DE418401C - Vierradbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Vierradbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE418401C
DE418401C DE1924R0060588 DER0060588D DE418401C DE 418401 C DE418401 C DE 418401C DE 1924R0060588 DE1924R0060588 DE 1924R0060588 DE R0060588 D DER0060588 D DE R0060588D DE 418401 C DE418401 C DE 418401C
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brakes
lever
shaft
wheel brake
brake
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DE1924R0060588
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English (en)
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Rolls Royce PLC
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Rolls Royce PLC
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/02Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with mechanical assistance or drive
    • B60T13/06Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with mechanical assistance or drive by inertia, e.g. flywheel
    • B60T13/065Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with mechanical assistance or drive by inertia, e.g. flywheel of the propulsion system

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  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in England vom 28. März 1923 beansprucht.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vierrad- triebswelle gekuppelt und zieht den anderen bremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei i Teil, hier die Hinterradbremsen, an. Die
der die Bewegung des Fahrzeugs zum Anziehen eines Teiles der Bremsen herangezogen wird. Der Antrieb der Bremse hat in an sich beKupplung der Wellen erfolgt durch Reibung, so daß die Bremswirkung auf die Hinterräder der Reibung entsprechend veränderlich ist.
kannter Weise zwei gleichachsige Wellen, von ; Zum Bremsen werden zunächst, beispielsdenen eine mit dem Antrieb des Wagens so weise durch einen Fußhebel, die Vorderradgekuppelt ist, daß sie ständig umläuft, so- bremsen unmittelbar angezogen. Sobald die 20 lange der Wagen sich in Bewegung befindet. ; Bremsen angezogen sind, tritt die Reibungs-Die zweite Welle wird durch das Anziehen kupplung selbsttätig in Wirkung und zieht die eines Teiles der Bremsen, beispielsweise der ; Hinterradbremsen an.
Vorderradbremsen, selbsttätig mit der An- ; Sollten die Hinterradbremsen versagen, so
können sie durch einen besonderen Hebel von Hand oder Fuß angezogen werden. Die Einrichtung läßt sich auch umgekehrt treffen, d. h. die Hinterradbremsen können uiimittelbar und durch die \rorderradbremsen mittelbar angezogen werden.
Bei einer besonderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind auf der Welle, durch die die Hinterradbremsen durch die to Fahrzeugbewegung angezogen werden, zwei Hebel gelagert. Der erste sitzt fest auf einer lose drehbar auf der Welle liegenden Buchse, während der zweite mit der Buchse durch einen Gewindegang gekuppelt ist. Durch den zweiten Hebel werden die Vorderradbremsen unmittelbar angezogen. Zunächst drehen sich beide Hebel gemeinsam, bis die Vorderradbremsen anliegen. In diesem Augenblick sind beide Hebel gegen Drehung festgelegt, der zweite Hebel verschiebt sich in seinem Gewindegang achsial und zieht die Kupplung an. Xun wird die Bremswelle von der Antriebswelle gedreht und zieht durch einen auf ihr befestigten Hebel die Hinterradbremsen an. Wenn die Welle die vorgeschriebene Drehung gemacht hat, wird sie durch einen Anschlag angehalten.
Der Hebel, der die Drehung der Bremswelle auf das Gestänge der Ilinterradbrenisen überträgt, ist mit Spiel in der Drehrichtung auf die Welle aufgesetzt, um zu ermöglichen, daß die Hinterradbremsen beim Versagen der Übertragung von der Fahrzeugbewegung aus durch einen zweiten Hebel von Hand angezogen werden kann. In diesem Falle kann sich der erste Hebel frei auf der Bremswelle drehen, so daß der Bewegung des zweiten Hebels kein Widerstand geleistet wird. Der Antrieb der Hinterradbremsen durch die Fahrzeugbewegung arbeitet nur, wenn der Wagen vorwärts läuft. Beim Rückwärtsgang müssen die Hinterradbremsen durch den zweiten Hebel bedient werden. Für den Rückwärtsgang ist ein zweiter Anschlag vorgesehen, der verhindert, daß die Bremswelle in umgekehrter Richtung umläuft. Auch der Ausschlag des Hebels für die Vorderradbremsen ist durch einen Anschlag begrenzt, so daß, falls eine Beschädigung der Vorderradbremsen eintreten sollte, der Hebel trotzdem ungehalten wird, um den nötigen Widerstand zum Ansetzen der Hinterradbremsen zu : bieten. '
Die Vorder- und Hinterradbremsen werden durch Ausgleichvorrichtungen angezogen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι ist ein Längsschnitt des Antriebs der Bremse durch die Fahrzeugbewegung. Abb. 2 ist eine von rechts in Abb. 1 gesehene Stirnansicht,
Abb. 3 ein Schnitt in der Ebene X-X der Abb. i.
In der gezeichneten Stellung der Teile sind die Bremsen an allen Rädern gelöst. Der Getriebekasten a hat einen zylindrischen Anguß a1, an dem durch Schrauben as, a1 ein Gehäuse a" befestigt ist. Das Gehäuse ar ist teilweise zum Durchtritt der Bremshebel ausgeschnitten. Zwischen dem Ansatz a1 und dem Gehäuse ar ist der Flansch V" einer Buchse &4 und ein Ring c" eingespannt. An dem Gehäuse a" ist ein Deckel a" durch Schrauben aG, a7 befestigt. In dem Kurbelgehäuse läuft eine hohle Welle b um, die im Innern des Ansatzes a1 zu einem Teller b1 mit einer Trommel b2 ausgebildet ist. Diese ruht in Lagern bs, die an der mit dem Flansch fr5 versehenen Buchse b4 ausgebildet sind, und erhält ihren Antrieb durch ein Getriebe b", b7, derart, daß sie ständig umläuft, solange der Wagen sich in Bewegung befindet. Die auf der Welle b ausgebildete Trommel b" hat innen Längsnuten, in die ringförmige Kupplungsscheiben bs mit entsprechenden Vorsprüngen eingreifen. Die gleichfalls hohle Bremswelle c ist vorn in einem von der Buchse b* gehaltenen Lager c1, das an einer mit 'dem Ring c2 verschraubten Scheibe ausgebildet ist, und hinten in einer Buchse f~ gelagert. An der Bremswelle c ist ein Ring c3 ausgebildet, der über einen Ring c4 gegen die Lagerbuchse c1 abgestützt ist. Das Vorderende der Bremswelle c ist mit Achsialnuten c7' versehen, in die ringförmige Kupplungsscheiben ce eingreifen. Eine vor dem Ring r liegende Plattet7 greift ebenfalls in die Längsnuten c' ein. Die Platte c1 und die Scheibe des Lagers c1 sind mit Anschlägen cs versehen, die die Drehung der Welle c begrenzen.
Auf dem vorderen Teil der Welle c ist ein Hebel d drehbar gelagert, in dessen Nabe über Längsrippen d1 auf der Welle c greifende Ausschnitte angebracht sind. Die Ausschnitte sind breiter als die Rippen rf1 (vgl. Abb. 3 j. Der Hebele? ist durch ein Gestänge α?2 mit den Bremsen für die Hinterräder verbunden. Ein zweiter, aus zwei Blechstücken und Abstandsbuchsen d~ gebildeter Hebel d6 ist frei drehbar auf der Nabe des Hebels d und durch ein Gestänge d* mit einem Handhebel verbunden. Der Bolzen ds des Hebels d ist verlängert und durch Abstandsstücke if und eine Mutter d* befestigt, so daß seine beiden Enden die beiden Arme des Hebels da mitnehmen können.
Auf dem hinteren Teil der Bremswelle c ist frei drehbar eine Buchse c gelagert, die an beiden Enden Schublager e1 und e- hat. Auf der Buchse sitzt fest ein Hebel e3, der durch ein Gestänge e4 mit den Bremsen für die Vorderräder verbunden ist. Ein zweiter Hebel e'\ der durch ein Gestänge e1 mit dem
Fußhebel für die Bremsen der Vorderräder verbunden ist, sitzt ebenfalls auf der Buchse c, ist mit ihr aber durch Gewindegiinge ee verbunden. Wenn der Hebel e" gedreht wird, während sich die Buchse e nicht drehen kann, verschiebt er sich achsial auf der Buchset', und zwar nach rechts (Abb. i).
In die Bremswelle c ist ein an beiden Enden mit Gewinde versehener Bolzen p eingelegt.
ίο Am vorderen Ende trägt der Bolzen einen Teller /, der durch eine Mutter f gehalten wird und sich gegen die Kupplungsscheiben bB und cG legt. Gegen die Nabe f'2 des Tellers ist eine Scheibe/1 abgestützt, die im vorderen Teil der Welle c gleiten kann. Eine Feder f ist zwischen der Scheibe f1 und einen Ansatz der AVelle c eingelegt. Am hinteren Ende des Bolzens p ist ein Vierkant p ausgebildet, der sich in einen vierkantigen Ausschnitt der Welle c legt. Die Lagerbuchse /T der Welle c ist in einer Buchse/8 achsial verschiebbar. Auf das hintere Ende des Bolzens /3 ist eine Mutter P mit Gegenmutter f10 aufgesetzt.
Der Ausschnitt des Gehäuses a- hat zwei Anschlagflächen g und g' für die Hebel es und c'". Der Ausschnitt für den Hebel e5 ist tiefer, so daß dieser sich weiterdrehen kann als der Hebel c".
Die Welle h läuft mit ihrer Trommel b2 und den Kupplungsscheiben bs ständig urn, solange der Wagen sich in Bewegung befindet. Wird durch den Fußhebel und das Gestänge e7 der Hebel e" gedreht, so dreht sich die Buchse e zunächst mit, und der Hebel es zieht durch das Gestänge e4 die Vorderradbremsen an. Dadurch sind der Hebel es und die Buchse e gegen Drehung festgelegt. Der Hebel e* geht nun in den Gewindegängen der Buchse e nach rechts und nimmt dabei durch seine Nabe die Buchse P1 den Bolzen /3 und den Teller f nach rechts mit. Dadurch wird die Kupplung bs, c° angezogen, die Bremswelle c wird mit der Welle b gekuppelt und zieht durch den Hebel d und das Gestänge d~ die Hinterradbremsen an. Ein weiteres Anziehen des Fußhebels verstärkt den Druck der Bremsen entsprechend.
Sollte eine Beschädigung der Vorderradbremsen eintreten, wodurch der Hebel cs den zum Einschalten der Kupplung für dieHinterradbremsen nötigen Widerstand verlöre, so schlägt er an den Anschlag g' an, so daß die Hinterradbremsen trotzdem in Wirkung treten.
Wenn andererseits die Hinterradbremsen beschädigt sind oder infolge zu starker Abnutzung der Kupplung bs, cü nicht angreifen
sollten, so daß der Hebel d nicht angehalten wird, so wird die Drehung der Bremswelle c durch die Anschläge cs begrenzt und die 60 Vorderradbremsen in ihrer Wirkung nicht gestört. Die Anschläge halten auch die Bremswelle <· an, wenn der Wagen rückwärts läuft, denn in diesem Fall werden die Hinterradbremsen nicht durch das bewegte Fahrzeug, 65 sondern nur von Hand mittels des Hebels dB angezogen.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vierradbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der das Anziehen eines Teiles der Bremsen von einer bei der Bewegung des Fahrzeugs ständig umlaufenden Welle unter Vermittlung einer Kupplung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Anziehen eines Teiles der Bremsen, beispielsweise der Vorderradbremsen, eine Bremswelle (c) mit der ständig umlaufenden Welle (b) gekuppelt wird, die den anderen Teil der Bremsen, beispielsweise die Hinterradbremsen, anzieht.
  2. 2. Vierradbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch einen Bedienungshebel zu bewegender Hebel (e5) zum Anziehen der Bremsen so angeordnet ist, daß er nach dem Anziehen des einen Teiles der Bremsen eine Achsialverschiebung erleidet und dadurch die Kupplung zum Anziehen des anderen Teiles der Bremsen einrückt.
  3. 3. Vierradbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (d) zum Anziehen der Bremsen durch die Fahrzeugbewegung mit Spielraum auf der Bremswelle (c) gelagert ist, so daß er durch einen Handantrieb (ds) gedreht werden kann, ohne die Welle (c) mit- , zudrehen.
  4. 4. Vierradbremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen festen Anschlag (g), der für den Fall des Versagens der unmittelbar durch Muskelkraft angezogenen Bremsen den zum Anziehen der übrigen Bremsen durch die Fahrzeugbewegung erforderlichen Widerstand leistet.
  5. 5. Vierradbremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anschläge (cs), die die Drehung der Bremswelle (c) des durch die Fahrzeugbewegung angetriebenen Teiles beim Versagen des nicht unmittelbar angetriebenen und beim Rückwärtsgang des Wagens begrenzen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1924R0060588 1923-03-28 1924-03-15 Vierradbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE418401C (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB883323A GB222162A (en) 1924-03-21 1923-03-28 Improvements in brakes for road vehicles
GB724424A GB235650A (en) 1924-03-21 1924-03-21 Improvements in brakes for road vehicles

Publications (1)

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DE418401C true DE418401C (de) 1925-09-12

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DE1924R0060588 Expired DE418401C (de) 1923-03-28 1924-03-15 Vierradbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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