DE41895C - Vorrichtung zur Befestigung von Endkappen an Mafsstäben - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Endkappen an Mafsstäben

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DE41895C
DE41895C DENDAT41895D DE41895DA DE41895C DE 41895 C DE41895 C DE 41895C DE NDAT41895 D DENDAT41895 D DE NDAT41895D DE 41895D A DE41895D A DE 41895DA DE 41895 C DE41895 C DE 41895C
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DE
Germany
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wood
sheet metal
corners
punch
pressed
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Application number
DENDAT41895D
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English (en)
Original Assignee
E. GOEDEL in Leipzig
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D49/00Sheathing or stiffening objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Eine Einrichtung zum Befestigen der mit Durchlochungen α versehenen Ecken A an Mafsstäben, darin bestehend, dafs zwei Prefsstempel B und D zum Zusammendrücken des Holzes angeordnet sind, in denen sich je zwei mit Zähnen b versehene Schieber E bewegen, mittelst welcher, während der Pressung durch B und JD, die Durchlöcherungen a des Bleches A hergestellt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    Die Herstellung von Mafsstäben erfordert einen hohen Grad von Genauigkeit und vor allen Dingen besondere Einrichtungen, welche die Genauigkeit sichern und die praktische Brauchbarkeit des fertiggestellten Mafsstabes erhöhen. Am meisten werden die Enden des Mafsstabes abgenutzt und gerade hierauf richtet sich das Augenmerk des Fabrikanten, um diese Ecken vor Abnutzung zu schützen, indem letztere mit Blechbeschlägen versehen werden, deren Befestigungsweise bisher jedoch verschiedene Schwierigkeiten machte, indem einestheils beim Annieten der Ecken nicht nur das Holz sehr leicht sprang, sondern vor Allem auch die Fabrikation umständlich wurde.
    Auf beiliegender Zeichnung, Fig. 1 bis 5, ist eine Einrichtung dargestellt, welche es ermöglicht, alle bisherigen Uebelstände bei der Befestigung der Endecken an Mafsstäben zu vermeiden.
    Die Ecke A, Fig. 3 bis 5, ist mit den Durchlöcherungen α versehen, welche sich auf beiden Seiten befinden und ein Lockerwerden, als auch eine seitliche Verschiebung unmöglich machen.
    Die Ecke wird zunächst glatt über das Mafsstabende geschoben, hierauf unter einen Stempel B, Fig. ι und 2, gebracht, mittelst welchen zunächst die Zusammenpressung des Holzes geschieht, und alsdann werden die Durchlöcherungen α derartig eingetrieben, dafs kein Ausstanzen von Blech stattfindet, sondern ein Zertheilen und Abwärtsdrücken des die Durchlöcherung umgebenden Bleches (s. Fig. 4 und 5) erfolgt.
    Auf diese Weise wird eine sichere und schnelle Befestigung der Blechecken erzielt und auch jedes Zerspringen des Holzes vermieden.
    Die specielle Einrichtung der Befestigungsvorrichtung, sowie des Theilapparates ist folgende :
    Zum Befestigen der Ecken dient der Stempel B, welcher mit den beiden Zähnen b versehen ist und auf die Unterlagplatte D niedergeht. Es findet zunächst eine Pressung des Holzes statt, d. h. die Ecke A wird in das Holz eingedrückt, und alsdann gelangen die Zähne b zur Wirkung.
    Um letzteres zu erreichen, werden die Zähne b besonders bewegt, d. h. sie befinden sich an einem im Stempel B befindlichen Schieber E, welcher später niedergeht als Stempel B, was durch Wirkung eines Excenters d erreicht wird. Um zu erreichen, dafs die Durchlöcherungen auf beiden Seiten zugleich eingetrieben werden, sind zwei Zahnschieber E (s. Fig. 1 und 2) angeordnet, welche entweder gleichzeitig oder kurz hinter einander das Blech in das Holz eindrücken und dadurch eine äufserst schnelle und exacte Herstellung ermöglichen.
DENDAT41895D Vorrichtung zur Befestigung von Endkappen an Mafsstäben Expired - Lifetime DE41895C (de)

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