DE418448C - Aus mehreren uebereinanderliegenden Lagen bestehender Gewebeflachriemen, insbesondere Gummiriemen - Google Patents

Aus mehreren uebereinanderliegenden Lagen bestehender Gewebeflachriemen, insbesondere Gummiriemen

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DE418448C
DE418448C DES64872D DES0064872D DE418448C DE 418448 C DE418448 C DE 418448C DE S64872 D DES64872 D DE S64872D DE S0064872 D DES0064872 D DE S0064872D DE 418448 C DE418448 C DE 418448C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • F16G1/08Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • F16G1/10Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber with textile reinforcement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 5. SEPTEMBER 1925.
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 418448 KLASSE 47 d GRUPPE 5
(S 64872
Security Rubber and Belting Company in Chicago, V. St. A.
Aus mehreren übereinanderliegenden Lagen bestehender Gewebeflachriemen,
insbesondere Gummiriemen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Januar 1924 ab.
Die Erfindung betrifft einen Gewebeflach- ; oder auch die oberen Lagen nicht die ganze riemen jener Art, bei der mehrere übereinan- , Riemenbreite einnehmen, sondern einen mittderliegende Lagen von Gewebe, Gummi : leren Hohlraum freilassen, der mit nacho. dgl. den Riemen bilden. Der Riemen nach giebigem Material, beispielsweise Gummi, ausder Erfindung unterscheidet sich nun von ', gefüllt ist zum Zwecke, dem Riemen eine den bekannten dadurch, daß die mittleren ' gute Querschmiegsamkeit zu geben.
Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele dar:
Abb. ι ist ein Schnitt durch einen solchen Riemen.
Abb. 2 zeigt eine ähnliche Ansicht eines Riemens auf einer Scheibe mit gewölbter Oberfläche.
Abb. 3 ist eine Draufsicht. Abb. 4 zeigt einen Schnitt ähnlich der ίο Abb. ι durch eine abgeänderte Ausführungsform, und
Abb. 5 ist eine Draufsicht auf diese Ausführungsform.
Um das Anhaften des Riemens auf der Scheibe besser zu gestalten, wird die Scheibe gewöhnlich mit einer gewölbten Fläche versehen. Bei diesen Riemenscheiben bleibt jedoch nicht etwa die ganze Breite des Riemens in Eingriff mit der gewölbten Fläche, namentlich wenn die Geschwindigkeit eine hohe ist. Die Wölbung führt zu einer Streckung des Riemens in seiner Längsmitte, und diese Streckung verändert die Beanspruchung des Riemens in seiner Mitte mit Bezug auf die Randteile. Der Riemen wird in seiner Längsmitte gegen die Scheiben hin gezogen, gerade an jener Stelle, wo die Fliehkraft den Riemen am meisten nach außen zu drücken sucht. Auch ist an dieser Stelle die zwischen Riemen und Scheibe eingeschlossene Luft am dichtesten zusammengepreßt, und obwohl nun die Mittelstelle des Riemens in Eingriff mit der Wölbung bleibt, spreizen sich die Ränder etwas davon ab. :
Bei Riemen, die aus mehreren Schichten : bestehen, kommt noch dazu, daß Gefahr be- ' steht, daß infolge dieser beständigen Änderung | der Form des Riemens von einer flachen auf ' eine gewölbte Form, die Schichten allmählich j getrennt werden, um so mehr, als die Be- ! anspruchung in dem Mittelteil des Riemens ! am höchsten sind.
Der Riemen nach der vorliegenden Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der ) Mittelteil eine größere Streckung zuläßt als ! der Randteil, so daß die Wirkung der Beanspruchung bei Übertragung von Belastungen J an allen Teilen des Querschnittes ausgeglichen wird. Aus dem Mittelteil sind des- : wegen mehrere Schichten, oder eine Schicht, weggelassen, so daß dieser Mittelteil mit Bezug auf die Randteile geschwächt wird. Die j Lücke in dem Körper des Riemens liegt vor- ; zugsweise zwischen den beiden Riemenoberflächen, so daß also diese Riemenflächen durchlaufen sind, und der Leerraum, der dadurch entsteht, wird nun mit Gummi oder einem ähnlichen nachgiebigen Material ausgefüllt.
Der Riemen A nach Abb. 1 bis 3 besteht aus sechs Lagen. Diese Lagen sind aneinander anvulkanisiert, wie dies bei Gummiriemen gewöhnlich der Fall ist. Die beiden Innenschichten B und B' sind nun in der Längsrichtung geschlitzt, so daß diese Schichten sich von dem Rand nur ungefähr über ein Drittel der Breite erstrecken. Der Raum, der dadurch zwischen diesen beiden Mittelschichten B und B' einerseits und den Endlagen anderseits entsteht, wird mit einer Gummimasse C angefüllt. Die eben gegebenen Maße und Verhältnisse müssen jedoch nicht unbedingt eingehalten werden.
Wird ein derartiger Riemen über eine gewölbte Scheibe D gelegt, so kann sich jener Teil, in welchem die Schichten ausgelassen worden sind, mehr strecken als die Randteile, so daß die dadurch hervorgerufene Längs- und Querbeanspruchung in der Mitte und an den Seiten des Riemens sich ausgleichen. Dadurch wird eine Trennung der Schichten voneinander verhindert, der Wirkungsgrad des Riemens erhöht, alle Teile bleiben in Eingriff mit der Scheibe oder Fläche, und da eine Schlüpfung nicht eintritt, so wird auch die Lebensdauer des Riemens verlängert, verglichen mit den gewöhnlichen Riemen.
Nach Abb. 4 und 5 ist die Gummifüllung E mit einem verhältnismäßig schmalen Ansatz/7 versehen, der sich auch längs des Riemens zwischen den Rändern der obersten. Schicht H, H' hin erstreckt und der dadurch gewissermaßen eine Naht für den Riemen bildet. Um dem Riemen zu gestatten, sich längsweise durchzubiegen, wie auch in der Querrichtung sich der Form der Wölbung anzuschmiegen, ist die Gummifüllung E verhältnismäßig breit gehalten und liegt in der Mitte zwischen den Seitenrändern des Riemens, während der Ansatz F sich in der Längsmitte der Füllung befindet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aus mehreren übereinanderliegenden Lagen bestehender Gewebeflachriemen, insbesondere Gummiriemen, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren oder auch die oberen Lagen nicht die ganze Riemenbreite einnehmen, sondern einen mittleren Hohlraum freilassen, der mit nachgiebigem Material, beispielsweise Gummi, ausgefüllt ist zum Zwecke, dem Riemen eine gute Querschmiegsamkeit zu geben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES64872D 1924-01-27 1924-01-27 Aus mehreren uebereinanderliegenden Lagen bestehender Gewebeflachriemen, insbesondere Gummiriemen Expired DE418448C (de)

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