des Kassettenspielers gemäß der Erfindung arbeitet folgendermaßen.
Wenn die Bandkassette 4, in der die Bandspule 4a innen ange­ bracht ist, in den Kassettenhalter 1 eingesetzt wird und ge­ drückt wird, wird der Kassettenhalter 1 vorgerückt, um mit­ tels der (nicht gezeigten) herkömmlichen Antriebseinrichtung und Führungseinrichtung über eine vorbestimmte Strecke zu rutschen, während der Innenzahnradabschnitt 2a des Antriebs­ kupplungskörpers 2, der mit dem Kassettenhalter 1 verbunden ist, mit dem Außenzahnradabschnitt 3a des Spulenantriebsti­ sches 3 gekuppelt wird, der in dem Deck 6 montiert ist. Die­ ser Vorgang wird nachfolgend im einzelnen erläutert.
Wenn der Kassettenhalter 1 sich abwärts bewegt, wird zuerst der Innenzahnradabschnitt 2a des Antriebskupplungskörpers 2, der mit dem Kassettenhalter 1 verbunden ist, mit dem Außen­ zahnradabschnitt 3a gekuppelt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Innenzahnradabschnitt 2a gleitend mit dem Außenzahnradab­ schnitt 3a gekuppelt mittels einer Führungsschrägfläche 2c, die in dem Innenzahnradabschnitt 2a ausgebildet ist. Wenn der Kassettenhalter 1 sich weiter abwärts bewegt, wird der An­ triebskupplungskörper 2, der mit dem Kassettenhalter 1 ver­ bunden ist, durch den Spulenantriebstisch 3 relativ nach oben bewegt, während der Führungsansatz 2b, der an der äußeren Um­ fangsfläche des Antriebskupplungskörpers 2 ausgebildet ist, mit der Spulennabe 4b der Bandspule 4a gekuppelt wird. Somit ist die Kassettenladeoperation beendet. Da zu diesem Zeit­ punkt der Antriebskupplungskörper 2 drehbar mit dem Kasset­ tenhalter 1 so verbunden ist, daß er sich auf und ab bewegt, wird der Antriebskupplungskörper 2 selbst dann gedreht, wenn der Führungsansatz 2b und die Spulennabe 4b nicht aufeinan­ derpassen. Dementsprechend wird der an dem Antriebskupplungs­ körper 2 ausgebildete Führungsansatz 2b glatt mit der Spu­ lennabe 4b verbunden, und während des Ladens erzeugtes Ge­ räusch ist minimiert.
Ferner werden gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfin­ dung, wie in Fig. 3 gezeigt, wenn der Antriebskupplungskör­ per 2 so installiert ist, daß er nachgiebig nach unten, das heißt zu dem Spulenantriebstisch 3 hin vorgespannt ist, der Antriebskupplungskörper 2 und der Spulenantriebstisch 3 ruhi­ ger miteinander gekuppelt. Ferner werden, wenn die Kassette entladen wird, der Antriebskupplungskörper 2 und die Spu­ lennabe 4b glatt getrennt.
Wie oben beschrieben, wird der Antriebskupplungskörper, der drehbar mit dem Kassettenhalter derart verbunden ist, daß er auf und ab zu verschieben ist, mit dem Spulenantriebstisch gekuppelt, wenn der Kassettenhalter absinkt. Dementsprechend wird der Antriebskupplungskörper relativ nach oben bewegt und mit der Spulennabe der Bandspule gekuppelt. Daher beseitigt die Kassettenladevorrichtung für den Kassettenspieler gemäß der Erfindung die minderwertige Ladeoperation einer Kassette, welche in der herkömmlichen Vorrichtung auftritt, und mini­ miert das Geräusch, welches während des Ladens der Kassette erzeugt wird.

Claims (3)

1. Kassettenladevorrichtung für einen Kassettenspieler, in welcher eine Bandkassette mit einer inneren Bandspule in einen beweglichen Halter (1) eingesetzt wird und zusammen mit dem Halter (1) auf einen Spulenantriebstisch (3) zum Antrei­ ben der Bandspule (4a) bewegt und geladen wird, gekennzeichnet durch:
einen Führungsansatz (2b), der drehbar mit dem Halter (1) derart verbunden ist, daß er auf und ab zu bewegen ist, und mit dem sich eine Spulennabe (4b) der Bandspule (4a) kuppeln läßt,
und einen Antriebskupplungskörper (2) mit einem Kupplungs­ abschnitt, der zum Kuppeln des Spulenantriebstisches (3) im­ stande ist,
wobei der Antriebskupplungskörper (2) mit dem Spulenan­ triebstisch (3) gekuppelt wird, wenn die Kassette geladen wird, und gleichzeitig angehoben wird, so daß der Antriebs­ kupplungskörper (2) mit der Spulennabe (4b) der Bandspule (4a) gekuppelt wird.
2. Kassettenladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsabschnitt des Antriebskupp­ lungskörpers (2) mit einem Innenzahnradabschnitt (2a) verse­ hen ist und der Spulenantriebstisch (3), welcher mit dem An­ triebskupplungskörper (2) gekuppelt wird, mit einem Außen­ zahnradabschnitt (3a) versehen ist, der mit dem Innenzahn­ radabschnitt (2a) gekuppelt wird.
3. Kassettenladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebskupplungskörper (2) in dem Halter (1) so angebracht ist, daß er mittels einer Feder (5) nachgiebig nach unten vorgespannt wird.
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