DE415233C - Trockenelement, bei dem ein Sonderbehaelter aus leicht zerstoerbarem Material oder leicht zerstoerbarem Wandungsteil fuer den Elektrolyten im Innern der Zelle gelagert usw - Google Patents
Trockenelement, bei dem ein Sonderbehaelter aus leicht zerstoerbarem Material oder leicht zerstoerbarem Wandungsteil fuer den Elektrolyten im Innern der Zelle gelagert uswInfo
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Description
- Trockenelement, bei dem ein Sonderbehälter aus leicht zerstörbarem 1Vlaterial oder leicht zerstörbarem Wandungsteil für den Elektrolyten im Innern der Zelle gelagert usw. Die Erfindung betrifft ein Trockenelement, bei dem ein Sonderbehälter aus leicht zerstörbarem Stoff oder mit leicht zerstörbarem ZVandungsteil für den Elektrolyten im Innern der Zelle gelagert und durch Druck oder Stoß bei Ingebrauchnahme des Elementes zerstört wird.
- Nach einem älteren Vorschlag der Erfinder soll die Zerstörung dieses Sonderbehälters durch ein Organ mittelbar oder unmittelbar erfolgen, das vorzugsweise von der Deckelseite des Elementenbechers vorgetrieben werden kann. Diese Ausbildung hat ihre ganz besonderen Vorteile für den Fall, daß das Element in einen Halter eingesetzt wird und hierbei selbsttätig das Zerstörungsorgan vorgetrieben wird.
- Die Erfindung will nun ein Element schaffen, das sowohl mit als auch ohne solchen Halter in Betrieb gesetzt werden kann, trotzdem aber die Vorteile größter Lagerbeständigkeit und Transportsicherheit aufweist. Zugleich soll das Element so ausgebildet sein, daß unbeabsichtigte Zerstörungen des Sonderbehälters durch unwillkürliche Betätigungen des Stoßorgans ausgeschlossen sind.
- Die Vorschläge, den Sonderbehälter im Innern der Batterie zu zerstören, sind mannigfaltig. Die Kohlenelektrode soll von außen bewegt werden, ein Schlag oder Druck soll gleichfalls von außen an einer vorbestimmten Stelle des Gehäuses ausgeübt werden. Immer handelt es sich also darum, daß ein von außen leicht und ohne weiteres zugängliches Organ bzw. ein solcher Gehäuseteil einer mechanischen Einwirkung unmittelbar unterworfen wird. Es ist aber klar, daß die hervorstehende Kohlenelektrode, der Gehäuseteil usw. beim Transport oder bei ungeschickter oder unkundiger Handhabung auch dann eingedrückt und der Sonderbehälter zerstört werden kann, wenn gar nicht die Ingebrauchnahme des Elementes beabsichtigt ist. Außerdem aber haben die verschiedenen Vorschläge, welche beispielsweise eine Schraube oder ähnliches am unteren Boden des Elementenbechers vorsahen, den Nachteil, daß beim Vortreiben und Zerbrechen des Behälters der Austritt des Elektrolyten an der Einführungsstelle der Schraube nach dem Ergebnisse umfangreicher praktischer Untersuchungen nicht verhindert werden kann und der Elektrolyt in einem großen -Prozentsatz der untersuchten Fälle einfach an dieser Stelle herauskristallisiert.
- Die Erfindung behält nun das Stoß- oder Druckorgan aus zweckmäßig nichtleitendem Stoff, das auch besonders isoliert sein kann, grundsätzlich bei, fügt es aber in solcher Lage dem Element ein, daß es anfänglich, solange also die fertige Batterie nicht in Benutzung genommen werden soll, sich im Innern derselben in einer Stellung befindet, in der es von außen unmittelbar nicht zugänglich ist, während es bei Ingebrauchnahme des Elementes durch ein besonderes Hilfsorgan vorgetrieben wird, bis es den Sonderbehälter zerstört. Dies hat den Vorteil, daß man das gleichsam eingebaute Zertrümmerungsorgan so lagern und gegebenenfalls führen kann, daß in keiner seiner Stellungen eine Undichtig keit entsteht und der Elektrolyt ausfließen kann. Es ist also gleichzeitig Zertrümmerungs- und Abdichtungsorgan.
- Die Erfindung sei an Hand des Ausführungsbeispieles der Zeichnung näher erläutert: Abb. i, ia, ib stellen einen Schnitt bzw. eine Draufsicht bzw. eine Ansicht einer der möglichen Durchführungsformen der Erfindung und deren Zubehörteilen dar.
- In Abb. i ist a der sogenannte Becher äus einem Metall, z. B. Zink, das so gewählt ist, daß im Kontakt mit dem Elektrolyten an der Berührungsfläche eine elektrische Potentialdifferenz erzeugt wird. d ist eine positive Elektrode, beispielsweise Kohlenelektrode mit einer Bohrung u. b ist die feststehende Puppe, welche die Depoiarisationsmasse und ein Aufnahmemittel für den Elektrolyten aus beliebigem, geeignetem Material, beispielsweise aus Watte, Papier u. a. m., enthält. 1a ist der Behälter für den flüssigen Elektrolyten aus zerbrechlichem Material oder mit zerbrechlichem Wandungsteil, der unterhalb der Kohlenelektrode d liegen muß. Er kann beispielsweise aus Glas bestehen. In der Bohrung u ist ein Stoßorgans zweckmäßig aus nichtleitendem Material angeordnet. Es ist beispielsweise mit einer hochschmelzenden Pech- oder Erdwachsmischung o. dgl. in der Bohrung u verlegt, derart, daß es nicht aus dem Deckel Y des Bechers herausragt, zweckmäßig aber entsprechend tief innerhalb der Bohrung u liegt und daher durch keinerlei zufällige und unwillkürliche äußere mechanische Einwirkungen verschoben werden kann. Die Pech- bzw. Erdwachsumhüllung des Stoßorgans hat den Zweck, ohne seine Beweglichkeit zu verhindern, eine Flüssigkeitsdichtung zu schaffen.
- An der Deckelseite ist ein Abschluß des Bechers in geeigneter Weise vorgenommen. Beispielsweise kann dort ein Ausguß e mit einer elektrisch nichtleitenden Vergußmasse (compound) vorgenommen sein. Zweckmäßig wird oberhalb der Vergußmasse noch ein Dekkel Y angeordnet, beispielsweise aus Pappe.
- Gewöhnlich werden drei derartige Einzelelemente zu einer Gesamtbatterie geeigneter Spannung vereint, derart, daß die Kohlenelektrode der ersten Batterie mit der Zinkelektrode der zweiten Batterie verbunden wird, so daß zwischen der Zinkelektrode der* ersten und der Kohlenelektrode der dritten Batterie die Gesamtspannung der drei hintereinandergeschalteten Elemente herrscht. Es werden dann die drei Zinkbecher, oben offen, zusammen in ein Pappgehäuse g eingelegt, wie dies Abb. ia in Draufsicht zeigt, die einzelnen Becher werden durch eine Faserstoffzwischenlage z, beispielsweise gleichfalls aus Pappe, voneinander elektrisch getrennt und durch Holzmehl o. dgl. unverrückbar im Gehäuse festgelegt. Sodann wird die elektrische Verbindung v, v1 vorgenommen, und es werden schließlich federnde Abnahmekontakte k, k1 mit dem Becher des ersten bzw. der Kohlenelektrode des letzten Elementes g gleichfalls elektrisch leitend verbunden. Hierauf wird nun eine Vergußmasse entsprechender Stärke oben aufgebracht, welche sämtliche drei Elemente vollständig nach außen abschließt. über diese Vergußmasse kann schließlich noch ein Pappdeckel gezogen werden, der mit dem Gehäuse g verbunden sein mag oder auf der Vergußmasse einfach klebt.
- Dieser Deckel mag gestaltet sein wie er w:11, jedenfalls werden an ihm Einkerbungen angebracht, die nach außen münden und welche durch ein besonderes Stoßorgan, welches jeder Batterie beigegeben wird und beispielsweise die Nadelform der Abb. ib besitzt, bei Ingebrauchnahme des Elementes vollkommen durchstoßen werden. Die Nadel tritt hierauf in die Bohrung tt ein und stößt auf das Organ s, das beim weiteren Druck auf die Nadel nach unten getrieben wird und schließlich den Behälter a zerstört. Ein Knakken läßt deutlich erkennen, daß der Durchbruch des Behälters erfolgt ist. Die Bohrung tt ist nun aber nicht freigegeben, sondern vielmehr durch das eingepechte Stoßorgan s nach wie vor geschlossen. Die Nadel wird nun herausgezogen, und es werden mit ihr die anderen beiden Elemente gebrauchsfertig gemacht, die Batterie wird gegebenenfalls geschüttelt und weist nunmehr sofort die gewünschte Spannung auf.
- Das Organ zum Vortreiben des Stoßorgans s muß nicht lose beigegeben sein, sondern kann beispielsweise an einem Elementenhalter - befestigt sein, wie dies ein früherer Vorschlag derselben Erfinderin beschreibt. Der Untersch_ed besteht nur darin, daß dieses von außen eindringende Organ nicht unmittelbar, sondern mittelbar die Zerstörung des Sonderbehälters besorgt und das zwischengeschaltete Mittel gleichzeitig eine Flüssigkeitsdichtung hergibt.
- Natürlich kann die Erfindung auch so ausgeführt werden, daß man das mittelbar vorgetriebene Stoßorgan nicht gerade in der Kohlenelektrode flüssigkeitsdicht lagert, sondern vielmehr in irgendeinem anderen Teil des Bechers oder des Gehäuses in solcher Weise, daß es ohne weiteres nicht von außen zufällig oder unwillkürlich vrogetrieben werden kann, sondern nur durch absichtliche mechanische Eingriffe von außen.
Claims (5)
- PATENT-ANSPRÜCHE-i. Trockenelement, bei dem ein Sonderbehälter aus leicht zerstörbarem Material oder leicht zerstörbarem ZVandungsteil für den Elektrolyten im Innern der Zelle gelagert und durch Druck oder Stoß bei Ingebrauchnahme des Elementes zerstört wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorteilhaft aus nichtleitendem Stoff bestehendes oder isoliertes Organ innerhalb des Elementes angeordnet ist, das erst durch ein besonderes Organ, das von außen eingeführt werden muß, mittelbar in eine Stellung vorgetrieben werden kann, in der es den Sonderbehälter zerstört.
- 2. Trockenelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das mittelbar vorzutreibende Stoßorgan in einer Bohrung der Kohlenelektrode angeordnet ist.
- 3. Trockenelement nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mittelbar vorzutreibende Stoßorgan nach Art eines Pfropfens ausgebildet ist oder mit einem besonderen Dichtungsmittel, beispielsweise Pech oder Erdwachs, umkleidet ist, so daß gleichzeitig eine Flüssigkeitsdichtung erzielt wird, welche es verhindert, daß der Elektrolyt aus dem Elementausfließt.
- 4. Trockenelement nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das besondere Organ zum Vortreiben des Stoßorgans an einer besonders markierten oder geschwächten Stelle des Elementbehälters eingeführt wird, welche so angebracht ist, daß selbst bei unbeabsichtigter Verletzung derselben ein Vortreiben des Stoßorgans nicht erfolgt, falls nicht das besondere Organ außerdem eingeführt wird.
- 5. Trockenelement- nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsstelle für das besondere Vortriebsorgan für das eigentliche Stoßorgan zum Zerstören des Sonderbehälters durch eine Vergußmasse _(compound) o. dgl. besonders abgeschlossen ist.
Priority Applications (3)
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1924
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