DE4135086C2 - Raumtemperaturregler - Google Patents
RaumtemperaturreglerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Raumtemperaturregler mit
den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Als Stand der Technik sind Raumtemperaturregler bekannt,
die ein Gehäuse aufweisen, in welchem mindestens ein
Raumtemperaturfühler und eine zugehörige Regelvorrich
tung angeordnet sind. An der Frontseite des Gehäuses ist
in der Regel ein Solltemperatur-Einstellelement angeord
net, über das die Bedienungsperson die Schalttemperatur
des Thermostaten gezielt verändern kann.
Übliche Raumtemperaturfühler bestehen aus thermisch
sensitiven Elementen wie beispielsweise Bimetallelemen
ten oder dergleichen, die von Raumluft beaufschlagt
werden und eine Schaltvorrichtung betätigen, sobald ein
bestimmter Temperatur-Sollwert überschritten wird. Auch
ist es üblich, elektronische Bauelemente mit thermischer
Sensibilität wie beispielsweise Thermowiderstände, Halb
leiter und dergleichen als Temperaturfühler heranzu
ziehen und in Raumtemperaturregler einzubauen.
Raumtemperaturregler mit derartigen Elementen benötigen
grundsätzlich eine Durchlüftung, d. h. das eigentliche
thermisch sensitive Element muß von Raumluft umspülbar
im Gehäuse angeordnet sein, was bestimmte Vorgaben an
das Gehäuse wie beispielsweise einen über die Wand er
habenen Aufbau mit Lüftungsschlitzen und dergleichen mit
sich bringt.
Aus DE 34 23 731 A1 ist es bereits bekannt, zur
Raumtemperaturregelung zusätzlich zu einem
Lufttemperaturfühler einen Infrarot-Sensor heranzuziehen.
Dadurch läßt sich zusätzlich zur Lufttemperatur die
Strahlungstemperatur eines Raumbereiches erfassen und mit
dem erfaßten Lufttemperatursignal kombinieren. Hierzu ist
in der Sensoranordnung eine Infrarotoptik mit einem
Infrarotfühler vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Raumtemperaturregler mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Patentanspruches 1 derart auszubilden, daß er klein und
kompakt gebaut werden kann und ohne Durchlüftung mit
Raumluft auskommt und nur einen Sensor verwendet.
Diese
Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des PA's 1 gelöst.
Die Temperatur der Meßoberfläche ist von der Raumtemperatur
abhängig, stellt aber auch zusätzlich eine physikalische
Größe zur Verfügung, die für das Vorhandensein einer
Behaglichkeit in dem gemessenen und geregelten Raum
ausschlaggebend ist. Im Gegensatz zum vorstehend genannten
Stand der Technik, der zusätzlich zu einem
Lufttemperatursensor einen Infrarotsender zur
Behaglichkeitsmessung heranzieht, geht die Erfindung
nunmehr von der Erkenntnis aus, daß die alleinige
Verwendung eines Infrarotsensors ausreichend ist, wenn eine
definierte Meßoberfläche abgetastet wird. Die Meßoberfläche
ist zumindest teilweise am Gehäuse angeordnet, dies
bedeutet, daß entweder ausschließlich ein
Meßoberflächenbereich am Reglergehäuse abgetastet wird oder
zusätzlich zu einem Meßoberflächenbereich am Gehäuse
beispielsweise eine dem Raumtemperaturregler
gegenüberliegende Wand abgetastet wird, um von dort einen
zusätzlichen Signalanteil zu erhalten. Die läßt sich auf
einfache Weise dadurch erzielen, daß in der Meßoberfläche
beispielsweise ein Loch vorhanden ist, durch das der
Infrarotsensor die gegenüberliegende Wandoberfläche
erfassen kann. Selbstverständlich kann anstelle des Loches
auch eine Linse oder dergleichen vorgesehen sein.
Durch die besondere Ausbildung des Raumtemperaturfühlers
als Infrarotsensor, kann der gesamte Regler gekapselt
aufgebaut werden, eine Durchlüftung des Reglergehäuses
ist nicht mehr notwendig, die gesamte Elektronik läßt
sich vollständig in eine Unterputzdose integrieren, die
frontseitig mit einer Austauschblende überdeckt werden
kann. Damit besteht die Möglichkeit, mit nur einer ein
heitlichen Ausführung des Raumtemperaturreglers i. w.
alle Schalterprogramme der unterschiedlichen Anbieter
auszurüsten, die üblichen Integrationsschwierigkeiten
von Raumtemperaturreglern in derartige Programme be
stehen nicht mehr.
Zur mittelbaren Erfassung der Raumtemperatur dient ein
die Meßoberfläche tragender Meßkörper, der - um mög
lichst großflächig einer Raumtemperaturbeaufschlagung
ausgesetzt zu sein - etwa parallel hinter der Austausch
blende, d. h. zur Raumseite hin im Gehäuse untergebracht
ist. Es ist auch möglich, die Austauschblende selbst als
Meßkörper heranzuziehen. Es ist vorteilhaft, wenn der
Meßkörper von weiteren Gehäuseelementen weitgehend ther
misch abgekoppelt ist, da sich dadurch Wandtemperatur
einflüsse sowie Einflußnahme der Verlustwärme des Raum
temperaturreglers auf die Temperaturmessung vermeiden
lassen.
Um möglichst reproduzierbare und genaue Meßverhältnisse
zu bekommen, ist es vorteilhaft, wenn zur Definition der
abgetasteten Meßoberfläche zwischen dem IR-Sensor und
dem Meßkörper eine Blende angeordnet ist. Durch die
Blende wird die Meßoberfläche randseitig definiert,
d. h. es spielt für die Messung keine Rolle, wenn die
Meßoberfläche neben dem definierten Meßbereich vom erfaßten
Infrarot-Emissionsfaktor abweichende andere
Emissionsfaktoren aufweist.
Durch die Verwendung des Infrarotsensors als Raumtempe
raturfühler ergibt sich noch als weiterer Vorteil die
Möglichkeit, die Änderung der Solltemperatur-Vorgabe
durch eine gezielte Änderung des Infrarot-Emissions
faktors der abgetasteten Oberfläche herbeizuführen. Dies
kann zum einen dadurch geschehen, daß der abgetastete
Bereich auf der Meßoberfläche verlagert wird, was bei
spielsweise durch eine Blendenveränderung oder Blenden
verschiebung durchführbar ist oder bei fester Blende die
Meßoberfläche verschoben wird. Auf der Meßoberfläche
sind Bereiche unterschiedlicher IR-Emissionsfaktoren
angeordnet, was beispielsweise durch Bereiche unter
schiedlicher Oberflächenstruktur und/oder unterschied
licher Farbe der Oberfläche durchführbar ist. Es ist
auch möglich, die durchgelassene Infrarotintensität zu
beeinflussen oder durch mehrere unterschiedliche
Blendenöffnungen gleichzeitig Bereiche mit mehr als
einem IR-Emissionsfaktor in die Messung einzubeziehen.
Blendenbewegungen oder Meßoberflächenbewegungen werden
durch das in die Frontplatte integrierte oder durch die
Frontplatte gebildete Sollwert-Einstellelement voll
zogen. Es ist auch möglich, daß das Sollwert-Einstelle
lement eine elektronische Schaltung beeinflußt, über die
die Sensitivität des Infrarotsensors verändert wird,
d. h. bei gleichbleibender IR-Emission der mit dem Sen
sorelement zusammenwirkenden Elektronikschaltung eine
andere Temperatur vorgegeben wird, als sie tatsächlich
im Raum herrscht, wodurch dann eine Anhebung oder Ab
senkung der Raumtemperatur bis zum gewünschten Wert
erfolgt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erste Ausfüh
rungsform eines in einer Raumwand unterge
brachten Raumtemperaturregler;
Fig. 2 ein Querschnitt durch eine weitere Ausfüh
rungsform;
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine dritte Ausfüh
rungsform;
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf Bereiche
unterschiedlichen IR-Emissionsfaktors des
Meßkörpers gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine vierte Ausführungsform eines Raumtempera
turreglers im Schnitt.
Der in den Zeichnungsfiguren 1-3 und 5 schematisch
dargestellte Raumtemperaturregler weist ein Gehäuse 1
auf, das in einer Installationsausnehmung 2 einer Raum
wand 3 montiert ist. Das Gehäuse 1 ist ein Unterputzge
häuse und liegt in üblicher Form mit wandparallelen
Abschnitten 4, 5 an der Wandfläche 6 an. Im Gehäuse 1
ist ein unten noch näher zu erörternder Raumtemperatur
fühler angeordnet, der mit einer Regelvorrichtung 7
zusammenwirkt, die durch eine Mehrzahl von elektrischen
Bauelementen gebildet ist, die auf einer Platine 8 ange
ordnet sind. An der Frontseite 9 des Gehäuses ist ferner
ein Solltemperatur-Einstellelement 10 vorgesehen, das
bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ein
Drehknopf ist, natürlich aber auch durch Schieber und
dergleichen ausgebildet sein kann.
Der Raumtemperaturfühler wird durch einen Infrarotsensor
15 gebildet, der einen definierten Bereich 16 einer
Meßoberfläche 17 abtastet, deren Temperatur von der
Raumtemperatur abhängig ist. Die Meßoberfläche 17 ist
eine Oberfläche eines von Raumluft beaufschlagten Meß
körpers, der bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel als austauschbare Abdeckblende ausgebildet
ist, die vor dem Gehäuse 1 befestigt ist. Zur weitgehen
den thermischen Entkopplung des Meßkörpers, d. h. des
inneren Bereiches der Abdeckblende 18 sind thermische
Entkopplungsabschnitte 19 vorgesehen, die als verdünnte
Bereiche der Abdeckblende 18 gestaltet sind, die den den
Meßkörper bildenden Innenbereich der Abdeckblende 18
ringförmig umgeben.
Zwischen dem Infrarotsensor 15 und dem Meßkörper (Ab
deckblende 18) ist zur Definition des abgetasteten Be
reiches eine Blende 20 angeordnet.
Die Meßoberfläche 17 weist eine bestimmte Struktur auf,
mit der ein bestimmter IR-Emissionsfaktor der Oberfläche
definiert wird.
Das Sollwert-Einstellelement wirkt bei dem in Fig. 1
dargestellten Ausführungsbeispiel direkt mit der elek
tronischen Schaltung über ein Potentiometer 21 zusammen,
wodurch die Sensitivität des IR-Sensors verändert werden
kann.
Das Potentiometer 21 ist zusammen mit den elektrischen
Bauteilen der Regelvorrichtung 7 auf der Platine 8 be
festigt, die Platine 8 ihrerseits ist über Befestigungs
mittel 22 mit der Rückseite 23 des Gehäuses verbunden.
Die Abdeckblende 18 soll austauschbar sein, sie kann am
Gehäuse mittels Schnapp-Rastverbindungen (24) befestigt
sein.
Der Raumtemperaturregler gemäß Fig. 2 ist ähnlich dem in
Fig. 1 dargestellten aufgebaut, gleiche Bezugszeichen
bezeichnen in Fig. 2 gleiche Teile. Allerdings ist die
Frontblende und der Meßkörper unterschiedlich zu Fig. 1
aufgebaut. Die Abdeckblende 18′ weist Belüftungsöff
nungen 30 auf, die Meßoberfläche ist nicht unmittelbar
auf der Abdeckblende angeordnet, sondern eine Oberfläche
eines gesonderten Meßkörpers 31. Dieser ist hinter der
Abdeckblende 18 thermisch abgekoppelt zu weiteren Teilen
des Raumtemperaturfühlers über Stege 32 befestigt.
Bei dem in Zeichnungsfigur 3 dargestellten Ausführungs
beispiel eines Raumtemperaturfühlers wird nun die Ände
rung der Solltemperaturvorgabe durch eine gezielte Ände
rung des IR-Emissionsfaktors der abgetasteten Meßober
fläche 17 herbeigeführt. Dazu ist das Solltemperatur
einstellelement 10 nicht wie bei dem in Zeichnungsfigu
ren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem
Potentiometer verbunden, sondern treibt über ein Ritzel
40 einen mit einer Außenverzahnung 41 versehenen, auf
einer Drehachse 42 gelagerten kreisförmigen Abschnitt 43
der Abdeckblende 18 an, der auf seiner Rückseite 44 mit
der Meßoberfläche versehen ist. Die Meßoberfläche 17
weist Bereiche 17a-17f (vgl. Fig. 5) auf, die durch
Verdrehung des Abschnittes 43 vor dem IR-Sensor 15 in
Position gebracht werden können und entweder einzeln
oder zusammen mit einem benachbart liegenden Bereich
abgetastet werden. Zur Definition des Meßbereichs sind
auch hier Blenden 45, 46 vorgesehen.
Es ist natürlich auch denkbar, den drehbaren Abschnitt
43 selbst auf seiner Frontseite mit einer Handhabe oder
dergleichen zu versehen, wodurch dann das gesonderte
Solltemperatureinstellelement 10 entfallen kann.
Bei dem in Zeichnungsfigur 5 dargestellten Ausführungs
beispiel reagiert der IR-Sensor 15 nicht nur auf eine
Meßoberfläche 17, sondern auch auf im Raum selbst be
findliche weitere thermische Quellen, wie beispielsweise
Menschen. Dazu ist in der Abdeckblende ein Fenster 50
vorgesehen, durch welches im Raum vorhandene Infrarot
strahlung direkt zum Infrarotsensor 15 gelangen kann.
Über eine trichterförmige Blende 52 wird der Abtast
bereich radial außen begrenzt.
Als Infrarotsensor eignen sich übliche pyrolelektrische
Infrarotdetektoren, die seit längerem in Bewegungs
meldern von Diebstahlwarnanlagen eingesetzt werden.
Claims (20)
1. Raumtemperaturregler mit einem Gehäuse (1), in
welchem mindestens ein Raumtemperaturfühler und eine
mit diesem zusammenwirkende Regelvorrichtung (7)
angeordnet ist und an dessen Frontseite (9) ein
Solltemperatur-Einstellelement (10) vorgesehen ist,
wobei der Raumtemperaturfühler
einen Infrarot-Sensor (15)
umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Infrarot-Sensor (15) einen definierten
Bereich (16) einer mindestens teilweise am Gehäuse
(1) angeordneten Meß-Oberfläche (17) abtastet, deren
Temperatur von der Raumtemperatur abhängig ist.
2. Raumtemperaturregler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Meß-Oberfläche (17) eine Oberfläche eines
von Raumluft beaufschlagten Meßkörpers (18, 31)
ist.
3. Raumtemperaturregler nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßkörper (18, 31) im/am Gehäuse (1) angeordnet
ist.
4. Raumtemperaturregler nach einem der Ansprüche 2 oder
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßkörper als austauschbare Abdeckblende
(18) ausgebildet ist.
5. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßkörper (18, 31) weitgehend thermisch
entkoppelt von weiteren Gehäuseteilen befestigt ist.
6. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Definition der abgetasteten Meßoberfläche
(17) zwischen dem IR-Sensor (15) und dem Meßkörper
(18, 31) eine Blende (20, 45, 46) angeordnet ist.
7. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Änderungen der Solltemperatur-Vorgabe durch
eine gezielte Änderung des IR-Emissionsfaktors der
abgetasteten Meßoberfläche (17) herbeigeführt wird.
8. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die abgetastete Meßoberfläche (17) gezielt ab
tastbare Bereiche (17a-17f) unterschiedlicher
Farbe aufweist.
9. Raumtemperaturregler nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die abtastbare Oberfläche gezielt abtastbare
Bereiche (17a-17f) unterschiedlicher Oberflächen
struktur aufweist.
10. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blende beweglich gelagert ist.
11. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blendenbewegung durch das Sollwert-Ein
stellelement (10) aktivierbar ist.
12. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegbare Blende nach Art einer Keilblende
ausgebildet ist, die die durchgelassene IR-Intensi
tät beeinflußt.
13. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegbare Blende mehrere Blendenöffnungen
unterschiedlichen Durchmessers oder unterschied
licher Form aufweist.
14. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sollwert-Einstellelement (10) ein elektroni
sches Schaltelement (21) beeinflußt, über das die
Sensitivität des IR-Sensors veränderbar ist.
15. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit der abtastbaren Meßoberfläche (17) ver
sehene Meßkörper (Abschnitt 43) beweglich gelagert
ist.
16. Raumtemperaturregler nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßkörperbewegung durch das Sollwert-Ein
stellelement (10) aktivierbar ist.
17. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Bereiche (17a-17f) unterschiedlicher
IR-Emissionsfaktoren gleichzeitig abtastbar sind.
18. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bereiche unterschiedlicher IR-Emissions
faktoren kontinuierlich ineinander übergehen.
19. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) ein Unterputzgehäuse ist, das
durch eine flache wandparallele Abdeckblende (18)
abdeckbar ist.
20. Raumtemperaturregler nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckblende (18) das Einstellelement (10)
trägt oder dieses bildet.
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