DE412677C - Maschine zum Rundschleifen zylindrischer oder konischer Buechsen o. dgl. mittels umlaufender Schleifscheibe - Google Patents

Maschine zum Rundschleifen zylindrischer oder konischer Buechsen o. dgl. mittels umlaufender Schleifscheibe

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DE412677C
DE412677C DEW63111D DEW0063111D DE412677C DE 412677 C DE412677 C DE 412677C DE W63111 D DEW63111 D DE W63111D DE W0063111 D DEW0063111 D DE W0063111D DE 412677 C DE412677 C DE 412677C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/02Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work
    • B24B5/14Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work for grinding conical surfaces, e.g. of centres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Maschine zum Rundschleifen zylindrischer oder konischer Büchsen o. dgl. mittels umlaufender Schleifscheibe. Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Rundschleifen zylindrischer ader konischer Büchsen o. dgl. mittels unilaufender Schleifscheibe. Es sind bereits Maschinen dieser Art bekannt, bei welchen die Werkstücke auf einem Kreuzsupport in einem um mehrfache Achsken schwingbaren Aufsatz gehalten sind. Der Zweck der Erfindung ist, die Einstellbarkeit des Werkstückes und die Handlichkeit der Maschine noch weiter zu verbessern -, zu we lchem Zweck ein die Werkstückspindel tragender Arbeitsteil, der um. eine wagerechte Achse in dem um eine senkrechte Achse schwing- und feststellbaren Aufsatz in seiner Schräglage einstellbar ist, die Antriebsmittel zur Drehung der das Werkstück tragenden Spindel oder des Dornes aufnimmt, welche mit dem Spindel.antideb in: Verbindung stellen.
  • In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i ist die Vorderansicht der Maschine. Abb. 2 ist die Seitenansicht derselben von rechts gesehen.
  • Abb.3 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe gemäß der Linie 3-3 der Abb.2.
  • Abb. 4. ist eine Einzelheit im Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 3.
  • Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. i.
  • Abb. 7 ist ein Schnitt nach der Linie ; -7 der Abb.3.
  • Abb.8 und 9 zeigen Schnitte von Einzelheiten gemäß den Linien 8-8 und 9-9 der Abb. 6.
  • Abb. io ist ein Schnitt nach der Linie io-io der Abb. i.
  • Abb. i i ist eine Draufsicht seiner Einzelheit für anders geformte Werkstücke.
  • Das Maschinengestell besteht aus eirein hohen Ständer io, welcher mit einem rohrförmigen Hals i i versehen ist. In dem Hals i i gleitet eine die Supportplatte 12 tragende rohrförmige Muffe 13. Sire kann in lotrechter Richtung mittels einer Schraube 1 4. bewegt werden, deren Gewinde 15 in ein Gewinde 16 auf der Innenwandung der Muffe 13 eingreift und die sich auf einen ringförmigen Flansch 17 des Ständers i i stützt. Ein Steckbolzen 2o geht durch einen Schlitz 21 des Ständers hindurch und kann nacheinander in seine Reihe von Öffnungen 2z in der Schraube 1.1 eingesteckt und diese gedreht werden. Der Hals i i besitzt, wie bekannt, einen lotrechten Schlitz 23, zwischen gegenüberliegenden Öhrpaaren 24. für Klemmschrauben und in dem ein von der Muffe 13 vorspringendes Gleitstück 26 geführt wird.
  • Die Supportplatte i 2 trägt zunächst eine wagerechte Längsgleitbahin 27, auf welcher der Unter- oder Längsschlitten 28 durch die Spindel 29 bewegt wird, welche in dem Lager 3o unverschiebbar gelagert ist und in die Schraubenmutter 31 des U:ntersclilittens 28 eingreift und ferner mi.t dem Handrad 32 versehen ist. Der Unterschlitten 28 besitzt eine wagerechte Quergleitbahn 33, auf welcher der Ober- oder Querschlitten 3.1 mittels der Spindel 35 bewegt wird, welche in dem Lager 36 des Unterschlittens uinverschiebbar gelagert in die S.chrawbenmutt,er 37 an dem Oberschlitten eingreift und mit dem Handrad 38 versehen ist. An der Platte,des Oberschlittens 3¢ ist ein hohler Pfosten 39 vorgesehen, welcher über einen Flansch 4.1 mit einem zylindrischen Fortsatz 40 ausgestattet ist. Auf diesem Flansch ruht frei drehbar eine ringförmige Scheibe 4.2. Ein Sattel .13, der den unteren Teil des eigentlichen Werkstückträgers bildet, sitzt mit einer zylindrischen. Muffe 4.4 drehbar auf dem Hohlzylinder 40, wobei ihr wagerechter Flansch ¢5 auf der Scheibe .12 aufliegt. Ein von dem Hohlzylinder 4.o aufragender kleiner achsialer Zylinder 46 greift in eine Öffnung des Sattels .13 ein und ist mit Muttergewinde für die Feststellschraube 4.8 mit Unterlagscheibe -.9 versehen. Der Flansch ¢5 besitzt zwei segmentartige Schlitze 5o, welche zur Aufnahme von zwei Klemmbio17aen 51 dienen, die finit der Scheibe 4.2 in Eingriff stehen. Ein Kupplungsbolzen 52 @Abb. 6) ist in den Flanschen ,11 und 3;1 des Querschlittens geführt und steht normal mit der Öffnung 53 in der Scheibe .12 im Eingriff, wobei eine Schraubenfed-er 54. den Kupplungszapfen umgibt und sich einerseits auf den Flansch 34 und anderseits auf einen Halsring 55 des Kupplungsbolzens stützt. Ein Winkelhebel ist mit seinem wagerechten Arm 56 an dem Pfosten 39 um den Zapfen 57 schwingbar gelagert und mit einer Öffnung 58 für den Durchgang des Bolzens 52 versehen. Der lotrechte Arm 59 dieses Hebels kann, wie punktiert gezeichnet, verschwenkt werden, wodurch der wagerechte Arm 56 auf den Halsring 55 drückt und -den Kupplungsbolzen außer Eingriff mit der Scheibe 42 bringt.
  • Der Sattel 43 trägt schwingbar um dien seitlichen Bolzen 63 einen aus dem wagerechten Teil 6o und den lotrechten Armen 61, 62 bestehenden Bügel. Eine Klemmschraube 6.1, welche an der anderen Sattelseite befestigt ist, tritt durch einen gekrümmten Schlitz 65 in dem Bügelarm 62 hindurch, so daß der Bügel in der in gewissen Grenzen einstellbaren Schräglage festgestellt werden kann.
  • Das Werkstück 66 sitzt auf einem Dorn 67, in dessen Ausnehmung 69 die Welle 68 eintritt und darin durch die Stellschraube 70 befestigt wird. Die Welle 68 kann sowohl eine Drehbewegung wie auch eine Längsbewegung ausführen, um ver'hältnismä.ßig lange Werkstücke mittels einer schmaleren Schleif-und Polierscheibe 71, die auf der Welle 72 sitzt, bearbeiten zu können. Sie ist in einer Lagerhülse 733 sowie verschiebbar auf F,-der und Nut 8o, 81 in einer Treibhülse ; q. gelagert. Die Lagerhülse 7 3 selbst gleitet auf Feder und Nut 78, 79 in @eincr Bohrung ; 5 des vorderen Bügelarmes, wobei die Welle 68 dadurch nach beiden Schubrichtungen von der Lagerhülse 7 3 mitgenommen wird,- daß an beiden Enden Halsringe 76, 7 7 vorgesehen sind. Auf der im Lager 8o des Bügelarmes 62 drehbar gelagerten Hülse 7 4. sind zu beiden Seiten des Bügelarmes 62 zwei Kegelräder 83 und 84 befestigt.
  • Eine lotrechte Antriebswelle 85 ist in dem Lager 86 im Bügelteil 6o drehbar gelagert, und mit einem Kegelrad 186 versehen, welches mit dem Kegelrad 83 kämmt. Die Hauptwelle 87, welche in Hängelagern 88 gelagert ist, und Riemenscheiben 89 übertragen dien Antrieb auf die Welle 85 durch Kegelräder 93, 92. Auf der Welle 87 ist ein verschwenkbarer Winkelarm 8o vorgesehen, welcher an seinem wagerechten Ende ein Lager 9 i aufweist, für rohrförmige Nabe 95 des Kegelrades 92. Eine lotrechte Welle 96 ist in :der Nabe 95 des Rades 92 auf Feder und Nut längsverschiebbar, jedoch umdrehbar gelagert. Der Antrieb von d:er Welle 96 auf die Welle 85 erfolgt mittels deiner Zwischenwelle 98, die mit den Wellen 96 bzw. 85 ;durch Universalgelenke i oo, i o i verbunden ist.
  • Eine Kurbelscheibe io2 mit Stirnverzahnung 107 ist an dem Bügel 6o, 62 mittels eines Zapfens io3 drehbar gelagert und kämmt mit dem ebendort gelagerten Stirnrad i o6, dessen seitlich angeschlossenes Kegelrad ioa mit dem äußeren Kegelrad 84 auf der Treibhülse 74 in Eingriff steht. Die Kurbelscheibe ist mit einer hinterschnittenen Gleitführung io8 versehen, welche die Schraubenmutter 130 :eines :einstellbaren Bolzens iog aufnimmt (Abb. i o). Auf der Lagerhülse 73 ist ein Kreuzkopf I i I befestigt, welcher mit der Kurbelscheibe durch ein Pleuelgestänge verbunden ist, die sich aus folgen den Teilen zusammensetzt: einem vorderen Teil i 12 (Abb. i o; i und 5), mit dem Kopf 113, welcher an dem Kreuzkopf durch den Bolzen i 1 4. aasgelenkt .ist; einem hinteren Teil 115, welcher an dem Bolzen jog aasgelenkt ist, wobei zwischen dem Teil 115 und der Gleitführung io8 eine Unterlagscheibe i io eingelegt ist; einem Verbindungsstück 116,: welches aui dem Stangenteil 115 mittels der Stellschraube I 17 einstellbar ist; einer Spiralfeder 118, welche zwischen dem Kopf 113 und dem Verbindungsstück 116 gelagert ist und deren Verschiebung nach außen durch, den Zapfen i i g im Stangenteil 112 begrenzt wird.
  • Um gewisse Gegenstände auf der Außenseite durch eine Einrichtung stützen zu können, ist eine wagerechte Stange 12o an dem Kreuzkopf i i i mittels eines Pfostens 121 mit T-Hülse 122 durch Stellschrauben 123 einstellbar befestigt. Eine Scheibe 12,1 greift an den Bodenteil des Werkstückes an; sie sitzt mit einem Drehzapfen 129 drehbar im Lagerstück 125. Eine bewegliche Führungshülse 126 auf der Stange 120 ist durch einen Arm 127 mit dem Lager 125 verbunden. Eine Feder 130 zwischen der Hülse 126 und der Schraubenmutter 131 auf dem äußeren Gewinde jeder der Stangen, die @du-rch das Handrad 132 gedreht und durch die Stellschraube 133 festgestellt werden kann, sucht die Höhe 126 nach einwärts zu schieben und drückt dabei die Scheibe 124 an das Werkstück an, während eine Verriegelungskerbc 13¢ all der Hülse zurr Aufnahme des Riegels 135 an dem Halsring 136 dient, welcher auf der Stange 12o befestigt ist.
  • Beim Schleifen von langen zylindrischen. Werkstücken wird die Welle 6o derart eingestellt, daß sie parallel mit der Schleifscheibenspindel verläuft, wobei der" Gegenstand :längs der Scheibe hin und her geführt wird. Nach voillendetem Schleifen wird der Werkstückträger durch Herausziehen des Kupplungsbolzens 52 freigegeben und dann der Träger in wagerechter Ebene mittels des Handgriffes 137 bewegt. Der fertige Gegenstand wird entfernt und durch :einen frischen ersetzt, worauf der Werkstückträger wieder zurückgeschwungen wird, bis der Gegenstand mit dem Werkzeug in Berührung kommt, wobei der Kupplungsbolzen 52 selbsttätig die Scheibe .12 sperrt und den Träger in der eingestellten Arbeitslage festsetzt.
  • Die Einrichtung für die Bewegung des Gegenstandes ,längs des -\Verkzeugs kann auch unwirksam gemacht werden, wenn der Gegenstand von geringer Länge ist. Ist der Gegenstand kegelförmig gestaltet, so da.ß dessen Seit; 139 (Abb. 1 i) unter einem Winkel zu der Achse des Dornes 14o verläuft, so wird der Dorn mit der Wcllc (i8 durch eine besondere Vorrichtung verbunden., wobei jedoch der Längsschlitten 28 seine zur Achse des Schleifwerkzeugs parallele Hin-und Herbewegung beibehält. Diese 'besondere Vorrichtung besitzt einen Bügel 1.11, welcher an der Lagerhülse 73 befestigt ist, ferner :ein Joch 1:12, welches an dem Bügel 141 angelenkt und damit durch den Zapfen 143 verbunden ist: ferner einen Wellenfortsatz 168, welcher an dem Joch drehbar gelagert ist und den Dorn 140 trägt; ferner ein Treibkegelrad 1,1,1, welches an der Welle 68 befestigt ist; ein getriebenes Kegelrad 1.15, welches mit dem Wellenfortsatz verbunden ist, und ein Zwischenkegelrad 1.16, welches mit den beiden Kegelrädern kämmt und so montiert isst, daß es sich konzentrisch. mit dem Drehzapfen 1,13 dreht..
  • In der Arbeitslage können der D )rn 140 und die Welle 68 nach rückwärts verschwenkt werden, wie durch strichpunktierte Linien 1.12 in Abb. 5 gezeigt ist, oder sie können nach vorwärts verschw:enkt werden, wie durch die Linie 1.13 gezeigt ist, und -zwar in die Lage, um den fertigen Gegenstand gegen den unfertigen zu wechseln. Erforderlichenfalls kann der Dorn in solcher Lage eingestellt werden, daß das Schleifwerkzeug, wie in punktierten Linien (Abb.3) gezeigt, eine Z@'ink.ellage in bezwg auf die bei der Herstellung des Gegenstandes hervorgebrachten Falze einnimmt, wodurch diese Falze gleichzeitig während des Schleifens beseitigt werden.

Claims (5)

  1. PATFNT-ANSPRÜCHE: i. Maschine zum Rundschileifen zylindrischer oder konischer Büchsen o. dbl. mittels umlaufender Schleifscheibe, bei der die Werkstücke auf einem Kreuzsupport in einem um mehrfache Achsen schwingbaren Aufsatz gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß :ein die Werkstückspinde:l (67, 68) tragender Arbeitsteil (z. B. 6o, 62:), der um eine wagerechte Achse (63) in dem um eine senkrechte Achse (Schraube 4.8) schwing- und feststellbaren Aufsatz (Sattel :13 bis .15) des Kreuzsupportes in seiner Schräglage .einstellbar ist, die Antriebsmittel (85, 86, i86, 75) zur Drehung der das Werkstück tragenden- Spindel oder des Dornes (68) und zur Achsialversebi--bung, z. B. Ku,rbe:lgetriebe (I07 bis 112), aufnimmt, welch letzteres mit dein Spindelantrieb in Verbindung steht.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß der die Spindel aufnehmende Träger bügelartig ausgebildet ist und einen zu der Spindel (6;, 68.) parallelen, im Abstand von ihr verlaufenden Teil i 6o ) und zwei herabhängende Arme 1;61, 62) aufweist, in deren Lageröffnungen die Spindel gelagert ist und deren :einer (61j mittels eines wagerechten Bolzens (63) an dem Sattel (,13 bis .15) schwingbar gelagert ist, während der andere (62) mittels Klemmschraube (6.1) und Schlitz (65j mit der anderen Sattelseite verbunden ist, wodurch der Spindelträger oder Bügel in unterschiedlichen Schräglagen durch Schwenken um den wagerechten Bolzen (63) festgestellt werden kann.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (67, 68) mittels :einer in dem Arm (6:!-1 drehbaren Hülse (7:1) angetrieben wird, welche an dem einen Ende ein Kegelrad (8¢) zum Antreiben einer Kurbelscheibe (102) für die Achsialverschiebung der Spindel und an dem anderen Ende ein Kegelrad (83) trägt, welches mit einem von einer Gelenkstange (98) oder einer biegsamen Welle angetriebenen Kegelrad (186) an dem Bügelheil (6o) kämmt. ,1.
  4. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sattel (:13 bis 45') einen Flansch (;15) besitzt, der in bezug auf eine Scheibe (:12) drehbar und feststellbar ist, welche während der Einstellung des Sattels und Flansches durch-einen Kupplungsbolzen (52) verriegelt wird, der zwecks gemeinsamer Drehung der Teile (¢2, 4.5) um die senkrechte Achse (48) lösbar ist, zum Zweck, die Spindel von und gegen das Werkzeug zu verstellen.
  5. 5. Maschine nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß :ein Bügel (1.11) an dem Ende der Spindel (67, 68) befestigbar ist und gelenkig :ein Joch (1.12 j trägt, welches mit einem Wellenfortsatz (168) verbunden ist, der durch Kugelräder (144, 145, 1.16) mit der Spindel (68) verbunden ist und die Welle (168) im Winkel zur Werkzeugachse sowie zur Spindel .(68) bringen kann.
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