DE4210077C2 - Elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung - Google Patents

Elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung

Info

Publication number
DE4210077C2
DE4210077C2 DE4210077A DE4210077A DE4210077C2 DE 4210077 C2 DE4210077 C2 DE 4210077C2 DE 4210077 A DE4210077 A DE 4210077A DE 4210077 A DE4210077 A DE 4210077A DE 4210077 C2 DE4210077 C2 DE 4210077C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
electrometer
transmission
recording element
transmission medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4210077A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4210077A1 (de
Inventor
Takashi Bisaiji
Yasunori Kawaishi
Makoto Ohsaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE4210077A1 publication Critical patent/DE4210077A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4210077C2 publication Critical patent/DE4210077C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/14Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base
    • G03G15/16Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer
    • G03G15/1605Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer using at least one intermediate support

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Color Electrophotography (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung nach dem Anspruch 1.
Aus der EP 0 332 223 A2 ist eine elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung mit einem Bildaufzeichnungselement und einem Übertragungsmedium bekannt, das dem Bildaufzeichnungselement in einem Übertragungsbereich flächig gegenüberliegt. Gemäß einer Ausführungsform enthält diese bekannte elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung ein Bildaufzeichnungselement und ein Übertragungsmedium in Form eines Übertragungs-Endlosbandes, wobei ein Übertragungsbereich vorhanden ist, in welchem sich das Übertragungsmedium und das Bildaufzeichnungselement flächig berühren. Es sind ferner zwei Elektroden vorhanden, die beide stromaufwärts vom Übertragungsbereich vorgesehen sind, um auf das Übertragungs-Endlosband elektrische Ladung zu übertragen.
Aus der Literaturstelle JP-OS 57-192 981, ist ein Kopiergerät bekannt, bei dem lediglich das Spannungspotential, welches sich auf einem Übertragungsmaterial, wie beispielsweise Kopierpapier beim Kopiervorgang ansammelt, soweit abgebaut wird, daß ein Ablösen des Kopierpapiers von der Umfangsfläche einer Kopiertrommel leicht erfolgen kann. Bei diesem bekannten Kopiergerät wird lediglich das elektrische Potential einer einzelnen Elektrode gesteuert, die stromaufwärts von einem Berührungsbereich zwischen dem Kopierpapierkopier und der Umfangsfläche der Trommel angeordnet ist. Bei dieser bekannten Konstruktion ist auch ein Elektrometer in unmittelbarer Nähe eines Berührungsbereiches vorhanden, wobei dieser Berührungsbereich den endgültigen Bildübertragungsbereich bildet, in welchem das Tonerbild auf ein Aufzeichnungsblatt bzw. Kopierpapier übertragen wird.
Aus der US-PS 4 860 048 ist es in Verbindung mit Kopiergeräten bekannt, eine Einrichtung zu verwenden, um das Oberflächenpotential eines Bildaufzeichnungselements auf ein vorherbestimmtes Potential in einem Bereich zu regulieren, in welchem das Bildaufzeichnungselement keine Anlage zu irgendeinem anderen Medium hat.
Aus der Literaturstelle "Electrophotography", R. Schaffert, 1975, Seiten 61 und 125, ist ein photoleitfähiges Schichtmaterial bekannt, welches die Fähigkeit hat, schnell auf eine Bestrahlung mit Licht anzusprechen, um eine selektive Entladung von Flächenabschnitten des photoleitfähigen Schichtmaterials zu erreichen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung nach dem Anspruch 1 zu schaffen, bei welchem eine sichere und beständige Bildübertragung unbeeinflußt von Alterungs- und Umgebungsbedingungen gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Bilderzeugungseinrichtung in Form eines Kopierers mit Merkmalen nach der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, in welchem schematisch ein we­ sentlicher Teil einer in der Ausführungsform der Fig. 1 untergebrachten Steuereinrichtung dargestellt ist;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das einen Teil einer speziellen Elektrodenrollen-Einstellprozedur bei dieser Aus­ führungsform wiedergibt;
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das einen anderen Teil der spe­ ziellen Elektrodenrollen-Einstellprozedur wieder­ gibt;
Fig. 5 einen Graphen, welcher eine Beziehung eines Poten­ tials zwischen in Fig. 1 dargestellten Elektroden­ rollen, eines Potentials in einem Übertragungsbe­ reich und ein Übertragungsverhältnis zueinander an­ zeigt;
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das noch eine andere spezielle Elektrodenrollen-Einstellprozedur wiedergibt, die eine alternative Ausführungsform darstellt;
Fig. 7A und 7B Graphen, anhand welcher die in Fig. 6 dargestell­ te Prozedur verständlich wird;
Fig. 8 ein schematisches Blockdiagramm einer Steuereinrichtung noch einer weiteren Ausführungsform mit Merkmalen nach der Er­ findung;
Fig. 9 ein Flußdiagramm, das eine andere spezielle Elek­ trodenrollen-Einstellprozedur insbesondere bei der Ausführungsform der Fig. 8 veranschaulicht;
Fig. 10 ein Flußdiagramm, das dem Flußdiagramm der Fig. 9 zugeordnet ist;
Fig. 11 ein Flußdiagramm, das noch eine weitere spezielle Elektrodenrollen-Einstellprozedur bei noch einer weiteren Ausführungsform mit Merkmalen nach der Erfindung wiedergibt; und
Fig. 12 ein Flußdiagramm, welches dem Flußdiagramm der Fig. 11 zugeordnet ist.
In Fig. 1 ist eine Bilderzeugungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfin­ dung dargestellt, die beispielsweise als ein Kopierer ausge­ führt ist, welcher ein Bildaufzeichnungselement in Form einer photoleit­ fähigen Trommel 1 aufweist. Um die Trommel 1 herum sind ange­ ordnet ein Lader 2, eine Entwicklungseinheit 3 für Cyanblau, eine Entwicklungseinheit 4 für Magentarot, eine Entwicklungs­ einheit 5 für Gelb, ein Übertragungsmedium in Form eines Übertragungsbandes 6 und eine Reini­ gungseinheit 7. In den Entwicklungseinheiten 3 bis 5 sind cyanblauer, magentaroter bzw. gelber Toner untergebracht, welche für eine Entwicklung jeweils zu der Trommel 1 trans­ portiert werden.
Während die Trommel 1 durch einen nicht dargestellten Motor in einer durch einen Pfeil angezeigten Richtung gedreht wird, lädt der Lader 2 gleichförmig die Oberfläche der Trommel 1. Ein reflektiertes Bild von einer Vorlage, welche auf eine nicht dargestellte Glasplatte gelegt ist, wird durch ein Farbfilter in Farbkomponenten aufgeteilt. Zuerst beleuchtet Licht 8, welches von dem Farbfilter durchgelassen worden ist, einen Bereich der geladenen Oberfläche der Trommel 1, welcher in Cyanblau belichtet werden sollte, um dadurch ein cyanblau­ es latentes Bild zu erzeugen. Die Entwicklungseinheit 3 ent­ wickelt dann das latente Bild mittels des cyanblauen Toners, wodurch ein entsprechendes Tonerbild erzeugt wird. Das Über­ tragungsband 6 läuft über zwei Elektrodenrollen 11 und 12 und über eine Papierübertragungsrolle 13.
Wenn eine Vorspannung an die Elektrodenrollen 11 und 12 ange­ legt wird, zwischen welchen ein Teil der Oberfläche der Trommel 1 liegt, wird ein elektrisches Feld in einem Übertragungsbe­ reich entwickelt, in welchem das Band 6 die Trommel 1 berührt. Folglich wird das cyanblaue Bild von der Trommel 1 an das Übertragungsband 6 übertragen. Die Reinigungseinheit 7 ent­ fernt den Toner, welcher auf der Trommel 1 nach der Bildüber­ tragung zurückbleibt, und dann breitet eine nicht dargestell­ te, die Ladung entfernende Lampe die Ladung aus, welche auf der Trommel 1 zurückbleibt. Die Trommel 1 ist nunmehr wieder für einen weiteren Erzeugungszyklus bereit.
Anschließend wird mit Licht 8 von dem Farbfilter ein anderer Bereich der geladenen Oberfläche der Trommel 1 belichtet, welcher in Magentarot entwickelt werden sollte, um dadurch ein magentarotes, latentes Bild zu entwickeln. Die Entwick­ lungseinrichtung 4 entwickelt das latente Bild, wodurch ein magentarotes Tonerbild erzeugt wird, welches über das cyan­ blaue Bild an das Übertragungsband 6 übertragen wird. Hierauf folgt dann die vorstehend beschriebene Trommelreinigungsope­ ration. Danach wird mit dem Licht 8 von dem Farbfilter ein weiterer Bereich der Trommel 1 belichtet, welcher in Gelb entwickelt werden sollte, um dadurch ein gelbes, latentes Bild zu erzeugen. Die Entwicklungseinheit 5 entwickelt das latente Bild, wodurch ein gelbes Tonerbild erzeugt wird, wel­ ches über die cyanblauen und magentaroten Bilder, welche auf dem Band 6 bereits vorhanden sind, an das Übertragungsband 6 übertragen wird. Folglich ist ein Vollfarbenbild auf dem Übertragungsband 6 fertiggestellt.
Ein Aufzeichnungsmedium, beispielsweise ein Blatt Papier, wird von einer Papierzuführeinheit 15 zugeführt. Wenn eine Spannung an die Papierübertragungsrolle 16 angelegt wird, wird das Vollfarbenbild von dem Übertragungsband 6 an das Blatt Papier übertragen. Mittels einer Fixierrolle 17 wird das Bild auf dem Blatt Papier fixiert, und die sich ergeben­ de Farbkopie wird aus dem Kopierer ausgetragen.
In der dargestellten Ausführungsform ist die Elektrodenrolle 11 in einer durch einen Pfeil angezeigten Richtung drehbar, wobei sie von einem nicht dargestellten Mechanismus angetrie­ ben wird. Insbesondere wird die Elektrodenrolle 11 im Falle einer Bilderzeugung und im Falle der Einstellung der Spannung an der Rolle 11, was noch beschrieben wird, von einer durch eine strichpunktierte Linie angedeuteten Position in eine durch eine ausgezogene Linie wiedergegebene Position gebracht. In der ausgezogen wiedergegebenen Position drückt die Elek­ trodenrolle 11 das Übertragungsband 6 gegen die Trommel 1.
In Fig. 2 ist ein wesentlicher Teil einer Steuereinrichtung in dem Kopierer dargestellt. Obwohl es in Fig. 1 nicht dargestellt ist, ist ein Elektrometer 21 zwischen den Elektrodenrollen 11 und 12 auf der Rückseite (des Übertragungsbereichs) des Über­ tragungsbandes 6 angeordnet. Das Ausgangssignal des Elektro­ meters 21 wird durch eine E/A-(Eingabe/Ausgabe-)Einheit 22 in digitale Daten umgesetzt und wird dann an eine Zentraleinheit (CPU) 23 in Form von Daten Vt abgegeben. Mit Hilfe eines ROM (Festwertspeichers) 24 und eines RAM (eines Randomspeichers) 25 steuert die Zentraleinheit 23 die Vorspannung, welche von einer Energiequelle 26 an die Elektrodenrollen 11 und 12 an­ zulegen ist, so daß die eingegebenen digitalen Daten Vt kon­ stant bleiben können. Ein derartiges Routineprogramm, welches mittels der Zentraleinheit 23 durchzuführen ist, wird nunmehr anhand von Fig. 3 und 4 beschrieben.
Wenn der Kopierer beim Starten des Betriebs (durch Einschal­ ten eines Netzschalters) oder bei Beendigen eines ganz be­ stimmten Auftrags in den Elektrodenrollen-Einstellmodus ein­ tritt, wird das Routineprogramm, welches noch beschrieben wird, von einem nicht dargestellten Hauptprogramm abgerufen. Zuerst stellt die Zentraleinheit 23 fest, ob das Übertragungsband 6 an der Trommel 1 anliegt oder nicht. Wenn das Band 6 keinen Kontakt mit der Trommel 1 hat, hebt die Zentralein­ heit 23 die Elektrodenrolle 11 in die in Fig. 1 durch eine ausgezogene Linie wiedergegebene Position, um dadurch das Band 6 an der Trommel 1 in Anlage zu bringen. Danach steuert die Zentraleinheit 23 die Trommel 1 und das Band 6 an. An­ schließend legt die Zentraleinheit 23 eine Vorspannung Vb an die Elektrodenrollen 11 und 12, während eingebaute Zeitge­ ber A und B starten. Wenn der Zeitgeber B eine vorherbestimm­ te, in dem ROM 24 gespeicherte Zeitspanne ta (d. h. eine ein­ heitliche Zeitspanne für das Potential des Bandes 6, das in einem vorherbestimmten Abstand über eine volle Umdrehung des Bandes 6 abzutasten ist) zählt, löscht die Zentraleinheit 23 den Zeitgeber B. Gleichzeitig liest die Zentraleinheit 23 den augenblicklichen Ausgangswert des Elektrometers 21, d. h. Da­ ten Vt über die E/A-Einheit 22 und schreibt ihn in den RAM 25. Dann bestimmt die Zentraleinheit 23, ob der Zeitgeber A eine vorherbestimmte, ebenfalls in dem ROM 24 gespeicherte Zeit­ spanne tb (d. h. eine Zeitspanne, die das Band 6 benötigt, um zumindest eine Umdrehung zu beenden) gezählt hat.
Wenn der Zeitgeber A die Zeitspanne tb nicht erreicht hat, startet die Zentraleinheit 23 wieder den Zeitgeber B und wie­ derholt dann die vorstehend beschriebene Schrittfolge. Wenn der Zeitgeber A die Zeitspanne tb gezählt hat, löscht die Zentraleinheit den Zeitgeber A und stoppt das Anlegen der Vorspannung Vb an die Elektrodenrollen 11 und 12. Die Zen­ traleinheit 23 erzeugt dann einen Mittelwert der Daten Vt, welche nacheinander in den RAM 25 geschrieben worden sind, (d. h. Potentiale des Übertragungsbereichs) und vergleicht den sich ergebenden Mittelwert Vt′ mit zwei in dem ROM 24 gespeicherten Bezugswerten Vt1 und Vt2, welche einen oberen bzw. einen unteren Grenzwert eines Bezugsspannungsbereichs darstellen, in welchem Bilder in der gewünschten Weise über­ tragen werden können, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Wenn die gemittelten Daten oder das Potential Vt′ kleiner als der Be­ zugswert Vt1 sind, erhöht die Zentraleinheit 23 das Vorspan­ nungspotential Vb um einen vorherbestimmten Wert ΔV, welcher festlegt, daß das elektrische Feld in dem Übertragungsbereich kurz ist. Dann stellt die Zentraleinheit 23 fest, ob die er­ höhte Vorspannung Vb in dem steuerbaren Spannungsbereich liegt oder nicht; wenn das Entscheidungsergebnis negativ ist, d. h. wenn die Vorspannung Vb einen oberen Grenzwert Vb2 des steuerbaren Spannungsbereichs überschritten hat, startet sie einen Fehlermode und führt ein nicht dargestelltes Fehlerver­ arbeitungsroutineprogramm durch. Andernfalls legt die Zentral­ einheit 23 die erhöhte Vorspannung Vb an die Elektrodenrollen 11 und 12 an. Hierauf folgt dann dieselbe Prozedur, wie sie vorstehend beschrieben ist.
Wenn dagegen die gemittelten Daten Vt′ größer als der Bezugs­ wert Vt2 sind, erniedrigt die Zentraleinheit 23 die Vorspan­ nung, die an die Elektrodenrollen 11 und 12 anzulegen ist, um den vorherbestimmten Wert ΔV. Dann stellt die Zentraleinheit 23 fest, ob die herabgesetzte Vorspannung Vb in dem steuerbaren Spannungsbereich liegt oder nicht. Wenn das Ergebnis dieser Entscheidung negativ ist, d. h. wenn die herabgesetzte Spannung Vb niedriger als ein un­ terer Grenzwert Vb1 des steuerbaren Spannungsbereichs ist, startet die Zentraleinheit 23 wieder das Fehlerverarbeitungs- Routineprogramm; andernfalls legt die Zentraleinheit 23 die Vorspannung Vb an die Elektrodenrollen 11 und 12 an.
In dem Fehlerverarbeitungs-Routineprogramm kann die Zentral­ einheit 23 die Drehbewegung des Motors unterbrechen oder eine entsprechende Nachricht auf einem nicht dargestellten Display anzeigen.
Wie vorstehend ausgeführt, wird in der beschriebenen Ausfüh­ rungsform der Ausgangswert Vt des Elektrometers in einem vor­ herbestimmten Zeitintervall abgetastet, während die Trommel 1 in Kontakt mit dem Übertragungsband 6 steht und während die Trommel 1 zumindest eine volle Umdrehung beendet. Der Mittel­ wert Vt′ der abgetasteten Werte wird mit oberen und unteren Grenzwerten des vorherbestimmten Bezugsspannungsbereichs ver­ glichen. Wenn der Mittelwert Vt′ niedriger als der untere Grenzwert ist, wird die an die Elektrodenrollen 11 und 12 an­ zulegende Spannung um einen vorherbestimmten Wert erhöht. Wenn der Mittelwert Vt′ höher als der obere Grenzwert ist, wird die interessierende Spannung um den vorherbestimmten Wert herabgesetzt. Folglich ist der Mittelwert Vt′ auf den Bezugsspannungsbereich begrenzt. Hierdurch ist mit Erfolg das elektrische Feld in dem Übertragungsbereich aufrechterhalten, während sich die Trommel 1 und das Band 6 ständig berühren, und folglich ist eine zuverlässige Bildübertragung unabhängig von Alterung und Umgebungsbedingungen gewährleistet.
Ferner wird die an die Elektrodenrollen 11 und 12 anzule­ gende Vorspannung Vb mit den oberen und unteren Grenzwerten des steuerbaren Spannungsbereichs verglichen, und wenn sie in einem solchen Bereich liegt, kann die Spannung an den Rollen 11 und 12 ständig eingestellt werden. Sobald die Vorspannung Vb aus dem steuerbaren Spannungsbereich herausgebracht wird, tritt das Programm in einen Fehlermode ein, um das Bedie­ nungspersonal von einem derartigen Vorkommnis zu informieren. Folglich ist verhindert, daß das Programm infolge einer miß­ glückten Steuerung in eine endlose Schleife fällt oder eine übermäßige Spannung an die Elektrodenrollen 11 und 12 ange­ legt wird, was für den Kopierer und das Bedienungspersonal von Nachteil wäre.
Erforderlichenfalls kann eine Anordnung realisiert werden, so daß die Ausgangswerte des Elektrometers 21, die während einer Umdrehung des Übertragungsbandes 6 erschienen sind, inte­ griert oder geglättet werden können, um die Vorspannung an den Elektrodenrollen 11 und 12 auf der Basis des sich erge­ benden Werts zu steuern. Eine andere mögliche Anordnung ist die, daß die Vorspannung an den Elektrodenrollen 11 und 12 entsprechend den Ausgangswerten des Elektrometers 21 zu vor­ herbestimmten Zeiten während einer Umdrehung des Bandes 6 eingestellt wird.
Wenn eine Vorspannung an die Elektrodenrollen 11 und 12 an­ gelegt wird, wird die Trommel 1 mit einer Polarität geladen, welche der Polarität der Vorspannung entgegengesetzt ist. Dies erfolgt vorsorglich, da Entladung infolge des Spaltes zwischen der Trommel 1 und dem Übertragungsband 6 vorkommt.
Sollte unter einer solchen Voraussetzung das Elektrometer 21 das Potential in dem Übertragungsbereich des Übertragungsban­ des 6 feststellen, würde es auch das Potential der Trommel 1 feststellen, und folglich keine genaue Messung durchführen. Vorzugsweise ist daher ein Schritt vorgesehen, die Oberfläche der Trommel 1 auf ein vorherbestimmtes Potential (z. B. einen Restpotentialpegel) zu regulieren, während das Übertragungs­ band 6 in einem Abstand von der Trommel 1 angeordnet ist. Hierzu kann die Oberfläche der Trommel 1 durch den Lader 2 oder einen nicht dargestellten Vorreinigungslader gleichför­ mig geladen oder durch einen Laserstrahl oder entsprechendes Licht gleichförmig belichtet werden.
In Fig. 6 ist ein spezieller Betrieb einer alternativen Aus­ führungsform mit Merkmalen nach der Erfindung dargestellt, welcher ebenfalls mittels der Zentraleinheit (CPU) 23 durchgeführt wird. Da dieser Betrieb auch mit der in Fig. 1 und 2 dargestellten Hardware in der Praxis durchführbar ist, wird in der folgen­ den Beschreibung auf diese Figuren Bezug genommen. Während die Trommel 1 und das Übertragungsmedium 6 aneinander anliegen, wird der Ausgangswert Vt des Elektrometers 21 in einem vorherbestimm­ ten Abstand abgetastet und gespeichert wie bei dem Ablauf nach Fig. 3. Nachdem die Zentraleinheit 23 das Anlegen der Vorspannung an die Elektrodenrollen 11 und 12 gestoppt hat, nimmt sie den maximalen Wert Vtmax und den minimalen Wert Vtmin aus den nachfolgenden, in dem RAM 25 gespeicherten Da­ ten Vt auf und berechnet eine Differenz Vtmax - Vtmin. Dann vergleicht die Zentraleinheit 23 die sich ergebende Differenz mit der Differenz zwischen dem oberen Grenzwert Vt2 und dem unteren Grenzwert Vt1, d. h. den steuerbaren Spannungsbereich V (Vt2 - Vt1). Wenn die Differenz Vtmax - Vtmin kleiner als V ist, führt die Zentraleinheit 23 einen Schritt durch, um einen Mittelwert der in dem RAM 25 gespeicherten Daten Vt und die nachfolgenden Schritte wie in Fig. 3 zu erzeugen. Wenn der erstere größer als letztere ist, oder gleich letzterem ist, startet die Zentraleinheit 23 ein Fehlerverarbeitungs­ Programm.
Fig. 7A bzw. 7B zeigen das Streuen des Potentials in dem ge­ messenen Übertragungsbereich, wenn das Übertragungsband 6 nicht fehlerhaft ist, und das Streuen des gleichen gemessenen Potentials, wenn es fehlerhaft war, jeweils bezüglich einer Umdrehung des Übertragungs-Bandes 6. Wie die Fig. 7A und 7B zeigen, ist, selbst wenn das ermittelte Potential in dem steuerbaren Spannungsbereich V(Vt2-Vt1) liegen kann, ein gewünschtes Bild nicht erreichbar, selbst wenn ein Teil der Potentialänderung nicht in einem derartigen Bereich liegt. In dieser Ausfüh­ rungsform wird der steuerbare Spannungsbereich V in dem ROM 24 vorher eingestellt und mit dem Ausgangswert des Elektro­ meters 21 verglichen, um zu sehen, ob er akzeptabel ist.
Mit der dargestellten Ausführungsform können elektrische Feh­ ler des Übertragungsbandes 6, beispielsweise eine unregelmä­ ßige Widerstandsverteilung festgestellt werden, indem die Maximum- und Minimum-Werte des Ausgangswertes des Elektrome­ ters 21 bestimmt werden, und bei einer fehlerhaften Bedingung der Art, die für eine Bildübertragung unerwünscht ist, wird ein Fehlermode eingestellt. Mit dieser Ausführungsform werden daher nicht nur die Vorteile erreicht, welche bezüglich der vorherigen Ausführungsform beschrieben worden sind, sondern es wird auch verhindert, daß fehlerhafte Bilder erzeugt wer­ den.
In Fig. 8 ist eine Steuereinrichtung wiedergegeben, die eine andere alternative Ausführungsform darstellt, welche im wesentlichen der Steuereinrichtung der Fig. 2 entspricht. In Fig. 8 sind dieselben oder ähnliche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden daher nicht nochmals be­ schrieben. Wie dargestellt, ist ein Elektrometer 31 (in der Drehrichtung der Trommel) vor dem Übertragungsbereich der Trommel 1 (in welchem die Trommel 1 das Übertragungsband 6 berührt) angeordnet. Der Ausgangswert des Elektrometers 31 wird durch eine E/A-Einheit 32 digitalisiert und dann der Zentraleinheit 23 in Form von Daten Vpc zugeführt.
Insbesondere wird, da das Potential der Trommel 1 Einfluß auf das Übertragungspotential hat, vorzugsweise die Oberfläche der Trommel 1 auf ein vorherbestimmtes Potential reguliert, wie früher bereits ausgeführt ist. Jedoch ist das vorherbe­ stimmte Potential selbst voraussichtlich infolge einer Ände­ rung der Charakteristik der Trommel 1 zu ändern, was auf die Alterung oder die Umgebung zurückzuführen ist. Bei dieser Ausführungsform wird das Elektrometer 31, das auf das Ober­ flächenpotential der Trommel 1 anspricht, zusätzlich zu dem Elektrometer verwendet, welches auf das Potential des Über­ tragungsbereichs anspricht, und somit wird das Übertragungs­ potential auf der Basis des Ausgangswertes des Elektrometers 31 gesteuert.
Wie im einzelnen in Fig. 9 und 10 dargestellt ist, legt die Zentraleinheit 23 eine Vorspannung Vb an die Elektrodenrollen 11 und 12 an und speichert dann die Ausgangswerte des Elek­ trometers 31, d. h. Oberflächenpotentiale Vpc, die in einem vorherbestimmten Abstand während zumindest einer vollen Um­ drehung der Trommel 1 erscheinen, mit Hilfe der Zeitgeber A und B. Anschließend stellt die Zentraleinheit 23 das Poten­ tial Vt in einem Übertragungsbereich in einem vorherbestimm­ ten Abstand mittels des Elektrometers 21 fest und speichert es, während das Übertragungsband 6 zumindest eine Umdrehung beendet. Nach dem Unterbrechen der Vorspannung V an den Elek­ trodenrollen 11 und 12 erzeugt die Zentraleinheit 23 einen Mittelwert Vpc′ von festgestellten Mittelwerten Vpc und einen Mittelwert Vt′ von festgestellten Mittelwerten Vt. Dann legt die Zentraleinheit 23 fest, daß eine Differenz zwi­ schen Vt′ und Vpc′ (|Vt′ - Vpc′|) die wesentliche Übertra­ gungsspannung ist, vergleicht die Differenz oder Spannung mit den oberen und unteren Grenzwerten des Bezugsspannungsbe­ reichs und ändert dann die Vorspannung Vb, welche an die Elektrodenrollen 11 und 12 anzulegen ist, wie in den vorheri­ gen Ausführungsformen.
Durch diese Ausführungsformen wird somit eine zuverlässige und sichere Bildübertragung noch gesteigert, da das elektri­ sche Feld im Übertragungsbereich unabhängig von dem Potential der Trommel 1 konstant gehalten werden kann.
Anhand von Fig. 11 und 12 wird eine weitere spezielle Arbeits­ weise einer weiteren alternativen Ausführungsform mit Merkmalen nach der Erfin­ dung beschrieben. Auch diese Ausführungsform ist mit der in Fig. 1 und 2 dargestellten Hardware in der Praxis durchführbar. Während, wie dargestellt, die Trommel 1 und das Übertragungs­ band 6 einander berühren, wird das Potential Vto in dem Über­ tragungsbereich in einem vorherbestimmten Abstand mittels des Elektrometers 21 während zumindest einer Umdrehung des Bandes 6 abgetastet, bevor eine Vorspannung an die Elektrodenrollen 11 und 12 angelegt wird. Nachdem eine Vorspannung an die Elektrodenrollen 11 und 12 angelegt worden ist, tastet das Elektrometer 21 das Potential Vt in dem Übertragungsbereich in einem vorherbestimmten Abstand bei zumindest einer Umdre­ hung des Bandes 6 ab. Die Zentraleinheit 23 erzeugt einen Mittelwert Vto′ der abgetasteten Werte Vto und einen Mittel­ wert Vt′ der abgetasteten Werte Vt, legt fest, daß eine Dif­ ferenz zwischen Vt′ und Vto′ (|t′ - Vto′|) die wesentliche Übertragungsspannung ist, vergleicht die Differenz oder das Potential mit den oberen und unteren Grenzwerten des Bezugs­ spannungsbereichs und ändert dann wie in den vorherigen Aus­ führungsformen die Vorspannung Vb, welche an die Elektroden­ rollen 11 und 12 anzulegen ist.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird folg­ lich das elektrische Feld in dem Übertragungsbereich konstant gehalten, indem der Einfluß des Potentials der Trommel 1 und des Potentials, das auf dem Übertragungsband 6 verbleibt, aus­ geschaltet wird, wodurch eine viel zuverlässigere und stabi­ lere Bildübertragung gewährleistet ist.

Claims (6)

1. Elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung, mit einem Bildaufzeichnungselement (1), einem bandförmigen, aufladbaren Übertragungsmedium aus isolierendem Material (6), das dem Bildaufzeichnungselement (1) in einem Übertragungsbereich flächig gegenüberliegt,
mit zwei Elektroden (11, 12), von denen eine (12) in einer Position stromaufwärts vom Übertragungsbereich und die andere (11) stromabwärts vom Übertragungsbereich angeordnet ist, um durch eine an sie angelegte Vorspannung (Vb) eine elektrische Ladung zur Bildung einer Übertragungsspannung (Vt) auf das Übertragungsmedium (6) zu übertragen, wobei dann, wenn das Bildaufzeichnungselement (1) und das Übertragungsmedium (6) aneinander anliegen und angetrieben werden, ein auf dem Bildaufzeichnungselement (1) erzeugtes Tonerbild an das Übertragungsmedium (6) mittels der Übertragungsspannung (Vt) übertragen und dann vom Übertragungsmedium (6) an ein Bildempfangsmaterial übertragen wird,
mit einem Elektrometer (21) zur Messung der Übertragungsspannung (Vt), das im Übertragungsbereich auf der Rückseite des Übertragungsmediums (6) angeordnet ist, und
mit einer Spannungssteuereinrichtung (23), die
  • a) außerhalb des Kopierbetriebs das Bildaufzeichnungselement (1) und das Übertragungsmedium (6) aneinander anlegt und antreibt,
  • b) an die Elektroden (11, 12) eine Vorspannung (Vb) anlegt,
  • c) die Ausgangswerte (Vt) des Elektrometers (21) in Zeitintervallen ausliest und speichert, wobei die Summe der Zeitintervalle mindestens einer Umlaufdauer des Übertragungsmediums (6) entspricht,
  • d) die gespeicherten Werte mit Sollwerten vergleicht und entsprechend dieses Vergleichs die an die Elektroden anzulegende Vorspannung (Vb) korrigiert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (2), um, während die Spannungssteuereinrichtung (23) in Betrieb ist, das Oberflächenpotential des Bildaufzeichnungselements (1) auf ein vorherbestimmtes Potential in einem Bereich zu regulieren, in welchem der Bildaufzeichnungselement (1) und das Übertragungsmedium (6) nicht aneinander anliegen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungssteuereinrichtung (23) dafür ausgebildet ist, um eine Spannung an die Elektrode (11) anzulegen, während das Bildaufzeichnungselement (1) und das Übertragungsmedium (6) aneinander anliegen und in Anlage gehalten werden, um dann einen Zustand zu bestimmen, bei welchem der Ausgangswert des Eleketrometers (21) ansteigt, und um dann die Spannung, welche an die Elektrode (11) anzulegen ist, auf der Basis des festgestellten Zustands zu steuern.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungssteuereinrichtung (23) dafür ausgebildet ist, um die Spannung, welche an die Elektrode (11) anzulegen ist, so zu steuern, daß eine Spannung, die in Verbindung mit dem Ausgangswert des Elektrometers (21) bestimmt worden ist, konstant gehalten wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungssteuereinrichtung (23) dafür ausgebildet ist, um den Ausgangswert des Elektrometers (21) mit einem oberen und einem unteren Grenzwert eines vorherbestimmten Bezugsspannungsbereichs zu vergleichen, um, wenn der Ausgangswert des Elektrometers (21) niedriger als der untere Grenzwert ist, die Spannung, welche an die Elektrode anzulegen ist, um einen vorherbestimmten Wert zu erhöhen, oder wenn der Ausgangswert höher als der obere Grenzwert ist, diese Spannung um den vorherbestimmten Wert zu erniedrigen, um dadurch den Ausgangswert in dem Bezugsspannungsbereich zu halten.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zweites Elektrometer (31), das vor dem Übertragungsbereich des Bildaufzeichnungselements angeordnet ist, um das Oberflächenpotential des Bildaufzeichnungselements (1) zu messen, durch eine Korrektureinrichtung, um den Ausgangswert des ersten Elektrometers (21) mittels des Ausgangswerts des zweiten Elektrometers (31) zu korrigieren, wobei die Spannungssteuereinrichtung (23) dafür ausgebildet ist, um die an die Elektroden anzulegende Spannung entsprechend dem korrigierten Ausgangswert der Korrektureinrichtung zu steuern.
DE4210077A 1991-03-30 1992-03-27 Elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung Expired - Fee Related DE4210077C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP9332291 1991-03-30
JP05547692A JP3172239B2 (ja) 1991-03-30 1992-03-13 画像形成装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4210077A1 DE4210077A1 (de) 1992-10-01
DE4210077C2 true DE4210077C2 (de) 1994-03-10

Family

ID=26396369

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4210077A Expired - Fee Related DE4210077C2 (de) 1991-03-30 1992-03-27 Elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5278613A (de)
JP (1) JP3172239B2 (de)
DE (1) DE4210077C2 (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5461461A (en) * 1992-01-22 1995-10-24 Ricoh Company, Ltd. Image transferring device and medium separating device for an image forming apparatus
JP3032671B2 (ja) * 1993-11-19 2000-04-17 富士通株式会社 転写装置
JPH0895396A (ja) * 1994-09-29 1996-04-12 Ricoh Co Ltd 画像形成方法およびそれを用いた画像形成装置
JP3488328B2 (ja) * 1996-02-02 2004-01-19 株式会社リコー 転写ベルト装置
US5887218A (en) * 1996-06-10 1999-03-23 Ricoh Co., Ltd. Color image forming apparatus having toner and transfer sheet bearing members and image forming method thereof
US5710964A (en) * 1996-07-29 1998-01-20 Eastman Kodak Company Mechanism for facilitating removal of receiver member from an intermediate image transfer member
US6075965A (en) * 1996-07-29 2000-06-13 Eastman Kodak Company Method and apparatus using an endless web for facilitating transfer of a marking particle image from an intermediate image transfer member to a receiver member
JP3568142B2 (ja) * 1996-08-06 2004-09-22 株式会社リコー 画像形成装置
JP3676932B2 (ja) 1998-11-24 2005-07-27 株式会社リコー 転写方法及び画像形成装置
JP4430243B2 (ja) * 1999-03-10 2010-03-10 オーセ プリンティング システムズ ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング 一定のベルト張力を維持してトナー画像をトナーキャリヤベルトから担体材料に転写するための装置
JP4214356B2 (ja) * 2001-09-20 2009-01-28 富士ゼロックス株式会社 画像形成装置
JP4784575B2 (ja) 2007-08-15 2011-10-05 富士ゼロックス株式会社 ローラ機構及び画像形成装置
JP5298628B2 (ja) * 2007-11-14 2013-09-25 株式会社リコー 画像形成装置、及びそれを用いた画像形成方法
JP5804360B2 (ja) 2011-07-04 2015-11-04 株式会社リコー 画像形成装置
US10324388B2 (en) 2016-03-18 2019-06-18 Ricoh Company, Ltd. Toner, toner stored unit, image forming apparatus, and image forming method

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3837741A (en) * 1973-12-28 1974-09-24 Xerox Corp Control arrangement for transfer roll power supply
JPS5242125A (en) * 1975-09-30 1977-04-01 Ricoh Co Ltd Transfer process for toner image and device therefor
JPS54628A (en) * 1977-06-03 1979-01-06 Ricoh Co Ltd Multiple copying method for electronic copying apparatus
JPS57192981A (en) * 1981-05-23 1982-11-27 Copyer Co Ltd Copying paper separating method for electrostatic copying machine
DE3214677C2 (de) * 1982-04-21 1985-08-08 Canon K.K., Tokio/Tokyo Mehrfarbenkopiergerät
JPS6057364A (ja) * 1983-09-09 1985-04-03 Ricoh Co Ltd 絶縁性フイルム・ベルト転写方式
JPS62215977A (ja) * 1986-03-18 1987-09-22 Matsushita Electric Ind Co Ltd 転写・搬送装置
JPS62215976A (ja) * 1986-03-18 1987-09-22 Matsushita Electric Ind Co Ltd 転写・搬送装置
JPS63296063A (ja) * 1987-05-28 1988-12-02 Canon Inc 画像形成装置
JPH01109384A (ja) * 1987-10-23 1989-04-26 Minolta Camera Co Ltd 転写装置
US4931839A (en) * 1988-03-11 1990-06-05 Colorocs Corporation Transfer system for electrophotographic print engine
US4984026A (en) * 1988-04-25 1991-01-08 Minolta Camera Kabushiki Kaisha Color image forming method
JPH01292378A (ja) * 1988-05-20 1989-11-24 Canon Inc 画像形成装置

Also Published As

Publication number Publication date
US5278613A (en) 1994-01-11
JP3172239B2 (ja) 2001-06-04
JPH0580664A (ja) 1993-04-02
DE4210077A1 (de) 1992-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4210077C2 (de) Elektrophotographische Bilderzeugungseinrichtung
DE3304470C2 (de)
DE69323804T2 (de) Bilderzeugungsgerät mit einem Auflade-Element
DE2928402C2 (de) Einrichtung zur Einstellung der Betriebsparameter eines elektrophotographischen Kopiergerätes
DE2857218C3 (de) Verfahren zum Konstanthalten optimaler Bedingungen bei der elektrografischen Vervielfältigung
DE69325113T2 (de) Bilderzeugungsgerät mit einem Auflade-Element in Kontakt mit dem Bildträgerelement
DE3877147T2 (de) Geraet zum steuern der tonernachfuellung in einem elektrostatographischen drucker.
DE19523767C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Übertragen eines Bildes
DE4213541C2 (de) Verfahren zum Steuern eines Bilderzeugungsgerätes
DE19810788C2 (de) Übertragungsvorspannungssteuerverfahren für eine Bilderzeugungseinrichtung, welche mit dem elektrophotographischen Verfahren arbeitet
DE19731251B4 (de) Bilderzeugungseinrichtung und Entwicklungsverfahren für eine Bilderzeugungseinrichtung
DE4228560C2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE2916945C2 (de) Vorrichtung zur Einstellung eines elektrophotographischen Kopiergerätes
DE68918313T2 (de) Elektrostatisches Aufnahmegerät.
DE69215610T2 (de) Messungen mittels elektrostatischen Voltmetern bei Toner-Testmustern zur Kompensierung der Messungen bei entwickelten Testmustern mit einem IR-Densitometer
DE3840712A1 (de) Vorrichtung zum entwickeln eines auf einem photorezeptor erzeugten latentbilds
DE4312628A1 (de) Bildübertragungseinrichtung
DE2830461A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung der ausbildung elektrophotographischer bilder
DE3049339C2 (de)
DE69026199T2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE2558453C3 (de) Vorrichtung zur Entwicklung eines elektrostatischen Ladungsbildes
DE19916105B4 (de) Verfahren zur Steuerung der Transferspannung in einer Bildausformungsvorrichtung
EP1047980B1 (de) Einrichtung und verfahren zum drucken oder kopieren, wobei eine tonermarke an mindestens zwei messorten abgetastet wird
DE69211507T2 (de) Elektrophotographisches Druckgerät
DE3728493C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee