DE413688C - Verbindungslasche fuer hoelzerne Maste - Google Patents

Verbindungslasche fuer hoelzerne Maste

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DE413688C
DE413688C DEH95993D DEH0095993D DE413688C DE 413688 C DE413688 C DE 413688C DE H95993 D DEH95993 D DE H95993D DE H0095993 D DEH0095993 D DE H0095993D DE 413688 C DE413688 C DE 413688C
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Germany
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mast
connecting strap
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wooden
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/04Structures made of specified materials of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Verbindungslasche für hölzerne lgaste. Bei den bekannten, mit in den Längskanten umgebördelten Blechen bestehenden Verbin-. dungslaschen für gestückte Holzmaste sind die Umböndelungen nach außen gerichtet. Diese Laschen liegen also mit ihrer ganzen Fläche am Mast an, was den Nachteil ergibt, daß die Luft nicht in genügender Weise zwischen Lasche und Mast hindurchstreicben kann, wie es zum Zwecke der Trockenhaltung des Holzes wünschenswert wäre.
  • Solche Lufträume zwischen Mast und Lasche zu schaffen, dabei aber die durch die Umbördelungen erreichte Versteifung der Laschen zu wahren und weiter zu verhindern, daß beim Anziehen der Schrauben eine nachteilige Formänderung der Bleche eintritt, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Dazu ist die Randverstärkung der Bleche als volle Böndelung nach innen zu ausgeführt, und in den freien Endkanten der Bördelungen sind noch kurze, winklige, auf dem Mast sich auflegende Abbiegungen vorgesehen. Es liegt also die Lasche mit jeder Bördelung und mit jeder der Endabbiegungen am Mast an, im übrigen aber ist sie im Abstand von dem Mast gehalten. Die zwischen Randwulst und Endabbiegungen angeordneten Schrauben können beim Anziehen nicht mehr das Blech deformieren und der Luftraum zwischen Lasche und Mast bleibt stets erhalten. Zur weiteren Versteifung,der Laschen können zwischen den Wulsten noch nach innen gerichtete, sich gegen den Mast legende Rippen durch Pressen oder mehrfaches Elbbiegen voigesehen werden.
  • Auf der Zee -bmn, siell9,n, eb. i und 2 in Innenansicht und (5uerscInitt eine Ausführungsform der neuen Lasche dar, Abb. 3 und q. eine andere Ausführungsform, und zwar ebenfalls in Innenansicht und Querschnitt.
  • Die Verbindungslasche a wird an ihren beiden Längskanten zu einem Wulst b derart umgebogen, daß das abgebogene Ende die Verbindungslasche a an der dem Mast zugekehrten Seite innen berührt, und wird wieder zu einem kurzen Flansch c zum Mast hin abgebogen. Durch die in dieser Verstärkung angeordneten Löcher d werden die Schrauben e in den Mast f gebohrt. Die Lasche h nach den Abb. 3 und q. unterscheidet sich von der nach den Abb. i und 2 dadurch, daB zur Erhöhung der Steifigkeit .in dem mittleren Blechteil noch die am Mast anliegende Rippe g, k vorgesehen ist. Die Bördelung der Längskanten erfolgt in gleicher Weise, wie dies in Abb. i und 2 dargestellt ist.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspRTJcHE: i. Aus Blech gebogene, zur Stoßverbindung gestückter Holzmaste dienende Lasche mit wulstartigen Umbördelungen in den Längskanten, dadurch gekennzeichnet, daB die Umbördelungen nach innen erfolgt sind und in ihren freien Endkanten noch kurze, winklige, auf den Mast sich auflegende Abbiegungen vorgesehen sind.
  2. 2. Lasche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwischen den Wulsten noch nach innen gerichtete, sich gegen den Mast legende Rippen vorgesehen sind.
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