DE412487C - Fernschalter - Google Patents

Fernschalter

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DE412487C
DE412487C DET25315D DET0025315D DE412487C DE 412487 C DE412487 C DE 412487C DE T25315 D DET25315 D DE T25315D DE T0025315 D DET0025315 D DE T0025315D DE 412487 C DE412487 C DE 412487C
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DE
Germany
Prior art keywords
pendulum
housing
tooth
ratchet wheel
remote switch
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Expired
Application number
DET25315D
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English (en)
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HANS HERMANN TAUTENHAHN
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HANS HERMANN TAUTENHAHN
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H17/00Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf solche Fernschalter, deren Ein- und Ausschalten durch ein mittels Zugschnur beeinflußtes, mit Gewicht beschwertes Pendel erfolgt. S Fernschalter mit ähnlichen Einrichtungen sind bekannt, als ein Nachteil an denselben ist es aber anzusehen, daß die dabei zur Anwendung kommenden Federn für Klinken usw. leicht der Zerstörung ausgesetzt sind ίο und infolgedessen ein zuverlässiges Funktionieren sehr in Frage stellen.
Die Vorrichtung ist an bestehenden Dosenschaltern beliebiger Bauart anzubringen,, ohne daß an denselben eine Änderung erforderlich ware, sie wird einfach auf den zur Betätigung des Schalters vorgesehenen Knebelgriff aufgesetzt.
Die Neuheit besteht in der Hauptsache darin, daß das das Pendel tragende Gehäuse exzentrisch das Klinkenrad umschließt, so daß das Pendel nicht um die Achse drehbar ist, sondern durch einen aus dem Gehäuse ausgedrückten Zahn auf dem Klinkenrad pendelnd ruht. Durch die Anordnug der exzen- »5 irischen xA.usbildung des Gehäuses ist es möglich, daß der aus der Wandung des Gehäuses nach innen herausgedrückte nicht federnde Zahn neben seinem Bestimmungszweck als Schaltorgan gleichzeitig den einzigen Stützpunkt für das Gehäuse und somit die Ruhestellung für das Pendel (senkrechte Lage") bildet und daß beim Ausschlag des Pendels der Zahn über den Zahnrücken hinweggehoben wird. Durch die entsprechend groß gehaltene Bohrung des Gehäuses gibt letzteres, ohne Widerstand zu linden, leicht nach und der Zahn kann nach Überschreiten des nach oben gerichteten Zahnrückens bequem in die Zahnlücke des nächsten Zahnes einfallen. Bei einer zentrischen Anordnung des Gehäuses wäre ein Ausweichen des starren Zahnes nicht möglich, da er zwischen Zahnrücken und Gehäusewandung eine Klemmung erfahren würde; bei einer exzentrischen Bohrung hebt sich das Gehäuse bei dem Emporgleiten des Zahnes auf den Zahnrücken.
In der Zeichnung ist der Fernschalter in einer Aüsführungsform beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Vorderansicht, während
Abb. 2 eine Vorderansicht bei abgenommenem Pendel veranschaulicht und
Abb. 3 ein Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1 ist.
Die Abb. 4 stellt ein Schaubild des Pendels dar.
Hinter dem Drehknopf α eines elektrischen j Schalters b ist ein mit diesem auf einer ' Achse sitzendes Klinkenrad c angeordnet, welches .sich bei einer Betätigung des Knopfes α mit dem Knopf droht, indem das Klinkenrad c auf seiner Stirnfläche Lappen d besitzt, die den Knopf α umgreifen.
Das Klinkenrad c sitzt in einem Gehäuse, welches aus dem Teil e und dem Pendel f besteht. Die Bohrung dieses Gehäuses ist derartig groß gehalten, daß der Teil e und das Pendel / durch das Gewicht exzentrisch zur Drehknopfachse zu liegen kommen. Dadurch legt sich der aus dem Material des Teiles e herausgedrückte Zahn h in die Zähne des Klinkenrades c. Am Gewicht g- ist eine Zugschnur i befestigt, die über Rollen k laufend nach der Stelle geführt ist, von welcher aus der Schalter betätigt werden soll. Übt man nun einen Zug an der Schnur aus, so verschiebt der Zahn h das Klinkenrad c und damit auch den Drehknopf α, welcher hierbei den Strom ein- und ausschaltet. Sobald die Zugschnur i freigegeben wird, zieht das Pendel f infolge des Gewichtes g das Gehäuse wieder in seine Anfangsstellung zurück.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Fernschalter, dessen Ein- und Ausschalten durch ein mittels Zugschnur beeinflußtes, mit Gewicht beschwertes Pendel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das das Pendel (f) tragende Gehäuse (e) go exzentrisch das Klinkenrad (c) umschließt, so daß das Pendel nicht um die Achse drehbar ist, sondern durch das Gehäuse pendelnd auf dem Klinkenrad ruht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DET25315D Fernschalter Expired DE412487C (de)

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DE412487C true DE412487C (de) 1925-04-22

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