DE41462C - Spundsicherung - Google Patents
SpundsicherungInfo
- Publication number
- DE41462C DE41462C DENDAT41462D DE41462DA DE41462C DE 41462 C DE41462 C DE 41462C DE NDAT41462 D DENDAT41462 D DE NDAT41462D DE 41462D A DE41462D A DE 41462DA DE 41462 C DE41462 C DE 41462C
- Authority
- DE
- Germany
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- bung
- wire
- protection
- spring
- closure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D55/00—Accessories for container closures not otherwise provided for
- B65D55/02—Locking devices; Means for discouraging or indicating unauthorised opening or removal of closure
- B65D55/06—Deformable or tearable wires, strings or strips; Use of seals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in den Fig. 1 bis 9 der beiliegenden Zeichnung dargestellte Construction eines
Sicherheitszapfens zeichnet sich durch grofse Einfachheit vor arideren Constructionen aus.
Den Verschlufs der Spundöffnung bildet ein Zapfen α aus Kork von gewöhnlicher Form,
Fig. ι; durch diesen führt ein verzinkter Eisendraht b, der durch eine gleichfalls verzinkte
Feder c geführt ist und dazu dient, die letztere gegen den Spundzapfen angeprefst zu
halten, wie dies Fig. 2 angiebt. Fig. 4 zeigt einen Grundrifs dieser Feder c. Fig. 5 zeigt
eine eiserne Platte d, die mit mehreren Löchern versehen ist und sich auf den Spundzapfen a
legt, wie Fig. 3 veranschaulicht; e ist eine wie auch sonst für Waarenverschlufs übliche Plombe.
Um den Verschlufs herzustellen, bringt man durch die Spundöffnungy zunächst die Feder c,
durch welche der Draht b hindurchgeführt ist, und bringt sie in die nach Fig. 2 dargestellte
Lage. Alsdann bringt man den Spundzapfen hinein, zieht die beiden durch denselben hervorragenden
Drahtenden an, führt sie durch die Löcher g und h der Platte d, die man
mittelst kleiner Schrauben oder Stifte bei k auf dem Fasse befestigt, knotet die Drahtenden
zusammen, führt die überstehenden Spitzen durch die Plombe e und schliefst die letztere
mittelst der Plombenzange. Die einzelnen Theile, welche durch ihre Getrenntheit eine
leichte Handhabung bei Herstellung des Verschlusses gestatten, zeigen nun ein fest gefügtes
Ganzes. Die Plombe e wird in die hierfür bestimmte Aussparung / der Deckplatte eingelegt
und das Ganze durch eine übergelegte und mit Stiften befestigte Schutzplatte i gegen
Zufälligkeiten gesichert. Eine Spoliirung des Fafsinhaltes ist durch diesen Verschlufs zur
Unmöglichkeit gemacht. Der Draht ist zwischen den Löchern der Feder c zu einem
Knoten geschlungen, um beim Entfernen des Spundes ein Zurückfallen der Feder c in das
Fafsinnere zu vermeiden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen einen Spundzapfen U1, dessen Kern bl aus Kork nur von
einem Draht C1 durchbohrt ist. An diesem Verschlufs ist die Feder zur Aufnahme des
Drahtes durch eine' Holzkapsel dL ersetzt,
welche sich von innen her gegen die Fafswandung legt. Fig. 8 ist die obere Ansicht
von Fig. 7. Ueber den Verschlufs wird eine Platte h, Fig. 9, gelegt, durch deren Mitte der
Draht gezogen und dann auf erstere festgesiegelt wird, doch kann auch die Platte ganz
fortgelassen und die Siegelung auf den Spundzapfen direct, wie in Fig. 8, geschehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Spundsicherung, bei welcher durch den Kork ein Draht geführt ist, mittels dessen eine Feder c oder Holzkapsel άγ im Innern des Fasses gegen die Wandung des letzteren angezogen wird, worauf der oder die Drahtenden auf den Zapfen oder eine Deckplatte d (Fig. 3) oder h (Fig. 9) über demselben festgesiegelt oder durch Plombe verschlossen werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE41462C true DE41462C (de) |
Family
ID=316943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT41462D Expired - Lifetime DE41462C (de) | Spundsicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE41462C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834494C (de) * | 1950-02-23 | 1952-03-20 | Miag Vertriebs Gmbh | Griess- und Dunstputzmaschine |
| DE4322208A1 (de) * | 1993-07-03 | 1995-01-12 | Knopf Karl Horst | Spundlochverschluß für Großbierdosen mit Sicherheitseinrichtung gegen unbefugtes Öffnen |
-
0
- DE DENDAT41462D patent/DE41462C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834494C (de) * | 1950-02-23 | 1952-03-20 | Miag Vertriebs Gmbh | Griess- und Dunstputzmaschine |
| DE4322208A1 (de) * | 1993-07-03 | 1995-01-12 | Knopf Karl Horst | Spundlochverschluß für Großbierdosen mit Sicherheitseinrichtung gegen unbefugtes Öffnen |
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