DE413891C - Spundlochverschluss - Google Patents
SpundlochverschlussInfo
- Publication number
- DE413891C DE413891C DER59994D DER0059994D DE413891C DE 413891 C DE413891 C DE 413891C DE R59994 D DER59994 D DE R59994D DE R0059994 D DER0059994 D DE R0059994D DE 413891 C DE413891 C DE 413891C
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- Germany
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- sealing ring
- bung
- type socket
- sealing
- closure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/08—Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
- Spundlochverschluß. Die Erfindung betrifft einen Metallspundlochverschluß, der als Dauerspund bei einfacher Ausbildung eine Dichtung sowohl seitlich zwischen der Verschlußschale und der Spundbüchse als auch an deren unterem -Rand erreicht und so Kohlensäureverluste, wie sie bei den bekannten Verschlüssen eintreten, vollständig ausschließt.
- Der Spundlochverschluß besteht in bekannter Weise aus einem zwischen einer Verschlußschale und einer Preßplatte sitzenden Dichtungsring, der unter dem Einfluß einer auf den Boden der Verschlußschale drückenden Schraubenmutter steht, welche auf einem an der Platte befestigten Dichtungsring und Verschlußschale in Bohrungen durchsetzenden Schraubenbolzen sitzt, wobei die Anordnung erfindungsgemäß so getroffen ist, daß der Dichtungsring über den unteren Rand der Spundbüchse hinausragt, so daß sich beim Anziehen der Schraubenmutter unterhalb des Büchsenrandes ein Wulst bildet, wodurch neben der radialen Abdichtung am ganzen Umfange der Spundbüchse eine solche in achsialer Richtung erzielt wird.
- Die Abbildungen zeigen eine Ausführungsform der Anordnung, und zwar: Abb. i einen aufrechten Schnitt durch den in der Spundbüchse sitzenden Verschluß, Abb. a die Abdichtung des unteren Büchsenrandes und der Fußplatte, im Schnitt vergrößert.
- Der zweckmäßig konische Dichtungsring a liegt zwischen der Verschlußschale b und der Preßplatte c. Er ragt über den unteren Rand d der Spundbüchse e um mehrere Millimeter hinaus. Schraubenmutter f sitzt auf dem Schraubenbolzen g, der den Dichtungsring a und die Verschlußschale b in Bohrungen durchsetzt und mit der Fußplatte c fest verbunden ist. Bei Festziehen der Schraube entsteht an dem über die Büchse e vorstehenden Teil des Dichtungsringes c ein Wulst h, der, nach außen gehend, die untere Kante der Büchse sowie die obere Kante der Preßplatte c vollkommen abdichtet. Während also die radiale Abdichtung am ganzen Umfang der Spundbüchse die gleiche ist wie bisher, wird damit noch eine solche in achsialer Richtung erzielt.
- Die Vorteile der Vorrichtung sind vollkommene Sicherheit der Abdichtung, einfache Bedienung und billige Ausführung. Dabei keine Abnutzung des Dichtungsringes, da sich derselbe im Gegensatz zu den bekannten Verschlüssen beim Drehen der Büchse nicht mitdreht, also fest in seiner Lage bleibt.
- Bemerkt sei noch, daß die Schraubenmutter zur Verhütung des Gewindebeschmutzens zweckmäßig mit einer Kappe oder Decke abgeschlossen werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Spundlochverschluß mit einem zwischen einer Verschlußschale und einer Preßplatte sitzenden Dichtungsring, der unter dem Einfluß einer auf den Boden der Verschlußschale drückenden Schraubenmutter steht, welche auf einem an der Platte befestigten, Dichtungsring und Verschlußschale in Bohrungen durchsetzendenSchraubenbolzen sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (a) über den unteren Rand (d) der Spundbüchse (e) hinausragt, so daß sich beim Anziehen der Schraubenmutter (f) unterhalb des Büchsenrandes (d) ein Wulst (h) bildet, wodurch neben der radialen Abdichtung am ganzen Umfang der Spundbüchse (e) eine solche in achsialer Richtung erzielt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER59994D DE413891C (de) | 1924-01-01 | 1924-01-01 | Spundlochverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER59994D DE413891C (de) | 1924-01-01 | 1924-01-01 | Spundlochverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE413891C true DE413891C (de) | 1925-05-18 |
Family
ID=7411216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER59994D Expired DE413891C (de) | 1924-01-01 | 1924-01-01 | Spundlochverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE413891C (de) |
-
1924
- 1924-01-01 DE DER59994D patent/DE413891C/de not_active Expired
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