DE4136972C2 - Vorrichtung zum Transportieren von Lasten in Flugzeugfrachträumen - Google Patents

Vorrichtung zum Transportieren von Lasten in Flugzeugfrachträumen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transpor­ tieren von Lasten in Flugzeugfrachträumen, die min­ destens eine im Bereich einer Transportebene ange­ ordnete Förderrolle aufweist, die mit einem sie rotatorisch beaufschlagenden Antrieb verbunden ist und bei der eine den Antrieb ein- und ausschaltende Steuerung vorgesehen ist.
Derartige Vorrichtungen werden verwendet, um in Flug­ zeugfrachträumen einen Transport von Lasten, beispiels­ weise von Containern, ohne Verwendung von speziellen Förderfahrzeugen zu ermöglichen. Die Vorrichtung weist dazu Rollenbahnen auf, auf denen in bestimmten Abständen antreibbare Förderrollen vorgesehen sind, auf denen beispielsweise eine in Containern verpackte Last aufliegt. Aufgrund der aus dem Eigengewicht der Last oder durch Andruck der Förderrollen resultierenden Andruckkraft und der Rotationsbewegung der Rollen erfolgt ein Transport der Fracht.
Mit Hilfe der bekannten Vorrichtungen ist es nicht im ausreichenden Maße möglich, eine Steuerung des Betrie­ bes der Förderrollen in Abhängigkeit von einem jeweils vorliegenden Arbeitszustand vorzunehmen. Es ist dabei nicht mit einfachen Mitteln möglich, eine Rotation der Förderrollen nur dann vorzusehen, wenn auch tatsächlich eine Last im Bereich der Förderrollen aufliegt.
In der DE 28 02 003 A1 wird eine Vorrichtung zum Transportieren von Lasten im Bereich von Flugzeugen beschrieben, bei der eine Mehrzahl von Förderrollen vorgesehen sind, die jeweils mit einem Antrieb versehen sind. Alle Antriebe sind an eine gemeinsame Steuerein­ richtung angekoppelt, die in Abhängigkeit von einem manuell vorgebbaren Steuersignal die Antriebsmotoren ein- und ausschaltet. Entlang des Transportweges der Lasten ist eine Wägevorrichtung angeordnet, mit deren Hilfe meßtechnisch das Gewicht der jeweiligen Lasten erfaßt wird. Zur Gewährleistung einer ausreichend langen Verweilzeit der Lasten im Bereich der Wägeeinrichtung ist eine Steuerlogik sowohl mit der Ansteuerung der Antriebsmotoren als auch mit der Wägeeinrichtung verbunden. Eine Erfassung einer jeweiligen Position von Lasten im Bereich von vorgesehenen Stellplätzen ist über eine optische Überwachung möglich, bei der einer Lichtquelle gegenüber ein lichtempfindliches Element angeordnet ist und bei einer Anordnung der Last zwischen der Lichtquelle und dem lichtempfindlichen Element ein Detektionssignal ausgelöst wird.
In der DD 2 27 941 A1 ist ein Palettenförderer angege­ ben, bei dem eine Mehrzahl von Transportrollen in Ab­ hängigkeit von Sensorsignalen betätigt werden. Die Sensoren erfassen eine jeweilige Positionierung einer zu transportierenden Last. Die Sensoren sind jeweils mit einer Steuereinheit verbunden, die Antriebe der Transportrollen ansteuert. Zwischen den einer jeweili­ gen Transporteinheit zugeordneten Steuerelementen er­ folgt eine Verkopplung, um einen koordinierten Betrieb räumlich verteilt angeordneter Förderelemente zu ermög­ lichen. Als Sensoren für die Detektion einer jeweiligen Positionierung der Last sind insbesondere mechanische Endlagenschalter angegeben.
Aus der US 50 60 785 ist eine Transporteinrichtung be­ kannt, bei der eine Vielzahl von Rollen hintereinander in Richtung einer Transportorientierung angeordnet sind. Zur Aktivierung von jeweils innerhalb einer Transportzone angeordneter Rollen sind Lichtschranken vorgesehen, in die die Lasten bei einem Transport ein­ geführt werden. Die Transportwalzen werden von einem Gestell gehaltert, unterhalb dessen Antriebsmotoren für die Transportrollen angeordnet sind. Ein Anschluß der Antriebsmotoren an die Rollen erfolgt mit Hilfe von Keilriemen. Die Vorrichtung besteht somit aus einer Mehrzahl räumlich getrennt voneinander angeordneter Bauelemente, die über Verkabelungen und mechanische Kopplungen aneinander angeschlossen sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor­ richtung der gattungsgemäßen Art zu verbessern und einen Antrieb für eine Förderrolle nur bei Lastbeauf­ schlagung zu ermöglichen sowie eine kompakte aus­ tauschbare Einheit einschließlich der Steuerelemente zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Koordinierung der Rotationsbewegung jeder Förderrolle mindestens ein die jeweilige Position der Last erfas­ sender Sensor mit der Steuerung verbunden ist und der Sensor als ein berührungslos wirkender Meßaufnehmer ausgebildet ist, daß in Transportrichtung vor der Förder­ rolle mindestens ein Einschaltsensor und in Transport­ richtung hinter der Förderrolle mindestens ein Aus­ schaltsensor angeordnet ist, daß die Förderrolle und mindestens ein Sensor in einem ein Fördermodul ausbil­ denden Gehäuse angeordnet sind, daß der Antrieb im Be­ reich des Gehäuses angeordnet ist und daß mindestens einer der Sensoren mit einer in lotrechter Richtung nach oben weisenden Detektionsorientierung versehen ist.
Durch die Kombination des Sensors und der Steuerung ist es möglich, die Förderrolle erst dann anzuschalten, wenn die zu fördernde Fracht auf der betreffenden För­ derrolle aufliegt bzw. in eine nähere Umgebung der För­ derrolle gelangt. Nachdem die Fracht diesen Bereich verlassen hat, erfolgt eine Abschaltung der Förder­ rolle. Durch einen derartigen Betrieb ist es möglich, einen kontinuierlichen Transportfluß im Bereich einer von den Förderrollen aufgespannten Transportebene zu erzielen. Durch das gezielte Zu- und Abschalten der Förderrollen wird der Energieverbrauch vermindert, die Geräuschemissionen reduziert, die Betriebsfähigkeit durch eine Reduzierung der aktiven Betriebsphasen er­ höht und eine Gefährdung von ggf. im Bereich der Vor­ richtung arbeitenden Personen durch ungeschützt rot­ ierende Förderrollen vermieden. Darüber hinaus kann durch die Verwendung dieser Vorrichtung eine aufwendige Regelung eingespart werden, die zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes der Förderrollen innerhalb eines Nenndrehzahlbereiches eine Antriebsregelung in Abhängigkeit von einem jeweiligen Belastungsmoment vor­ nimmt.
Eine rechtzeitige Einschaltung der Förderrolle und eine Abschaltung der Förderrolle erst nach einer Entfernung der Last aus dem Bereich der Förderrolle erfolgt da­ durch, daß in Richtung einer Transportrichtung vor der Förderrolle mindestens ein Einschaltsensor und in Transportrichtung hinter der Förderrolle mindestens ein Ausschaltsensor angeordnet ist.
Eine sehr kompakte und gegenüber von Verschmutzungen unanfällige Bauform wird dadurch bereitgestellt, daß die Förderrolle und mindestens ein Sensor in einem ein Fördermodul ausbildenden Gehäuse angeordnet sind.
Der Aufwand bei einer Montage und einer ggf. erforder­ lichen Wartung sowie das erforderliche Bauvolumen wird weiter dadurch reduziert, daß der Antrieb im Bereich des Gehäuses angeordnet ist.
Eine besonders sichere Erfassung einer jeweiligen Po­ sitionierung der Last erfolgt dadurch, daß mindestens einer der Sensoren mit einer in lotrechter Richtung nach oben weisenden Detektionsorientierung versehen ist.
Eine Erfassung von Lasten, die aus sich erheblich un­ terscheidenden Materialien ausgebildet sind, kann uni­ versell dadurch erfolgen, daß mindestens einer der Sensoren zur Erfassung von optischen Informationen aus­ gebildet ist.
Eine einfache Erfassung der Lasten kann auch dadurch erfolgen, daß mindestens einer der Sensoren kapazitiv ausgebildet ist. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, daß mindestens einer der Sensoren induktiv ausgebildet ist.
Die Betriebssicherheit kann dadurch erhöht werden, daß zwei Einschaltsensoren und zwei Ausschaltsensoren vor­ gesehen sind, die jeweils auf einer sich im wesent­ lichen quer zur Transportrichtung erstreckenden Verbin­ dungslinie angeordnet sind.
Eine Vermeidung einer übermäßigen Druckbeaufschlagung der Förderrollen und eine Abstützung der Last zwischen zwei Förderrollen kann dadurch erfolgen, daß zwischen zwei Förderrollen mindestens eine die Last abstützende Freilaufrolle angeordnet ist.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Er­ findung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht von mehreren hintereinander angeordneten Vorrichtungen, auf denen eine Fracht aufliegt,
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer in einem Gehäuse angeordneten Förder­ rolle, der zwei Einschalt- und zwei Ausschalt­ sensoren zugeordnet sind und
Fig. 3 ein vereinfachtes Blockschaltbild zur Veran­ schaulichung der wesentlichen Vorrichtungskom­ ponenten.
Eine Vorrichtung zum Transportieren einer Last (1) be­ steht im wesentlichen aus einer Förderrolle (2), die im Bereich eines Gehäuses (3) angeordnet ist. Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 sind drei Gehäuse (3) mit ihnen jeweils zugeordneten Förderrollen (2) hinterein­ ander angeordnet. Die Förderrollen (2) spannen dabei eine Transportebene (4) auf. Im Bereich des Gehäuses (3) ist jeweils ein Einschaltsensor (5) und ein Aus­ schaltsensor (6) vorgesehen. Grundsätzlich ist es je­ doch auch möglich, mehrere Einschaltsensoren (5) und mehrere Ausschaltsensoren (6) zu verwenden. Eine ver­ besserte Betriebssicherheit kann beispielsweise mit zwei Einschaltsensoren (5) und zwei Ausschaltsensoren (6) erreicht werden. Benachbart zum Gehäuse (3) sind Freilaufrollen (7) angeordnet, die eine Abstützung der Last (1) vornehmen und eine zu hohe Kraftbelastung der Förderrollen (2) in einer quer zur Transportebene (4) ausgerichteten Richtung vermeiden.
Der Transport entlang der Transportebene (4) erfolgt in einer einer Transportrichtung (8) entsprechenden Orientierung. Bei einer Bewegung in Transportrichtung (8) wird die Last (1) im Bereich einer vorderen Begrenzung vom Einschaltsensor (5) des jeweiligen Gehäuses (3) detektiert. Die betreffende Förderrolle (2) wird daraufhin eingeschaltet und erst wieder abge­ schaltet, nachdem eine hintere Begrenzung den Aus­ schaltsensor (6) passiert hat.
Aus der Darstellung in Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Gehäuse (3), die Förderrolle (2) und die Sensoren (5, 6) als eine kompakte Baueinheit ausgebildet sind. Es sind jeweils zwei Einschaltsensoren (5) und zwei Ausschalt­ sensoren (6) vorgesehen, die jeweils auf einer sich im wesentlichen quer zur Transportrichtung (8) erstrecken­ den Verbindungslinie angeordnet sind. Eine Auswertung der Meßinformationen der Sensoren (5, 6) sowie eine Steuerung der Förderrolle (2) erfolgt über ein An­ schlußkabel (11).
Die Sensoren (5, 6) können beispielsweise zur Erfassung von optischen, kapazitiven oder induktiven Signalen ausgebildet sein. Bei vorwiegend metallischen Lasten (1) sind auch magnetische Systeme denkbar.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Sensoren (5, 6) mit einer Steuerung (12) verbunden sind, die die Funktion eines Stellgliedes (13) kontrolliert. Das Stellglied (13) überträgt in Abhängigkeit von einer Vorgabe durch die Steuerung (12) Antriebsenergie von einer Energie­ quelle (14) auf den Antrieb 15 der Förderrolle (2).
Ein einfacher Steuerungsablauf zur Ein- und Ausschal­ tung der Förderrollen (2) kann beispielsweise so durch­ geführt werden, daß bei einer Detektion der Last (1) lediglich durch den Einschaltsensor (5) eine Einschal­ tung der Förderrolle (2) erfolgt. Erfolgt die Detektion der Last (1) sowohl durch den Einschaltsensor (5) als auch durch den Ausschaltsensor (6), wird der Antrieb der Förderrollen (2) fortgesetzt. Wird die Last (1) nur noch durch den Ausschaltsensor (6) detektiert, wird ein Abschaltvorgang eingeleitet und bei einer Detektion der Last (1) weder durch den Einschaltsensor (5) noch durch den Ausschaltsensor (6) bleibt die Förderrolle (2) in einem Ruhezustand. Bei einer Anordnung der Sensoren (5, 6) mit einem geeigneten Abstand zur Förderrolle (2) können die durchzuführenden Ein- und Ausschaltvorgänge mit einer vorgegebenen Dynamik erfolgen. Prinzipiell ist es jedoch auch ausreichend, lediglich eine Flanken­ steuerung jeweils bei einer Detektion einer der Begren­ zungen durch den jeweiligen Sensor (5, 6) durch­ zuführen.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Transportieren von Lasten in Flug­ zeugfrachträumen, die mindestens eine im Bereich einer Transportebene angeordnete Förderrolle auf­ weist, die mit einem sie rotatorisch beaufschlagen­ den Antrieb verbunden bist und bei der eine den An­ trieb ein- und ausschaltenden Steuerung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Koordinierung der Rotationsbewegung jeder Förderrolle (2) min­ destens ein die jeweilige Position der Last (1) erfassender Sensor (5, 6) mit der Steuerung (12) verbunden ist und der Sensor (5, 6) als ein berührungslos wirkender Meßaufnehmer ausgebildet ist, daß in Transport­ richtung (8) vor der Förderrolle (2) mindestens ein Einschaltsensor (5) und in Transportrichtung (8) hinter der Förderrolle (2) mindestens ein Aus­ schaltsensor (6) angeordnet ist, daß die Förder­ rolle (2) und mindestens ein Sensor (5, 6) in einem ein Fördermodul ausbildenden Gehäuse (3) angeordnet sind, daß der Antrieb (15) im Bereich des Gehäuses (3) angeordnet ist und daß mindestens einer der Sensoren (5, 6) mit einer in lotrechter Richtung nach oben weisenden Detektionsorientierung versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens einer der Sensoren (5, 6) zur Erfassung von optischen Informationen ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens einer der Sensoren (5, 6) kapazitiv ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Sensoren (5, 6) induktiv ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß zwei Einschaltsensoren (5) und zwei Ausschaltsensoren (6) vorgesehen sind, die jeweils auf einer sich im wesentlichen quer zur Transportrichtung (8) erstreckenden Verbindungs­ linie angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Förder­ rollen (2) mindestens eine die Last (1) abstützende Freilaufrolle (7) angeordnet ist.
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