DE4122352C2 - Produkt-Halterungsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Produkt-Halterungsvorrichtungen
zur Halterung von Produkten, während diese in einer
Räucherkammer oder einer Koch- oder anderen Verarbeitungsanlage
oder dergleichen verarbeitet werden.
Fleisch- und Fischprodukte, typischerweise beispielsweise
Wurstprodukte, können in sehr unterschiedlicher Weise
verarbeitet werden. In den meisten Fällen werden die Produkte
auf Hängevorrichtungen gehaltert, die bisher als Räucherstangen
bekannt sind. Die Produkte, beispielsweise Würste, wurden
einfach über die Hängevorrichtungen gelegt und an einem
Fördersystem aufgehängt, während sie sich in der
Verarbeitungsanlage befanden. Eines der Probleme bei der
Konstruktion derartiger Hängevorrichtungen besteht darin, daß
diese von Hand mit dem Produkt beladen und dann auf der
Halterung oder der Fördereinrichtung an ihren Platz gebracht
werden müssen. Bei den meisten Anlagen müssen die beladenen
Hängevorrichtungen von Hand auf eine Fördereinrichtung gebracht
werden, und zwar entweder von der einen oder anderen Seite der
Fördereinrichtung. Üblicherweise war die Anlage so konstruiert,
daß die Hängevorrichtungen nur von einer Seite der
Fördereinrichtung, nicht jedoch von der anderen geladen werden
konnten.
In vielen Fällen verwendeten die Hängevorrichtungen einfach
eine Form eines Hakensystems an jeden Ende, und die Haken mußten
dann von Hand mit Teilen der Fördereinrichtung in Eingriff
gebracht werden, was ziemlich schwierig ist. Eine mit Produkten
beladene Hängevorrichtung kann 20 bis 35 Kilogramm wiegen. Es
stellt eine schwierige Aufgabe dar, in eine Kammer oder einen
Ofen zu langen und zu versuchen, einen am entfernten Ende der
Hängevorrichtung angeordneten Haken mit einer Öse an der
entfernten Seite der Fördervorrichtung in Eingriff zu bringen.
Weiterhin müssen die Hängevorrichtungen in kurzen
Zeitintervallen auf die Fördereinrichtung geladen werden.
Eine verbesserte Form einer Hängevorrichtung ist in der US-PS
4 540 094 beschrieben. Bei diesem System ist die
Hängevorrichtung an jeden Ende mit einem Arm versehen, der in
einer Kugel endet. Die Fördereinrichtung ist mit
Hängevorrichtungs-Tragstangen versehen, die durch Hohlrohre mit
offenen Schlitzen entlang ihrer Unterseite gebildet sind. Bei
diesem System wird die Kugel an einem Arm der Hängevorrichtung
in das Hohlrohr an dem nahegelegenen Ende eingeführt und die
Kugel kann dann entlang der Innenseite des Rohres zum entfernt
gelegenen Ende des Rohres verschoben werden, worauf die Kugel
am nahegelegenen Ende der Hängevorrichtung in das nahegelegene
Ende des Rohres eingeführt wird. Auf diese Weise ist das Gewicht
des Produktes auf der Hängevorrichtung zumindestens teilsweise
abgestützt, sobald die erste Kugel in das nahegelegene Ende des
Rohres eingeführt ist.
Ein zusätzlicher Vorteil dieser Form von Hängesystem besteht
darin, daß die Hängevorrichtungen an ihren Tragstangen von
jeder Seite der Fördereinrichtung aus befestigt werden können.
Dies ergibt eine beträchtlich flexiblere Konstruktion. Obwohl
dieses System in befriedigender Weise funktionierte, war es
etwas aufwendiger in der Herstellung als die einfacheren, früher
verwendeten Hängevorrichtungen, so daß dieses System nicht immer
von Kunden akzeptiert wurde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Produkt-
Halterungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die Hängevorrichtungen aufweist, die sehr einfach in der
Handhabung und gleichzeitig auch einfach aufgebaut sind, so daß
sie preislich mit denen früherer Systeme vergvleichbar sind.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Produkt-Halterungsvorrichtung zur
Halterung von Produkten in einer Verarbeitungslinie mit einer
Fördereinrichtung weist eine Hängevorrichtung für die Produkte
auf, die zwei Enden aufweist, an denen Armteile angeordnet sind,
die jeweilige Anschlagteile aufweisen. Weiterhin weist die
Halterungsvorrichtung Tragstangeneinrichtungen für die
Hängevorrichtungen auf, wobei diese Tragstangeneinrichtungen
durch zwei parallele Stabteile gebildet sind, die zwei Enden
bilden und Seite an Seite und mit einem vorgegebenen Abstand
voneinander gehaltert sind, so daß sie zwischen sich einen
langgestreckten Schlitz bilden, der die Armteile aufnehmen
kann. Verbindungseinrichtungen erstrecken sich zwischen den
Stabteilen, ohne Schlitz zu versperren, und an den Stabteilen
sind Befestigungsteile befestigt, um diese an dem Fördersystem
zu befestigen. An jedem Ende der Stabteile sind
Begrenzungseinrichtungen angeordnet, die mit den
Anschlageinrichtungen in Eingriff bringbar sind, um die
Verschiebungsbewegung der Anschlageinrichtungen entlang der
Stabteile zu begrenzen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfaßt
die Hängevorrichtung drei mit Abstand voneinander angeordnete,
zueinander parallele Hängeteile, die Hängeteile miteinander
verbindende Elemente und Endarme, die sich von entgegengesetzten
Enden der Hängeteile aus erstrecken, wobei Anschlagknopfteile an
den Endarmen angeordnet sind. Die Endarme weisen eine Breite
auf, die in den vorgegebenen Abstand des langgestreckten
Schlitzes der Tragvorrichtung paßt, und die Anschlagknopfteile
weisen eine vorgegebene Breite auf, die größer als der
vorgegebene Abstand ist, so daß die Anschlagknopfteile nicht
durch den langgestreckten Schlitz hindurch gelangen können.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind weiterhin
Verbindungsstangeneinrichtungen vorgesehen, die zumindestens
zwei der bogenförmigen Teile miteinander verbinden.
Bei dieser Ausgestaltung weist die Tragvorrichtung weiterhin
Verbindungssäulenteile an den Verbindungsstangeneinrichtungen
auf, wobei sich die Verbindungssäulenteile nach oben für eine
Verbindung mit den Fördereinrichtungen erstrecken.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung weist die
Tragvorrichtung weiterhin an den Enden der Tragstangenteile
Befestigungsteile auf, die sich in Eingriff mit den mit Abstand
voneinander angeordneten Fördereinrichtungen erstrecken.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die
Tragvorrichtung weiterhin zumindestens zwei mit vertikalem
Abstand voneinander angeordnete Hängevorrichtungen auf, zwischen
denen Verbindungseinrichtungen angeordnet sind, wobei jede
Hängevorrichtung mit Tragstangeneinrichtungen an den
Verbindungseinrichtungen in Eingriff bringbar ist, so daß
Produkte in vertikalem Abstand voneinander an einer vorgegebenen
Halterungsvorrichtung befestigt werden können.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind an den
Hängevorrichtungen Befestigungsmittel befestigt, die sich nach
unten erstrecken und zur Aufnahme von Hängestangen ausgebildet
sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand
der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von unten auf eine
vereinfacht dargestellte Verarbeitungsanlage, wobei
eine Ausführungsform der Halterungsvorrichtung mit an
einer Fördereinrichtung gehalterten Tragstangen und mit
daran befestigten Hängevorrichtungen gezeigt ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der
Tragstangen und Produkte halternden Hängevorrichtungen,
wobei zussätzlich eine teilweise eingehängte
Hängevorrichtung strickpunktiert dargestellt ist,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Ende der Tragstangen,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit einer
abgeänderten Ausführungsform der Tragvorrichtung,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform der Tragvorrichtung,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer Einzelheit einer
abgeänderten Ausführungsform einer Hängevorrichtung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist zu erkennen, daß die
Ausführungsform der Produkt-Halterungsvorrichtung in Verbindung
mit einer Verarbeitungskammer 10 gezeigt ist, die einfach in
Form eines rechteckigen Querschnittes dargestellt ist und
entlang einer geradlinigen Achse angeordnet ist.
Wie dies weiter unten noch näher erläutert wird, ist die
Ausführungsform der Produkt-Halterungsvorrichtung nicht auf
Verarbeitungskammern mit einer geradlinigen Achse beschränkt,
sondern sie kann auch für Verarbeitungskammern verwendet werden,
die sich um Ecken erstrecken oder sogar eine sinusförmige
Konstruktion aufweisen (siehe Fig. 6).
Wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, weist die Kammer 10 ein
geradliniges Fördersystem auf, das allgemein mit 12 bezeichnet
ist und zwei parallele, mit Abstand voneinander angeordnete
Schienen 14-14 aufweist, die jeweils mit geeigneten Förderketten
oder anderen Antriebseinrichtungen 16-16 versehen sind.
Auf den Schienen sind mit den Ketten verbundene Laufkatzen
18-18 angeordnet. Die Laufkatzen sind durch gleiche Abstände
voneinander getrennt, die durch die Bewegungsgeschwindigkeit
der Ketten und die Geschwindigkeit bestimmt sind, mit der eine
Bedienungsperson eine beladene Hängevorrichtung anheben und an
ihren Platz bringen kann, sowie außerdem durch die
Verarbeitungs-Verweilzeiten, die in irgendeinem Bereich der
Kammer benötigt werden.
Es ist verständlich, daß die Kammer 10 in zwei oder mehr oder
eine Vielzahl von getrennten Bereichen oder Zonen unterteilt
sein kann. Alle Bereiche oder Zonen selbst können mit
verschiedenen unterschiedlichen Arten von
Konditioniereinrichtungen versehen sein, so daß verschiedene
unterschiedliche Verarbeitungsbedingungen in getrennten
Bereichen oder Zonen ausgebildet werden können. Die Kammer 10
kann damit entweder eine einzige kontinuierliche Kammer sein,
bei der Bereiche der Kammer getrennte Zonen bilden, oder
alternativ kann die Kammer 10 eine Reihe von getrennten Kammern
darstellen, die jeweils eine 'Zone' bilden, wobei das auf den
Förderschienen 14-14 transportierte Produkt von einer Kammer
oder 'Zone' zur nächsten gelangt und so weiter.
Im folgenden wird ausführlicher auf die Fig. 2, 3 und 4
engegangen. Die in diesen Figuren dargestellten
Hängevorrichtungen sind allgemein mit 20 bezeichnet, während
die Tragstangen, auf denen die Hängevorrichtungen lösbar
gehaltert sind, allgemein mit 22 bezeichnet sind.
Es ist zu erkiennen, daß die Hängevorrichtungen 20 ein oberes
querverlaufendes (bezogen auf die Förderrichtung) Hängeteil 24
und zwei untere querverlaufende, mit Abstand angeordnete
Hängeteile 26-26 umfassen. Dei unteren Hängeteile 26-26 werden
mit Hilfe von Abstandsstücken 28-28-28 auf Abstand Gehalten.
Allgemein nach oben abgebogene, geneigte Endteile 30 verbinden
die unteren Hängeteile oder Hängestangen 26 mit der oberen
Stange 24.
Ein in der Mitte angeordnetes vertikales Brückenteil 32
erstreckt sich zwischen dem mittleren Abstandsstück 28 und der
oberen Stange 24. Das obere Hängeteil oder die obere Stange 24
ist an jedem Ende nach oben abgewinkelt, um jeweilige
Endarmteile 34-34 zu bilden. Am freien Ende jedes der
Endarmteile 34 ist ein Anschlag oder Knopf 36-36 vorgesehen,
der eine Vielzahl von Formen aufweisen könnte, wobei die
dargestellte Kugelform lediglich sowohl funktionell als auch
einfach in der Herstellung, der Wartung und der Reinigung ist.
Die soweit beschriebenen Hängevorrichtungen sind allgemein
ähnlich den Hängevorrichtungen gemäß der eingangs genannten
US-PS 4 540 094, so daß hinsichtlich weiterer Einzelheiten auf
diese US-Patentschrift verwiesen wird.
Eine Vielzahl von Formen von Produkten kann auf einer derartigen
Hängevorrichtung 20 gehaltert werden. Wie dies in Fig. 2 gezeigt
ist, sind diese Produkte allgemein durch das Bezugszeichen P
bezeichnet, wobei sie in diesem Fall durch Würste gebildet sind.
Dies stellt jedoch in keiner Weise eine Beschränkung dar, weil
es zu erkennen ist, daß vielfältige Produkte im hängenden
Zustand verarbeitet werden können und damit auf derartigen
Hängevorrichtungen gehaltert werden können.
Gemäß der hier beschriebenen Ausführungsform sind die
Hängevorrichtungen 20 gemäß Fig. 2 ihrerseits auf
Tragstangenteilen 22 gehaltert. Die Tragstangenteile 22 sind
an der Fördereinrichtung in einer noch zu erläuternden Weise
befestigt und umfassen zwei mit Abstand voneinander angeordnete
parallele Stabteile 42-42, die unter Abständen miteinander mit
Hilfe von allgemein umgekehrt U-förmigen Bogenteilen 44-44-44
von halbreifenförmiger Gestalt verbunden oder vereinigt sind.
An jedem ihrer Enden sind die Stabteile 42 in Richtung
aufeinander nach innen gebogen, beispielsweise an den
Biegestellen 46 (Fig. 5), so daß abgewinkelte Endabschnitte 48
der Stabteile 42 gebildet werden, die fortschreitend unter einem
Winkel aufeinander zu gerichtet sind. Über den größten Teil
ihrer Länge weisen die Stabteile 42 einen vorgegebenen Abstand
zwischen sich auf, der etwas kleiner als der Durchmesser der
Anschläge oder Knöpfe 36 ist. An der Stelle, an der sich die
abgewinkelten Endteile 48 einander an jedem Ende nähern, bilden
sie den geringsten Abstand, der jedoch nicht kleiner als die
Breite oder Stärke der Endarme 44 der Hängevorrichtungen 20 ist.
Um die Stabteile 42 an der Fördereinrichtung zu haltern, sind
sie mit allgemein Z-förmigen End-Haltebügeln 50-50 versehen, die
an den Laufkatzen 18 auf den Förderschienen 14-14 befestigbar
sind. Es ist damit zu erkennen, daß die Hängevorrichtungen 20
an den Tragstangenteilen 22 dadurch befestigt oder von diesen
getrennt werden können, daß die Armteile 34 und die Anschläge
36 zwischen die Endteile 48 der Stabteile eingeschoben oder aus
diesen herausgezogen werden, um sie zu laden bzw. zu entladen.
Es ist weiterhin zu erkennen, daß aufgrund der Verjüngung oder
der abgewinkelten Anordnung der Endteile 48 der Stabteile 42
diese im Ergebnis eine 'Rampe' oder Neigung bilden, auf die
der Anschlag oder der Knopf (36) hinauflaufen muß, damit ein
jeweiliger Endarm 34 von den Tragstangen 22 freigegeben wird.
Die Endteile 48 wirken somit als Begrenzungseinrichtung an jedem
Ende der Tragstangen 22.
Dies ist insbesondere aus einem Vergleich der
Querschnittsansichten nach den Fig. 3 udn 4 zu erkennen.
Hierdurch ergibt sich der Effekt, daß die Hängevorrichtungen 20
automatisch an ihrer Position zwischen den beiden Enden der
Tragstangen 22 gehalten werden, so daß eine unerwünschte
Trennung der Hängevorrichtungen 20 von den Tragstangen während
der Verarbeitung und des Transportes auf der Fördereinrichtung
verhindert wird.
Aus dem Vorstehenden ist zu erkennen, daß die beschriebene
Ausführungsform nicht ausschließlich auf die Verwendung von
Paaren von Seite an Seite angeordneten Förderschienen 14
beschränkt ist. Es sind selbstverständlich andere
Ausführungsformen von Födereinrichtungen gut bekannter Art
möglich, bei denen lediglich eine einzige Förderschiene
verwendet wird. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn
die Kammern nicht geradlinig sind, sondern einer gekrümmten
oder sinusförmigen Bahn folgen. Bei derartigen Kammern wird
eine einzige in der Mitte angeordnete Förderschiene verwendet.
Bei dieser Art von Förderschiene wird eine abgeänderte
Ausführungsform der Tragstangenteile 60 (Fig. 6) verwendet, die
mit Abstand voneinander angeordnete Stabteile 62-62 umfaßt, die
miteinander, durch Halbreifen 64-64 verbunden sind. Diese
Tragvorrichtung ist jedoch in der Mitte gehaltert und nicht an
jedem Ende. Zu diesem Zweck ist ein querverlaufender Tragbalken
66 zwischen zwei der Halbreifen 64 eingeschweißt, und eine in
der Mitte angeordnete Halterungszunge 68 ist mit den Tragbalken
66 für eine Verbindung mit einem an der Decke angeordneten
(nicht gezeigten) Einschienen-Förderer verschweißt, wie er in
der Technik gut bekannt ist.
Das Halterungssystem kann weiterhin in zwei Reihen angeordnete
Hängevorrichtungen übereinander aufweisen, wie dies in Fig. 7
gezeigt ist. Derartige Hängevorrichtungen sind als solche aus
der US-PS 4 540 094 bekannt. In diesem Fall sind obere und
untere Tragstangenteile 70a und 70b an einer allgemein
L-förmigen Verbindungsstange 72 befestigt, die einen
Aufhängungsflansch 74 zur Verbindung mit einem an der Decke
befestigten Förderer aufweist. Auf diese Weise können obere und
untere Hängevorrichtungen 20a und 20b übereinander gehaltert
werden, wobei sie jedoch in geringfügig versetzten vertikalen
Ebenen angeordnet sind, wo daß eine etwas größere Produktmenge
durch eine vorgegebenen Verarbeitungsanlage oder -kammer
hindurchgeführt werden kann.
Wie dies weiterhin in Fig. 8 gezeigt ist, ist es in manchen
Fällen wünschenswert, die Befestigung einer einfachen Form eines
hölzernen Räucherstabes zu ermöglichen (wie zum Beispiel des
Räucherstabes 5, der gestrichelt in Fig. 8 gezeigt ist.
Typischerweise weisen derartige Räucherstangen S eine allgmein
dreieckige Form auf. In diesem Fall weist die Hängevorrichtung
80 allgemein L-förmige, nach unten herabhängende Halterungshaken
82 auf, die an der Hängevorrichtung befestigt sind, um
Räucherstangen S zu haltern, wenn dies erforderlich ist. Im
Betrieb wird ein Produkt P, wie zum Beispiel Würste, wie Wiener
Würste, Frankfurter Würste oder dergleichen von Hand um eine
Hängevorrichtung herumgelegt. Einer der Endarme 34 kann dann
zwischen die Enden 48 eines Tragstangenpaares (22) eingeführt
werden, wobei bereits dann das Gewicht eines Teils der Produkte
von dem Knopf 30 aufgenommen wird. Die Hängevorrichtung 20 wird
dann entlang ihrer Tragstangenanordnung verschoben, wie dies in
Fig. 1 gezeigt ist. Der andere Endarm 34 wird dann zwischen die
Enden 48 der Tragstangen 22 eingeschoben. Dann ist das
Gesamtgewicht der Hängevorrichtung 20 und des Produktes P durch
die Knöpfe 30 an der Tragstangenvorrichtung 22 gehaltert.
Claims (7)
1. Produkt-Halterungsvorrichtung zur Halterung von Produkten auf einem
Fördersystem (12) während der Verarbeitung dieser Produkte, wobei die
Produkt-Halterungsvorrichtung folgendes aufweist:
eine Hängevorrichtung (20, 80), auf die die Produkte aufgebracht werden können und die zwei Enden aufweist, an denen jeweils Armteile (34) und Anschlageinrichtungen (36) angeordnet sind,
Tragstangeneinrichtungen (22, 60) für jede Hängevorrichtung (20, 80), dadurch gekennzeichnet, daß jede Tragstangeneinrichtung zwei parallele Stabteile (42, 62) mit jeweiligen Enden (48) umfaßt, die Seite an Seite mit einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind und einen langgestreckten Schlitz zwischen sich bilden, der zur Aufnahme der Armteile (34) bestimmt ist, wobei entsprechende Endabschnitte (46) an jedem Ende der Stabteile (42, 62) in Richtung aufeinander in konvergierender Weise abgewinkelt sind, so daß sich eine fortschreitend verringerte Breite des langgestreckten Schlitzes zwischen den Stabteilen (42, 62) an deren Enden ergibt sowie nach oben geneigte Eingriffsoberflächen für den Eingriff mit den Anschlageinrichtungen (36) gebildet werden, wobei die Endabschnitte (46) mit den Anschlageinrichtungen (36) in Eingriff bringbar sind, um die Verschiebebewegung der Anschlageinrichtungen (36) längs der Stabteile (42, 62) zu beschränken,
wobei die Produkt-Halterungsvorrichtung ferner folgendes aufweist:
Verbindungseinrichtungen (44, 64), die sich zwischen den Stabteilen (42, 62) außerhalb des Schlitzes erstrecken und eine Mehrzahl von mit Abstand voneinander angeordneten, allgemein bogenförmigen Teilen (44, 64) umfassen, die mit ihren beiden unteren freien Enden mit den jeweiligen Stabteilen (42, 62) verbunden sind, so daß diese in dem vorgegebenen Abstand voneinander gehalten werden, und daß sich die bogenförmigen Teile (44, 64) von den Stabteilen (42, 62) aus nach oben erstrecken, so daß der freie Durchgang der Anschlageinrichtungen (36) zwischen den Stabteilen (42, 62) und den Verbindungseinrichtungen (44, 64) hindurch ermöglicht wird, und
Befestigungseinrichtungen (50, 66, 68, 72, 74), die an den Stabteilen (42, 62) befestigt sind, um diese an dem Fördersystem (12) zu befestigen.
eine Hängevorrichtung (20, 80), auf die die Produkte aufgebracht werden können und die zwei Enden aufweist, an denen jeweils Armteile (34) und Anschlageinrichtungen (36) angeordnet sind,
Tragstangeneinrichtungen (22, 60) für jede Hängevorrichtung (20, 80), dadurch gekennzeichnet, daß jede Tragstangeneinrichtung zwei parallele Stabteile (42, 62) mit jeweiligen Enden (48) umfaßt, die Seite an Seite mit einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind und einen langgestreckten Schlitz zwischen sich bilden, der zur Aufnahme der Armteile (34) bestimmt ist, wobei entsprechende Endabschnitte (46) an jedem Ende der Stabteile (42, 62) in Richtung aufeinander in konvergierender Weise abgewinkelt sind, so daß sich eine fortschreitend verringerte Breite des langgestreckten Schlitzes zwischen den Stabteilen (42, 62) an deren Enden ergibt sowie nach oben geneigte Eingriffsoberflächen für den Eingriff mit den Anschlageinrichtungen (36) gebildet werden, wobei die Endabschnitte (46) mit den Anschlageinrichtungen (36) in Eingriff bringbar sind, um die Verschiebebewegung der Anschlageinrichtungen (36) längs der Stabteile (42, 62) zu beschränken,
wobei die Produkt-Halterungsvorrichtung ferner folgendes aufweist:
Verbindungseinrichtungen (44, 64), die sich zwischen den Stabteilen (42, 62) außerhalb des Schlitzes erstrecken und eine Mehrzahl von mit Abstand voneinander angeordneten, allgemein bogenförmigen Teilen (44, 64) umfassen, die mit ihren beiden unteren freien Enden mit den jeweiligen Stabteilen (42, 62) verbunden sind, so daß diese in dem vorgegebenen Abstand voneinander gehalten werden, und daß sich die bogenförmigen Teile (44, 64) von den Stabteilen (42, 62) aus nach oben erstrecken, so daß der freie Durchgang der Anschlageinrichtungen (36) zwischen den Stabteilen (42, 62) und den Verbindungseinrichtungen (44, 64) hindurch ermöglicht wird, und
Befestigungseinrichtungen (50, 66, 68, 72, 74), die an den Stabteilen (42, 62) befestigt sind, um diese an dem Fördersystem (12) zu befestigen.
2. Produkt-Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hängevorrichtung (20, 80) drei mit Abstand voneinander
angeordnete, zueinander parallele Hängeteile (24, 26, 26), die Hängeteile
miteinander verbindende Einrichtungen (30), sich von den
gegenüberliegenden Enden der Hängeteile aus erstreckende Endarme (34)
und Anschlagknopfeinrichtungen (36) an den Endarmen aufweist, daß die
Endarme (34) eine Stärke aufweisen, die in den vorgegebenen Abstand oder
die Breite des langgestreckten Schlitzes paßt, und daß die
Anschlagknopfteile (36) eine vorgegebene Stärke aufweisen, die größer als
der vorgegebene Abstand ist, so daß sie nicht durch den langgestreckten
Schlitz hindurchgelangen können.
3. Produkt-Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch Verbindungsstangeneinrichtungen (66), die zumindestens zwei der
bogenförmigen Teile (64) miteinander verbinden.
4. Produkt-Halterungsvorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch
Verbindungssäulenteile (68) auf den Verbindungsstangeneinrichtungen (66),
die sich von diesen aus nach oben für eine Verbindung mit
Fördereinrichtungen erstrecken.
5. Produkt-Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch Befestigungseinrichtungen (50) an jedem Ende der Tragstangenein
richtungen (22), wobei die Befestigungseinrichtungen (50) so ausgebildet
sind, daß sie sich in Eingriff mit mit Abstand voneinander angeordneten
Fördereinrichtungen (18) des Fördersystems (12) erstrecken.
6. Produkt-Halterungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch zumindestens zwei in vertikalem Abstand
voneinander angeordnete Tragstangeneinrichtungen (70a, 70b) und sich
zwischen diesen Tragstangeneinrichtungen (70a, 70b) erstreckende
Verbindungseinrichtungen (72), wobei jede Tragstangeneinrichtung (70a,
70b) so ausgebildet ist, daß sie eine Hängevorrichtung (20a, 20b)
aufnehmen kann, so daß Produkte in mit vertikalem Abstand angeordneter
Beziehung gehalten werden können.
7. Produkt-Halterungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch Befestigungseinrichtungen (82) an den
Hängevorrichtungen (80), wobei sich die Befestigungseinrichtungen (82) von
den Hängevorrichtungen (80) aus nach unten erstrecken und zur Aufnahme
von Hängestabeinrichtungen (S) ausgebildet sind.
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