CH101641A - Prüfmaschine. - Google Patents

Prüfmaschine.

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CH101641A
CH101641A CH101641DA CH101641A CH 101641 A CH101641 A CH 101641A CH 101641D A CH101641D A CH 101641DA CH 101641 A CH101641 A CH 101641A
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Spindel Moses
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Spindel Moses
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  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description


  Prüfmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Prafmaschine    zur Erprobung des     Abnüt-          zungys-        und        Beurbeitungswiderstandes    von  Bau-     und    Maschinenmaterialien, der Güte von  Werkzeugen, der Schmierfähigkeit von     Olen          usw.    Solche Maschinen sind in verschiedenen  Bauarten bekannt geworden, doch waren<B>'</B> sie  nicht für alle angegebenen Zwecke     gleiehzei-          tig    oder gleichmässig vorteilhaft verwendbar,

    wie es die neue Maschine     cemäss        fler        Erfin-          flung        -isst.     



       #    Die     Zeiühnung    veranschaulicht     schema-          fisch    zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B> ist- eine Seitenansicht,     und        Fig.    2  eine Vorderansicht des ersten Beispiels. Den       Ha.uptteil    der     #Jase.hine    bildet ein kräftiger       Puahmen        LI,    der auf einer Welle<B>G</B>     drehb-ar          aplagert    ist und einen mittelst einer nicht     ge-.     zeichneten Schraube,     verstellba.ren    Schlitten<B>J</B>  trägt, in welchem die Achse K eines Hebels       L.-        geh-t-ert    ist,

   mit     Odem    das in     Baicken    M  eingespannte     Probestück   <B>N</B> an das rotierende  Werkzeug F     (Schleifs-cheibe,    Säge     ete,.)    mit       messbarem    Druck oder Vorschub     angepresst       werden kann. Der Rahmen ist um die gleiche  mathematische Achse -drehbar gelagert, um  welche das zugehörige Werkzeug mit einstell  e,<B>k3</B>  barer Geschwindigkeit rotiert.

   Die     Drehbar-          keit,d,es    Rahmens H um die, Achse B des     ro-          tieren-den    Werkzeuges F wird in der Weise  erreicht,     dass        die    Welle<B>G,</B> welche Aden Rah  men H trägt, zwischen den Spitzen     C    oder auf  dem Schlitten<B>D</B> mit oder ohne Zuhilfenahme  von     Lünetten   <B>E</B> einer Drehbank<B>A</B> oder einer  ähnlichen Maschine gelagert ist, während das  zugehörige Werkzeug mit der Welle B der  Drehbank rotiert.

   Wenn nun das     IrobestüGli:,     ,das in der Fassung     31    gehalten wird,     mitte-Ist     des Hebels L, an des rotierende Werkzeug       angepresst    wird, wobei der Druck durch das  Gewicht<B>S</B> erzielt wird, so     hat,der        Ra.hmen        II     (las Bestreben, sich in der gleichen     Mühtung          mitzudrehen.    Das     Mitdrehen    des Rahmens     11     wird     nun    dadurch verhindert,

       dass    er in einer  bestimmten Entfernung von der     Dreha-chse     .auf einen     Kra.fÜmesser,    z. B. eine     Pen-delwa,.,"     T, einen     messbaren    Druck ausübt, wobei er  sich nur entsprechend dem Ausschlage der  Wage dreht.

   Dieser vom Rahmen auf den           KraXtinesser    ausgeübte     Druch        bildetden    Mass  stab für die zwischen dem Probestück und       Jem.    rotierenden Werkzeug wirkenden     Taii-          Zn     <B>C</B>     n     "e     tialkraft,    welche bei bekannter     Umfangs-          Olesehwindigkeit        fles    Werkzeuges     zugleichflen     Massstab,     fürdie    Arbeit abgibt.  



  Die     Drehung,des    Hebels     L,    der das     Probe-          stüc1-,   <B><I>N</I></B> trägt, um seine     Hebelaühse,    K, gibt  Glas Mass für     flie        l#-rat,(,rialabntihme    am Probe  stück selbst     unddie    Abnützung des rotieren  den     Werkzeu-ges    F, während die Abnützung  des rotierenden Werkzeuges allein durch die  Drehbewegung eines zweiten Hebels 02 ange  zeigt wird,     weleher    auf der gleichen Achse K,

         wiederdas        Probestrie-Ii    tragende Hebel     L#   <B><I>ge-</I></B>  lagert ist     und        mit    einer Rolle P auf der ro  tierenden     Werkzeugsüheibe    F anliegt, bei  spielsweise unter Wirkung einer Feder.

   Diese  beiden auf der gleichen Achse ruhenden Hebel  <B><U>0.</U></B> und L2 können durch einen in leicht     ver-          stündlicher    Weise mittelst einer Schraube ver  stellbaren Schlitten<B>J</B> gehoben und gesenkt  werden, wobei die     Führung,des    )Schlittens der  art     anzeordnet    ist,     dass    die     Hebellangen    der  Hebel     L2,

          un-LI   <B><U>0.</U></B> von deren gemeinsamem  Drehpunkt K bis zu den Berührungspunkten       tn     <B>Q</B> zwischen Probestück und     #Verlzzeii(-"        und          Pt    für verschiedene Durchmesser des rotieren  den     Werkzeuges    gleich lang bleiben,     dass    also  <I>K<B>N</B></I> stets     cleich    ist<I>K R</I> gleich konstante       Län,ye.    Die     Drehbewe,#,un-    der Hebel kann  -in deren     Verlänyerung,    an den Zeigern L,  und<B>0,</B> abgelesen werden,

   ebenso der auf     deri     Kraftmesser     aus--eftbte,    Druck des Rahmens       1-1    an der Teilung     T,-,    ausserdem können in  weiter unten beschriebener Weise rotierende       Registriertrommeln    angeordnet werden,     wel-          ehe    proportional zur Umdrehungszahl     der     Drehbank bewegt werden     und    auf welchen die  Bewegungen von L,<B>0,</B> und von H mit be  liebiger Übersetzung registriert werden.  



  Mit dem gleichen Apparat kann auch die       T'ersuchsanordnung        flerart    getroffen werden,       dass    das Werkzeug, z. B. ein     Drehstabl.        usw.,     im Rahmen eingespannt wird, während das  Probestück rotiert. Der     vorbes.ehriebene    Rah  men H mit Hebeln,     Registriervorrichtungg    und  Kraftmesser kann auch als selbständiger<B>Ap-</B>    parat ausgebildet werden, der auf jeder Dreh  bank oder ähnlichen Maschine angebracht  worden kann.  



  Eine solche Ausführungsform unter  scheidet sich von -derjenigen nach     den        Filg.   <B>1</B>  und. 2 dadurch,     dass    alle Teile der     Naschine     ,durch ein gemeinsames Gestell miteinander  ,derart verbunden werden,     dass    sie auf das       Drehbankbelt    oder     den    Schlitten (Support')  einer Drehbank als     zusammenhängenile        Vor-          riehtung    aufgesetzt, werden können.

   In     Fig.    2,  wo mit<B>A</B>     da,-,        Drehbankbeft    bezeichnet ist,  würden also alle übrigen Teile durch eine ge  meinsame     Grundplatte    oder dergleichen     zu-          sammengehalfen    werden,     und    mit dieser  Grundplatte könnten sie     auf    das Bett,<B>A-</B> oder  auf einen andern Teil der Drehbank aufge  baut     und    nach Belieben wieder entfernt wer  den.

   Der     Spindelstück.    der Drehbank würde  dann zur Aufnahme     des    einen rotierenden  Prüfteils verwendet werden, während das an  dere Teil in dem selbständigen Apparat ein  gebaut würde.  



  Eine weitere     Vervollkommnuno,    der Prüf  maschine kann durch Einrichtungen zum Aus  balancieren und Anpressen des     Probestückes,          züm    Ändern     fles        Anpressdruches,    zum Aus  gleichen von Schwingungen des Apparates       und,dergleiehen    erreicht.

   werden, die     naehfol-          crend        anhandder        Fi-.   <B>3</B> bis<B>5</B> beschrieben wer  den sollen, wobei     Fig.   <B>3</B> wieder eine     Vorder-          ansieht    der     Masehine,        Fiy.    4 eine Ansieht der       l#     rechten Seite, und     Fig.   <B>5</B> eine solche der     ]in-          ken    Seite darstellt.

   Die Buchstabenbedeutun  gen     sinddie-   <B>Zn</B>  gleichen wie in     Fig.   <B>1</B>     und   <B>9-.</B>  Der     das    Probestück (oder Werkzeug)<B>N</B>     tra-          Cende    Hebel     L,    kann nicht, nur wie, vorhin  durch ein Gewicht an das rotierende     MTerk-          zeug   <B>F</B>     angepresst    werden.

   son  dern dieser Hebel kann auch     #durch    eine im  Rahmen     II        (rela-erte,    mit Handrad versehene,  n     11     Schraube<B>7</B>     naeh    unten geschoben     bezw.        ein-          C        s'          tle        tellt    werden.<B>Dadurch</B>     ist    es     in          Verbindunc    mit dem verstellbaren Schlitten  <B>J</B> den     R.-ihmen    und Hebel wie den Support  einer Drehbank zum Festhalten und Vor  schieben von Drehstählen oder 

  von Arbeits  stücken zu benützen und das Drehen, Bohren           usw.    unbeschadet der Schwingungen des Rah  mens, vorzunehmen. Die Schraube<B>7</B> kann  aber auch vom Hebel L, gelöst werden, um  den Hebel beim Schleifen oder Erproben von  Lagern und Schmierölen mit     Gewichtsbela-          stunganzupressen.     



  Um das infolge von Hebung und Senkung  sowie Belastung des Hebels     L"    mittelst Schlit  ten<B>J</B>     und    Schraube<B>7</B> gestörte indifferente  Gleichgewicht des Rahmens jederzeit ausglei  chen zu können, ist auf der Welle<B>G</B> ein mit  dem Rahmen H verbundenes Pendel<B>9</B> mit  verstellbarem Gewicht<B>10</B> befestigt, derart,       dass    durch Heben und Senken des<B>G</B>     ewiühts     <B>1.0</B> das Gleichgewicht wieder hergestellt wer  den kann.  



  Auch bei der beschriebenen einseitigen     Be-          lastung,des    Hebels L, durch     Idas    Gewicht<B>S,</B>  gemäss     Fig.    2, wird das indifferente     Gleich-          gewieht    des Rahmens gestört.

   Um nun den  Hebel     mitsamt,dem    an ihm befestigten Probe  stück oder Werkzeug ohne Störung des in  differenten     Gleichgewichfes    des Rahmens     aus-          zubalaneieren        und    beliebig belasten zu kön  nen, ist bei     dem    Beispiel nach     Fig.   <B>3</B> bis<B>5</B>  der Hebel L2     #an-seinem    freien Ende, mittelst  einer Klemme 4 an einer Kette<B>3</B> befestigt,  welche über Rollen<B>1</B> und 2 des Rahmens H  läuft. Auf dieser Kette. können über den  Klemmen<B>5</B> die mit Schlitzen versehenen     Ge-          wie,hte   <B>6</B> aufgelegt werden.

   Beim Ausbalan  cieren des     au,der    Kette<B>3</B> befestigten Hebels  L2 werden die Gewichte<B>6</B> zuerst zur     Erzie-          lung,des        Gleichgewichfes    des Hebels verteilt       und    erst bei der Belastung des Hebels von  einer Seite abgenommen und an der andern  Seite, wo der Hebel mit der Klemme 4<B>be-</B>  festigt ist, angebracht.

   Durch diese     Anord-          nuno,    wird erreicht,     dass    die sämtlichen     G-3-          wichte   <B>6</B> bei beliebiger Verteilung auf den       clrehbaren    Rahmen H stets das gleiche Dreh  moment, ausüben, und somit ohne Störung der  Gleichgewichtslage, des Rahmens der Hebel  ausbalanciert     und    mit beliebigem Gewicht be  lastet worden kann.  



  Zwecks Registrierung des     Bearbeitungs-          wigerstandes    und der Formänderungen sind  zwei     Registriertro-mmeln    24 und 25 auge-    bracht, welche proportional der Umdrehungs  zahl der     Werkzeugmas#chine    rotieren. Von den  zur Registrierung     dienen-den    Trommeln ist  die eine, 24, am festen Gestell<B>A</B> und die an  dere,<B>25,</B> -am     bewegliellenRahmen        11    befestigt.

    Der Antrieb der letzteren schwingenden  Trommel 25     geschiehtdurch    Übertragung der  Bewegung von der nicht schwingenden  Welle 22 auf die schwingende Welle<B>23</B> durch  die Rollen<B>17</B> und<B>18</B>     und    Schnur- oder     Kei-          tenantrieb        (iauph        Gummis#chnur)   <B>19,</B> wobei  diese Rollen<B>17</B>     und   <B>18</B> in ungefährer Höhe  des Drehpunktes des Rahmens     H    und mit  ihren Achsen in einer zur     Längsaxe    des  schwingenden Rahmens (der Welle<B>G)</B> pa  rallelen Ebene liegen,

       sodass    beim Schwingen  des Rahmens     durü,11    die Schnur<B>19</B> keinerlei  die Messung behindernde     Tangentialkräfte     weder nach der einen, noch der andern Seite  ausgeübt werden.  



  Beim Arbeiten der Maschine bewegt sieh  die am Rahmen H befestigte Welle<B>23</B> mit  der Rolle<B>18</B> etwas     -,e-,0"enüber    der Welle 22  mit der Rolle<B>17.</B> Durch die geschilderte  Anordnung der Rollen<B>17</B> und<B>1.8</B> findet die  geringste Rückwirkung dieser     Bewegglichkeif          auf    die     Güteder    Übertragung -des Rollenan  triebes statt.  



  Der Antrieb der Trommel 24 erfolgt von  der Welle     22    aus, die ihrerseits     von,der    Welle  14     (Leitspinflel    der Drehbank.<B>A)</B> unter     Ver-          mittlun-    der Organe<B>13, 15, 16,</B> 16a ange  trieben wird.

   Die Arbeitsweise der Maschine       gemä,ss,        Fig.   <B>3</B> bis<B>5</B>     #dürffe    nach     Vorstehen-          flem    durchaus klar sein, soweit es sich um die  Prüfung einfacher     Probestücke    'handelt-., die       in,die    Fassung     M    eingesetzt     und    von dem ro  tierenden Werkzeug F bearbeitet werden. Wie  schon erwähnt, können Probestück und  Werkzeug auch ihren Ort vertauschen, so     dass     ersteres sieh dreht, während letzteres fest  steht. Dies ist zum Beispiel für die Prüfung  von     Drehstählen    und dergleichen erforderlich.

    



  Die Prüfung von beliebigen     Gleit-    und       Rollenlagern,    sowie Schmiermitteln kann in  der Weise geschehen,     dass    das Lager in der  Fassung     M    des Hebels L" eingespannt wird,  während die zugehörige Welle mit der rotie-           renden,    Achse B fest verbunden wird, wodurch  es möglich ist,     den    Reibungswiderstand<I>des</I>       Lao,ers    und     Sehmiermittels    für jedes beliebige,       La,ger        und    für jedes<B>01</B> bei beliebiger Bela  stung und Geschwindigkeit zu messen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Prüfmaschine zur<B>Ei</B> rprobung des Abnüt- zung-s- und Bearbeitungswiderstandes von Materialien, der Güte von Werkzeugen, der 'Sehmierfähigkeit von Olen usw., dadurch ye- 17ennzeichnet, dass von zwei aufeinander wir kenden Körpern der eine um eine Achse ro tiert, und der andere auf einem Rahmen be festigt ist"der u.m,
    die gleiche mathematische 2#chse wieder rotierende Körper drehbar ist, wobei #die vom rotierenden Körper auf den im RaImen gelagerten Körper übertragene Tangentialkraft, welche ein Mass für die Ar beit gibt, durch den Drupk, bemessen wird, den der drehbare Rahmen auf einen Kraft- rresser ausübt.
    TINTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Präfmasehine nath Pa-tenti-tusprueh, da durch gekennzeichnet, [lass ein den einen der beiden Körper tragender Hebel, der auf dem R.ahmen angebracht ist, und des sen Anschlag die Grösse der Abnützun <B>' g</B> der bei-den aufeinander wirkenden Körper an( gibt, sowie ein zweiter Hebel, der mir die Abnützung des rotierenden Körpers misst, auf ein undderselben Achse -elacert sind,
    welühe mittelst eines Schlittens der art verstellbar ist, dass die Hebellängen von,deren gemeinsamem Drehpunkt bis zu den Berührungspunkten mit den Körpern für verschieden grosse Durchmesser des ro- fierenden Körpers. gleich lang bleiben.
    2. Prüfmas-ehine nach Pafenta'nspru,eh und T-Tniera,nspruQh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Rahmen, welcher den einender beiden Körper irä.,rt, samt I' raft- wesser und Registriervorriehfungen als selbständiger Apparat derart ausgebildet ist, dass er auf jeder beliebigen DrehbanIk. und zwar auf deren Support, oder ähn- liehen Maschine angebracht werden kann,
    auf welcher der zweite Körper rotiert, <B>3.</B> Präfmaschine naell Paienfanspruch Und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch, gehlennzeiebnet dass',der auf dem Rahmert angebrachte bel entweder mit einem Gewieht belastet, oder mittelst einer verstellbaren Schraubf,# an dem Ralimen in jeder beliebigen Lage bofestigl;
    und verstellt werden kann, so dass <B>je.</B> naeh Bedarf mit Gewiühtsb(-1,#t.3fun(, oder 'Vorse-hub wie bei einer Drehbank oder son stigen Werkzeugmaschine gearbeitet wer den hann. 4.
    Prüfmasehine nach Palentansprueli und Unferanspruch. <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass an der Ach-se des beweglichen Rah mens ein Pendel mit verstellbarem Ge wicht vorgesehen ist, um den Rahmen<B>je-</B> derzeit in Üas indifferente Gleich,-ewivht brihgen zu können.
    <B>5.</B> Prüfmasühine nach Patenfanspruch und Unteranspruch.<B>1,</B> :dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung des am Rahmen ance- brachten Hebels mittelst Gewichten er folgt, welche, auf einer über Rollen laufen den Kette a.ngebravlit sind, in der auch der Hebel befestigt ist, so dass die Ausbalan- cierung und Belastung des Hebels bloss ,durch Verlegen der Gewichte erfolgen kann,
    ohne hierdurch das indifferente Gleicligewieht des Rahmens züi stören. <B>6.</B> Prüfmasehine nach Patentansprueli und Unteranspruch<B>1,</B> fladurch gekennzeichnet, dass ider Antrieb einer am beweglichen Rahmen befestigten Regisfriertrommel von einer orfsfesten Welle aus in der Weise er folgt.
    dass die Beweg-ung von der "V#Tell(, auf eine seliwin-Lln,de Anfriebswelle mit- felst zweier mit Schnur- oder Kettenan trieb verbundener Räder erfolgt, welche in ungefährer Höhe des Drehpunldes und mit ihren Aebsen in einer zur Achse des dreh baren Rahmens parallelen Ebene ange bracht sind.
    <B>7.</B> Priifmasü-Iiin(# naelt Pafenti-tnspriieh und LTnieransprüehc,n <B>1,</B> bis<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass zum Messen des Reibungs- widers-fandes von Lagern und Sehmierölen. das Lager in eine, Faqsuno"des am Rahmen angebrachten Ilebels derart eingespannt ist,
    dass der Mittelpunkt der Lagerbohrung in die mathematische Achse einer rotieren den Welle fällt und eine durch das Lager getragene Welle mit der drelibaren Welle konachsial fest verbunden ist.
CH101641D 1921-12-07 1922-02-14 Prüfmaschine. CH101641A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110542621A (zh) * 2019-10-08 2019-12-06 王龙 一种矿用滚轮罐耳疲劳压力试验台

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