DE19961740C2 - Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen - Google Patents
Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder HolzsäulenInfo
- Publication number
- DE19961740C2 DE19961740C2 DE1999161740 DE19961740A DE19961740C2 DE 19961740 C2 DE19961740 C2 DE 19961740C2 DE 1999161740 DE1999161740 DE 1999161740 DE 19961740 A DE19961740 A DE 19961740A DE 19961740 C2 DE19961740 C2 DE 19961740C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wooden
- sliding table
- processing
- column
- displacement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 40
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 14
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 8
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 241001422033 Thestylus Species 0.000 claims 2
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 238000011161 development Methods 0.000 description 4
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 3
- 238000012549 training Methods 0.000 description 3
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 238000013519 translation Methods 0.000 description 2
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C5/00—Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C5/08—Rounding machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C5/00—Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C5/003—Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor copy milling
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C7/00—Wood-turning machines; Equipment therefor
- B27C7/005—Wood-turning machines; Equipment therefor by means of a rotating tool
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holz
säulen geeignet, sondern in äquivalenter Weise auch zum Bearbeiten von Kunststoffstäben.
Das Hauptgewicht der erfindungsgemäßen Bearbeitungsvorrichtung liegt jedoch auf den
Holzstäben oder Holzsäulen.
Eine bekannte Vorrichtung zum Bearbeiten von Metallwerkstücken sieht eine Einrichtung
vor, welche das zu bearbeitende Metallwerkstück an seinen beiden Enden festhält. Weiter
hin ist eine Einrichtung vorgesehen, mittels welcher die Umfangsfläche des Metallwerkstüc
kes bearbeitet werden kann. Nachteilig bei dieser bekannten Bearbeitungsvorrichtung für
Metallwerkstücke ist, daß die Bearbeitungsmöglichkeiten nur sehr eingeschränkt sind bzw.
daß bestimmte Formgebungen des Metallwerkstückes nur mit einem großen technischen
Aufwand sowie handwerklichem Geschick möglich ist.
Die US 5 065 802 zeigt eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben der eingangs an
gegebenen Art. Zu diesem Zweck ist eine feststehende Bearbeitungseinrichtung auf einem
Tisch angeordnet. Auf diesem Tisch befinden sich weiterhin zwei Führungsschienen, längs
denen ein Rahmen verschiebbar ist. Dieser Rahmen besitzt eine Halteeinrichtung für den
Holzstab. Um den Holzstab auf seiner Oberfläche zu bearbeiten, wird mittels eines Antriebs
getriebes zum einen der schlittenartige Rahmen längs der Führungsschienen verfahren so
wie zum anderen zwangsgekoppelt der Holzstab in eine Drehbewegung versetzt. Dadurch
kann ein Vierkantholz in ein Rundholz gefräst werden. Außerdem kann ein Rundholz mit
einer wendelförmigen Oberflächenstruktur versehen werden. Durch Entkopplung des
Drehantriebes ist es außerdem möglich, den Holzstab mit Längsnuten zu versehen. - Der
Nachteil bei dieser bekannten Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben besteht darin,
daß die Möglichkeiten der Oberflächenbearbeitung beschränkt sind. So können nur
Längsstrukturen oder wendelförmige Strukturen aufgebracht werden, jedoch beispielsweise
keine Zickzackstrukturen oder gar gravurartige Gebilde. Außerdem ist es notwendig, die
Maschine in umständlicher Weise für eine neue Struktur dadurch umzurüsten, daß in dem
Antriebsgetriebe entsprechende Zahnräder ausgetauscht werden müssen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum
Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen der eingangs angegebenen Art derart weiterzu
entwickeln, daß die Holzstäbe oder Holzsäulen mit einer größeren Möglichkeit an Formen
bearbeitet werden können.
Die technische Lösung ist gekennzeichnet durch die Merkmale im Kennzeichen des
Anspruchs 1.
Die Grundidee besteht darin, daß bei der Vorwärtsbewegung des Verschiebetisches der
Holzstab oder die Holzsäule gleichzeitig eine definierte Drehbewegung ausführt. Die Dreh
bewegung kann dabei in die eine Richtung oder in die andere Richtung erfolgen. Auch ist es
möglich und denkbar, daß für eine gewisse Wegstrecke keine Drehbewegung durchgeführt
wird. Durch diese Bewegungskopplung mittels einer einfachen Zusatzeinrichtung können die
Holzstäbe oder die Holzsäulen wendelförmig oder zickzackförmig oder mit anderen Formen
bearbeitet werden. Mittels der Schablone können bereichsweise gravurartige Strukturen auf
gebracht werden. Erfindungsgemäß realisiert wird diese Zwangskopplung dadurch, daß sich
in Richtung des Verschiebeweges des Verschiebetisches eine Führungsschiene erstreckt,
welche entsprechend der gewünschten Oberflächenbearbeitung einen bestimmten Verlauf
besitzt. Beispielsweise wird bei einer wendelförmigen Oberflächenbearbeitung des Holzsta
bes oder der Holzsäule die Führungsschiene bezüglich des Schiebeweges des Verschiebe
tisches einen spitzen Winkel aufweisen. Bei einer zickzackfömigen Oberflächenstruktur ist
die Führungsschiene ebenfalls zickzackförmig ausgebildet. Die so ausgebildete und ausge
richtete Führungsschiene steht in Wirkverbindung mit einem Führungselement, welches
wiederum in Wirkverbindung mit dem Drehantrieb für den Holzstab oder die Holzsäule steht.
Alternativ zu der Führungsschiene kann eine Schablone für Gravuren vorgesehen sein. Hier
dient dann ein Taststift für die Bewegungsführung.
Eine konkrete technische Lösung dieser Wirkverbindung schlägt die Weiterbildung gemäß
Anspruch 2 vor. Die Verwendung einer Zahnstange stellt eine technisch einfache Möglichkeit
dar, um die radialen Ausschläge des Führungselements auf den Drehantrieb zu übertragen.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 schlägt vor, daß die Bearbeitungseinrichtung eine
Fräseinrichtung ist. Dabei kann es sich um einen Fräskopf mit Fräsmesser oder aber auch
um einen Schaftfräser handeln. Diese Fräseinrichtungen stellen technisch einfache Möglich
keiten dar, um die Oberfläche der Holzstäbe oder Holzsäulen zu bearbeiten.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 schlägt vor, daß die Bearbeitungseinrichtung festste
hend ist. Dies bedeutet, daß die Bearbeitungseinrichtung bezüglich des Maschinengestells
nicht in ihrer Position verändert werden kann, so daß eventuelle Verstellungen in Radial
richtung des Holzstabes oder der Holzsäule durch eine Positionsveränderung dieses Holz
stabes oder der Holzsäule durchgeführt werden.
Eine Alternative hierzu schlägt Anspruch 5 vor. Die Grundidee hier besteht darin, daß die
Bearbeitungseinrichtung in einem gewissen Bereich in Radialrichtung des Holzstabes oder
der Holzsäule verstellt werden kann. In der Bearbeitungsposition ist die Bearbeitungsein
richtung jedoch fest bezüglich des Maschinengestells angeordnet. Indem die Bearbeitungs
einrichtung in ihrer Position veränderbar ist, kann zusätzlich aber auch - wie vorstehend be
schrieben - der Holzstab oder die Holzsäule quer zur Längserstreckung verstellbar sein.
Wie zuvor bereits erwähnt, schlägt die Weiterbildung des Anspruchs 6 vor, daß die Halteein
richtung für den Holzstab oder die Holzsäule in ihrer Position quer zur Längserstreckung des
Holzstabes oder der Holzsäule verstellbar ist. Dadurch ist eine einfache Möglichkeit ge
schaffen, um den Holzstab oder die Holzsäule auf einen gewünschten Durchmesser zu be
arbeiten. Um die Halteeinrichtung in ihrer gewünschten Position zu fixieren, ist eine Verstel
leinrichtung vorgesehen.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 7 hat den Vorteil, daß dadurch kegelig ausgebildete
Holzstäbe oder Holzsäulen auf einfache Weise geschaffen werden können.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 8 schafft die Voraussetzung dafür, daß durch die Ver
änderbarkeit der Grundwinkeleinstellung mehrkantige Holzstäbe oder Holzsäulen geschaffen
werden können. Es ist lediglich erforderlich, den Holzstab oder die Holzsäule bei Beginn
eines Bearbeitungsvorganges in die jeweilige Winkelposition überzuführen.
Schließlich schlägt die Weiterbildung gemäß Anspruch 9 vor, daß der Verschiebetisch ent
weder von Hand oder motorisch verschiebbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Bearbeitung von Holz
stäben wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Bearbeitungsvorrichtung
mit einer schematischen Darstellung der wesentlichen Teile zur
Verdeutlichung des Gesamtaufbaus;
Fig. 2 eine detailliertere Draufsicht der Bearbeitungsvorrichtung in Fig.
1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Bearbeitungsvorrichtung im Be
reich der Zahnstange der Halteeinrichtung (in Fig. 2 rechts).
Die Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben 1 (es könnte auch gleichermaßen eine
Holzsäule sein) weist einen Verschiebetisch 2 auf, welcher in Richtung des Pfeiles P entwe
der von Hand oder aber mittels eines Antriebsmotors verschiebbar ist. An beiden Enden des
Verschiebetisches 2 befindet sich jeweils ein querverlaufender Träger 3 mit einer Halteein
richtung 4 für den zu bearbeitenden Holzstab 1, wobei die Halteeinrichung 4 die Mittelachse
M des Holzstabes 1 definiert. Die beiden Träger 3 sind jeweils mittels eines Handrades 5 in
Querrichtung des Verschiebetisches 2 verstellbar. Der in der Zeichnung rechten Halteein
richtung 4 ist ein Elektroantrieb 15 zugeordnet. Dabei kann es sich um einen Elektromotor
handeln oder aber um den Antrieb einer herkömmlichen Bohrmaschine. Dieser Elektroan
trieb 15 wirkt auf die Welle der Halteeinrichtung 4.
Eine Spindel 7 ist als gemeinsame Welle mit der rechten Halteeinrichtung 4 ausgebildet und
steht in Wirkverbindung mit einer quer zur Verschieberichtung des Verschiebetisches 2 ver
laufenden Zahnstange 8. Um die Spindel 7 mit der Zahnstange 8 zu koppeln, dient eine Ver
stellschraube 9. Diese wirkt am vorderen Ende auf radiale Verriegelungsstifte 10. Nach der
Radialbewegung dieser Verriegelungsstifte 10 gelangt die Spindel 7 in Formschluß mit ei
nem Zahnrad 11, welches mit der Zahnstange 8 kämmt. Dadurch ist ein Drehantrieb 6 ge
schaffen.
Die Zahnstange 8 trägt weiterhin ein Führungselement 12. Dieses ist gleitbar auf einer Füh
rungsschiene 13 gelagert, wobei in Fig. 2 zwei Typen von Führungsschienen 13 dargestellt
sind, nämlich eine gerade verlaufende Führungsschiene 3 (in drei Winkelpositionen) sowie
eine zickzackfömige Führungsschiene 13.
Schließlich weist die Anlage noch eine Bearbeitungseinrichtung 14 in Form eines Fräskopfes
mit Fräsmesser (links) oder einem Schaftfräser (rechts) auf.
Die Funktionsweise der Bearbeitungsvorrichtung für Holzstäbe 1 ist wie folgt, wobei ver
schiedene Bearbeitungsvorgänge beschrieben werden sollen:
- 1. Zur Rundbearbeitung des Holzstabes 1 wird dieser zwischen die Spitzen der Halteein
richtung 4 eingespannt. Der Holzstab 1 wird mittels des Elektroantriebs 15 in eine Drehbe
wegung versetzt. Die Spindel 7 ist dabei von der Zahnstange 8 entkoppelt. Der Fräskopf der
Bearbeitungseinrichtung 14 ist ebenfalls in Betrieb, und der Verschiebetisch 2 wird in Rich
tung des Pfeiles P langsam an diesem laufenden Fräskopf der Bearbeitungseinrichtung 14
entlanggeschoben. Der Spantiefenabtrag erfolgt durch Verschieben der quer verlaufenden
Träger 3 gegen die Bearbeitungseinrichtung 14.
Bei einer einseitigen Verstellung der Träger 3 erfolgt eine konische Bearbeitung des Holz stabes 1. - 2. Beim Einfräsen von Kehlen wird der Holzstab 1 auf der entsprechenden Längsposition festgestellt und die Träger 3 in Richtung Bearbeitungseinrichtung 14 verschoben.
- 3. Bei einer Mehrkantbearbeitung des Holzstabes 1 wird der Holzstab 1 in entsprechender radialer Lage festgesetzt, beispielsweise bei einer 4-Kantbearbeitung in Winkelschritten von 90°. Das Werkstück wird dabei jeweils in der entsprechenden Winkellage längs an der Be arbeitungseinrichtung 14 entlangbewegt. In diesem Fall ist der Elektroantrieb 15 ausgekop pelt.
- 4. Bei einer wendelförmigen Bearbeitung des Holzstabes 1 wird wiederum der Holzstab 1
zwischen den Halteeinrichtungen 4 eingespannt. Der Elektroantrieb 15 ist ausgekoppelt.
Allerdings ist die Spindel 7 ist mit der Zahnstange 8 gekoppelt und somit der Drehantrieb 6
aktiviert. Als Führungsschiene 13 dient die gerade verlaufende Führungschiene 13 (in Fig. 2
unten), allerdings mit einer Schrägstellung dieser Führungsschiene 13 bezüglich der Ver
schieberichtung des Verschiebetisches 2.
Bei einer Längsbewegung des Verschiebetisches 2 erfährt somit die Zahnstange 8 eine Be wegung. Dadurch wird die Spindel 7 und damit die Halteeinrichtung 4 in eine Drehbewegung versetzt, so daß zwangsläufig am Umfang des Holzstabes 1 eine Wendelform entsteht. Die Steigung der Wendel richtet sich nach der Winkellage der Führungsschiene 13. Somit kön nen in jeder radialen Winkellage an zylindrischen oder konischen Holzstäben 1 wendelförmi ge Fräsungen vorgenommen werden. - 5. Soll statt der Wendelform eine Zickzackform auf der Oberfläche des Holzstabes 1 ein gefräst werden, wird als Führungschiene 13 die in Fig. 2 obere, zickzackförmige Führungs schiene 13 verwendet.
- 6. Schließlich kann durch eine Zusatzeinrichtung auch eine Schriften- und Gravurbearbei tung mittels Aufnahme einer Handfräsmaschine durchgeführt werden. Diese Zusatzeinrich tung ist allerdings in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Das Grundprinzip ist dabei folgendes:
Die Spindel 7 ist wiederum mit der Zahnstange 8 gekoppelt. Statt des Führungselements 12 ist ein Taststift vorgesehen, welcher längs einer Schablone oder einer Zeichnung geführt wird, welche auf dem feststehenden Fräsmaschinentisch befestigt ist. Bei manueller Bewe gung dieses Taststiftes auf der Schablone oder der Zeichnung wird der Holzstab 1 entspre chend längs sowie radial an einem Fräser (Schaftfräser, Stiftfräser) entlanggeführt, wobei die Kontur auf dem Holzstab 1 entsteht. Die Gravurtiefe wird über die beiden Träger 3 oder über die Führung der Handfräsmaschine manuell eingestellt.
Die Spindel 7 ist wiederum mit der Zahnstange 8 gekoppelt. Statt des Führungselements 12 ist ein Taststift vorgesehen, welcher längs einer Schablone oder einer Zeichnung geführt wird, welche auf dem feststehenden Fräsmaschinentisch befestigt ist. Bei manueller Bewe gung dieses Taststiftes auf der Schablone oder der Zeichnung wird der Holzstab 1 entspre chend längs sowie radial an einem Fräser (Schaftfräser, Stiftfräser) entlanggeführt, wobei die Kontur auf dem Holzstab 1 entsteht. Die Gravurtiefe wird über die beiden Träger 3 oder über die Führung der Handfräsmaschine manuell eingestellt.
1
Holzstab
2
Verschiebetisch
3
Träger
4
Halteeinrichtung
5
Handrad
6
Drehantrieb
7
Spindel
8
Zahnstange
9
Verstellschraube
10
Verriegelungsstift
11
Zahnrad
12
Führungselement
13
Führungsschiene
14
Bearbeitungseinrichtung
15
Elektroantrieb
P Pfeil
M Mittelachse
P Pfeil
M Mittelachse
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben (1) oder Holzsäulen
mit einem Verschiebetisch (2),
mit einer an dem Verschiebetisch (2) angeordneten sowie an den beiden Enden des Holzstabes (1) oder der Holzsäule angreifenden Halteeinrichtung (4) sowie
mit einer auf die Umfangsfläche des Holzstabes (1) oder der Holzsäule wirkenden Bear beitungseinrichtung (14),
wobei der Verschiebetisch (2) etwa in Längsrichtung des Holzstabes (1) oder der Holz säule relativ zur Bearbeitungseinrichtung (14) verschiebbar ist und
wobei der Holzstab (1) oder die Holzsäule um seine Mittelachse (M) herum mittels eines Drehantriebs (6) der Halteeinrichtung (4) in eine mit der Längsbewegung des Verschie betisches (2) zwangsgekoppelte Drehbewegung versetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Verschiebetisch (2) und einer feststehenden Führungsschiene (13) ein Führungselement (12) oder zwischen dem Verschiebetisch (2) und einer feststehen den Schablone ein Taststift zwangsgeführt ist, wobei das Führungselement (12) 1 der Taststift mit dem Drehantrieb (6) verbunden ist.
mit einem Verschiebetisch (2),
mit einer an dem Verschiebetisch (2) angeordneten sowie an den beiden Enden des Holzstabes (1) oder der Holzsäule angreifenden Halteeinrichtung (4) sowie
mit einer auf die Umfangsfläche des Holzstabes (1) oder der Holzsäule wirkenden Bear beitungseinrichtung (14),
wobei der Verschiebetisch (2) etwa in Längsrichtung des Holzstabes (1) oder der Holz säule relativ zur Bearbeitungseinrichtung (14) verschiebbar ist und
wobei der Holzstab (1) oder die Holzsäule um seine Mittelachse (M) herum mittels eines Drehantriebs (6) der Halteeinrichtung (4) in eine mit der Längsbewegung des Verschie betisches (2) zwangsgekoppelte Drehbewegung versetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Verschiebetisch (2) und einer feststehenden Führungsschiene (13) ein Führungselement (12) oder zwischen dem Verschiebetisch (2) und einer feststehen den Schablone ein Taststift zwangsgeführt ist, wobei das Führungselement (12) 1 der Taststift mit dem Drehantrieb (6) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehantrieb (6) eine Spindel (7) sowie eine mit dieser Spindel (7) kämmende, querverlaufende Zahnstange (8) aufweist und
daß das Führungselement (12)/der Taststift mit der Zahnstange (8) verbunden ist.
daß der Drehantrieb (6) eine Spindel (7) sowie eine mit dieser Spindel (7) kämmende, querverlaufende Zahnstange (8) aufweist und
daß das Führungselement (12)/der Taststift mit der Zahnstange (8) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bearbeitungseinrichtung (14) eine Fräseinrichtung ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bearbeitungseinrichtung (14) feststehend ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bearbeitungseinrichtung (14) in ihrer Position bezüglich des Verschiebetisches
(2) im wesentlichen quer zur Verschieberichtung des Verschiebetisches (2) verstellbar
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (4) für den Holzstab (1) oder die Holzsäule in ihrer Position
bezüglich des Verschiebetisches (2) im wesentlichen quer zum Verschiebeweg des Ver
schiebetisches (2) verstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (4) derart angeordnet ist, daß die Mittelachse (M) des Holzsta
bes (1) oder der Holzsäule einen spitzen Winkel bezüglich der Verschieberichtung des
Verschiebetisches (2) einschließt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundwinkeleinstellung des Holzstabes (1) oder der Holzsäule einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschiebetisch (2) entweder von Hand oder motorisch verschiebbar ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999161740 DE19961740C2 (de) | 1999-12-21 | 1999-12-21 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen |
| CH24742000A CH694911A5 (de) | 1999-12-21 | 2000-12-19 | Vorrichtung zum Bearbeiten eines Stabes aus Holz oder Kunststoff. |
| AT21182000A AT413087B (de) | 1999-12-21 | 2000-12-20 | Vorrichtung zum bearbeiten von holzstäben oder holzsäulen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999161740 DE19961740C2 (de) | 1999-12-21 | 1999-12-21 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19961740A1 DE19961740A1 (de) | 2001-07-05 |
| DE19961740C2 true DE19961740C2 (de) | 2002-05-29 |
Family
ID=7933631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999161740 Expired - Fee Related DE19961740C2 (de) | 1999-12-21 | 1999-12-21 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT413087B (de) |
| CH (1) | CH694911A5 (de) |
| DE (1) | DE19961740C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105538424B (zh) * | 2015-12-10 | 2018-01-02 | 程婷 | 一种曲面木质乐器配件的成型装置 |
| CN113547592A (zh) * | 2021-08-07 | 2021-10-26 | 高轩 | 一种园林建筑用方木自动车圆同步打磨设备 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5065802A (en) * | 1990-09-18 | 1991-11-19 | Peterson Kenneth D | Dado lathe |
-
1999
- 1999-12-21 DE DE1999161740 patent/DE19961740C2/de not_active Expired - Fee Related
-
2000
- 2000-12-19 CH CH24742000A patent/CH694911A5/de not_active IP Right Cessation
- 2000-12-20 AT AT21182000A patent/AT413087B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5065802A (en) * | 1990-09-18 | 1991-11-19 | Peterson Kenneth D | Dado lathe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19961740A1 (de) | 2001-07-05 |
| ATA21182000A (de) | 2005-04-15 |
| CH694911A5 (de) | 2005-09-15 |
| AT413087B (de) | 2005-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2535135C2 (de) | ||
| DE19915672C2 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von Kanten eines plattenförmigen Werkstückes mit mehreren Spanwerkzeugen | |
| DE1034505B (de) | Werkzeugmaschine zum Bearbeiten, z. B. zum Schleifen zylindrischer und konischer Bohrungen von insbesondere feststehenden Werkstuecken | |
| DE3723133C1 (de) | Fraes-Werkzeug fuer eine numerisch gesteuerte Werkzeugmaschine zum Herstellen einer profilierten aufgeweiteten Bohrung | |
| DE1151714B (de) | Einrichtung zum Schaben von grossen Zahnraedern auf einer Zahnrad-Waelzfraesmaschine | |
| DE8126751U1 (de) | Doppelständer-Portalschleifmaschine | |
| EP1025953B1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE2044429A1 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von kugelförmigen Innenflachen, die auf einem vertikalen Trager angeordnet ist | |
| DE19961740C2 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzstäben oder Holzsäulen | |
| EP0787560A1 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von Stangenmaterial, Profilen und dergleichen | |
| DE2636986A1 (de) | Drehbank | |
| DE3725014A1 (de) | Werkzeug fuer tiefliegende innenbearbeitung hohler werkstuecke | |
| DE922045C (de) | Maschine zum Walzen von Innen- oder Aussenprofilen | |
| DE3707022C2 (de) | ||
| DE2551804C3 (de) | Vorrichtung zum Anfasen oder Anspitzen .von jeweils aus einem zylindrischen Schaft mit einem Kopf bestehenden Werkstücken | |
| DE4113116A1 (de) | Bohrerschleifmaschine | |
| DE19533730A1 (de) | Räumvorrichtung und Verfahren zum Räumen | |
| DE3416217C2 (de) | ||
| DE3000055A1 (de) | Maschine zum spanenden bearbeiten ruhender zylindrischer werkstuecke | |
| DE19529525A1 (de) | Holzdrechselmaschine | |
| DE3843951C2 (de) | ||
| DE2150947A1 (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere zum bohren, fraesen oder drehen | |
| DE2409661A1 (de) | Bohrmaschine | |
| DE1477460C3 (de) | Mehrschnitt-Kopiereinrichtung für Drehmaschinen | |
| DE45326C (de) | Maschine zum Fräsen von Spiralbohrern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140701 |