DE417377C - Gasbrenner - Google Patents

Gasbrenner

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DE417377C
DE417377C DEJ23650D DEJ0023650D DE417377C DE 417377 C DE417377 C DE 417377C DE J23650 D DEJ23650 D DE J23650D DE J0023650 D DEJ0023650 D DE J0023650D DE 417377 C DE417377 C DE 417377C
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gas burner
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gas
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0089Gas burners for illumination using acetylene as a fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Gasbrenner. Gasbrenner aus keramischer Masse, Speckstein oder ähnlichen Materialien sind zu spröd und zu uneben, um allein. durch Aufschrauben oder Einstecken in eine Metallarmatur gasdicht zu sitzen. Bei den bisherigen seit Jahrzehnten geübten Herstellungsverfahren wurde der Brennerkopf in eine Metallhülse entweder durch Einkitten oder durch Einpressen oder durch das Umbördeln des Metallrandes gasdicht befestigt. Alle diese Herstellungsverfahren haben den volkswirtschaftlichen Nachteil, daß, sobald der Brennereinsatz unbrauchbar war, mit ihm stets die Messinghülse fortgeworfen werden mußte, da eine Trennung ohne Zerstörung oder mindestens starke Beschädigung der Hülse nicht möglich war.
  • Die Erfindung will diese Millionen von alljährlich wegzuwerfenden Messinghülsen ersparen, dadurch, daß die Verbindung zwischen Metallhülse und Specksteinkopf leicht lösbar und doch gasdicht hergestellt wird.
  • Bei einer Ausführungsform des neuen Gasbrenners wird die Dichtung. zwischen Metallhülse und $rennerkopf "nach Einführung des letzteren mittels einer siopfbüchsenärtigen Verschraubung zusammengepreßt, um, einen -gasdichten Abschluß zu erhalten. Oder man läßt die Stopfbüchse auf einen Brennervorsprung drücken, so daß die zwischen Metallfassung und Brennerkopf liegende Dichtung zusammengepreßt wird und die Verbindung beider gasdicht herstellt.
  • Nach den verschiedenen soeben beschriebenen Verfahren kann man auch Brennerköpfe direkt auf Gasrohre dicht und leicht auswechselbar montieren.
  • Einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt, und zwar Abb. i zeigt eine Ausführungsform, wobei die elastische Dichtung b nach dem Einführen des Brennerkopfes a in die Metallfassung c durch eine Stopfbüchse f außerdem noch zusammengepreßt wird.
  • Abb.2 ist der Brennerkopf a konisch und legt sich an eine ebenfalls konische elastische Dichtung b an, die in eine Metallfassung c eingeschoben ist. Eine Stopfbüchse f drückt auf den Vorsprung g des Brennerkopfes a und preßt somit letzteren in die elastische Dichtung b und diese wieder an die Metallfassung c dicht an.
  • Abb.3. Hier besitzt der Brennerkopf a einen Vorsprung g, über welchen, wie in Abb. 2, eine Stopfbüchse l greift. Durch Anziehen der letzteren wird der Specksteinkopf a gegen die Dichtung b, diese wieder gegen das Zuleitungsrohr h gepreßt, wodurch wieder die gasdichte Verbindung zwischen Stein und. Metall entsteht.

Claims (3)

  1. PATEN T-ANSPRÜcHE: i. Gasbrenner mit lösbar in die Metallfassung eingesetztem Brennerkopf aus Speckstein oder keramischer Masse, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Brennerkopf und Fassung eine nachstellbare Dichtung angeordnet ist.
  2. 2. Ausführungsform eines Gasbrenners nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Stopfbüchse, deren Mutter unmittelbar auf die Dichtung drückt.
  3. 3. Ausführungsform eines Gasbrenners nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Stopfbüchse, deren Mutter den Brennerkopf gegen die Dichtung preßt.
DEJ23650D 1923-04-20 1923-04-20 Gasbrenner Expired DE417377C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ23650D DE417377C (de) 1923-04-20 1923-04-20 Gasbrenner
CH109206D CH109206A (de) 1923-04-20 1924-04-16 Einrichtung an Metallfassungen von Brennerköpfen zum auswechselbaren Einsetzen derselben in die Metallfassungen.
AT103781D AT103781B (de) 1923-04-20 1924-04-17 Gasbrenner mit lösbar in eine Metallfassung eingesetzten Brennerkopf aus Speckstein oder keramischer Masse.

Applications Claiming Priority (1)

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DEJ23650D DE417377C (de) 1923-04-20 1923-04-20 Gasbrenner

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DE417377C true DE417377C (de) 1925-08-11

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DEJ23650D Expired DE417377C (de) 1923-04-20 1923-04-20 Gasbrenner

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DE (1) DE417377C (de)

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CH109206A (de) 1925-03-02
AT103781B (de) 1926-07-26

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