DE418580C - Schneidemaschine, insbesondere fuer Speck - Google Patents

Schneidemaschine, insbesondere fuer Speck

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DE418580C
DE418580C DEW66988D DEW0066988D DE418580C DE 418580 C DE418580 C DE 418580C DE W66988 D DEW66988 D DE W66988D DE W0066988 D DEW0066988 D DE W0066988D DE 418580 C DE418580 C DE 418580C
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knives
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Schneidemaschine, insbesondere für Speck. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni rgt t die Priorität auf Grund der Anmeldung in der Schweiz vom 23. Februar 1924 beansprucht. Die Erfindung betrifft eine hauptsächlich für Speck bestimmte Schneidemaschine mit zwei hin und her schiebbaren Messersätzen zur Erzeugung von sich kreuzenden Schnitten im Zerkleinerungsgut, das ihnen in einer Bahn zugeführt wird, deren Fortsetzung ein in wagerechte Durchgänge unterteilter Führungskörper bildet, welcher Aufnahmeschlitze für die Messersätze hat. Bisher bildete dieser Führungskörper einen Teil des Maschinengestells und hatte lediglich auf der freien Stirnseite offene Schlitze für den äußeren Messersatz, während für den inneren Messersatz Lochschlitze vorgesehen waren. Zwecks Reinigung mul:) daher der innere Messersatz, im Gegensatz zu dem in einem Rahmen vorgesehenen äußeren Messersatz, zerlegt werden, d. h. die zugehörigen Messer müssen einzeln herausgenommen und nachher wieder einzeln eingesetzt und miteinander verbunden werden, was umständlich ist. Ferner ist das Reinigen der schmalen Lochschlitze des Führungskörpers erschwert.
  • Gemäß der Erfindung stellt nun genannter Führungskörper einen herausnehmbaren Einsatz dar, welcher außer an der vorderen auch an der hinteren Stirnseite offene Schlitze für die Aufnahme je eines der beiden Messersätze besitzt und beim Herausnehmen im Maschinengestell vorhandene Schlitze freilegt, worauf ein in diesen Schlitzen verschiebbarer, den inneren Messersatz enthaltender Rahmen aus seiner Lagerung herausgezogen werden kann.
  • Infolge dieser Bauart wird die Reinigung der in Betracht kommenden Teile wesentlich vereinfacht. Die Maschine kann jeweils wieder rasch in den Gebrauchszustand gebracht werden, da auch der innere Messersatz nicht zerlegt werden braucht. Gleichzeitig wird noch der weitere Vorteil geboten, daß der Führungseinsatz im Bedarfsfall, d. h. bei Änderung der Schnittgröße der Messersätze, gegen einen Führungseinsatz mit anderer Schlitzteilung, d. h. mit entsprechender Messerteilung, ausgewechselt werden kann, was eine Er -höhung der Nutzanwendung der Maschine bedeutet.
  • Vom Erfindungsgegens:ard veranschaulicht die beiliegende Zeichnung eine beispielsweise Ausführungsform: es zeigt: Abb. i die Maschine im Seitenriß, Abb.2 einen Grundriß davon, Abb.3 einen teilweisen Längschnitt zu Abb. i, Abb. 4. eine Stirnansicht von rechts der Abb. i her gesehen und Abb. 5 eine teilweise Rückansicht zu Abb. i mit Schnitt durch eine Kupplung.
  • Abb.6 zeigt einen Teilschnit: und Abb.7 eine Einzelheit in schaubildlicher Darstellung.
  • Die nicht in ihrer ganzen Länge vranschaulichte Schneidemaschine besitzt auf einer Grundplatte zwei Seitenschilde i, 2 und eine mit denselben fest verbundene, zur Aufnahme des Zerkleinerungsgutes bestimmte Zuführungsbahn 3, die durch Aufklappen eines an einem Scharnier 4. drehbaren Deckels 5 von oben her zugänglich ist. Der D°ckel 5 kann durch -zwei seitliche Drehriegel. 6 in Schli@ef)-lage gesichert werden. In der im Querschnitt viereckigen Bahn 3 befindet sich ein dieser Querschnittsform angepaßter Kolben 7, welcher als Vorschuborgan für das Zerkleinerungsgut dient und eine gezahnte Stange 8 aufweist. Die Kolbenstange 8 hat an ihrem außerhalb der Bahn 3 liegenden freien Ende einen Handgriff 9 sowie :einen Anschlagarm i o und liegt auf ein Zahnrad i i auf, welches auf einer Welle 12 festsitzt. Eine auf der Unterseite des Deckels 5 gelagerte Anschlagrolle 13 gewährleistet den sicheren Eingriff der Kolbenstange 8 in Zahnrad i i. Nach erfolgtem Aufklappen des Deckels 5 kann die Kolbenstange 8 aus dem Zahnrad i i ausgehoben werden, worauf der Kolben 7 mittels des an der Kolbenstange 8 angebrachten Griffes 9 nach Bedarf in der Bahn 3 verschoben bzw. eingestellt werden kann. Auf der Welle 12 ist ein Schaltrad 14 befestigt, in welches ein federbelasteter Schaltzahn 15 eingreift, der in einer schwingbar auf der Welle 12 sitzenden Büchse 16 angeordnet ist und durch einen Anfaßknopf 17 entgegen dem Federeinfluß vom Schältrad 14 abgehoben werden kann zwecks Regelung der Einstellung der Schaltvorrichtung. Die Büchse 16 ist durch einen Lenker 18 mit einem geschlitzten Antriebshebel i 9 verbunden, an welchem der Lenker 18 mittels einer Flügelschraube 2o radial einstellbar ist. Der Hebel i9 ist auf einer in den Schilden i, 2 gelagerten Welle 2 i befestigt, die ferner einen Schaltarm 22 trägt, welcher von einer Schraubenfeder 23 abwärts gezogen wird.
  • Die gezeichnete Maschine ist für Handbetrieb eingerichtet und besitzt zu diesem Zweck eine Handkurbel 2q., mittels welcher ein auf einer Welle 25 festgekeiltes Zahnrad 26 gedreht werden kann. Dieses kämmt mit einem Zahnrad 27, das auf einer Kurbelwelle 28 angebracht ist, welche, wie auch dieWell° 25, in den Schilden i, 2 gelagert ist. Die Kurbel der Welle 28 trägt eine Schubstange 29, mit welcher durch eine Gewindemuf=fe 3o eine Schubstange 31 lösbar gekuppelt i t. Die Schubstange 31 ,ist an einem Messerrahmen ;2 angelenkt, welcher mit einem Satz senkrecht verlaufender, zueinander paralleler Schneidemesser 33 ausgerüstet ist. Die aus Stahlbändern bestehenden Schneidemesser ;3 sind samt zwischen denselben vorgesehenen Distanzierorganen mit ihren Erid°n auf je einen gemeinsamen Verbindungsbolzen ;4 aufgesteckt. An jedem Befestigungsende des Messersatzes sind zwei von den vorgesehenc-n Distanzierorganen als Schrauben 35 au;g°bildet. Die vorhandenen vier Schrauben 35 dienen zur lösbaren Befestigung des Messersatzes im Rahmen 32 sowie zum Spannen der Messer ",3. Auf seiner Stirnseite l.esi.zt d:r Rahmen 32 eine lösbar angebrachte Schneideplatte 36, deren Schneide wagerecht verläuft. Der Messerrahmen 32 kann in einer senkrechten Führung 37 gleiten, die von den Stirnseiten der beiden Schilde 1, 2 und den hierzu Gegenleisten darstellenden Schenkeln eines Schwenkbügels 38 gebildet sind, der mit den Enden seiner beiden Schenkel durch Bolzen 39 an den Schilden 1, 2 gelagert ist und durch seitliche Drehriegel 4o in Schließlage gesichert werden kann. Der Bügel 38 besitzt ein zur Schneide der Platte 36 Gegenschneide bildendes, ortsfestes Messer 4.1.
  • Mit .12 ist ein in Schlitzen der Schilde 1, 2 wagerecht verschiebbarer 14iesserrahmen bezeichnet, welcher mit einem Satz wagerecht verlaufender, zueinander paralleler Schneidemesser .13 ausgestattet ist, die aus Stahlbändern bestehen. Diese Messer sind, ähnlich wie diejenigen des Rahmens 32, unter Einfügung von Distanzierorganen auf zwei Verbindungsbolzen 44 aufgesteckt und durch an diesen angreifende Spann- und Befestigungs-#:c@rauben .15 lösbar am Rahmen a.2 festgelegt. An seinem über den Schild 2 hinausragenden Endteil besitzt der Messerrahmen .12 zwei Halteleisten .16, zwischen welche ein Mitnehmer .17 faßt, der mit einem Zahnrad .18 fest verbunden ist, dessen Achse 4.9 an einem am Schild 2 festgemachten Träger 50 angebracht ist. Die verlängerte Nabe des Zahnrades .18 ist als Griff 51 ausgestaltet, welcher ein achsiales Verschieben des Zahnrades entgegen dem Federeinfluß erlaubt behufs Entkupplung desselben mit dem Messerrahmen 4.2. Das Zahnrad 48 greift in eine am Schild 2 in einer senkrechten Führung 52 gleitbar angeordnete Zahnstange 53 ein, die durch einen Lenker 54 mit dem Exzenterzapfen 55 einer Scheibe 56 verbunden ist, «-elche auf der Welle 25 des Zahnrades 26 festsitzt.
  • In eine an den Schilden 1, 2 vorgesehene Ausarbeitung ist von deren Stirnseite her ein Führungskörper 57 eingeschoben (Abb-3,6), welcher an zwei einander gegenüberliegenden Seiten offen ist (Abb.7) und Fortsetzung der Zuführungsbahn 3 bildet. In den Schilden 1, 2 angeordnete, von außen zugängliche Federbolzen 58 sichern den Führungskörper ;; in der Verschieberichtung. Die beiden Seitenwände des eckigen Führungskörpers 57 besitzen, wie aus Abb.7 ersichtlich, auf der einen offenen Seite des Körpers 57 einen vorstehenden Teil mit wagerechten Einschiritten 59, die zur Aufnahme je eines Schneidemessers ,13 des Rahmens .12 dienen. Auf der andern offenen Seite besitzt der Körper 57 Einschnitte 6o, welche zur Aufnahme je eine Schneidemessers 3 3 des Rahmens ;2 dienen. Die Einschnitte 6o sind sowohl an der oberen als auch an der unteren jVand des Körpers 57 und ferner an Zwischenwänden 61 vorgesehen, welche den Körper 57 in Richtung des Vorschubes des Zerlvleinerungsgutes in vier Kammern unterteilen. Jede der drei Zwischenwände 61 liegt in der Ebene eines Einschnittes 59 der Seitenwände des Körpers 57.
  • Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der erläuterten Schneidemaschine ist lIolgende: Das Zerkleinerungsgut wird bei geöffnetem Deckel 5 in die Zuführungsbahn 3 eingelegt, die Vorschubvorrichtung 7, 8, 11 in der er--orderlichen Weise in Bereitschaft gestellt, hernach der Deckel wieder geschlossen und mit Hilfe der Drehriegel 6 in Schließlage gesich;en. Durch Drehen der Handkurbel 2.1 wird über das Zahnräderpaar 26, 27 die Kurbelwelle 28 in Drehung gesetzt, wobei der Messerrahmen 32 wechselweise abwärts und aufwärts bewegt wird. Von der sich nun drehenden Scheibe 56 aus wird mit Hilfe des Lenkers 5.1 die Zahnstange 53 wechselweise abwärts und aufwärts bewegt, wodurch das mit derselben in Eingriff stehende Zahnrad 4.8 auf seiner Achse .19 eine hin und her schwingende Bewegung ausführt, dabei durch den Mitnehmer .17 - den Messerrahmen ,12 wagerecht hin und her schiebend. Bei seiner Aufwärtsbewegung verschwenkt der Messerrahmen 32 den Schaltarm 22 in bezug auf Abb. i um einen gewissen Betrag nach links, wobei dem Schaltrad 1,1 von Schaltzahn 15 durch Vermittlung des Hebels ig und des Lenkers 18 jeweils ein Schaltschritt erteilt wird. Dieser wird vom Zahnrad i i auf die Kolbenstange 8 übertragen, so daß der Kolben 7 das Zerkleinerungsgut um einen entsprechenden Betrag in Richtung nach dem der Zuführungsbahn 3 nachgeordneten Messerrahmen ,12 vorschiebt. Bei der Abwärtsbewegung des Messerrahmens 32 trifft der demselben infolge des Einflusses der Feder 23 auf einer Teilstrecke folgende Schaltarm 22 auf einen Anschlagstift 62 (Abb. i). Bei dieser Rückbewegung des Schaltarmes a2 schwingt auch der Hebel i9 zurück, wobei der Lenker 18 den Schaltzahn 15 am Schaltrad 14 wieder in Bereitschafts,`_ellung zurückführt: eine Sperrfeder 63 t Abb. i ä verhindert ein Zurückdrehen des Schaltrades i.1. Der Kolben 7 wird somit bei jeder Auf- und Abwärtsbewegung des Mes-=,errahmens 32 um einen Schritt vorgeschoben.
  • Das in den Bereich des Messerrahmens ,12 gekommene Zerkleinerungsgut erhält von dessen Schneidemessern :13 je einen wagerechten Schnitt, so daß übereinanderliegende Scheiben entstehen, welche dann in Gruppen durch die vier Kammern des Führungskörpers 57 hindurch vorgeschoben «-erden. Im Bereich des Messerrahmens 32, dessen Bewegungsbahn sich mit derjenigen des Messerrahmens 42 kreuzt, erhalten die erwähnten Scheiben von den Schneidemessern 33 je einen senkrechten Schnitt, so daß das Zerkleinerungsgut streifenartig geschnitten die SchneideAiesser 33 verläßt.
  • Bei jeder Abwärtsbewegung des Messerrahmens 32 schneidet die mit dem ortsfesten Messer 41 zusammenwirkende Schneideplatte 36 den über die Schneidemesser 33 vorstehenden Teil des Zerkleinerungsgutes ab, das zweckmäßig von einem untergestellten Behälter aufgefangen wird. Ist der Vorrat an Zerkleinerungsgut in der Bahn 3 annähernd erschöpft, dann wird dies durch Auftreffen des Anschlagarmes t o auf die Büchse 16 der Schaltvorrichtung angezeigt. Der Führungskörper 57 gibt den Schneidemessern der beiden Messerrahmen 32 und 42 und auch dem weichen Zerkleinerungsgut einen guten Halt, wodurch die Schneidearbeit begünstigt wird.
  • Durch Verstellen des Lenkers 18 am Hebel z9 kann die Antriebshebellänge und dementsprechend der Hub des Schaltzahnes 15 und somit der Vorschubschritt des Kolbens 7 ver- i ändert werden, so daß man aus dem Zerkleinerungsgut kleinere oder größere Teile erhält, weshalb man nach Belieben Würfel oder Streifen schneiden kann. Die Größe dieser . Teile kann auch dadurch geändert werden, daß man die leicht herausnehmbaren und zerlegbaren Messersätze der Rahmen 32 und 42 in bezug auf die Anzahl der Schrneidemesser, unter entsprechender Distanzierung, ändert.
  • Nach Entriegelung des Schwenkbügels 38, durch Zurücklegen der Riegel 4o, kann dieser Bügel 38 um die ihm durch die Bolzen 39 gegebene Drehachse umgelegt werden. Nachdem dann noch die Verbindung zwischen den Schubstangen 29 und 31 gelöst worden ist, durch entsprechendes Verstellen der Gewindemuffe 3o, ist der Messerrahmen 32 vollständig freigelegt. Um den Messerrahmen 42 herausnehmen zu können, muß vorerst (nach Zurückziehen der Federbolzen 58) der Führungskörper 57 von seinem Sitz zurückgezogen werden, so daß er die Bewegungsbahn dieses Rahmens freigibt; nachdem dann der Messerrahmen 42 durch entsprechendes achsiales Verschieben des Zahnrades 48 von diesem entkuppelt worden ist, kann er aus seiner Lagerung herausgezogen werden.
  • Das ermöglichte leichte Herausnehmen der beiden Messerrahmen 32 und 42 sowie des Führungskörpers 57 vereinfacht das Keinhalten dieser Teile. Aber auch das Reinigen der anderen in Betracht fallenden Teile der Maschine läßt sich leicht bewerkstelligen. Statt für Handbetrieb, könnte die Maschine für Motorantrieb ausgebildet sein, evtl. kann dieselbe für beide Antriebsmöglichkeiten ausgebaut sein.
  • Wie ohne weiteres klar ist, kann die Maschine im Rahmen der Erfindung hinsichtlich Einzelheiten sehr verschiedenartig ausgeführt werden. Bei größerem Querschnitt der Zuführungsbahn für das Zerkleinerungsgut hat es sich als vorteilhaft gezeigt, an derselben ein ortsfestes, senkrechtes Messer vorzusehen, durch welches das Zerkleinerungsgut, bevor es den inneren Messerrahmen 42 erreicht, in zwei Hälften geschnitten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schneidemaschine, insbesondere für Speck, mit zwei hin und her schiebbaren Messersätzen zur Erzeugung von sich kreuzenden Schnitten im Zerkleinerungsgut, das ihnen in einer Bahn zugeführt wird, deren Fortsetzung ein in wagerech:e Durchgänge unterteilter Führungskörper bildet, welcher Aufnahmeschlitze für die Messersätze hat, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungskörper ein herausnehmbarer Einsatz (57) dient, der an beiden Stirnseiten offene Schlitze (59, 6o) für die Aufnahme je eines von den beiden Messersätzen (43, 33) besitzt und beim Herausnehmen im Maschinengestell (i,' 2 j vorhandene Schlitze freilegt, worauf ein in diesen Schlitzen verschiebbarer, den inneren Messersatz enthaltender Rahmen (42) aus seiner Lagerung herausgezogen werden kann.
DEW66988D 1924-02-23 1924-08-30 Schneidemaschine, insbesondere fuer Speck Expired DE418580C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19824962A1 (de) * 1998-06-04 1999-12-09 Uwe Reifenhaeuser Maschine zum Schneiden von Lebensmitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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