DE412504C - Zahn fuer zusammensetzbare Zahngetriebe fuer Metallbauspiele - Google Patents

Zahn fuer zusammensetzbare Zahngetriebe fuer Metallbauspiele

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DE412504C
DE412504C DEW65639D DEW0065639D DE412504C DE 412504 C DE412504 C DE 412504C DE W65639 D DEW65639 D DE W65639D DE W0065639 D DEW0065639 D DE W0065639D DE 412504 C DE412504 C DE 412504C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/042Mechanical, electrical, optical, pneumatic or hydraulic arrangements; Motors

Landscapes

  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Zahn für zusammensetzbare Zahngetriebe für Metallbauspiele. Zusatz zum Patent 409396. Die Erfindung betrifft die Gestaltung loser Zähne in Verbindung mit geraden oder gebogenen Streifen oder Scheiben aus Metall als auswechselbare Bauteile für Metailbauspiele, insbesondere zur Bildung von Zahnrädern und Zahnstangen, nach Patent 409396.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt.
  • Die vorzugsweise hohl ausgebildeten, z. B. aus Blech gedrückten Zähne sind entweder als einzelner Zahn ausgebildet (Abb. i) oder zu zwei oder mehr in einem Stück vereinigt (Abb. a). Sie haben an ihren Füßen Falze, mit denen sie in die Löcher der Metallstreifen und Scheiben des Bauspiels eingesetzt werden.
  • In einer anderen Ausführungsform(Abb. 6) haben die Zähne in ihren Füßen einseitige Einschnitte, mit denen sie auf einen Metallstreifen abwechselnd von rechts und links aufgereiht werden. Durch Löcher, die in beiden Zahnwänden angebracht sind, ist ein Draht gezogen, der ein Abgleiten der Zähne von dem Metallstreifen verhindert. Zu dem gleichen Zweck können auch die beiden Wände der Zähne abwechselnd mit einer Erhöhung und einer Vertiefung versehen sein, die ineinandergreifen.
  • Abb.3 zeigt eine mit Doppelzähnen hergestellte Zahnstange im Schnitt, Abb. 4 einen Ausschnitt aus dem Kranz eines Zahnrades im Schnitt, Abb. 5 zwei Kegelräder mit je einem eingesetzten Zahn.
  • So entstehen durch die Vereinigung der losen Zähne mit den Metallstreifen oder Scheiben Zahnstangen, Stirn-, Kron- und Kegelzahnräder. Diese Zahnräder können in einem Stück oder aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden.
  • Durch mehr oder weniger starkes Zusammendrücken der elastischen Zähne kann man eine mehr oder weniger große Zahl derselben auf ein und derselben Länge.aneinanderreihen und so mit den gleichen Zähnen verschiedene Übersetzungen und Gangarten herstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zahn für zusammensetzbare Zahngetriebe für Metallbauspiele nach Patent 409396, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß des Zahnes entweder mit Falzen versehen ist, mit denen er in die passend vorgesehenen Löcher der Metallstreifen und Scheiben eingesetzt wird, oder daß er einen einseitigen Einschnitt hat, mit dem er auf -den Metallstreifen aufgeschoben wird. a. Zahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Einschnitt Löcher vorgesehen sind, durch die ein Draht gesteckt und gespannt wird, der ein Abgleiten der Zähne verhindert. 3. Zahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Einschnitt Erhöhungen und Vertiefungen angebracht sind, die beim Zusammenschieben der Zähne ineinandergreifen und so ein Abgleiten der Zähne verhindern.
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