DE41301A - Neuerungen an Carburir- und Gaserzeugungs-Apparaten - Google Patents

Neuerungen an Carburir- und Gaserzeugungs-Apparaten

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DE41301A
DE41301A DE1886L4066 DEL4066 DE41301A DE 41301 A DE41301 A DE 41301A DE 1886L4066 DE1886L4066 DE 1886L4066 DE L4066 DEL4066 DE L4066 DE 41301 A DE41301 A DE 41301A
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DE
Germany
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liquid
pans
container
valve
gas
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Application number
DE1886L4066
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English (en)
Original Assignee
R. S. LAWRENCE in Washington, Corner of I4th St. and Pennsylvania Avenue (Columbia, V. St. A.)
Filing date
Publication of DE41301A publication Critical patent/DE41301A/de
Application filed by R. S. LAWRENCE in Washington, Corner of I4th St. and Pennsylvania Avenue (Columbia, V. St. A.) filed Critical R. S. LAWRENCE in Washington, Corner of I4th St. and Pennsylvania Avenue (Columbia, V. St. A.)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
(Columbia, V. St. A.).
Vorliegende Erfindung bezweckt, zwei Uebelstände zu beseitigen, welche den bisher gebräuchlichen Carburir- und Gaserzeugungsapparaten anhafteten.
Diese Uebelstände bestanden darin, däfs die mit Kohlenwasserstoffen gesättigten (carburirten) Gase in den Gasleitungsröhren wegen der häufig eintretenden Uebersättigung dieser Gase wieder flüssige Kohlenwasserstoffe ausschieden, und dafs die Brenner infolge dieser Uebersättigung leicht rauchten.
Um diesen Uebelständen abzuhelfen, hat der Erfinder einen auf beiliegender Zeichnung durch Fig. ι und 2 in Längs- und Querschnitt und durch Fig. 3 bis 8 in einzelnen Theilen veranschaulichten Apparat construirt. Das zur Carburirung bezw.zur Gaserzeugung zu verwendende OeI- oder Kohlenwasserstoffmateriäl wird durch einen der beiden Hähne b in das aus Kupfer oder aus einem anderen geeigneten Material bestehende Reservoir B eingefüllt. Der andere Hahn b wird durch einen Schlauch mit dem, das OeI bezw. die Kohlenwasserstoffflüssigkeit enthaltenden Gefäfs verbunden, da-, ,mit das durch die einfliefseride· Flüssigkeit aus »dem Reservoir, herausgetriebene Gas. in das ; obige Gefäfs .zurückgeht und dort den Raum •der ausgeflossenen Flüssigkeit einnimmt und so unverloren bleibt.
: Das Reservoir B, dessen Boden besonders ,stark sein mufs, um den Druck der Carburir- : oder ■ Gaserzeugungsflüssigkeit. ertragen zu können, ist auf seiner Decke mit einem runden Aufsatz B1 versehen, welcher auf seiner Aufsenseite ein Schraubengewinde trägt und auf welchem die am Innenrande mit hierzu passendem Schraubengewinde ausgestattete Kappe bx dicht aufgeschraubt ist. Ferner trägt das Reservoir B auf seiner Decke eine mit beweglichem Deckel c verschliefsbare Kammer C, welche derart mit Wasser angefüllt ist, dafs dadurch die Hähne b und der Aufsatz B1 luftdicht abgeschlossen sind und durch etwa kleine Undichtigkeiten derselben kein Gas aus dem Innenraum entweichen kann! An der Seite trägt B ein in die Stutzen d d eingefügtes Standglas D, an welchem man die Höhe der in B enthaltenen Flüssigkeit ablesen kann. Dieses Standglas ist derart angebracht, dafs es ringsum eingeschlossen ist, und zwar von der Decke, dem Boden und der Seitenwand. dl des Reservoirs und nach vorn von einer Glaswand d2. Diese Glaswand sitzt in den Flantschen ds und ist geschützt durch eine aus Kupfer oder einem anderen passsenden Material angefertigte verschliefsbare . ThUr dA. Von oben führt in diesen Standglasraum D' ein mit Hahn versehener Trichter d5 zur Füllung von D1 mit Wasser, um auch hier die durch die Verschraubungen möglichen Undichtigkeiten zu verschliefsen und ein Entweichen von Gas aus dem Apparat zu verhindern. Die in dem Reservoir B enthaltene Flüssigkeit fliefst durch die Einflufsöffnung j des Ventils, Fig. 1 und 7, in das Ventilgehäuse J und das Speiserohr J\ Fig. i.
Die Ventilstange i ist in die Fassungshülse I des eigentlichen Ventils K eingeschraubt, wel-
ches in dem Ventilgehäuse J geführt wird, in dessen Basis sich ein konischer Ventilsitz j1 befindet, und dessen unteres Ende j2 derart mit Schraubenwindungen versehen ist, dafs es mit dem durch den Boden des Reservoirs gehenden Abflufsrohr J1 durch Verschrauben dicht verbunden werden kann. Ventil K, welches aus Kork gefertigt ist, sitzt mit seinem oberen Theil fest in /,. der mittlere Theil k ist zu einem ringförmigen Ansatz verstärkt, der untere Theil kx ist konisch geformt.
Um das Korkventil genau einzupassen, wird das Ventilgehäuse stark erhitzt, das Ventil fest hineingedrückt und in Rotation versetzt, so dafs das unterste Ende k2 des Ventilkegels oberflächlich kohlt, wodurch die Poren des Korkventils geschlossen werden und das Ventil genau in den Ventilsitz hineingepafst wird. Die Ventilstange i führt durch die Decke des Reservoirs B und ist an dem einen Ende des innerhalb des Aufsatzes B1 befindlichen und in h3 drehbaren Hebels h2 beweglich befestigt, dessen anderes Ende drehbar mit Stange h1 verbunden ist.
Diese Stange hl hängt frei in dem durch den ganzen Apparat und durch den Boden der mit Muttergewinde versehenen Hülse e gehenden Rohr F und ist an ihrem unteren Ende mit einem kupfernen Schwimmer H ausgestattet, welcher mit einem Drahtnetzschirm h umgeben ist, um H von dem übrigen Raum des Gefäfses A zu trennen.
Das Abflufsrohr J2 des Ventils K führt durch den Boden des Reservoirs B und den nach unten durch eine durchbrochene Wandung Q. begrenzten Raum R in den Raum des Gefäfses A, und zwar in die kleinere Pfanne L. Das untere Ende des Rohres J ist umgeben von Drahtgaze. Diese kleinere Pfanne L, umgeben von einem ca. 50 mm hohen Rande, ist in der Mitte mit einer runden Oeffnung / versehen, die so grofs ist, dafs sie ein Stellen der Pfanne durch Herauf- oder Hinunterschieben derselben an dem das Rohr F umgebenden Rohr E gestattet. Diese kleine Pfanne L ist durch Stützen /2 an dem Rohr E befestigt, welches, seinerseits durch den ganzen Apparat hindurchgehend, unten in die auf Stützen e1 befestigte Hülse e eingeschraubt ist, Fig. ι und 3. Auf den Rand der Pfanne L ist ein Streifen Drahtgaze aufgesetzt, welcher bis an den Siebboden Q reicht. Unterhalb dieser kleineren Pfanne befindet sich eine gröfsere ringförmige Pfanne M, deren Aufsenrand fest an der Innenwandung des Gefäfses A liegt und welche an letzterem mit Stützen m'2 befestigt ist, Fig. 1 und 4. Der innere Randwj1 der ringförmigen Pfanne M umgiebt die innere Oeffnung m und hat eine Höhe von circa 25 mm, während der Aufsenrand ca. 50 mm, d. h. ebenso hoch ist wie der Rand der kleinen Pfanne. Die Form der Pfannen hängt von der Querschnittsform des Gefäfses A ab, so dafs der Umfang der Pfannen rund, viereckig oder anders geformt je nach dieser Querschnittsform sein kann. Auf m1 ist ein Streifen Drahtgaze aufgesetzt, welcher bis zum Boden der kleinen Pfanne L reicht.
Auf M folgt wieder eine kleine Pfanne L, dann eine grofse Pfanne M von beschriebener Construction. Die Anzahl dieser Pfannenpaare kann nach Bedürfnifs vergröfsert oder verkleinert werden. Der ganze Raum des Behälters A unterhalb des Siebbodens Q, mit Ausschlufs des vom Rohr E und Drahtgazeschirm h eingeschlossenen Raumes, ist mit kurz geschnittenem, bestem,, staubfreiem, aufsaugefähigem Füllstoff angefüllt. Von der Nähe des Bodens der Pfannen führen aus denselben Rohre G, deren untere Enden mit Drahtgaze umhüllt sind, durch den zwischen den Rohrwandungen E und F befindlichen Raum in von B1 und bl eingeschlossenen Raum, wo sie entweder mit Kappen g zugeschraubt sind oder nach Bedarf mit einer Säugpumpe verbunden werden können. Eines der Rohre G reicht bis ziemlich zum Boden des Behälters A in der Nähe des Drahtgazeschirmes h.
In dem Raum R befindet sich ein Schlangenrohr P, welches der ganzen Länge seiner Windungen nach in gleichmäfsigen Abständen perforirt ist und dessen anderes Ende, durch die Wandung des Behälters A hindurchgehend, sich mit dem Rohr T vereinigt, Fig. 1, 6 und 8.
Unterhalb der untersten grofsen ringförmigen Pfannen befindet sich ein Schlangenro.hr O, Fig. ι und 5, welches der ganzen Länge seiner Windungen nach derart perforirt ist, dafs die Oeffnungen nach dem Innern der Windungen zu immer dichter gestellt sind. : .
Dieses Rohr O, welches auf an den Seitenwänden des Behälters A befestigten Stützen .0 ruht, ist mit dem äufseren Rohr S verbunden, Fig. ι und 8. .
Rohr 5" und T sind mit einander durch das Verbindungsrohr U verbunden.'■■ Alle drei Rohre STU sind mit Hähnen 1, 2, 3 versehen. Das OeI bezw. die Carburirungsflüssigkeit tritt nun aus dem Reservoir B durch die Seitenöffnungen j des Ventilgehäuses J und das Rohr J1 in die obere Pfanne L. Das in dieser Pfanne enthaltene Füllmaterial saugt sich von Flüssigkeit voll; nachdem die Pfannen sich gefüllt haben, läuft die Flüssigkeit über den Rand in die darunter befindliche Pfanne M, aus welcher dieselbe über den Innenrand m1 in die darunter befindliche kleine Pfanne L und von dieser über die Aufsenwand in die darunter befindliche grofse Pfanne M gelangen kann. ■
Durch Rohr S wird unter Druck Luft bezw. Gas in das Schlangenrohr . O geprefst, welche bezw. welches durch die Perforationen in den Behälter A tritt. Dadurch, dafs die Perforationen nach innen zu, nach welcher .Richtung hin auch der Druck allmälig abnimmt, sich allmälig. einander nähern, . wird bewirkt, dafs die in-A hineintretende Luft bezw. das. betreffende Gas in die. mittleren, sowie in die der Seitenwand nä,her liegenden Theile von A möglichst gleichmäfsig eintritt, da die,Zahl der Gasaüstrittsöffnungen mit -dem abnehmenden Drück wächst.. Das Gas bezw'. die Luft windet sich nun in dem Behälter A durch die mit Carburirflüssigkeit getränkte Masse entgegen dem Flüssigkeitsstrom durch Oeffnung m, dann um den Aufsenrand der kleinen Pfanne L, dann wieder nach der Achse des Gefäfses zu durch m u. s. f., und gelangt dann, gesättigt, mit verflüchtigten Theilen der Carburirflüssigkeit durch die durchbrochene Scheidewand Q. in den sogenannten Condensationsraum R. Durch die energische Verdunstung von Flüssigkeit vermittelst der Einwirkung des starken Luft- bezw. Gasstromes auf die grolse Flüssigkeitsoberfläche in dem Füllstoff ist eine bedeutende Menge Wärme absorbirt, und es gelangt die carburirte Luft oder das carburirte Gas nach R mit einer verhältnifsmäfsig niedrigen Temperatur. Die Folge dieser niedrigen Temperatur ist, dafs bei etwa eingetretener Uebersättigung der Luft oder des Gases die im Uebermafs verdampfte Flüssigkeit sich im Condensationsraum R condensirt und nach A zurückfliefst. Dadurch wird eine nachträgliche Condensation aus dem carburirten Gase, welches durch die Perforationen des Schlangen-, rohres P, in dieses eintretend, durch Rohr T in die weitere Gasleitung gelangt, in dieser Gasleitung vermieden, um so mehr, als die Anfangstemperatur dieses Gases so niedrig war, dafs eine Erniedrigung seiner Temperatur in der ferneren Leitung nicht zu erwarten steht, vielmehr dasselbe eine Temperaturerhöhung erfahren wird. Letzteres bringt wieder den Vortheil mit sich, dafs, da bei erhöhter Temperatur die Sättigungscapacität auch gröfser wird, das carburirte Gas in nicht völlig gesättigtem Zustande zur Verbrennung gelangt und so ein Rauchen der Flamme vermieden wird. Aufserdem findet in der Gasleitung keine Störung statt, da sich in den Leitungsröhren keine condensirte Flüssigkeit absetzt.
Zu bemerken ist noch, dafs, um das Entlanglaufen der Carburirflüssigkeit an der unteren Bodenseite der Pfannen zu verhindern und ein Abtropfen der Flüssigkeit von der Seitenwandung nach unten zu ermöglichen, unter der Unterkäme des Innenrandes der grofsen Pfanne M und des Aufsenrandes der kleinen Pfanne L ringsherum Draht w angebracht ist.
Die Drahtgazestreifen Z1 halten den Füllstoff in den Pfannen fest.
Ein Vortheil der Anordnung des Ventils K am Boden des Reservoirs B ist der, dafs zuerst die schwereren und auch unreineren Theile der Carburirflüssigkeit zur Verwendung kommen, so dafs in B die Flüssigkeit immer möglichst rein erhalten wird. Von der in den Behälter geflossenen Carburirflüssigkeit werden natürlich die leichter flüchtigen Theile von dem Luft - bezw. Gasstrom aufgenommen, während die schwerer flüchtigen Theile sich am Boden der Pfannen oder des Behälters A ansammeln, zuerst natürlich noch in Verbindung mit einer nicht unbedeutenden Menge der leichtflüchtigen Theile.
Hat die Flüssigkeit am Boden des Behälters A eine genügende Höhe erreicht, so wird der Schwimmer H in dieser Flüssigkeit gehoben und vermittelst des Hebels /?2 das Ventil K heruntergedrückt und der Abflufs der Carburirflüssigkeit aus dem Reservoir B nach dem Behälter A verhindert. Ist durch Verdunstung der flüchtigen Theile die am Boden von A angesammelte Flüssigkeit vermindert, so wird H tiefer sinken, das Ventil K lüften und so ein Nachfliefsen von B nach A bewirken.
Sobald auf dem Boden der Pfannen und des Behälters A sich eine genügende Menge schwer flüchtiger, von leicht flüchtigen Stoffen freie Flüssigkeit, die auch noch andere Verunreinigungen enthalten kann, angesammelt hat, kann man dieselbe mittelst Saugepumpe durch die Rohre G entfernen.
Es ist somit leicht möglich, den Apparat stets rein zu halten.

Claims (3)

Patent-Anspruch: Ein Carburir- oder Gaserzeugungsapparat, gekennzeichnet durch:
1. die in abwechselnder Reihenfolge über einander angeordneten grofsen, ringförmigen, an der Innenwand des mit aufsaugefähigem Füllstoff gefüllten Carburirbehälters (A, Fig. i) befestigten Pfannen (M, Fig. ι und 4) und kleineren, an dem Rohr (E) verstellbar befestigten Pfannen (L, Fig. 1 und 3) zur Vertheilung der Carburirflüssigkeit;
2. das Gas- bezw. Luftzuleitungsrohr (S, Fig. ι und 8) aufserhalb des Behälters (A) in Verbindung mit dem schlangenförmig gebogenen und mit nach innen zu entsprechend der Druckabnahme sich nähernden Perforationen versehenen Gasvertheilungsrohr (O, Fig. 1 und 5);
3. die mittelst durchbrochener Wand (Q, Fig. 1) von dem übrigen Behälterraum getrennte und das perforirte und schlangenförmig gebogene Gasableitungsrohr (P,
Fig. ι und 6) enthaltende Condensationskammer (R, Fig. i);
die auf den Boden der Pfannen (L und M) und des Behälters (A) führenden, mit einer Absaugevorrichtung verbundenen Reinigungsrohre (G, Fig. ι und 2) zur Entfernung der entcarburirten Flüssigkeit;
die Anordnung des Flüssigkeitsstandglases (D) in einer wassergefüllten Kammer (JD1, Fig. 1) zur völligen Abdichtung der Verbindungsstellen;
das mit Schwimmer (H, Fig. 1) verbundene, den Zuflufs der Carburirflüssigkeit aus dem Reservoir (B) nach dem Carbürirgefäfs (A) entsprechend dem Stande der Flüssigkeit in letzterem Gefä'fs und somit des Schwimmers (H) regulirende Korkventil (J^ Fig. ι und 7), welches dadurch gut schliefsend erhalten ist, dafs der konisch geformte und in starke Drehung versetzte Ventilkegel (K) kräftig in den ebenfalls konisch geformten Ventilsitz des stark erhitzten Ventilgehäuses (J) hineingedrückt wird, wodurch die konisch geformte Zuspitzung des Ventils äufserlich verkohlt und genau die Form des Ventilsitzes erhält.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1886L4066 1886-12-27 Neuerungen an Carburir- und Gaserzeugungs-Apparaten Pending DE41301A (de)

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