DE832007C - Winkel- oder T-Stueck fuer Isolierrohre - Google Patents
Winkel- oder T-Stueck fuer IsolierrohreInfo
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- DE832007C DE832007C DEF1292A DEF0001292A DE832007C DE 832007 C DE832007 C DE 832007C DE F1292 A DEF1292 A DE F1292A DE F0001292 A DEF0001292 A DE F0001292A DE 832007 C DE832007 C DE 832007C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/06—Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
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Description
- Winkel- oder T-Stück für Isolierrohre Die zum Verlegen von Isolierrohrleitungen erforderlichen Winkel- und T-Stücke bestehen bekanntlich aus zwei sich rohrförmig ergänzenden Hälfteteilen mit an den Stoßfugen nach außen gebogenen, also Flansche bildenden Rändern, die heim Zusammensetzen flach aneinander zu liegen kommen. "Zum haltfesten Vereinigen der beiden Hälfteteile bedarf es bei den bekannten Ausführungsformen außerdem noch Ringe, die die Schenkelenden des @'inikel- oder T-Stückes zusammenschließen. lief der Montage müssen die Ringe noch vor dem Durchziehen der Leitungsdrähte auf die Enden der ztr verbindenden Rohre aufgesteckt werden: darauf folgt das Anbringen und Zusamrnensetzen der Hälfteteile des Winkel- bzw. T-Stückes. über dessen Schenkel dann die lZinge von den Rohren her geschoben werden, wobei die llälfteteile mit der anderen Hand zusammenzuhalten sind. Das ist umständlich und erfordert auch Geschick, zumal diese Arbeit, auf der Leiter stehend, bei teilweise schon angehefteten Rohren ausgeführt werden muß und durch die nahe Wand und Decke erschwert wird. Gelegentlich kommt es l auch vor, daß das Aufschieben des einen oder anderen hinges auf die Rohre vergessen wird, was dann nur nach weitgehender Demontage nachgeholt werden kann. _lußerdem können Montageverzögerungen verursacht werden, wenn Ringe verlorengehen und an der Montagestelle nicht genügend Ersatzringe vorhanden sind.
- Als nachteilig erweisen sich die Ringe ferner deshalb, weil die Winkel- und T-Stücke meist zusammengesetzt versandt und verkauft werden und (las "Zusammensetzen sowie das dadurch bedingte Wiederzerlegen vor der -Montage zusätzlicheArbeit verlangt.
- Vorliegende Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, die Ringe entbehrlich zu machen, also die Winkel- und T-Stücke so auszubilden, daß sie ohne Verwendung zusätzlicher Hilfsteile zu einer gebrauchsfertigen Einheit verbunden werden können, wodurch zugleich die Anzahl der Fertigungsteile von drei auf zwei beschränkt wird. Als Lösung dieser Aufgabe wird ein Winkel- oder T-Stück vorgeschlagen, dessen wesentliches Kennzeichen darin besteht, daß zumindest das eine Hälfteteil biegbare Lappen aufweist, die, gegen das andere I-lälfteteil gebogen, beide Hälfteteile kaltfest aneinander klammern.
- Weitere vorteilhafte Einzelheiten sind in nachstehender Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erörtert. Von den Abbildungen veranschaulichen Fig. i und 2 die beiden Hälfteteile eines Winkelstückes, innenseitig, Fig. 3, d und 5 den Schnitt A-R bzw. C-n bzw. l?-F der Fig. i, Fig. 6 und 7 den Schnitt G-H bzw. 1-K der Fig. 2 Fig.8 die Ansicht des zusammengesetzten Winkelstückes, senkrecht zur Winkelebene.
- I# ig. 9 die zugehörige Ansicht in der Winkelebere, Fig. 1o den Schnitt I-31 der Fig.8. Fig. t i den gleichen Schnitt, jedoch bei nicht geschlossenen Lappen, Fig. 12 den Schnitt .V-n der Fig. 8, Fig. 13 und 1d zweiverschiederieAnsichten eines entsprechenden T-Stückes.
- Das in den Fig. i bis 12 der Deutlichkeit wegen etwas vergrößert dargestellte Winkelstück besteht aus den beiden Hälfteteilen a und b (Fig. i und 2). Das Hälfteteil a weist an den fugenseitigen Rändern Flansche c auf (Fig. 2 und 6). Auch das l 1ä lfteteil b hat Flansche d, die sich aber in die Borde e fortsetzen (Fig. i und 3). Zusammengesetzt kommt der Flansch c unter die Borde e zu liegen (Fig. 8 und 12). Letztere gewährleisten schon nach losem Aneinanderfügen der beiden Hälfteteile deren richtige relative Lage zueinander und sichern sie nach allen Richtungen hin gegen Verschieben. Art den Schenkeln des Hälfteteiles b befinden sich außerdem biegbare Lappen f und zwischen diesen und den Schenkelenden bordlose Flansche g. Die Lappen f, die von den Flanschen d und dem Bord e einerseits und von dem Flansch g andererseits durch Einschnitte l1 getrennt sind, weisen in der Nähe ihres Fußes durch Verbiegen o. dgl. entstandene Rillen i auf. Nach dem Zusammensetzen der Hälfteteile a und b werden die Lappen f, die zunächst etwas zurückgebogen sind (Fig. i i), gegen den Hälfteteil a gedrückt, wobei sich dessen Flansche c in die Rillen i schieben (Fig. io). Hierdurch werden beide Hälfteteile so kaltfest miteinander verbunden, daß sie sich von selbst nicht mehr lösen können. Um beim Andrücken der Lappen f ein Verformen des Hälfteteiles a zu vermeiden, sind an dessen Schenkelenden Klauen k vorgesehen, die den bordlosen Flansch g des Hälfteteiles b umgreifen, so daß dieser den Hälfteteil a dabei abstützt.
- Bei der Fertigung des Hälfteteiles b verleiht man den Lappen f zweckmäßig etwa die aus Fig. i i ersichtliche Stellung, die aber auch nachträglich durch Zurechtbiegen von Hand herbeigeführt sein kann. In dieser Stellung vermögen die Lappen f die Flansche c des anderen Hälfteteiles schon zwischen sich aufzunehmen, ohne aber widerstandslos die vollständige Vereinigung der Hälfteteile zu gestatten. Hierzu bedarf es noch einer wenn auch kleinen Druckanwendung, worauf die Flansche c in die Rillen l* der dabei etwas zurückfedernden Lappen f einrasten. Durch Anwendung von Zug kann dieser Lappenstellung die druckknopfartige Verbindung leicht wieder gelöst werden. Das hat bei der Montage den Vorteil, daß nach dem Aufbringen des wandseitigen Hälfteteiles b der andere Hälfteteil a nur noch auf diesen aufgedrückt zu werden braucht, um bereits eine vorläufige Verbindung beider Teile zu erhalten. Die Dauerverbindung wird dann durch Andrücken der Lappen f hergestellt, wobei auf die Einhaltung der richtigen Lage beider Teile nicht mehr, wie bisher, geachtet zu werden braucht. Die vorläufige Verbindung eignet sich, weil sie rasch und einfach herbeizuführen und wieder zu lösen ist, auch zur Vereinigung der Hälfteteile für den Versand und den Verkauf.
- Die Fig. 13 und i.1 zeigen ein T-Stück, das in allen erfindungsgemäßen Einzelheiten mit dem beschriebenen Winkelstück übereinstimmt und sich von ihm eben nur durch den dritten Schenkel unterscheidet.
- In beiden dargestellten Fä llenNverden dieHälfteteile mit ihren Flanschen, Borden, Lappen oder Klauen aus einem einzigen Stück Blech gestanzt und gepreßt.
- Außerdem besteht die Möglichkeit, sie aus Kunststoff zu pressen und, sofern dieser nicht bereits für sich hinreichend elastisch oder biegbar ist, Blechlappen f mit einzupressen.
Claims (7)
- PATENTANSPRI`C111@:: i. Winkel- oder T-Stück für Isolierrohre, bestehend aus zwei sich rohrförmig ergänzenden Ilälfteteilen mit an den Stoßfugen nach außen gebogenen Rändern (Flanschen), dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das eine Hälfteteil (b) biegbare Lappen ff)auf-,veist, die, gegen (las andere Hälfteteil (a) gebogen, beide Hälfteei (a und 7», haltfest aneinanderklammern. t 'le 1
- 2. Winkel- oder T-Stück nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (f) vorzugsweise durchVerbiegen entstatideneRillen(i) besitzen, die beim Schließen der Lappen (f) die Flansche (c) des anderen Hälfteteiles (a) in sich aufnehmen.
- 3. Winkel- oder T-Stück nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (f) federnde Eigenschaft haben und in geeigneter Stellung druckknopfartig wirken derart, daß beim Aufeinanderdrücken beider Hälfteteile (a und b) die Flansche (c) des lappenlosen Hälfteteiles (a) in die Rillen (i) der Lappen (f) einrasten und bei Anwendung von Zug wieder ausrasten. .f.
- Winkel- oder T-Stück nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich am lappenlosen Hälfteteil (a) schenkelendseitig Klauen (k) befinden, mit denen sich dieser Hälfteteil beim Andrücken der Lappen an ihn auf am anderen Hälfteteil (b) vorgesehenen flanschen (g) o. dgl. abstützt. ;.
- Winkel- oder T-Stück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche des einen Hälfteteiles, vorzugsweise des die Lappen (f) aufweisenden Hälfteteiles (b) Borde (e) besitzen, die die Flansche (c) des anderen Hälfteteiles (a) übergreifen.
- 6. Winkel- oder T-Stück nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälfteteile (a und b) mit den zugehörigen Flanschen (c, d, g), Borden (e), Lappen (f) oder Klauen (k) je aus einem Stück Blech gestanzt und durch Pressen geformt sind.
- 7. Winkel- oder T-Stück nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälfteteile (a, b) aus Kunststoff gepreßt sind. B. Winkel- oder T-Stück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in einen der Hälfteteile aus Blech gefertigte Lappen (f) mit eingepreßt.sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1292A DE832007C (de) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Winkel- oder T-Stueck fuer Isolierrohre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1292A DE832007C (de) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Winkel- oder T-Stueck fuer Isolierrohre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE832007C true DE832007C (de) | 1952-02-18 |
Family
ID=7082807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF1292A Expired DE832007C (de) | 1950-04-20 | 1950-04-20 | Winkel- oder T-Stueck fuer Isolierrohre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE832007C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5469893A (en) * | 1993-12-21 | 1995-11-28 | Panduit Corp. | Tab and slot fiber optic fitting |
-
1950
- 1950-04-20 DE DEF1292A patent/DE832007C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5469893A (en) * | 1993-12-21 | 1995-11-28 | Panduit Corp. | Tab and slot fiber optic fitting |
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