DE416280C - Hobelsupport fuer nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Kegelraederhobelmaschinen - Google Patents

Hobelsupport fuer nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Kegelraederhobelmaschinen

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DE416280C
DE416280C DEZ13167D DEZ0013167D DE416280C DE 416280 C DE416280 C DE 416280C DE Z13167 D DEZ13167 D DE Z13167D DE Z0013167 D DEZ0013167 D DE Z0013167D DE 416280 C DE416280 C DE 416280C
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Germany
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bevel gear
hobbing process
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planing machines
machines working
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Expired
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DEZ13167D
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Zimmermann Werke A G
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/12Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Hobelsupport für nach dem Abwälzverfahren arbeitende Kegelräderhobelmaschinen gemäß Patent 416279, auf welchen sowohl geradlinige wie schraubenförmige Kegelräderverzahnungen geschnitten werden können. Hierbei ist es erforderlich, die die Hobelstahlhalter tragenden Hobelstößel so zu führen und einzustellen, daß zur Herstellung von Kegelrädern mit geradlinigen Zähnen die Schnittbahnen beider Stähle nach dem Mittelpunkt des erzeugenden Plankegelrades gerichtet sind, während beim Hobeln von schraubenförmigen Zähnen diese Schnittbahnen einen gemeinsamen Kreis berühren, dessen Mittelpunkt in die Achse des Plankegelrades fäEt.
Die Erfindung besteht in einer weiteren Lösung dieser Aufgabe, und zwar darin, daß auf der exzentrisch liegenden drehbaren Supportplatte beide Hobelschlitten um einen einzigen Punkt drehbar gelagert sind, der vom Drehpunkt der Supportplatte um deren Exzentrizität entfernt liegt. Die Zeichnungen stellen diese Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt Abb. 1 den Hobelsupport eingestellt für gerade Zähne, Abb. 2 den Hobelsupport eingestellt für schraubenförmige Zähne und Abb. 3 die geometrische Grundlage des Einstellverfahrens.
Die beiden Schlittenführungen 32 und 32' sind drehbar um einen Bolzen 33 auf der exzentrischen Supportplatte 11 gelagert. Bei der Einstellung des Supportes zum Gabeln von geraden, nach der Mitte gerichteten Zähnen fällt die Achse dieses Bolzens 33 mit dem Planradmittel 21 und die Zahnmittenlinie mit der wagerechten Mittellinie des Planrades zusammen (Abb. 1). Beim Hobeln von schraubenförmigen Zähnen wird die Supportplatte 11 um ihren Drehbolzen 23 geschwenkt; der Schwenkwinkel β ist an einer Skala 34 ablesbar. Die Größe des Schwenk-•winkels β kann beliebig, je nach der gewünschten Schräglage des Schraubenzahnes, gewählt werden. Hierauf werden die Schlittenführungen um den Bolzen 33 geschwenkt und so gespreizt, daß die Zahnmittenlinie, d. i. die Winkelhalbierende des Zahnstärkenwinkels, durch den Punkt 36 geht und die Hobelstähle den gewünschten Zahnstärkenwinkel einschließen. Dieser Winkel kann z. B. an einer verschiebbaren Skala 35 abgelesen werden. Der Nullriß der Skala kann zweckmäßig mit der Achse des Drehbolzens 33 und dem festen Punkt 36 so verbunden werden, daß diese drei Punkte stets auf einer Geraden, der Zahnstärkenwinkelhalbierenden, liegen. Wie aus Abb. 3 hervorgeht, berühren die so eingestellten Stähle stets einen gemeinsamen Kreis und erzeugen so korrekte, schraubenförmige Zähne. .... Der dem Einstellverfahren zugrunde liegende geometrische Satz vom »Kreis des Thaies« zeigt insbesondere, daß ein bestimmtes Kegelrad bei Ausführung seiner Verzahnung als geradlinige oder beliebig stark geneigte schraubenförmige stets den gleichen Zahnstärkenwinkel besitzt. Es ergibt sich aus Abb. 3 ohne weiteres, daß der Punkt 36 auf dem durch den Drehbolzen 23 gehenden Planraddurchmesser liegen und von der Achse des Bolzens 23 ebenfalls um die Exzentrizität 6 entfernt sein muß.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Hobelsupport für nach dem Abwälzverfahren arbeitende Kegebäderhobelmaschinen nach Patent 416 279, dadurch gekennzeichnet, daß auf der exzentrisch liegenden drehbaren Supportplatte (11) beide Hobelschlitten drehbar um einen Bolzen (33) gelagert sind, der vom Drehbolzen (23) der Supportplatte um deren Exzentrizität (6) entfernt liegt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEZ13167D Hobelsupport fuer nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Kegelraederhobelmaschinen Expired DE416280C (de)

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DE416280C true DE416280C (de) 1927-08-05

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