DE4212902C2 - Fenster - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/36—Frames uniquely adapted for windows
- E06B1/366—Mullions or transoms therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/40—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
- E05D15/46—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with two pairs of pivoted arms
- E05D15/466—Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with two pairs of pivoted arms specially adapted for windows
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
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- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/148—Windows
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- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Fenster nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Derartige Fenster mit Oberlicht und Fensterflügeln
sind beispielsweise aus DE-PS 231 459 bekannt und
werden vielfach in Altbauten verwendet. Der Fenster
rahmen weist dabei meistens einen seine Öffnung hori
zontal durchsetzenden Querholm auf, an dem mit Hilfe
von Bändern das Oberlicht befestigt ist und der als An
schlag für die Fensterflügel dient. Hierdurch entstehen
zwei getrennte Öffnungen, von denen eine durch das
Oberlicht und die andere durch den oder die Fensterflü
gel verschlossen werden. Das Oberlicht und der oder die
Fensterflügel weisen eine Verglasung haltende Rahmen
auf. Diese Rahmen sind bei einer Einfachverglasung
schmal, von relativ geringem Gewicht und weisen nur
einige wenige Falze auf. Sollen nun solche Fenster bei
spielsweise mit einer Doppelverglasung versehen wer
den, müssen aufgrund statischer Anforderungen die
Rahmen massiver, d. h. breiter, ausgestaltet werden, was
zu einem plumpen und unschönen Aussehen führt und
mit einer Reduzierung der freien Fensterflächen einher
geht. Insbesondere bei der Renovierung von geschütz
ten Altbauten kann hierdurch das Aussehen in einer von
der Denkmalpflege nicht mehr tolerierten Weise verän
dert werden. Auch werden die Lichtverhältnisse in den
Räumen zu schlecht. Eine Vergrößerung der Fensteröff
nungen scheidet aus baulichen Gründen meist aus.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
gattungsgemäßes Fenster so weiterzubilden, daß trotz
Doppelverglasung der optische Eindruck eines her
kömmlichen Fensters mit Einfachverglasung angenä
hert erhalten bleibt.
Diese Aufgabe wird bei einem Fenster der eingangs
genannten Art durch die
Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung hat den Vor
teil, daß der Querholm des Fensterrahmens entfällt, da
dessen Funktion auf andere Teile des Fensters verlagert
wird. So hat der Fensterrahmen die Aufhängung des
Oberlichtrahmens übernommen, während der Oberlich
trahmen nunmehr den oberen Anschlag für den Flügel
rahmen bildet. Unten und seitlich liegt der Flügelrah
men nach wie vor am Rahmen an. Die optisch beherr
schende Querlinie wird nun nicht mehr durch drei, son
dern nur noch durch zwei übereinanderliegende Quer
holme gebildet. Die Rahmenbreite von Oberlicht- und
Flügelrahmen kann nun beträchtlich vergrößert wer
den, ohne daß der optische Eindruck gegenüber einer
Ausgestaltung mit drei schmäleren Teilen nennenswert
verändert würde. Durch den Wegfall des Querholms des
Fensterrahmens wird dessen Herstellung erheblich ver
einfacht. Außerdem kann durch diese Maßnahme die
freie Fensterfläche vergrößert werden. Die einfallende
Lichtmenge wird gesteigert und die Zimmer wirken hel
ler und freundlicher, was insbesondere bei Altbauten
von großer Bedeutung ist. Über die Gelenkverbindung
zwischen Oberlichtrahmen und Längsholmen des Fen
sterrahmens kann das Oberlicht gekippt werden, so daß
eine Belüftung der Zimmer über das Oberlicht auch
weiterhin gewährleistet ist. Der kleine axiale Abstand
stellt sicher, daß der Oberlichtrahmen über den Flügel
rahmen gekippt, d. h. um die zwischen Oberlichtrahmen
und Längsholmen des Fensterrahmens angeordnete
Gelenkverbindung geschwenkt bzw. gedreht werden
kann. Ein Spalt zwischen Oberlichtrahmen und Flügel
rahmen wird durch die den Abstand überbrückenden
Anlageflächen der beiden Rahmenteile abgedeckt.
Der Radius der Kippbewegung des Oberlichtrahmens
wird dabei dadurch gesteigert, daß die Gelenkverbin
dung aus zwei Bändern besteht, deren Befestigungs
punkte am Fensterrahmen und am Oberlichtrahmen ge
geneinander versetzt sind. Durch das Zusammenspiel
der beiden Bänder wird der Oberlichtrahmen beim Kip
pen in vertikaler Richtung zunächst nach oben bewegt
und im weiteren Verlauf der Kippbewegung über den
Flügelrahmen hinweggeschwenkt. Am Ende des Kipp
vorgangs würde der Oberlichtrahmen auf dem Flügel
rahmen aufsitzen, wenn er nicht durch andere Bewe
gungsbegrenzer gehalten würde. Beim Schließen wird
der Oberlichtrahmen über den Flügelrahmen bis zum
Fensterrahmen bewegt und dort arretiert. Der untere
Querholm beschreibt beim Öffnen und beim Schließen
also einen Bogen.
Weiterhin hat es sich bewährt, daß der Querholm des
Flügelrahmens und der Querholm des Oberlichtrah
mens zumindest in Teilflächen plan aneinanderliegen.
Durch diese konstruktive Maßnahme wird erreicht, daß
auch zwischen Oberlicht und Fensterflügel eine Abdich
tung erfolgt. Dies ist bei Doppelglasfenstern im Hinblick
auf den Wärmeaustausch sowohl im Winter als auch im
Sommer von besonderer Bedeutung. Von großer Wich
tigkeit ist die konstruktive Ausgestaltung aber dann,
wenn das erfindungsgemäße Fenster als Schallschutz
fenster zum Einsatz kommt. Selbstverständlich können
zwischen den Teilflächen noch Dichtungen vorgesehen
sein.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die einander
zugewandten Flächen des Querholms des Oberlichtrah
mens und des Querholms des Flügelrahmens einander
angepaßte Profile aufweisen. Dadurch wird erreicht,
daß die Innenseiten und/oder die Außenseiten von Flü
gelrahmen und Oberlichtrahmen in geschlossenem Zu
stand in einer Ebene liegen können, ohne die Anschlag
funktion zu stören. Der Flügelrahmen kann problemlos
unter den Oberlichtrahmen geführt werden und trotz
dem an ihm anliegen.
Dabei hat es sich bewährt, daß die einander zuge
wandten Flächen des Querholms des Oberlichtrahmens
und des Querholms des Flügelrahmens im wesentlichen
stufenförmig ausgebildet sind. Es sind Rahmen mit nur
einer Stufe, aber auch mit einer Überfälzung mit mehre
ren Stufen denkbar. Die Stufen können als Rinnen aus
gebildet sein, in denen Dichtungselemente unterge
bracht werden. Hieraus ergibt sich eine Art Labyrinth-
Dichtung. Des weiteren ist vorgesehen, daß in den Stu
fen des Flügelrahmens der Schließmechanismus für die
Flügelrahmen untergebracht ist. Die stufenförmige Aus
gestaltung des Flügelrahmens und des Oberlichtrah
mens ist in herstellungstechnischer Hinsicht besonders
geeignet, die Anschlagfläche des Flügelrahmens in den
Oberlichtrahmen hinein zu verlegen, d. h. den Flügelrah
men im Bereich der Anschlagflächen horizontal in den
Oberlichtrahmen zu integrieren.
Bevorzugterweise sind die Bänder zwischen Fenster
rahmen und Oberlichtrahmen in geschlossenem Zu
stand verdeckt angeordnet. Dies verschönert das opti
sche Erscheinungsbild.
Weiterhin ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß an
der Außenseite des Fensters im Bereich der einander
zugewandten Querholme von Oberlichtrahmen und
Flügelrahmen ein Riegelprofil angeordnet ist. Diese Lei
ste überdeckt einen Spalt zwischen Flügelrahmen und
Oberlichtrahmen von außen und leitet das Regenwasser
ab.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel in Verbindung mit
der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Fenster,
Fig. 2 ein herkömmliches Fenster,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A des erfin
dungsgemäßen Fensters von Fig. 1 und
Fig. 4 eine teilweise Seitenansicht auf ein erfindungs
gemäßes Fenster mit seitlich angeordneten Bändern.
Ein in Fig. 1 dargestelltes Fenster 1 hat einen Rahmen
2 mit Längsholmen 3, 4 und Querholmen 5, 6, die in
einem nicht näher dargestellten Mauerwerk befestigt
sind. Das Fenster 1 verfügt weiterhin in der dargestell
ten Ausführungsform über zwei Fensterflügel 7, deren
Fensterflächen F von einem oberen Querholm 8, Längs
holmen 9, 10 sowie einem unteren Querholm 11 gehal
ten ist. Des weiteren weist das Fenster 1 ein Oberlicht 12
mit einem oberen Querholm 13, einem unteren Quer
holm 14 sowie Längsholmen 15 auf, die einen Oberlich
trahmen 16 bilden. Der obere Querholm 8, die Längshol
me 9, 10 sowie der untere Querholm 11 des Fensterflü
gels 7 bilden einen Flügelrahmen 17. Der Oberlichtrah
men 16 ist über eine aus Fig. 1 nicht ersichtliche Gelenk
verbindung 18 (Fig. 4) mit den Längsholmen 3, 4 des
Fensterrahmens 2 verbunden. Der Oberlichtrahmen 16
bildet mit seinem unteren Querholm 14 einen Anschlag
für den Flügelrahmen 17.
Ein Vergleich mit einem in Fig. 2 dargestellten her
kömmlichen Fenster 19 zeigt, daß die freien Fensterflä
chen F der Fensterflügel 22 des Fensters 19 eine wesent
lich kleinere freie Durchgangsfläche aufweisen. Dies re
sultiert daraus, daß der Fensterrahmen 20 des Fensters
19 ein zusätzliches teilweise durch eine Regenschiene 31
abgedecktes Querprofil 21 aufweist, das den Fensterflü
geln 22 als Anschlag dient, und an dem das Oberlicht 23
angeordnet ist. Das in Fig. 2 dargestellte Fenster 19 ver
mittelt durch die massive Anhäufung von Rahmen im
Bereich des Querprofils 21 ein plumpes, unschönes Aus
sehen.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der obere Querholm 8
des Flügelrahmens 17 und der untere Querholm 14 des
Oberlichtrahmens 16 einander angepaßte Profile auf
weisen und entlang einer Teilfläche 24 plan aneinander
liegen. Diese Teilfläche 24 sorgt für eine Abdichtung des
Fensters 1 von innen nach außen und umgekehrt. In der
dargestellten Ausführungsform sind die Profile stufen
förmig ausgestaltet, d. h. sie weisen Überfälzungen auf.
Durch diese Maßnahme wird der obere Querholm 8 des
Flügelrahmens 17 in den unteren Querholm 14 des
Oberlichtrahmens 16 eingelassen, so daß die Innen- und
Außenseiten von Oberlichtrahmen 16 und Flügelrah
men 17 eine plane Fläche bilden. Dabei ist zu berück
sichtigen, daß der Oberlichtrahmen 16 von dem Flügel
rahmen 17 einen vertikalen Abstand 27 aufweist. Dieser
vertikale Abstand 27 ist notwendig, damit der Oberlich
trahmen 16 über den Flügelrahmen 17 gekippt werden
kann. An der Außenseite des Fensters 1 ist im Bereich
des Oberlichtrahmens 16 sowie des Flügelrahmens 17
ein Riegelprofil 28 angeordnet. Dieses Riegelprofil 28
leitet das Regenwasser ab und überdeckt den Spalt zwi
schen Oberlichtrahmen 16 und Flügelrahmen 17.
In Fig. 4 ist die Gelenkverbindung 18 dargestellt, die
die Längsholme 15 des Oberlichtrahmens 16 mit dem
Längsholm 3 des Fensterrahmens 2 verbindet. Der
Längsholm 4 des Fensterrahmens 2 weist eine entspre
chende Gelenkverbindung 18 auf, über die der Oberlich
trahmen mit dem Fensterrahmen verbunden ist. Die Ge
lenkverbindung 18 besteht aus zwei Bändern 29, 30, die
sowohl an dem Oberlichtrahmen 16 als auch an dem
Fensterrahmen 2 befestigt sind. Durch das Zusammen
spiel der Bänder 29, 30 wird der Oberlichtrahmen 16 von
seiner nicht näher dargestellten vertikalen Ausgangspo
sition über die strichliert dargestellte Stellung in die
horizontale Lage bewegt. Bei diesem Kippvorgang wird
der Oberlichtrahmen 16 zunächst vertikal in Pfeilrich
tung v über den Flügelrahmen 17 angehoben. Im Laufe
des Kippvorgangs schließt sich an die Vertikalbewe
gung eine Bewegung in Pfeilrichtung r an. Beim Schlie
ßen des Oberlichts 12 wird der Oberlichtrahmen 16 in
Richtung auf den Fensterrahmen 2 zu bewegt, auf den
Flügelrahmen 17 vertikal abgesenkt und arretiert.
Claims (6)
1. Fenster mit einem Fensterrahmen, mindestens einem Fensterflügel,
der einen Flügelrahmen aufweist, und einem Oberlicht, das einen
Oberlichtrahmen aufweist, wobei der Oberlichtrahmen über den
Flügelrahmen kippbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Oberlichtrahmen (16) mit seinem unteren Querholm (14)
einen oberen Anschlag für einen Querholm (8) des
Flügelrahmens (17), der unten und seitlich am Fensterrahmen (2)
anliegt, bildet und von dem Flügelrahmen (17) vertikal beabstandet
angeordnet ist, und der Fensterrahmen (2) eine einzige
zusammenhängende, durch Fensterflügel (7) und Oberlicht (12)
verschließbare Öffnung umschließt, wobei er über eine durch
Bänder (29, 30) gebildete Gelenkverbindung (18), die Befestigungs
punkte am Fensterrahmen (2) und am Oberlichtrahmen (16)
aufweisen, die gegeneinander versetzt sind und die bei Beginn eines
Kippvorgangs den Oberlichtrahmen (16) vertikal anhebt, an Längs
holmen (3, 4) des Fensterrahmens (2) aufgehängt ist.
2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Querholm (8) des Flügelrahmens (17)
und der Querholm (14) des Oberlichtrahmens (16)
zumindest in Teilflächen (24) plan aneinanderlie
gen.
3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die einander zugewandten Flä
chen (25, 26) des Querholms (14) des Oberlichtrah
mens (16) und des Querholms (8) des Flügelrah
mens (17) einander angepaßte Profile aufweisen.
4. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die einander zugewand
ten Flächen (25, 26) des Querholms (14) des Ober
lichtrahmens (16) und des Querholms (8) des Flü
gelrahmens (17) im wesentlichen stufenförmig aus
gebildet sind.
5. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Bänder (29, 30) zwischen Fensterrah
men (2) und Oberlichtrahmen (16) in geschlossenem
Zustand verdeckt angeordnet sind.
6. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des
Fensters im Bereich der einander zugewandten
Querholme von Oberlichtrahmen (16) und Flügel
rahmen (17) ein Riegelprofil (28) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924212902 DE4212902C2 (de) | 1992-04-16 | 1992-04-16 | Fenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924212902 DE4212902C2 (de) | 1992-04-16 | 1992-04-16 | Fenster |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4212902C1 DE4212902C1 (en) | 1993-09-23 |
| DE4212902C2 true DE4212902C2 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=6457035
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19924212902 Expired - Fee Related DE4212902C2 (de) | 1992-04-16 | 1992-04-16 | Fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4212902C2 (de) |
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- 1992-04-16 DE DE19924212902 patent/DE4212902C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
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| Handbuch "GU-Fenster-Sonderbeschläge" der Guetsch-Unitas GmbH Baubeschlagfabrik, Stuttgart, Feuerbach, 1962, Titelseite u. Seiten 43,47,51,55,62 u. 68 * |
| Katalog "GU-Baubeschläge-Fenster-Sonderbeschläge Teil 1 der o.g. Firma, Stuttgart-Feuerbach, 1961 Titelseite, Sowie die S. 118 u. 119 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4212902C1 (en) | 1993-09-23 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D3 | Patent maintained restricted (no unexamined application published) | ||
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