DE413136C - Metallfassung zum Einsetzen zylindrischer Lochsteine - Google Patents

Metallfassung zum Einsetzen zylindrischer Lochsteine

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DE413136C
DE413136C DEP48608D DEP0048608D DE413136C DE 413136 C DE413136 C DE 413136C DE P48608 D DEP48608 D DE P48608D DE P0048608 D DEP0048608 D DE P0048608D DE 413136 C DE413136 C DE 413136C
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stone
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inserting cylindrical
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/06Manufacture or mounting processes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Metallfassung zum Einsetzen zylindrischer Lochsteine. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fassung, welche eine leichte Druckanwendung beim Einsetzen gelochter Steine ermöglicht und die Gefahr des Zersprengens des .Steines vermindert. Gemäß der Erfindung wird das Loch der Fassung so ausgebildet, daß sein Umfang Ausbauchungen und Einschnürungen (Vorsprünge und zurücktretende Teile) aufweist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Erfindung.
  • Die Abbildung zeigt im Grundriß, jedoch im größeren Maßstabe, die Fassung und das zur Aufnahme des Steines bestimmte Lach.
  • Die Steinfassung gemäß der Erfindung ermöglicht das Eindrücken der Lochsteine ohne Nachteil in ihr Lager. Zu diesem Zweck macht man, wie aus dem Beispiel der Zeichnung ersichtlich, in die Fassung ein solches Loch 8, dessen Umfang zweckmäßig ein regelmäßiges Vieleck, z. B. ein Sechseck, ist. Das Loch 8 muß solche Abmessungen erhalten, daß der Durchmesser des in das Vieleck eingeschriebenen Kreises 9 kleiner und der des umschreibenden Kreises io größer als der Durchmesser des in das betreffende Loch einzusetzenden Steines i i ist. Der Stein i i wird hierauf unter Druck in das sechseckige Loch .8 eingetrieben, wobei der Stein nur .das Material der Segmente 12 (strichpunktiert in der Abbildung) der Fassung 7 zu verdrängen hat. Jedes dieser Segmente ist begrenzt, einerseits durch die Umfangslinie des Steines und andererseits durch eine der Seiten des Sechsecks. Es ist einleuchtend, daß der Gesamtinhalt sämtlicher Segmente 12 geringer ist als vvie das degjRandes, der durch den Umfan des.-Steines und den Kreis 9 im Sechseck .begrenzt wird. Außerdem ist der Widerstand, den das.Material der Segmentei2demEindrücken desSteinesleistet, relativ gering, da dieses Material mindestens teilweise in die über den Umfang des Steines hinausragenden Winkel 13 des Sechsecks hineingedrängt wird. Alle diese Umstände tragen dazu bei, den Widerstand zu vermindern, welchen das überstehende Material des Loches dem Eindrücken des Steines entgegensetzt, so -daß selbst die Lochsteine trotz ihrer leichten Zerbrechlichkeit den Druck beim Einsetzen aushalten können. Bei dem so eingesetzten Lochstein steht das Loch genau senkrecht zur unteren Fläche der Fassung.
  • Übrigens könnte das Querprofil des Steinloches in der Fassung auch anders, wie in der Abbildung dargestellt, gestaltet sein, so z. B. könnte dieses Profil auch durch ein tinregelmäßiges-Vieleck oder durch ein eckiges Gebilde mit beliebig gekrümmten Seitenflächen .gebildet werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Metallfa§sung zum Einsetzen zylindrischer Lochsteine (Steinlager) für Uhrwerke u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Loch mit Bezug auf die äußere Form des, Steines, der in die Fassung eingebracht werden soll, radial vorspringende und zurücktretende Teile aufweist.
  2. 2. Fassung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß das Loch ein regelmäßiges Vieleck darstellt, wobei der als Vieleck umschreibende Kreis etwas größer, der eingeschriebene Kreis dagegen etwas kleiner als der Umfang .des in das erwähnte Loch einzusetzenden Steines ist.
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