DE415983C - Elastische Kupplung - Google Patents

Elastische Kupplung

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DE415983C
DE415983C DEN23440D DEN0023440D DE415983C DE 415983 C DE415983 C DE 415983C DE N23440 D DEN23440 D DE N23440D DE N0023440 D DEN0023440 D DE N0023440D DE 415983 C DE415983 C DE 415983C
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helical spring
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/04Friction clutches with means for actuating or keeping engaged by a force derived at least partially from one of the shafts to be connected

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Elastische Kupplung. Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Wellenkupplung, bei der die Enden der Wellen durch eine zwischen ihnen angeordnete Schraubenfeder gekuppelt sind. Gemäß der Erfindung ist die Kupplung als ausrückbare Reibungskupplung ausgebildet, indem sich das eine Federende gegen das Ende der einen Welle stützt, während das andere sich gegen einen verschiebbaren Kupplungsteil stützt, der mit einem auf dem zweiten Wellenende befestigten Kupplungsteil in ReibungsschluB gebracht werden kann, und zwar in solcher Weise, daB die Längenänderung der Schraubenfeder beim Zusammenwinden zur Ausübung eines achsialen Reibungsdruckes ausgenutzt wird.
  • Die Erfindung ist durch die Zeichnung beispielsweise in einem Längsschnitt dargestellt. r und a sind die Enden der treibenden und der getriebenen Welle. Zwischen den beiden Wellen ist die Schraubenfeder 27 angebracht, die sich mit ihrer letzten Windung auf der einen Seite gegen die Scheibe 23 stützt, welche aue der Welle i befestigt ist, und mit ihrem andern Ende gegen eine Scheibe 26. Mit einer achsialen Verlängerung 28 reicht die Feder in die Scheibe 23 ein und mit einem Fortsatz 29 entsprechend in eine Bohrung der Scheibe 26. Die Scheibe 23 setzt sich in einem die Feder umschließenden Führungsgehäuse 25 fort, auf dem der Teil 26 verschiebbar ausgebildet ist. Dieser ist als Reibungskegel ausgebildet, der mit einem entsprechenden Hohlkegel der auf den Wellenenden 2 aufgekeilten Scheibe 24 zusammenwirkt. Ein geteilter Ring 21 dient zur Verschiebung des Teiles 26. Zur Sicherung des Ringes in seiner Lage gegen den- Kupplungsteil a6 dient ein Gewindering 22 unter Einschaltung eines Kugelspurlagers.
  • Im ungespannten Zustande der Schraubenfeder 27 und bei Normalstellung des Ringes 21 ist zwischen dem Kegel 26 und dem Hohlkegel 24 ein geringes Spiel vorhanden. Wird die Kupplung durch Verschiebung des Teiles 26 eingerückt, so wird durch die Reibungswirkung zwischen den beiden Kegeln ein Drehmoment auf die Schraubenfeder im Sinne der Zusammenwindungen der Feder ausgeübt, wodurch infolge Verlängerung der Feder der Reibungsdruck proportional der zu übertragenden Kraft verstärkt wird. Das Ausrücken erfolgt mittels des Ringes 21. Es ist ersichtlich, daß auch eine selbsttätige Ausrückung der Kupplung herbeigeführt werden kann, wenn entweder die treibende Welle i stillgesetzt wird, oder aber, wenn die getriebene Welle 2 die antreibende überläuft, wie es z. B. beim Anlassen von Motoren der Fall ist. In diesem Fall wird durch die in entgegengesetztem Sinne wirkende Relativbewegung die Schraubenfeder nicht zusammengewunden, sondern aufgewunden, wobei sie sich entsprechend ihrer Länge verkürzt und der Reibungsdruck nachläßt, so daß der Kupplungskegel 26 sich von der Scheibe 24 entfernt, sofern nur an dem Schraubenfederende 28 und dem Kupplungsteil 26 eine Mitnahmeverbindung geschaffen ist.
  • Die Schraubenfeder läßt sich leicht ausbauen. Das Gehäuse schützt bei einem Bruch der Feder gegen ein Herausschleudern der Federteile.
  • Statt der Kegelreibungskupplung kann naturgemäß auch eine andere ausrückbare Kupplung stattfinden, deren Ein- und Ausrückung durch Achsialverschiebung eines Kupplungsteiles erfolgt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elastische Kupplung mit zwischen den beiden Wellenenden eingeschalteter Schraubenfeder, dadurch gekennzeichnet, daß sich das eine Federende gegen einen verschiebbaren, mit dem auf der einen Welle befestigten Kupplungsteil in Reibungsschluß zu bringenden Kupplungsteil stützt, so daß die Längenänderung der Schraubenfeder beim Zusammenwinden zur Ausübung eines achsialen Reibungsdruckes ausgenutzt wird.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung als Kegelreibungskupplung ausgebildet ist, bei welcher der eine Kegel, gegen den sich das eine Federende abstützt, als ausrückbare Muffe des zweiteiligen Schutz- und Führungsgehäuses ausgebildet ist.
DEN23440D 1924-08-05 1924-08-05 Elastische Kupplung Expired DE415983C (de)

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