DE422271C - Oberflaechenvorwaermer, bei dem der Kondensationsraum und die Fluessigkeitskammer einen durchgehenden gemeinsamen Mantel besitzen - Google Patents

Oberflaechenvorwaermer, bei dem der Kondensationsraum und die Fluessigkeitskammer einen durchgehenden gemeinsamen Mantel besitzen

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DE422271C
DE422271C DEM87387D DEM0087387D DE422271C DE 422271 C DE422271 C DE 422271C DE M87387 D DEM87387 D DE M87387D DE M0087387 D DEM0087387 D DE M0087387D DE 422271 C DE422271 C DE 422271C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D1/00Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
    • F22D1/32Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters arranged to be heated by steam, e.g. bled from turbines

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Oberflächenvorwärmer, bei dem der Kondensationsraum und die Flüssigkeitskammer einen durchgehenden gemeinsamen Mantel besitzen. Bei Oberflächenvorwärmern wird zweckmäßig das restliche Dampfluftgemisch auf der dem Dampfeintritt gegenüberliegenden Seite des Rohrsystems möglichst gleichmäßig auf der ganzen Länge des Rohrsystems abgeführt, uni entweder, besonders wenn im Heiz-bzw. Niederschlagsraum Unterdruck herrscht, in die Atmosphäre hinausgepumpt oder wenn Überdruck herrscht, frei hinausgelassen oder zu anderweitiger Verwendung oder nochinaligen Wiedereinführung in den Heizraum abgeführt zu werden.
  • Außerdem ist es vorteilhaft, wenn der Heizdampf auf möglichst großem Eintrittsquerschnitt in das Rohrsystem eindringt und es auf möglichst kurzem Wege quer zu den Rohren durchströmen kann. Dabei darf er aber keine Gelegenheit haben, ohne das Rohrsystem zu durchströmen, zu der Stelle zu gelangen, an der das Dampfluftgemisch abgeführt wird.
  • Ein Oberflächenvorwärmer, der diesen Anforderungen gerecht wird, gleichzeitig aber auch die an sich bekannte vorteilhafte Ausführung gestattet, bei der der Heizraum und die Flüssigkeitskammer einen gemeinsamen durchgehenden Mantel besitzen und die Rohrböden dementsprechend innerhalb des Mantels befestigt sind, bildet den Gegenstand der Erfindung. Sie besteht in erster Linie darin, daß der von Rohren freie Ringraum zwischen Rohrsystem und Heizraummantel, der durch die Befestigung des Rohrbodens im Innern des Mantels bedingt ist und ohne besondere Vorkehrung die nachteilige Folge habe würde, daß durch ihn der Eintrittsdampf unmittelbar, ohne das Rohrsystem zu durchströmen, zu der Stelle würde strömen können, an der das Dampfluftgemisch abgeführt wird, von dieser nachteiligen Wirkung befreit und außerdem in doppelter Beziehung vorteilhaft ausgenutzt wird, indem im unteren Teile des Kondensationsraumes im Innern des äußeren Mantels ein zweiter Mantel vorgesehen ist, der zwischen sich und dem äußeren Mantel einen Hohlraum frei läßt, der der Absaugung des Dampfluftgemisches dient.
  • Die -Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung dar. Der Mantel a mit dem Dampfeintrittsstutzen lt und dem Stutzen für die Abführung des Dampfluftgemisches umschließt den Heizraum, in welchem sich das Rohrsystem befindet und die Flüs"igkeitskammern an den beiden Enden des Vorwärmers. Zwischen - diesem Mantel a und dem Rohrsystem bleibt infolge der Rohrhodenbefestigung im Innern des Mantels, die verhindert, daß das Rohrsystem bis dicht an den äußeren Mantel ausgedehnt werden kann, ein Ringraum frei. Damit durch diesen der Dampf nicht in nachteiliger Weise unmittelbar zum Stutzen i strömen kann, ist im unteren Teil des Mantels a ein zweiter Mantel b vorgesehen, der sich dicht an den unteren Teil des Rohrsystems anschmiegt. Er besitzt an seiner tiefsten Stelle auf die ganze Länge von Rohrboden zu Rohrboden die Öffnungen k, durch die das abzuführende Dampfluftgemisch in den Zwischenraum zwischen den beiden Mänteln a und b übertreten kann.
  • Durch diesen inneren Mantel b wird daher erreicht, daß der Dampf nicht mehr in nachteiliger Weise unmittelbar zum Stutzen i gelangen kann. Außefdem wird dadurch aber erreicht, daß dem Dampfe im oberen Teile des Vorwärmers an Eintrittsfläche in das Rohrsystem über die Hälfte des ganzen Umfanges des Rohrsystems zur Verfügung steht und daß das abzuführende Dampfluftgemisch über die ganze Länge des Rohrsystems von diesem aLgeführt wird.
  • Vor den Öffnungen k des inneren Mantels b wird das abzuführende- Dampfluftgemisch durch den Zwischenraum c dem Stutzen i zugeführt. Um hierbei den Weg für das Dampfluftgemisch von den verschiedenen Stellen, an denen sich die Öffnungen k befinden, zum Stutzen i und damit den Strömungswiderstand auf diesem Wege gleich zu machen, ist die Zwischenwand d vorgesehen, hinter die das Dampfluftgemisch von beiden Seiten etwa um ein Viertel der wirksamen Rohrlänge von den Rohrböden entfernt treten kann, oder die dem Dampfluftgemisch einen von der Mitte des Kondensators aus einen an Weite nach den Enden zunehmenden Durchschnittsquerschnitt frei läßt.
  • Um den am Rohrsystem niederzuschlagenden Dampf, der die ganze obere Hälfte des Rohrsystems umspült, ehe er in das Rohrsystem eintritt, überall im Quergegenstrom zur Flüssigkeit zu führen, i-:t jede der Trennwände der Flüssigkeitskammern, die die Flüssigkeitsführung bestimmen, in Anpassung an die Rohrteilung aus zwei um 6o° gegeneinandergeneigten Flächen e und f gebildet, zwischen denen sich noch, wie es bei den Trennwänden zwischen dem zweiten und dritten sowie zwischen dem dritten und vierten Flüssigkeitswege der Fall ist, eine Fliche g befinden kann, die mit den Wänden e und f einen Winkel von zao° einschließt.
  • Der Vorwärmer, der den Gegenstand der Erfindung bildet, kann vorteilhaft auch in allen den Fällen verwandt werden, in denen nicht die Erwärmung der Flüssigkeit den Hauptzweck der Vorrichtung bildet, sondern das Niederschlagen des Dampfes unter möglichst niedriger Spannung.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRÜcFIE: t. Oberflächenvorwärmer, bei dem der Kondensationsraum und die Flüssigkeitskammer einen durchgehenden gemeinsamen Mantel besitzen und demgemäß die Rohrböden im Inneren des Vorwärmermantels gegen diesen abdichten, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil des Kondensationsraumes ein zweiter Mantel (b) vorgesehen ist, der mit seinen beiden oberen Enden am Außenmantel (a) abschließt und nur entfernt von diesen beiden Abschlußstellen Durchtrittsöffnunöen besitzt, so daß er einen vom Kondensationsraum getrennten Hohlraum bildet, der als Luftat-saugekanal dient und in den die Luft nicht eintreten kann, ohne zuvor irgendwelche Teile des Kühlrohrsystems berührt zu haben. z. Vorwärmer nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum (c) zwischen den beiden Mänteln (a und b) eine in Längsrichtung des Vorwärmers verlaufende Trennwand (d) vorgesehen ist, hinter die das Dampfluftgemisch von beiden Seiten etwa um ein Viertel der wirksamen Rohrlänge von den Rohrböden entfernt treten kann oder die dem Dampfluftgemisch einen von der Mitte des Kondensators aus einen an Weite nach den Enden zunehmenden Durchtrittsquerschnitt frei läßt. 3. Vorwärmer nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände zwischen zwei Flüssigkeitswegen aus zwei um 6o° gegeneinandergeneigten Flächen (e und f) gebildet werden, zwischen denen sich noch eine Fläche (g) befinden kann, die mit den ersteren einen Winkel von rao° einschließt.
DEM87387D 1924-12-03 1924-12-03 Oberflaechenvorwaermer, bei dem der Kondensationsraum und die Fluessigkeitskammer einen durchgehenden gemeinsamen Mantel besitzen Expired DE422271C (de)

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