DE411751C - Zahlenschieber fuer Rechenmaschinen - Google Patents

Zahlenschieber fuer Rechenmaschinen

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DE411751C DEK79353D DEK0079353D DE411751C DE 411751 C DE411751 C DE 411751C DE K79353 D DEK79353 D DE K79353D DE K0079353 D DEK0079353 D DE K0079353D DE 411751 C DE411751 C DE 411751C
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  • Zahlenschieber für Rechenmaschinen. Die Erfindung bat zum Gegenstand einen Zahlenschieber für Rechenmaschinen. Diese Zahlenschieber sind an den Kanten. mit Zahnlücken versehen, in die ein Stift oder Griffel zwecks Einstellung der Zahlenschieber eingesteckt wird.
  • Die Erfindung betrifft die Ausbildung der Zähne. Die neuen Zähne bieten den. Vorteil einer größeren Haltbarkeit der aufgetragenen Farben: sowie eine sehr zweckmäßige Anordnung zur Einrichtung von die Zahlens'chieber gegen selbsttätige Verschiebung fest hakenden Sperrfedern.
  • In der Zeichnung ist in Abb. i in schaubildlicher Darstellung ein Teil einer einseitigen Rechenmaschine gezeigt, wobei die obere Deckplatte des Gehäuses teilweise, herausgebrochen ist, um einen Zahlenschieber freizulegen. Abb. 2 ist ein Längsschnitt vor der Feder durch diese Darstellung.
  • Die Zahlenschieber e zur Durddlhführung_ der Rechenoperationen sind in bekannter Weise zwischen den Deckplatten eines Gehäuses verschiebbar angeordnet.
  • Die Zahleaschiebei c besitzen auf ihrer ganzen Länge oder nur stellenweise an den Kanten eine Verzahnung, welche zweckmäßig mit einer im Gehäuse vorgesehenen Feder derart zusammenwirkt, daß die Feder zwischen die Zahnlücken greifen und die Zahlenschieber sperren kann. Der Erfindung gemäß sollen die Zähne d in eine umgekehrt dachförmige Form eingeknickt werden. Die Zähhe bilden so eine Rinne mit.ansteigenden Seitenflächen, in. welche von oben die Farbe zur Maxkierung der Schieberbewegüng sich gut einbringen läßt und gut haftet, da sie beim Verschieben der Zähne nicht losgheuert wird. Durch die eix@geknickte Form. erhalten zugleich die, Federn b, welche zur Blockierung der Zahlenschieber gegen selbsttätige unzeitige Verschiebung zwischen. die Zähne greifen, eine größere Angriffsfläche. Wie bebesonders aus Abb.2 ersichtlich, bilden die durch die Einknickung aufgebogenen, einer Zahblücke benachbarten Teile der Zähne d einen tiefen Ausschnitt, in den die Feder sich so weit einbetten kann, daß eine selbsittältige Verschiebung der Zahlenschieber durch Stöße usw. ausgeschlossen ist. Andererseits aber bietet die schräge Anordnung dieser aufge@ bogenen Zahnkanten eine gute Überleitung für die Bewegung der Zahlenschiebex. Die Feder wird. selbst bei verhältnkenäßig kräftiger Ausführung weicher aus einer Zahnlücke in die nächstfolgende hinüberglei:ren. Die Einstellurig kann. also, wie es erwünscht ist, ruckweise von Stufe zu Stufe erfolgen, ohne daß die einzelnen Zähne durch dem, häufigen. Gebrauch. zu stark abgenutzt und beschädigt werden.
  • In der dargestellten Ausführung ist die Versteifung durch Einknickung nur auf der Seite des Zahlenschiebers vorgesehen, auf der die Feder b eingreifen soll. Selbstverständlich können ebensogut auf beiden Seiten des Zahlenschiebers eingeknickte Zähne angeordnet werden. In gleicher Weise kann auch die Formgebung der Feder von der Darstellung in Abb. i und 2 abweichen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPnUCH: Zahlenschieber für Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß seine Zähne umgekehrt dachförmig eingeknickt sind und die bekannten, zur Feststellung des Zahlenschiebers .gegen zufällige Verschiebung dienenden Sperrfedern sich von unten gegen die dachförmigen Abschrägungen legen.
DEK79353D 1921-10-02 1921-10-02 Zahlenschieber fuer Rechenmaschinen Expired DE411751C (de)

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