DE4201570C2 - Stellvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stellvorrichtung mit einem
eine Antriebseinrichtung aufweisenden Oberteil und ei
nem das Oberteil tragenden Unterteil, wobei Oberteil
und Unterteil lösbar durch einen Bajonettverschluß miteinander
verbunden sind und die Antriebseinrichtung ein
Stellglied antreibt.
Die DE 40 13 875 A1, die eine derartige Stellvorrichtung
offenbart, zeigt ein Magnetventil mit einem eine Antriebseinrichtung
aufweisenden Oberteil und einem das
Oberteil tragenden Unterteil, wobei Oberteil und Unterteil
lösbar durch einen Bajonettverschluß miteinander
verbunden sind und die Antriebseinrichtung ein Stellglied
antreibt. Der eigentliche Bajonettverschluß wird
durch Flanschsegmente gebildet, die sich je etwa über
ein Viertel des Umfangs erstrecken und in Hinterschneidungen
im Gehäuseblock eingreifen. Damit das Magnetventil
überhaupt in das Gehäuse eingesetzt werden kann,
hat die Aufnahmeöffnung in Umfangsrichtung um etwa 90°
zu den Hinterschneidungen versetzt Freischneidungen,
die in einer bestimmten Winkellage die Flanschsegmente
aufnehmen.
Eine ähnliche Konstruktion ist aus DE 36 09 366 C2 bekannt.
Hier ist ein an der Unterseite des Oberteils
anschließender Fortsatz vorgesehen, der zwei sich nach
außen erstreckende Vorsprünge aufweist, die plattenartig
ausgebildet sind und an der Unterseite mit dem
Fortsatz eine ebene Fläche bilden. Als Gegenstück ist
auf dem Ventilgehäuse ein rahmenartiger Teil mit einer
im wesentlichen rechteckigen Ausnehmung und zwei
Schlitzen an den Längsseiten vorgesehen. Der Fortsatz,
der mit den beiden Vorsprüngen eine ebenfalls im wesentlichen
rechteckige Grundfläche bildet, wird in die
Ausnehmung eingesetzt und um etwa 90° verdreht. Hierbei
greifen die Vorsprünge in die Schlitze ein.
Eine weitere Stellvorrichtung ist beispielsweise aus
EP 0 151 563 A2 bekannt. Hierbei handelt es sich um ein
Magnetventil, in dessen Oberteil ein Anker und eine
Erregerspule vorgesehen sind und in dessen Unterteil
ein Ventilsitz und entsprechende Zu- und Ableitungen
vorgesehen sind. Oberteil und Unterteil sind miteinan
der verschraubt, d. h. das Oberteil weist einen Fuß mit
einem Außengewinde auf, das in ein Innengewinde in ei
ner Bohrung im Unterteil eingeschraubt ist. Um hier das
Oberteil und das Unterteil miteinander zu verbinden,
ist es notwendig, das Oberteil gegenüber dem Unterteil
mehrfach zu verdrehen. Dies kann zu Schwierigkeiten
führen, wenn das Oberteil bereits elektrisch verschal
tet ist, d. h. seine elektrischen Anschlüsse bereits mit
Kabeln verbunden sind.
Ferner ist eine Stellvorrichtung, die ebenfalls als
Magnetventil ausgebildet ist, aus EP 0 428 728 A1 bekannt.
Hier sind Oberteil und Unterteil durch
Schraubbolzen miteinander verbunden, die durch das
Oberteil geführt und in das Unterteil hineingeschraubt
sind. In Umfangsrichtung müssen hier mehrere Bolzen
vorgesehen sein, um eine gleichmäßige Verspannung des
Oberteils am Unterteil zu gewährleisten. Diese Stell
vorrichtung ist daher nicht sehr montagefreundlich.
Eine weitere als Magnetventil ausgebildete Stellvor
richtung ist aus DE 32 19 799 A1 bekannt, bei der das
Magnetsystem in einer auch den Anker und ein Ankerrohr
umgebenden Isolationshülse montiert ist, die einen Mon
tagefuß trägt. Dieser weist an seinem einen Ende eine
Schnappvorrichtung auf, mit deren Hilfe das Magnetsy
stem in einem Gehäuse eingerastet werden kann. Die
Schnappvorrichtung weist Rastnasen auf, die gegebenen
falls heiß verprägbar sind, um das Magnetsystem dauer
haft im Gehäuse zu fixieren. Bei einer derartigen
Stellvorrichtung bestehen Zweifel an der Zuverlässig
keit, wenn sie über einen längeren Zeitraum mit einer
großen Anzahl von Schaltspielen betätigt werden soll,
weil sich die Schnappverbindung durch Ermüdung lösen
kann oder der heiß verprägte Kunststoff brechen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Stellvorrichtung anzugeben, bei der Oberteil und Unter
teil schnell miteinander verbunden werden können, wobei
eine möglichst genaue Ausrichtung der beiden Teile zueinander
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Stellvorrichtung der ein
gangs genannten Art dadurch gelöst, daß von den beiden
Teilen Oberteil und Unterteil eines punktförmige Radialvorsprünge
aufweist, die in Ausnehmungen in einem
federnden Verschlußring eingeführt sind, der in dem
anderen Teil gehalten ist, wobei die Verbindung zwischen
den beiden Teilen durch ein Verdrehen der beiden
Teile gegeneinander erfolgt, bei dem die Vorsprünge
unter den Verschlußring gleiten.
Oberteil und Unterteil müssen also nur zusammengesteckt
werden. Nach einer kurzen Drehung sind sie schnell und
zuverlässig miteinander verbunden. Genauso schnell kön
nen sie auch wieder voneinander gelöst werden. Mehrfa
che Umdrehungen, wie sie bei einer Schraubverbindung
erforderlich sind, entfallen. Auch müssen nicht mehrere
Bolzen durch das Gehäuse gesteckt und verschraubt wer
den. Eine Bajonettverbindung kann aus weitgehend ermü
dungsfreien Werkstoffen ausgeführt werden, so daß auch
über einen längeren Zeitraum und/oder bei einer großen
Anzahl von Bewegungsspielen der Stellvorrichtung die
Zuverlässigkeit der Verbindung gewahrt bleibt. Wenn nur
ein Teil der Stellvorrichtung defekt ist, kann dieses
Teil schnell ausgewechselt werden, ohne daß eine um
ständliche Zerlegung der Stellvorrichtung notwendig
ist. Der Verschlußring übt eine Federvorspannung auf
die Radialvorsprünge aus, so daß die beiden Teile, Oberteil
und Unterteil, in einer eindeutigen axialen Position
zueinander festgehalten sind. Durch eine einfache
Drehung in die entgegengesetzte Richtung läßt sich das
Oberteil vom Unterteil trennen. Die Drehbewegung läßt
sich relativ leicht durchführen, weil es durch die federnden
Eigenschaften des Verschlußringes nicht zu einem
Klemmen der Radialvorsprünge unter dem Verschlußring
kommen kann.
Bevorzugterweise ist der Verschlußring in seinem Teil
durch eine Bördelkante gehalten. Eine Bördelkante läßt
sich leicht herstellen. Sie hält den Verschlußring zu
verlässig in axialer Richtung, d. h. in der Richtung, in
der Oberteil und Unterteil voneinander entfernt werden.
Da dies auch die Richtung ist, in der die bei der Betä
tigung der Stellvorrichtung wirkenden Kräfte am stärk
sten sind, ist durch die Bördelkante ein zuverlässiges
Zusammenhalten von Oberteil und Unterteil gewährlei
stet. Wenn der Verschlußring in seinem Teil festgebör
delt oder auf andere Art gegen Verdrehen gesichert ist,
kann Montage und Zerlegung der Stellvorrichtung, d. h.
das Zusammensetzen von Oberteil und Unterteil, ohne
Werkzeug erfolgen.
Vorteilhafterweise ist der Verschlußring von einer
Ringfläche auf der der Bördelkante gegenüberliegenden
Seite unterstützt. Auch bei einem versehentlich fal
schen Zusammensetzen von Oberteil und Unterteil, bei
dem die Radialvorsprünge auf den Verschlußring drücken,
kann es dann nicht zu einer nennenswerten Verformung
des Verschlußringes kommen. Die Funktionstüchtigkeit
des Bajonettverschlusses bleibt somit erhalten.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der
Verschlußring nicht festgebördelt, sondern zumindest in
einer Richtung drehbar gelagert. Er weist dann eine von
außen zugängliche Drehmomentangriffsfläche auf. Diese
Ausführungsform ist aus Sicherheitsgründen wünschens
wert, da das Oberteil dann nicht ohne weiteres vom Un
terteil entfernt werden kann. Vielmehr ist hierbei ein
Werkzeug notwendig. Mit dieser Ausführungsform kann das
Werkzeug allerdings sehr einfach ausgebildet sein. Es
muß nur in der Lage sein, über die Drehmomentangriffs
fläche im Verschlußring auf den Verschlußring zu wirken
und eine Drehung des Verschlußringes zu verhindern.
Wenn der Verschlußring in beide Richtungen drehbar ist,
ist das auf die Drehmomentangriffsfläche wirkende Werk
zeug sowohl beim Montieren als auch beim Demontieren
notwendig. Wenn die Drehung nur in eine Richtung mög
lich ist, ist in der Regel vorgesehen, daß die Montage,
d. h. das Zusammensetzen von Oberteil und Unterteil,
ohne Werkzeug erfolgen kann, zur Demontage jedoch ein
Werkzeug benötigt wird.
Hierzu ist in einer besonders bevorzugten Ausführungs
form vorgesehen, daß der Verschlußring zumindest eine
radiale Aussparung und das ihn tragende Teil mindestens
einen von außen zugänglichen Schlitz aufweist, mit dem
die Aussparung zur Deckung bringbar ist. Die radiale
Aussparung wirkt dann als Drehmomentangriffsfläche. Als
Werkzeug kann einfach ein Stift oder ähnliches, etwa
ein Schraubendreher, verwendet werden, der durch den
Schlitz eingeführt wird. Wenn er dann in die Aussparung
eingreift, blockiert er eine weitere Drehung des Ver
schlußringes, ohne daß man von außen größere Kräfte
aufbringen müßte.
Hierbei ist bevorzugt, daß der Schlitz die Bördelkante
und/oder die Ringfläche unterbricht. Der Schlitz hat
dann eine ausreichende Ausdehnung in Axialrichtung, so
daß die Schneide eines Schraubendrehers problemlos ver
wendet werden kann. Auch ohne eine genaue Justierung
des Werkzeuges wird der Verschlußring sicher erfaßt und
am Drehen gehindert.
Vorteilhafterweise sind mehrere Aussparungen und mehre
re Schlitze vorgesehen, wobei die Anzahl der Aussparun
gen und die Anzahl der Schlitze keinen gemeinsamen Tei
ler größer als 1 aufweisen. Beispielsweise können zwei
Schlitze und drei Aussparungen vorgesehen sein. Es ist
dann nur eine relativ kleine Drehung des Verschlußrin
ges notwendig, bis ein entsprechendes Werkzeug bei
übereinstimmender Lage von Schlitz und Aussparung ein
geführt werden kann, um den Verschlußring an einer wei
teren Drehung zu hindern.
Bevorzugterweise weist der Verschlußring eine federnde
Zunge auf, die sich bei einer Drehbewegung des Ver
schlußrings in eine Richtung an dem den Verschlußring
tragenden Teil verkeilt und bei einer Drehbewegung in
die andere Richtung an dem Teil entlang gleitet. Mit
einer derartigen Rücklaufsperre läßt sich eine Drehbe
wegung in eine Richtung problemlos ermöglichen, in die
andere Richtung wird sie weitgehend verhindert, wobei
die federnde Zunge ohne äußeres Zutun selbsttätig die
Blockierung der Drehbewegung des Verschlußringes her
beiführt.
Die Zunge kann in einer bevorzugten Ausführungsform
sehr einfach durch einen in Umfangsrichtung verlaufen
den Schnitt im Verschlußring gebildet werden, an dessen
eines Ende sich ein Radialschnitt anschließt, wobei der
durch die Schnitte umgrenzte Bereich aus der Ebene des
Verschlußringes herausgebogen ist. Der Begriff
"Schnitt" soll die Herstellung des Verschlußringes
nicht auf ein Schneiden im eigentlichen Sinn beschrän
ken. Die Schnitte können auch durch Stanzen oder andere
Trennvorgänge hervorgerufen werden. Die Schnitte können
auch eine beträchtliche Breite aufweisen, insbesondere
der Radialschnitt, der dann auch als radiale Aussparung
verwendet werden kann.
Mit Vorteil sind die Ausnehmungen im Verschlußring im
wesentlichen rechteckförmig ausgebildet, wobei Ecken,
die die Ausnehmungen in den Umfangsrand überleiten, in
entgegengesetzte Richtungen aus der Ebene des Ver
schlußringes herausgebogen sind. Hierdurch wird er
reicht, daß die Radialvorsprünge nach dem Einführen in
die Ausnehmungen bei der Drehung in eine Richtung pro
blemlos unter den Verschlußring gleiten können, ohne
daß ein nennenswerter zusätzlicher axialer Druck erfor
derlich ist. Zum anderen wird aber die Drehbewegung
gestoppt, bevor die Radialvorsprünge bei der nächsten
Ausnehmung wieder unter dem Verschluß heraustreten kön
nen. An dieser Stelle ist zu bemerken, daß die Radial
vorsprünge sowohl nach außen als auch nach innen ragen
können. Wenn sie nach innen ragen, müssen die Ausneh
mungen des Verschlußringes an der radial äußeren Kante
liegen. Wenn sie radial nach außen ragen, liegen die
Ausnehmungen entsprechend auf der inneren Seite des
Verschlußringes.
Auch ist bevorzugt, daß der Verschlußring in die Bahn
der Radialvorsprünge ragende oder dieser benachbarte
Ausformungen aufweist. Wenn nun Oberteil und Unterteil
zum Zwecke der Verbindung gegeneinander verdreht wer
den, wird hierdurch ein Anschlag beziehungsweise ein
Klicklaut erreicht, der anzeigt, daß das Oberteil in
bezug auf das Unterteil eine ausreichend gespannte Ver
schlußposition erreicht hat.
Vorteilhafterweise weist das die Radialvorsprünge tra
gende Teil ein becherartiges Gehäuse auf, das sich in
einen hülsenartigen Fuß mit kreisförmigem Querschnitt
fortsetzt, der die Radialvorsprünge trägt, wobei Gehäu
se und Fuß einstückig ausgebildet sind und insbesondere
aus Metall bestehen. Ein geeignetes Metall ist bei
spielsweise rostfreier Stahl, der auch optisch ein ge
fälliges Aussehen hat. Durch eine derartige Ausbildung
ist sichergestellt, daß die im Innern des Gehäuses auf
genommenen Teile immer eine definierte Position zu den
anderen Teilen der Stellvorrichtung haben.
Bevorzugterweise ist die Stellvorrichtung als Magnet
ventil mit einem im Oberteil beweglichen Anker ausge
bildet, der in das Unterteil hineinragt. Hierbei wird
bei der Montage des Oberteils eine gute Führung er
reicht.
Hierbei ist auch bevorzugt, daß der Anker in einem An
kerrohr gelagert ist, das im Fuß befestigt ist und in
das Unterteil hineinragt. Hierdurch kann nicht nur eine
gute Führung, sondern auch eine gute Abdichtung er
reicht werden, indem beispielsweise eine O-Ringdichtung
zwischen dem Gehäuse und dem Ankerrohr vorgesehen ist,
so daß das Magnetsystem im Verhältnis zu flüssigkeits
führenden Teilen, die durch das Magnetventil gesteuert
werden sollen, hermetisch geschlossen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
der Zeich
nungen beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Stellvorrichtung, teil
weise im Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Unterteil,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Verschlußring und
Fig. 4 eine Schnittansicht IV-IV nach Fig. 3.
Eine in Fig. 1 dargestellte Stellvorrichtung ist als
Magnetventil 1 mit einem Oberteil 2 und einem Unterteil
3 ausgebildet. Im Oberteil 2 ist in einem Ankerrohr 4,
das sich in eine Spulenanordnung 5 erstreckt, ein Anker
6 axial beweglich angeordnet. Wenn die Spulenanordnung
5 über elektrische Anschlüsse 7 mit Strom beaufschlagt
wird, wird der Anker 6 axial verlagert. Das Oberteil 2
ist von einem Gehäuse 8 umschlossen, das aus Metall,
vorzugsweise rostfreiem Stahl, besteht und sich an sei
ner Unterseite in einem Fuß 9 fortsetzt. Die Richtungs
angaben "oben" bzw. "unten" sind hierbei nicht als Be
schränkungen auf die Orientierung des Magnetventils im
Raum zu verstehen. "Oben" ist vielmehr das Ende bezie
hungsweise die Richtung auf das Ende hin, an dem das
Oberteil 2 angeordnet ist. "Unten" ist das Ende bezie
hungsweise die Richtung auf das Ende hin, an dem das
Unterteil 3 angeordnet ist. Gehäuse 8 und Fuß 9 sind
einstückig ausgebildet. Der Fuß 9 umschließt das Anker
rohr 4 dicht. Zwischen dem Gehäuse 8 und dem Ankerrohr
4 ist eine O-Ringdichtung 10 angeordnet, so daß die
Spulenanordnung 5 und die dazugehörigen elektrischen
Anschlüsse vor dem Eindringen eines Fluids entlang des
Ankerrohrs 4 geschützt sind. Im Unterteil 3 ist ein
nicht näher dargestellter Ventilsitz 11 vorgesehen, der
von der Unterseite des Ankers 6 verschließbar ist. Der
Anker kann damit einen Strömungsweg von einem Zufluß 12
zu einem nicht näher dargestellten Abfluß unterbrechen.
Das Unterteil 3 weist eine dem Durchmesser des etwa
kreisringförmigen Fußes 9 angepaßte, ebenfalls kreis
ringförmige Ausnehmung 13 auf, in die der Fuß 9 ein
setzbar ist. Die Ausnehmung 13 ist von einer Wand 14
begrenzt. Im oberen Bereich der Wand 14 ist ein Absatz
vorgesehen, der eine Ringfläche 15 bildet, die in einer
Ebene liegt, auf der die Axialrichtung des Ankers senk
recht steht. Auf der Ringfläche 15 liegt ein federnder
Verschlußring 16 auf. Der obere Rand der über die Ring
fläche 15 überstehenden Wand 14 ist nach innen umgebör
delt, weist also eine Bördelkante 17 auf, die den Ver
schlußring 16 auf der Ringfläche 15 festhält. Die Hal
tefunktion beschränkt sich hierbei auf die Axialrich
tung. Der Verschlußring 16 ist nach wie vor auf der
Ringfläche 15 in Umfangsrichtung drehbar gelagert.
Der Fuß 9 des Oberteils 3 weist Radialvorsprünge 18
auf, die in Ausnehmungen 19 (Fig. 2 und 3) im Ver
schlußring 16 eingeführt werden können. Die radiale
Erstreckung der Radialvorsprünge 18 ist also kleiner
oder höchstens gleich groß wie die radiale Erstreckung
der Ausnehmungen 19. Die Ausnehmungen 19 sind im we
sentlichen rechteckförmig ausgebildet, wobei "rechteck
förmig" weit auszulegen ist und auch trapezähnliche
Formen umfaßt.
Am Übergang zwischen den Ausnehmungen 19 und dem Innen
rand 20 des im wesentlichen kreisringförmig ausgebilde
ten Verschlußringes 16 sind Ecken 21, 22 vorgesehen,
wobei die von der Ausnehmung 19 aus in Richtung des
Uhrzeigers liegende Ecke 22 nach oben und die andere
Ecke 21 nach unten aus der Ebene des Verschlußringes 16
herausgebogen ist. Wenn nun das Oberteil 2 mit seinem
Fuß 9 so in das Unterteil 3 eingesetzt ist, daß die
Radialvorsprünge 18 in die Ausnehmungen 19 eingeführt
werden, kann das Oberteil 2 durch eine einfache Drehung
mit dem Unterteil 3 verbunden werden. Hierbei gleiten
die Radialvorsprünge 18 unter die Ecken 22 und dann
weiter unter den Verschlußring 16. Aufgrund der federn
den Eigenschaften des Verschlußringes 16 wird dann das
Oberteil 2 über die Radialvorsprünge 18 sicher im Un
terteil 3 gehalten.
Die Radialvorsprünge 18 müssen keine große räumliche
Ausdehnung aufweisen. Sie können im wesentlichen punkt
förmig ausgebildet sein. Es reicht aus, wenn ihre Aus
dehnung in radialer und in Umfangsrichtung so groß ist,
daß sie die auf das Oberteil 2 wirkenden Kräfte in
axialer Richtung aufnehmen können.
Die nach unten gebogenen Ecken 21 begrenzen die Drehbe
wegung des Oberteils 2 gegenüber dem Unterteil 3. Die
Radialvorsprünge 18 können nicht an den nach unten ge
bogenen Ecken 21 vorbei, um wieder aus der nächsten
Ausnehmung 19 auszutreten. Zusätzlich können Ausformun
gen 23 im Verschlußring 16 vorgesehen sein, die in der
Bewegungsbahn der Radialvorsprünge 18 liegen oder die
ser benachbart sind. Die Bewegungsbahn der Radialvor
sprünge 18 ist die Bahn, die Radialvorsprünge 18 be
schreiben, wenn das Oberteil 2 gedreht wird. Die Aus
formungen 23 können nach oben aus der Ebene des
Federrings 16 herausragen. In diesem Fall können die
Radialvorsprünge 18 in den Ausformungen 23 einrasten.
Sie können aber auch nach unten aus der Ebene des Fe
derrings 16 herausragen. In diesem Fall kommen die Ra
dialvorsprünge 18 zur Anlage an die Ausformungen 23. In
beiden Fällen ergibt sich eine Begrenzung der Drehbewe
gung. Gegebenenfalls kann das Erreichen der Endstellung
durch ein Klicken angezeigt werden.
Wie oben erwähnt, ist der Verschlußring 16 im Unterteil
3 drehbar gelagert. Um die Drehung in eine Richtung zu
blockieren, sind Zungen 24 vorgesehen, die nach unten
aus der Ebene des Verschlußringes 16 herausgebogen
sind. Die Zungen sind durch einen Schnitt 25, der in
Umfangsrichtung verläuft, und einen sich an ein Ende
dieses Schnitts 25 anschließenden Radialschnitt 26 ge
bildet. Die "Schnitte" 25, 26 können selbstverständlich
auch durch Stanzen oder andere trennende Bearbeitungen
ausgeführt werden. Die Zungen 24 gleiten bei einer Dre
hung des Verschlußrings 16 auf der Ringfläche 15, wenn
der Verschlußring 16 entgegen der Uhrzeigerrichtung
gedreht wird. Wird der Verschlußring 16 hingegen in
Uhrzeigerrichtung gedreht, d. h. bei der Bewegung, mit
der das Oberteil 2 mit dem Unterteil 3 verbunden werden
soll, verkeilen sich die Zungen 24 auf der Ringfläche
15, wodurch eine weitere Drehung des Verschlußringes 16
blockiert wird.
Durch die nur einseitige Drehbarkeit des Verschlußrin
ges 16 ist gewährleistet, daß das Oberteil 2 relativ
problemlos am Unterteil 3 nach Art eines Bajonettver
schlusses montiert werden kann. Es genügt, das Oberteil
2 in das Unterteil 3 so hineinzustecken, daß die Radi
alvorsprünge 18 in die Ausnehmungen 19 eingeführt wer
den. Nach einer kurzen Drehung des Oberteils 2 gegen
über dem Unterteil 3 im Uhrzeigersinn sind Oberteil 2
und Unterteil 3 fest verbunden, da die Drehbewegung des
Verschlußrings 16 durch die Zungen 24 blockiert ist.
Eine Drehung des Oberteils 2 gegenüber dem Unterteil 3
in die andere Richtung, d. h. entgegen der Uhrzeiger
richtung, ist zwar möglich. Diese führt jedoch nicht
unmittelbar zu einem Trennen von Oberteil und Unter
teil, da sich der Verschlußring 16 mitdreht und somit
die Radialvorsprünge 18 nicht in die Ausnehmungen 19
gelangen können.
Um trotzdem eine Trennung von Oberteil 2 und Unterteil
3 bewirken zu können, sind in der Wand 14 Schlitze 27
vorgesehen. Diese Schlitze durchbrechen die Bördelkante
17 und die Ringfläche 15 zumindest teilweise. Durch die
Schlitze kann ein Werkzeug 28, beispielsweise die Klin
ge eines Schraubendrehers, eingeführt werden. Das Werk
zeug stößt dann zunächst gegen den Außenrand 29 des
Verschlußringes 16. Bei einer weiteren Drehung des Ver
schlußringes 16 kommt jedoch irgendwann einmal ein Ra
dialschnitt 26 in Deckung mit dem Schlitz 27, so daß
das Werkzeug 28 in den Radialschnitt 26 eintreten kann.
An der der Zunge 24 abgewandten Seite des Radial
schnitts 26 in Umfangsrichtung ist eine Drehmoment-An
griffsfläche 30 vorgesehen, auf die das Werkzeug 28
wirkt. Wenn das Werkzeug 28 in den Radialschnitt 26
eingetreten ist, wird eine weitere Drehbewegung des
Verschlußringes 16 entgegen der Uhrzeigerrichtung ver
hindert. Wenn nun weiter am Oberteil 2 gedreht wird,
können die Radialvorsprünge 18 unter den Verschlußring
16 weitergleiten und schließlich in die Ausnehmungen 19
gelangen. In diesem Augenblick ist eine Trennung von
Oberteil 2 vom Unterteil 3 möglich.
Von der dargestellten Ausführungsform kann in vielerlei
Hinsicht abgewichen werden. So können die Zungen 24
auch nach oben aus der Ebene des Verschlußringes 16
herausgebogen sein. Sie stützen sich dann an der Bör
delkante 17 ab. Auch können die Radialvorsprünge 18
nicht nach außen, sondern nach innen ragen, wenn die
Ausnehmungen 19 im Verschlußring 16 in dessen Außenrand
19 vorgesehen sind. Die Radialvorsprünge 18 können auch
am Unterteil 3 vorgesehen sein, wenn der Verschlußring
16 im Oberteil 2 angeordnet ist. Im Grunde genommen ist
es relativ unerheblich, an welchem der Teile Oberteil 2
und Unterteil 3 die entsprechenden Befestigungsmittel
vorgesehen sind.
Claims (14)
1. Stellvorrichtung mit einem eine Antriebseinrichtung
aufweisenden Oberteil und einem das Oberteil tra
genden Unterteil, wobei Oberteil und Unterteil lös
bar durch einen Bajonettverschluß miteinander verbunden
sind und die Antriebseinrichtung ein Stellglied
antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß von den
beiden Teilen Oberteil (2) und Unterteil (3) eines
im wesentlichen punktförmige Radialvorsprünge (18)
aufweist, die in Ausnehmungen (19) in einem federnden
Verschlußring (16) eingeführt sind, der in dem
anderen Teil gehalten ist, wobei die Verbindung
zwischen den beiden Teilen (2, 3) durch Verdrehen
gegeneinander erfolgt, wobei
die Radialvorsprünge (18) unter den Verschlußring
(16) gleiten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Verschlußring (16) im Unterteil (3)
durch eine Bördelkante (17) gehalten ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Verschlußring (16) von einer Ringfläche
(15) auf der der Bördelkante (17) gegenüberliegenden
Seite unterstützt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Verschlußring (16)
zumindest in einer Richtung drehbar gelagert ist
und eine von außen zugängliche Drehmomentangriffs
fläche (30) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Verschlußring (16) zumindest eine ra
diale Aussparung (26) und das ihn tragende Teil (3)
mindestens einen von außen zugänglichen Schlitz
(27) aufweist, mit dem die Aussparung (26) zur Dec
kung bringbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Schlitz (27) die Bördelkante (17)
und/oder die Ringfläche (15) unterbricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Aussparungen (26) und mehrere
Schlitze (27) vorgesehen sind, wobei die Anzahl der
Aussparungen (26) und die Anzahl der Schlitze (27)
keinen gemeinsamen Teiler größer als 1 aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der Verschlußring (16)
eine federnde Zunge (24) aufweist, die sich bei
einer Drehbewegung des Verschlußrings (16) in einer
Richtung an dem den Verschlußring (16) tragenden
Teil (3) verkeilt und bei einer Drehbewegung in die
andere Richtung an dem Teil entlang gleitet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Zunge durch einen in Umfangsrichtung
verlaufenden Schnitt (25) im Verschlußring (16)
gebildet ist, an dessen eines Ende sich ein Radial
schnitt (26) anschließt, wobei der durch die
Schnitte umgrenzte Bereich aus der Ebene des Ver
schlußringes (16) herausgebogen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (19) im
Verschlußring (16) im wesentlichen rechteckförmig
ausgebildet sind, wobei Ecken (21, 22), die die
Ausnehmungen (19) in den Umfangsrand (20) überlei
ten, in entgegengesetzte Richtungen aus der Ebene
des Verschlußringes (16) herausgebogen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der Verschlußring (16) in
die Bahn der Radialvorsprünge (18) ragende oder
dieser benachbarte Ausformungen (23) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß das die Radialvorsprünge
(18) tragende Teil (2) ein becherartiges Gehäuse
(8) aufweist, das sich in einen hülsenartigen Fuß
(9) mit kreisförmigem Querschnitt fortsetzt, der
die Radialvorsprünge (18) trägt, wobei Gehäuse (8)
und Fuß (9) einstückig ausgebildet sind und insbe
sondere aus Metall bestehen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß sie als Magnetventil (1)
mit einem im Oberteil (2) beweglichen Anker (6)
ausgebildet ist, der in das Unterteil (3) hinein
ragt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß der Anker (6) in einem Ankerrohr gelagert
ist, das im Fuß (9) befestigt ist und in das Unter
teil (3) hineinragt.
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