DE4131937C2 - Leitplankenanordnung aus Stahl - Google Patents
Leitplankenanordnung aus StahlInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leitplankenanordnung aus
Stahl.
Der "Sonderdruck aus StraßenVerkehrsTechnik" Dezember
1967, offenbart eine Leitplankenanordnung, bei welcher in
die jeweils durch zwei Leitplankenstränge und zwei Di
stanzhalter umfangsseitig begrenzten, nach oben und unten
offenen Bereiche je ein Aussteifungskreuz eingegliedert
ist. Jedes Aussteifungskreuz besteht aus zwei Winkelpro
filen, die endseitig über schmale Trapezbleche mit den
Böden der Leitplanken verschraubt sind. Die Trapezbleche
fassen mit den Längskanten ihrer Schenkel hinter die obe
ren und unteren Abkantungen der Leitplanken. Von den bei
den Streben jedes Aussteifungskreuzes ist eine bezüglich
ihres vertikalen Schenkels geschlitzt, damit der verti
kale Schenkel der anderen Strebe in diesen Schlitz einge
bettet werden kann.
Bei dieser Leitplankenanordnung ist nur im Mittel ab
schnitt jedes durch die Leitplanken und die Distanzhalter
gebildeten Bereichs ein Aussteifungskreuz vorgesehen. Ein
solches Aussteifungskreuz kann den bestehenden Vorschrif
ten für die Ausbildung von sogenannten Distanzschutzplan
ken nicht gerecht werden. Es hat sich in der Praxis näm
lich gezeigt, daß aufgrund der durch derartige Ausstei
fungskreuze nur begrenzten Abstützung der beiden Leit
plankenstränge bei einem Anfahren durch ein Kraftfahrzeug
eine Längsverschiebung zwischen den beiden Leitplanken
strängen nicht zu vermeiden ist. Eine solche Längsver
schiebung führt jedoch zu einem Einknicken der Ausstei
fungskreuze und hebt mithin deren stabilisierende Wirkung
auf.
In diesem Zusammenhang ist ferner zu beachten, daß die
bekannte Leitplankenanordnung die verkehrstechnischen An
forderungen der 60er Jahre berücksichtigt. Dieser Vor
schlag genügt daher nicht mehr dem Wunsch nach immer
größerer Verkehrssicherheit und trägt auch nicht der Tat
sache Rechnung, daß sowohl der prozentuale Anteil an
Lastkraftwagen am Verkehrsaufkommen ständig gewachsen ist
und noch weiter wächst, als auch, daß die modernen Last
kraftwagen im Vergleich zu den Typen vor etwa 25 Jahren
mit leistungsmäßig stärkeren Motoren ausgestattet sind
und dadurch im Schnitt mit höheren Geschwindigkeiten ge
fahren werden.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, diese Leitplankenanordnung dahingehend
auszugestalten, daß sie die erheblich gestiegenen Anfor
derungen an die Verkehrssicherheit sowie die heutzutage
höheren Gesamtgewichte und Fahrgeschwindigkeiten der
Kraftfahrzeuge, insbesondere der Lastkraftwagen, berück
sichtigt.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß im An
spruch 1 gesehen.
Die Erfindung nutzt nunmehr gezielt den gesamten Raum
zwischen zwei Distanzhaltern, einem Leitplankenstrang und
einem Abspanngurt bzw. zwischen zwei Distanzhaltern und
zwei Leitplankensträngen zur Integration von Stabilisato
ren in Form von speziell ausgebildeten Wabenstrukturen.
Im Ergebnis wird durch die kraftschlüssige Anbindung an
die Distanzhalter, den Leitplankenstrang und den
Abspanngurt bzw. an einen weiteren Leitplankenstrang ein
statisches Gebilde erzielt, das trotz der gewünschten
Flexibilität dennoch auf die Leitplankenanordnung
fahrende Kraftfahrzeuge sicher auf die Fahrbahn
zurückführt. Es wird im Rahmen der Erfindung ferner
erreicht, daß beim Anfahren der Leitplankenanordnung eine
Verteilung der Aufprallenergie auf längere Abschnitte
erfolgt, weil durch die vollständige Ausfüllung des
Zwischenraums eine gegenseitige Abstützung der
Wabenstrukturen erzielt wird. Folglich bewirken die
Wabenstrukturen auf der einen Seite zwar eine Verstärkung
der Leitplankenanordnung im Hinblick auf höhere
Gesamtgewichte und höhere Geschwindigkeiten, insbesondere
von Lastkraftwagen, auf der anderen Seite jedoch auch,
daß die Funktion der Sollbruchstellen zwischen den
Pfosten und den bodenseitigen Verankerungen nicht
beeinträchtigt wird.
Von weiterem Vorteil ist es bei der Erfindung, daß es
sich bevorzugt um komplett vorgefertigte Nachrüstsätze
handeln kann, die bei einseitigen Leitplankensträngen
nach dem Entfernen des dem Fahrweg abgewandten Abspann
gurts bzw. bei zweiseitigen Leitplankensträngen nach dem
Entfernen eines Leitplankenstrangs als Ganzes unter Füh
rung an den aufgrund ihres I-förmigen Querschnitts kana
lisierten Distanzhaltern in die Zwischenräume bis zur An
lage an dem mit den Distanzhaltern verbunden bleibenden
Leitplankenstrang herangeschoben und dann mit dem Leit
plankenstrang und/oder mit den Distanzhaltern und nach
dem Wiederanbringen des Abspanngurts bzw. des weiteren
Leitplankenstrangs auch mit diesen lösbar verbunden wer
den können.
Da jetzt immer der gesamte Zwischenraum genutzt wird,
werden stets gleichbleibende Absorbereigenschaften unab
hängig davon gewährleistet, wo ein Kraftfahrzeug, insbe
sondere ein schwerer Lastkraftwagen, die Leitplankenan
ordnung kontaktiert.
Eine weitere vorteilhafte Eigenschaft wird darin gesehen,
daß die Ausdehnung bzw. die Ausgestaltung eines aus einer
Wabenstruktur bestehenden Stabilisators sehr leicht auf
die jeweiligen örtlichen Verhältnisse sowie die dort vor
herrschend fahrenden Fahrzeugtypen exakt abgestimmt wer
den können. Dies kann z. B. problemlos durch Hinzufügen
oder Wegnahme einzelner Wandabschnitte der Wabenstruktur
realisiert werden. Damit wird auf der einen Seite der
örtlichen Verkehrssituation Beachtung geschenkt und auf
der anderen Seite der Materialeinsatz auf den notwendigen
Umfang beschränkt. Den jeweiligen Verhältnissen kann zu
sätzlich noch durch die Dicke des Materials der Waben
struktur und/oder durch die Materialart Rechnung getragen
werden.
Von Vorteil ist eine Wabenstruktur auch dahingehend, daß
bei einem Aufprall trotz optimaler Absorbereigenschaft
immer nur begrenzte Bereiche verformt werden. Folglich
ist es zur Wiederherstellung der Funktion einer beschä
digten Wabenstruktur nur notwendig, die verformten Berei
che zu erneuern.
Die parallele Anordnung der Achsen der Waben der Waben
struktur zu den Distanzhaltern hat den zusätzlichen Vor
teil, daß bei ausreichenden Absorbereigenschaften die Ma
terialdicke der Wabenstruktur und damit
der Materialeinsatz gering gehalten werden
kann.
Die Durchtrittsöffnungen in den horizontal verlaufenden
Wandabschnitten der Wabenstruktur erlauben es dem Regen
wasser oder geschmolzenen Schnee, durch die Wabenstruktur
nach unten zum Boden hin abfließen zu können.
Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit der Anpassung
herkömmlicher Leitplankenanordnungen an die größere Ge
wichte aufweisenden und mit höheren Geschwindigkeiten
fahrenden modernen Lastkraftwagen ist die Anordnung ihrer
Stoßstangen. In der Regel ist diese so vorgenommen, daß
die Stoßstangen sich etwa in gleicher Höhe mit den
Leitplankensträngen befinden. Hierdurch wird beim
Anfahren einer Leitplankenanordnung der Leitplankenstrang
nach hinten, also seitlich vom Fahrweg weggedrückt und es
werden die Sollbruchstellen zwischen den Pfosten und den
Distanzhaltern bzw. zwischen den Pfosten und den
bodenseitigen Verankerungen zerstört. Auf diese Weise
kann sich der Leitplankenstrang über die mit ihm
verbunden bleibenden Distanzhalter am Boden abstützen und
verbleibt dadurch in genügendem Abstand oberhalb des
Bodens.
Ist jedoch die Stoßstange eines Lastkraftwagens höher als
die Oberkante des Leitplankenstrangs angeordnet, so ver
sucht ein bei einem Aufprall mit dem Leitplankenstrang in
Kontakt gelangender Reifen des Lastkraftwagens - bedingt
durch seine Drehbewegung nach vorne -, den Leitplanken
strang nach unten auf den Boden zu drücken. Dies hätte
zur Folge, daß der Lastkraftwagen anschließend die Leit
plankenanordnung überfahren würde.
Um auch einer solchen konstruktionsbedingten Eigenart
eines Lastkraftwagens Rechnung zu tragen, sind
im Übergangsbereich von den Pfosten auf die Di
stanzhalter zum Fahrweg hin konkav gekrümmte Diagonal
streben angeordnet. Die Diagonalstreben sind einer
seits mit den Distanzhaltern und andererseits mit den
Pfosten verbunden, insbesondere verschraubt.
Die Merkmale des Anspruchs 2 führen zu einer leichteren
Handhabung der vorgefertigten Wabenstruktur sowohl wäh
rend ihrer Lagerung und ihres Transports als auch bei der
Montage. Bei den Rahmen kann es sich um einfache Blech
streifen handeln, die umfangsseitig der Wabenstruktur be
festigt werden. Die Befestigung kann lösbar oder unlösbar
sein.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnun
gen dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in der Perspektive eine einseitige Leitplan
kenanordnung mit einem Stabilisator;
Fig. 1a ein Detail der Darstellung der Fig. 1 im Be
reich des Pfeils Ia;
Fig. 2 in verkleinertem Maßstab eine Ansicht auf die
Leitplankenanordnung der Fig. 1 gemäß dem
Pfeil II;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Leitplankenanord
nung der Fig. 2 gemäß dem Pfeil III;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Stabilisator für die
Leitplankenanordnung gemäß dem Pfeil IV der
Fig. 2;
Fig. 5 einen vertikalen Längsschnitt durch den Sta
bilisator der Fig. 4 entlang der Linie V-V;
Fig. 6 eine Stirnansicht auf den Stabilisator der
Fig. 4 und
Fig. 7 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt
VII der Fig. 5.
In den Fig. 1 bis 3 ist mit 1a eine einseitige Leit
plankenanordnung aus Stahl bezeichnet. Diese Leitplanken
anordnung 1a weist einen aus endseitig überlappend
miteinander verbundenen Leitplanken 2, 3, 4 bestehenden
Leitplankenstrang 5 auf. Der Leitplankenstrang 5 verläuft
stirnseitig von sich im wesentlichen horizontal und quer
zum Fahrweg erstreckenden Distanzhaltern 6 mit einem I-
förmigen Querschnitt. Die Distanzhalter 6 sind unter Ein
gliederung von Sollbruchstellen 7 (Fig. 1) an den oberen
Enden von im Boden 8 verankerten vertikalen Pfosten 9
festgelegt. Die Pfosten 9 besitzen einen sigmaförmigen
Querschnitt.
Entlang der dem Fahrweg abgewandten Stirnseiten der Di
stanzhalter 6 erstreckt sich ein Abspanngurt 10 aus über
lappend miteinander verschraubten Gurtleisten 11, 12, 13.
Aus Fig. 3 ist erkennbar, daß im Übergangsbereich
von den Pfosten 9 auf die Distanzhalter 6 Diagonalstreben
14 vorgesehen sind (diese Diagonalstreben 14 sind in Fig. 1, 1a und 2 nicht eingezeichnet), die zum Fahrweg hin konkav ge
krümmt sind. Die Diagonalstreben 14 sind an die Pfo
sten 9 und an die Distanzhalter 6 lösbar geschraubt.
In die durch den Leitplankenstrang 5, den Abspanngurt 10
und jeweils zwei Distanzhaltern 6 umfangsseitig begrenz
ten, nach oben und unten offenen Bereiche 15 der Leit
plankenanordnung 1a sind aus den Fig. 4 bis 7 näher
erkennbare Stabilisatoren 16a lösbar integriert. In Fig.
1 ist lediglich ein Bereich 15 mit einem Stabilisator 16a
dargestellt.
Die Stabilisatoren 16a besitzen eine Wabenstruktur, bei
denen die Wabenachsen horizontal, und zwar parallel zu
den Distanzhaltern 6, verlaufen. Die Stabilisatoren 16a
werden hierbei aus abgekanteten Blechen 24 gebildet
(Fig. 7), die sich aus unter einem Winkel von etwa 120°
zueinander abgewinkelten, untereinander verbundenen
Wandabschnitten 25 zusammensetzen. Die Bleche 24 werden
in der aus Fig. 7 näher erkennbaren Weise an den Stellen
26 miteinander verschraubt. Sie können aber auch verklebt
oder verschweißt sein.
Wie ferner aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich ist, sind
in den horizontal verlaufenden Wandabschnitten der Stabi
lisatoren 16a Durchtrittsöffnungen 27 vorgesehen. Diese
Durchtrittsöffnungen 27 gestatten es Regenwasser oder ge
schmolzenem Schnee nach unten zum Boden 8 hin abzu
fließen.
Desweiteren ist anhand der Fig. 1 und 1a dargestellt,
daß zwischen jedem Stabilisator 16a und jeder Leitplanke
2-4 kurze im Querschnitt trapezförmige Versteifungsbleche
28 eingegliedert werden können. Sie sind mit ihren Stegen
29 an die Böden 30 der Leitplanken 2-4 geschraubt. Mit
den Längskanten 31 ihrer Schenkel 32 fassen sie hinter
die oberen und unteren Abkantungen 33 der Leitplanken 2-
4.
Die Stabilisatoren 16a sind rahmenartig ummantelt. Die
Rahmen 17 sind seitlich in den I-förmigen Distanzhaltern
6 geführt und an den Leitplankenstrang 5 sowie an den Ab
spanngurt 10 geschraubt. Die Anschraubstellen sind in den
Fig. 2 und 3 mit 18 bezeichnet. Hierbei ist Sorge da
für getragen, daß die Anschraubstellen 18 Wärmedehnungen
folgen können. Die Höhe H der Stabilisatoren 16a ist ge
ringer als die Höhe h des Leitplankenstrangs 5 bemessen.
Dies geht besonders deutlich aus der Fig. 1 hervor.
Zum Einbau eines komplett vorgefertigten Stabilisators
16a gemäß der Fig. 4 wird zunächst der Abspanngurt 10
von den Distanzhaltern 6 entfernt. Anschließend werden
die komplett vorgefertigten Stabilisatoren 16a in die
seitlichen Kanäle der I-förmigen Distanzhalter 6 bis zum
Anschlag an die Leitplanken 2-4 bzw. die Versteifungsble
che 28 geschoben und dann mit den Leitplanken 2-4 ver
schraubt. Danach wird der Abspanngurt 10 wieder an die
Distanzhalter 6 gesetzt und ebenfalls mit den Stabilisa
toren 16a verschraubt. Die Leitplankenanordnung 1a ist
fertig nachgerüstet.
Bezugszeichenliste
1a Leitplankenanordnung
2 Leitplanke
3 Leitplanke
4 Leitplanke
5 Leitplankenstrang
6 Distanzhalter
7 Sollbruchstellen
8 Boden
9 Pfosten
10 Abspanngurt
11 Gurtleiste
12 Gurtleiste
13 Gurtleiste
14 Diagonalstreben
15 Bereiche v. 1a
16a Stabilisator/Wabenstruktur
17 Rahmen
18 Anschraubstellen v. 17
24 Bleche
25 Wandabschnitte v. 24
26 Verbindungsstellen
27 Durchtrittsöffnungen
28 Versteifungsbleche
29 Stege v. 28
30 Boden v. 2-4
31 Längskanten v. 32
32 Schenkel v. 28
33 obere u. untere Abkantungen v. 2-4
H Höhe v. 16a
h Höhe v. 5
2 Leitplanke
3 Leitplanke
4 Leitplanke
5 Leitplankenstrang
6 Distanzhalter
7 Sollbruchstellen
8 Boden
9 Pfosten
10 Abspanngurt
11 Gurtleiste
12 Gurtleiste
13 Gurtleiste
14 Diagonalstreben
15 Bereiche v. 1a
16a Stabilisator/Wabenstruktur
17 Rahmen
18 Anschraubstellen v. 17
24 Bleche
25 Wandabschnitte v. 24
26 Verbindungsstellen
27 Durchtrittsöffnungen
28 Versteifungsbleche
29 Stege v. 28
30 Boden v. 2-4
31 Längskanten v. 32
32 Schenkel v. 28
33 obere u. untere Abkantungen v. 2-4
H Höhe v. 16a
h Höhe v. 5
Claims (2)
1. Leitplankenanordnung aus Stahl, die einen aus endsei
tig überlappend miteinander verbundenen Leitplanken
(2-4) bestehenden Leitplankenstrang (5) aufweist, der
stirnseitig von sich im wesentlichen horizontal und
quer zum Fahrweg erstreckenden Distanzhaltern (6)
verläuft, die unter Eingliederung von Sollbruchstel
len (7) an den oberen und/oder unteren Enden von im
Boden (8) verankerten vertikalen Pfosten (9) an die
sen festgelegt sind, wobei entlang der gegenüberlie
genden Stirnseiten der Distanzhalter (6) ein Abspann
gurt (10) aus überlappend miteinander verschraubten
Gurtleisten (11, 12, 13) oder ein zweiter Leitplan
kenstrang (5) angeordnet ist, wobei in die jeweils
durch einen Leitplankenstrang (5), den Abspanngurt
(10) und zwei Distanzhalter (6) bzw. durch zwei Leit
plankenstränge (5) und zwei Distanzhalter (6) um
fangsseitig begrenzten, nach oben und unten offenen
Bereiche (15) Stabilisatoren lösbar integriert sind,
die diese Bereiche (15) voll ausfüllen und in Form
einer Wabenstruktur (16a) gestaltet sind, die sich
aus unter einem Winkel von etwa 120° zueinander abge
winkelten, untereinander verbundenen Wandabschnitten
(25) zusammensetzt, wobei die Achsen der Waben
der Wabenstruktur (16a) parallel zu den im Quer
schnitt I-förmig ausgebildeten Distanzhaltern (6)
verlaufen, wobei zumindest in den horizontal verlau
fenden Wandabschnitten (25) Wabenstruktur (16a) Durch
trittsöffnungen (27) vorgesehen sind, und wobei im
Übergangsbereich von den Pfosten (9) auf die Distanz
halter (6) zum Fahrweg hin konkav gekrümmte Diagonal
streben (14) angeordnet sind.
2. Leitplankenanordnung nach Anspruch 1, bei der die Wa
benstruktur (16a) rahmenartig ummantelt und über
einen Rahmen (17) an einen Leitplankenstrang (5)
und/oder an den Abspanngurt (10) und/oder an die Di
stanzhalter (6) geschraubt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914131937 DE4131937C2 (de) | 1991-09-25 | 1991-09-25 | Leitplankenanordnung aus Stahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914131937 DE4131937C2 (de) | 1991-09-25 | 1991-09-25 | Leitplankenanordnung aus Stahl |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4131937A1 DE4131937A1 (de) | 1993-04-08 |
| DE4131937C2 true DE4131937C2 (de) | 1995-12-21 |
Family
ID=6441475
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914131937 Expired - Fee Related DE4131937C2 (de) | 1991-09-25 | 1991-09-25 | Leitplankenanordnung aus Stahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4131937C2 (de) |
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| ITRM20080022A1 (it) * | 2008-01-15 | 2009-07-16 | Pasquale Impero | Barriera di sicurezza stradale. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3106694A1 (de) * | 1981-02-23 | 1982-09-09 | Hermann Hans 8750 Aschaffenburg Urlberger | "stossdaempfende vorrichtung und verwendung derselben in einem schutzplankensystem" |
-
1991
- 1991-09-25 DE DE19914131937 patent/DE4131937C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4131937A1 (de) | 1993-04-08 |
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