DE415403C - Materialpruefmaschine - Google Patents

Materialpruefmaschine

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DE415403C
DE415403C DES53696D DES0053696D DE415403C DE 415403 C DE415403 C DE 415403C DE S53696 D DES53696 D DE S53696D DE S0053696 D DES0053696 D DE S0053696D DE 415403 C DE415403 C DE 415403C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/56Investigating resistance to wear or abrasion

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description

  • materialprüfmaschine. Die Erfindung betrifft eine Prüfmaschine zur Ermittlung des Abnutzungs- und Bearbeitungswiderstandes von Bau- und Maschinenmaterialien, der Güte von Werkzeugen, der Schmierfähigkeit von Schmierölen usw.
  • Diese Maschine besteht hauptsächlich aus der Vorrichtung zum Messen der mechanischen Arbeit (Reibungsarbeit und Spanabnahmearbeit) zweier aufeinander einwirkender Körper (Arbeitsstück und Werkzeug usw.).
  • Hierbei wird erfindungsgemäß der eine der beiden Körper auf einem in nachstehend beschriebener Weise ausgestalteten Rahmen befestigt, welcher um die gleiche geometrische Achse drehbar gelagert ist wie die Welle, «-elche zur Drehung des anderen Körpers bestimmt ist, so daß die von dem sich drehenden Körper auf den drehbar gelagerten Körper jeweilig ausgeübte Tangentialkraft durch den Druck gemessen und selbsttätig gezeichnet wird, den der drehbar gelagerte Rahmen auf einen beliebigen Kraftmesser ausübt.
  • Eine Ausführungsform dieser Rahmenvorrichtung mit Einrichtung zum Messen und Aufzeichnen der Inhaltsänderungen der beiden aufeinander einwirkenden Körper (Spanabnahme beim Probestück und Abnutzung des Werkzeugs usw.) mittels zweier Hebel besteht darin, daß der eine Hebel, der die Summe der Inhaltsänderungen der beiden aufeinander einwirkenden Körper anzeigt und registriert, und der zweite Hebel, der nur die Abnutzung des sich drehenden Körpers anzeigt und aufzeichnet, um ein und dieselbe Achse drehbar gelagert sind, die derart verstellbar ist, daß die Hebellängen beider Hebel (vom gemeinschaftlichen Drehpunkt bis zu den Berührungspunkten mit dem sich drehenden Körper) für verschieden große Durchmesser des sich drehenden Körpers gleich lang bleiben. Der drehbar gelagerte Rahmen-, der den einen der beiden aufeinander einwirkenden Körper trägt, samt Kraftmesser für die Tangentialkraft und Zeichen-oder Schreibvorrichtungen für Abnutzungen und Kraftmessungen kann hierbei als selbständiger Apparat ausgebildet sein, derart, daß er auf einer beliebigen Drehbank oder ähnlichen Werkzeugmaschine aufgebracht werden kann, welche zur Drehung des zweiten der aufeinander einwirkenden Körper dient.
  • Zur Prüfung von festen Stoffen auf ihren Widerstand gegen Abnutzung mit oder ohne Anwendung eines Schmiermittels sowie zur Prüfung von Schmiermitteln auf ihre Schmierfähigkeit wird hierbei zweckmäßig eine drehbare in das Versuchsstück einschneidende zahnlose kreisrunde Scheibe oder ein zahnloses gatterförmiges Sägeblatt in -Verbindung mit der oben gekennzeichneten Vorrichtung angewendet, die das in einer geeigneten Einspannvorrichtung gelagerte Versuchsstück gegen die Scheibe oder das Sägeblatt unter gleichmäßigem Druck ohne oder mit '\"er@ven(Ituig eines Schmiermittels anpreßt, so daß der Inhalt des in einer 1)estiinn,-ten Zeit so erzeugten Einschnittes (oder die Zeit für einen vorher bestimmten, sich gleich bleibenden Einschnitt) und die Abnutzung der sich drehenden Scheibe oder des gatterförmig arbeitenden Sägeblattes, das 31 aß für die Abnutzung der zu prüfenden Stoffe oder auch für die Schmierfähigkeit des Schmiermittels abgeben.
  • Hierzu ist zu bemerken, daß Vorrichttrigen zur Prüfung von Stoffen auf ihre Abnutzung bekannt sind, bei denen eine Zvlinderfläche gegen (las Versuchsstück schleift. Ebenso prüft inan bisher auch Schmiermittel auf ihre Schmierfähigkeit mit Hilie von zylindrischen oder ebenen gegeneinan(ler schleife :den Flächen. In beiden Fällen @@-ciden die aufeinander schleifenden Flächen geglättet, die Abnutzung läßt sich mit freiem Auge nicht beobachten und auch durch Messung -und Wä gung nur schwer feststellet). Der Erfindungsgegenstand beseitigt diese Nachteile.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch eine Ausführungsform einer derartigen Vorrichtung, und zwar in Abb. i in Seitenansicht, in Abb. 2 in Stirnansicht.
  • Diese Vorrichtung besteht im wesentliche;) aus einem festen Rahmen H. der auf der Welle G-drehbar gelagert ist. Der Rahmen H trägt einen mittels Schraube verstellbaren Schlitten J, in u elchein die Achse 1i eines Hebels J_', I_2 gelagert ist, mit dein das Probestück N an das sich drehende Werkzeug F (Schleifscheibe, Säge usw.) mit niefbarein Druck (:der Vorschub angepreßt «-erden kann. Der Rahmen H ist um die gleiche geometrischeAchse drehbar gelagert, uni «-elche (las zugehörige Werkzeug F mit einstellbare.- Geschwindigkeit sich dreht. Die Drehbarkeit des Rahmens H uni die Achse des rotierenden Werkzeuges erfolgt in der Weise, daß die Welle G, welche den Rahmen trägt, zwischen den Spitzen oller auf einem Support D oder auf Lünetten E des Tisches _-3 einer Drehbank oder einer ähnlichen Maschine gelagert ist, während (las ztigehi,i-ige Werkzeug F tirn @lie gleiche Achse, auf der Welle B des Spindel-.,tcckes der Drehbank sitzend, sich dreht. C ist die Welle des Reitstockes. Das Versuchs- oller Probestück -1- ist von einer Einspannvcrriclitung 31 (Schraubstock o. dgl.) at@fg@nominen, welche auf dein Hebel L', L= l:efestigt ist. Dieser ist uni die Achse K eines in der Höhe verstellbaren Schlittens J drehbar und steht unter dem Einfluß eines Gewichtes S oder einer Feder. Wenn nun das Probestück N mittels des Hebels L', L= an das sich drehende Werkzeug F angepreßt wird, hat der Rahmen H das Bestreben, sich um die gleiche Achse mitzudrelien. Das -Mitdrehen des Rahmens H wird nun dadurch verhindert, daß er in einer bestimmten Entfernung von der Drehachse auf einen Kraftmesser T (Hebelvage, Pendelvage usw. ) einen meßbaren Druck ausübt, wobei er sich nur entsprechend dem Ausschlage der Wage dreht. Dieser vom Rahmen H auf den Kraftinesser T ausgeübte und selbsttätig aufgezeichnete Druck bildet den :Maßstab für die zwischen Probestück N und Werkzeug F jeweilig wirkende Tangentialkraft, «-elche bei bekannter Umfangsgeschwindigkeit des Werkzeuges zugleich den Maßstab für die Arbeit abgibt.
  • Die Drehung des Hebels L1, L2, der das Probestück trägt, um seine Hebelachse K gibt das Maß für die Spannabnahme im Probestück und die Abnutzung des sich drehenden Werkzeuges, während die Abnutzung des letzteren allein durch die Drehbewegung eine zweiten Hebels 0', 02 angezeigt wird, welcher auf der gleichen Achse IL wie der das Probestück h tragende Hebel L1, L2 gelagert ist und mit einer Rolle P an der sich drehenden Scheibe F anliegt. Diese beiden auf der gleichen Achse K ruhenden Hebel L', L2 und 0', 02 können um den mittels Schrauben verstellbaren Schlitten J gehoben und gesenkt werden. Hierbei ist die Führung des Schlittens derart angeordnet, daß die Hebellänge k O vom Drehpunkt IL bis zum BerÜhrungspunkt O, von Probestück N und Werkzeug F und die Hebellänge K R vom Drehpunkt IL bis zum Berührungspunkt R von Rolle P und Werkzeug F für verschiedene Durchmesser der sich drehenden Scheibe F in jeder Lage des Schlittens J gleich lang bleiben. Die Drehbewegung der Hebel L', L2 und 0', 02 sowie der auf den Kraftmesser ausgeübte Druck des Rahmens werden auf sich drehende Trommeln auf`;-ezeichnet oder -geschrieben, welche im Verhältnis zur Umdrehungszahl der Drehbank bewegt werden.
  • Bei der gleichen Vorrichtung kann auch die Versuchsanordnung derart getroffen werden, daß das Werkzeug, z. B. ein Durchmesser, Bohrer usw., im Rahmen eingespannt wird, während das Versuchsstück sich dreht. Der .-orbeschriebene Rahmen mit Hebel, Schreib-oder Zeichenvorrichtung und Kraftmesser kann auch als selbständige Vorrichtung ausgebildet werden, die auf jeder Drehbank oder ähnlichen Maschine angebracht werden kann.
  • Zur Prüfung von festen Stoffen auf ihren Widerstand gegen Abnutzung mit oder ohne Anwendung eines Schinierinittels wird das Versuchsstück 1," in der Einspannvorrich- . iuiig lII gelagert und ohne oder mit Verwendung eines Schmiermittels unter konstantem Druck gegen die sich drehende, in das V er--,uchsstück einschneidende zahnlose kreisrunde Scheibe F aus Stahl, Eisen o. dgl. oder gegen ein zahnloses gatterföriniges Sägeblatt vcn gleichen Stoffen gepreßt. Hierbei schneidet die Scheibe, welche derart langsam gedreht werden muß, daß das Versuchsstück nicht etwa infolge Erhitzung geschnitten i wird, in das zu prüfende Versuchsstück in einer bestimmten Zeit einen Schlitz ein, nutzt sich aber auch selbst ab.
  • Der Schlitz entspricht einem Kreisabschnittkörper, dessen Inhalt sich entweder mit Hilfe der unmittelbar meßbaren Länge der Sehne oder der mittelbar meßbaren (selbstt ' ti 1- gezeichneten) Höhe des Kreisabschnittes bestimmen läßt. Dieser Inhalt gibt ein -Maß für den Widerstand des Versuchsstückes gegen Abnutzung, während die unmittelbar (der auch mittelbar meßbare Abnutzung der verwendeten kreisrunden Scheibe das Maß für die Angriffsfähigkeit, d. h. die Gegenwirkung des zur Untersuchung gestellten festen Stoffe- auf die mit ihm in Berührung kominenden festen Stoffe abgibt. Bei Verwendung eines Schmiermittels wird aus der Abnutzung des Versuchsstückes und der Scheibe auf die Schmierfähigkeit des verwendeten Schinierinittel: geschlossen. Es kann auch umgekehrt die benötigte "Zeit das Maß für gleiche Einschnitte abgeben. Die vorgenannten Größen, und zwar der Widerstand gegen Abnutzung und die Angriffsfähigkeit auf andere Stoffe, lassen sich während des Versuches selbsttätig aufzeichnen oder aufschreiben. I

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Materialprüfmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einschneidekörper und der Versuchskörper um die gleiche geometrische Achse drehbar und in Verbindung mit Meßvorrichtungen zur Bestimmung der Schneidearbeit und Schneidewirkung des einen oder der beiden aufeinander wirkenden Körper angeordnet sind.
  2. 2. Katerialprüfmaschine nach Anspruch i mit Einrichtung zum Messei und Aufzeichnen der Inhaltsänderungen der beiden aufeinander einwirkenden Körper (Spahnabnalime beim Probestück und Abnutzung des Werkzeuges) mittels zweier Hebel, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hebel (L1, ZZ), der die Summe der Inhaltsänderungen der beiden aufeinander einwirkenden Körper registriert und der zweite Hebel (0', 0=), der nur die Abnutzung des sich drehenden Körpers aufzeichnet oder aufschreibt, um eine und dieselbe Achse (K) drehbar gelagert sind, die derart verstellbar ist, daß die Hebellängen beider Hebel (vom gemeinschaftlichen Drehpunkte bis zu den Berührungspunkten mit dem sich drehenden Körper) für verschieden große Durchmesser des sich drehenden Körpers (F) gleich lang bleiben.
  3. 3. Materialprüfmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbar gelagerte Rahmen (H), der den einen der beiden aufeinander einwirkenden Körper (N) trägt, samt Kraftmesser (T) für die Tangentialkraft und Zeichen- oder Schreibvorrichtungen als selbständige Vorrichtung derart ausgebildet ist, daß er auf eine beliebige Drehbank oder ähnliche Werkzeugmaschine sich aufbringen läßt, welche den zweiten der aufeinander einwirkenden Körper (F) zu drehen vermag. .1 .. Materialprüfmaschine nach Anspruch i bis 3 zur Prüfung von festen Stoffen auf deren Widerstand gegen Abnutzung mit oder ohne Anwendung eines Schmiermittels sowie zur Prüfung von Schmiermitteln auf ihre Schmierfähigkeit unter Verwendung einer auf das Versuchsstück wirkenden Scheibe, gekennzeichnet durch eine drehbare, in das Versuchsstück einschneidende, zahnlose kreisrunde Scheibe (F) oder ein zahnloses gatterförmiges Sägeblatt in Verbindung mit einer Vorrichtung, die das in einer geeigneten Einspannvorrichtung (M) gelagerte Versuchsstück (N) gegen die Scheibe oder das Sägeblatt unter gleichmäßigem Druck ohne oder mit Verwendung von Schmieröl anpreßt, so daß der Inhalt des in einer bestimmten Zeit so erzeugten Einschnittes (oder die Zeit für einen vorher bestimmten, sich gleichbleu= benden Einschnitt) und die Abnutzung der sich drehenden Scheibe oder des gatterförmig arbeitenden Sägeblattes das @Iaß für die Abnutzung der zu prüfenden Stoffe oder auch für die Schmierfähigkeit des Schmiermittels abgeben.
DES53696D 1915-09-18 1920-07-10 Materialpruefmaschine Expired DE415403C (de)

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DES53696D Expired DE415403C (de) 1915-09-18 1920-07-10 Materialpruefmaschine

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DE (1) DE415403C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062033B (de) * 1954-11-15 1959-07-23 Christoph Willi Gehring Verfahren und Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen
DE1160217B (de) * 1954-12-24 1963-12-27 Christoph Willi Gehring Anwendung einer Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen zur Pruefung von Schmier- und Kuehlmitteln

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062033B (de) * 1954-11-15 1959-07-23 Christoph Willi Gehring Verfahren und Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen
DE1160217B (de) * 1954-12-24 1963-12-27 Christoph Willi Gehring Anwendung einer Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen zur Pruefung von Schmier- und Kuehlmitteln

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