DE411166C - Kompressor - Google Patents
KompressorInfo
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- DE411166C DE411166C DEB110067D DEB0110067D DE411166C DE 411166 C DE411166 C DE 411166C DE B110067 D DEB110067 D DE B110067D DE B0110067 D DEB0110067 D DE B0110067D DE 411166 C DE411166 C DE 411166C
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B39/00—Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
- F04B39/10—Adaptations or arrangements of distribution members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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- F04B39/02—Lubrication
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Description
- Kompressor. Es sind bereits schnellaufende Kompressoren mit Drehschiebern bekannt, die senkrecht zu den Kompressionszylindern liegen.
- Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß der Drehschieber so ausgebildet ist, daß er die zu einer guten Schmierung der in Bewegung befindlichen Teile erforderliche Ölzufuhr selbst bewirkt und regelt.
- Abb. i zeigt einen senkrechten Schnitt nach der Linie I-I der Abb. 2.
- Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i.
- Abb.3 ist teils eine Ansicht, teils ein Schnitt nach der Linie III-III der Abb. 2. Abb. d. und 5 sind Einzelansichten in senkrechtem und wagerechtem Schnitt einer abgeänderten Form des Ventilgehäuses. In der Abb. 5 ist der Ventilteller y entfernt gedacht.
- Die Maschine besteht aus einem Zylinder a, in dem ein Kolben b gleitet, der Zylinder der Kurbelwelle c und der Schubstange d angetrieben wird. Die Saugöffnung befindet sich bei g. Eins der Druckventile ist bei r abgebildet. Die Form und die Anordnung dieser Ventile spielt keine Rolle, vorausgesetzt, daß sie leicht sind.
- Die Kurbelwelle trägt an einem ihrer Enden ein Zahnrad i, das durch zwei Zwischenräder 2 und 3 das Zahnrad d. und die Welle e treibt, die mit dem Rundschieber f fest verbunden ist. Dieser Antrieb kann durch verschiedene Vorrichtungen, wie z. B. durch Ketten-, Stirn- oder Schneckenräder usw., erfolgen.
- Der Schieber dreht sich mit einer Geschwindigkeit, die bei der dargestellten Ausführungsform 1/, von der der Kurbelwelle beträgt, die aber ebenso groß sein oder die Hälfte, 1/g, % usw. je nach dem Übersetzungsverhältnis betragen kann.
- Der Schieber f besitzt eine, zwei, vier, sechs oder acht Öffnungen g, je nachdem seine Umlaufgeschwindigkeit gleich der der Kurbelwelle ist oder die Hälfte, 1@," 1@@ oder ein 1/$ davon beträgt.
- Unter der Annahme der Verminderung auf '/.1, wie in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, dreht sich der Schieber mit 300 Umdrehungen gegenüber i2oo Umdrehungen der Kurbelwelle.
- Die Entleerung des Gases durch das Druckventil r geschieht durch eine Anzahl von Öffnungen x, die durch einen einzigen Ventilteller y verschlossen werden (Abb. 4.).
- Diese Öffnungen sind kegelförmig, und in ihrem Innern befindet sich je eine Kugel -, die in ihrer Ruhelage den äußeren Rand des Gehäuses berührt und von dem Ventilteller durch einen Zwischenraum von ungefähr i inm getrennt ist.
- Durch diese Vorrichtung wird der Hub der Kugel durch den des Ventiltellers begrenzt; der schädliche Raum fällt fort, und der Auslaß erhält dadurch einen doppelten V erschluß.
- In einigen speziellen Fällen kann es vorteilhaft sein, das Auslaßorgan durch einen zweiten nicht abgebildeten Drehschieber zu bilden. In diesem Fall wird eine nicht abgebildete Auslaßöffnung freigegeben, wenn der Auslaßdruck erreicht oder besser leicht überschritten ist, um ein Zurückströmen des vorher ausgeströmten Gases nach den Zylindern zu verhindern. Um jeden IJberdruck zu vermeiden, wird das Druckventil beibehalten; es arbeitet dadurch nur in sehr kurzen Zeitzwischenräumen zwischen dem Augenblick, wo der Auslaßdruck erreicht ist, und dem, «-o die öff nung freigegeben wird.
- Es ist wesentlich, daß der Schieber f gegen die Mündung g mit einer ausreichenden Kraft angedrückt wird, damit er mit ihr, selbst im Falle der Abnutzung und ungeachtet des Auslaßdruckes, immer in Berührung steht. Zu diesem Zwecke befinden sich in den Kammern it, n (Abb. 3) zwei Drücker in, in' zweckmäßig mit Rollen, die dauernd den Schieber gegen die Mündung g drücken. Der Druck auf die Drücker wird entweder durch Federn von geeigneter Stärke oder besser durch Kolben o, o' ausgeübt. Auf diesen Kolben wird eine Ölleitung vom Auslaß oder vom Abscheider her geführt.
- Da die Gesamtoberfläche der Kalben etwas höher ist als die der Mündung g, wird eine dauernde Anpressung des Schiebers gegen diese Mündung selbst im Fall der Abnutzung der in Berührung befindlichen Teile bewirkt.
- Bei den Kompressoren der Eismaschine ist es möglich, das Öl.durch eine Entspannung des verflüssigten Gases, das in den Innenwänden der Drücker zirkuliert, zäh zu halten.
- Die Schmierung erfolgt unNr Druck durch einen Kreislauf durch die Kurbelwellen und die Lager.
- Zu diesem Zweck enthält der Schieber eine Zelle p, gegenüber welcher die Zuflußleitung des Schmiermittels ausmündet. Diese Zelle p ist derart berechnet, daß sie bei jeder Umdrehung des Schiebers die für die Schmierung der Arbeitsteile notwendige Menge des Schmiermittels aufnimmt. Das Hahngehäuse enthält eine Rille p', weiche ZUM Sammeln des durch die Zelle p aufgenommenen Schmiermittels dient. Nachclem das Schmiermittel die Zelle p bei jedesinaliger Umdrehung des Schiebers, d. h. sobal 1 die Zelle gegenüber dein Zuflußrohr gelangt, gefüllt hat, wobei sich die Zelle in der obeisteii Lage befindet, gelangt die Zeile p nach der nächsten Halbdrehung in die unterste Lage und kommt gegenüber der Rille p' in lein Hahugehäuse zu liegen, so daß sich das Ü1 in diese Rille ergießt und dann in die 1lammer lt. des oberen Torgeleges fließt. Von hier gelangt das ü1 durch die Kanäle i und 1, zti dem Kurbelgehäuse. Der Schieber wird durch die überschüssige (Umenge im Kurbelgehäuse geschmiert, und zwar in der Arbeitsstufe der Ausströmung, wonach das (:,1 zutn Kolben und zum Druckventil gelangt. Jedoch ist es infolge einer sehr großen Winkelgeschwindigkeit des Kompressors wesentlich, (laß der Rückfluß des Schmiermittels nur in sehr kleinen Anteilen erfolgt, und zwar selbst, wenn das Kurbelgeliduse vollstä il(lig gefüllt ist, z. B. wenn beim Stillstand der (_)Iliz.hn offen geblieben ist; würde der @üc'<-fluß des Sch inierrnittels einfach durch die Sangleitung erfolgen, so könnte ein zuflllliger starker Zustrom des üles sogenannte Flüssigkeitsstöße hervorrufen, welche starke Beschädigungen veranlassen würden. U m diesen _\acliteil zu vermeiden, mündet die Rückflußleitung des durch die Kurbelweile lierunigeschleuderten Üles i in dein Schiebergehätise in Richtung der Achse der i)ffnungren. Wenn der Schieber z. B. vier Offnunen tragt ttn#:i mit vier Umdrehungen in der Sekunde rotiert, so wird der Rückfluß des Schinierinittels .1. X d. - ibiiial in der Sekunde abgesperrt, so dali Flüssigkeitsstöße nicht zu befürchten sind, selbst wenn das Kurbelgehäuse beim Beginn des Betriebes einen großen ölüberschuß enthalten sollte.
Claims (1)
- PATnNT-ANSPRt:CHE: i. Einfach wirkender, schnellaufender Kompressor finit lotrechtem Zylinder, dessen Einlaß durch einen senkrecht zur Zylinderachse liegenden, umlaufenden Drehschiel-er und dessen Auslaß durch ein selbsttätiges Ventil gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Steuerung des Kompressionsmittels bestimmte Drehschieber gleichzeitig zur Förderung des üles für die Zylinderschmierung verwendet wird. Kompressor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber eine Zelle enthält, mittels w(-lcher er bei jeder Umdrehung eine konstante Ülmenge aufnimmt, «-elche cleifi Kurbelgehäuse zugeführt wird, wobei der Drehschieber, welcher in bekannter Weise aus einem hohlen mit einer Anzahl voi Schlitzen versehenen Zylinder besteht, hinten durch die Einlaßöfiilungen das vorn Kurbelgehäuse kommende Schmiermitte 1 erhält, das in den Zylinder in kleinen Mengen im Moment des Einlasses eingespritzt wird. Kompressor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber in einem Halmgehäuse angeordiiet ist, welches gegenüber der Zelle des Drehschiebers eine Einlaßöffnung für das Schiniernlittel und an seinem unteren Teile eine Sammelrille für das von der Zelle aufgenommene Schmiermittel einerseits sowie eine Abflußöffnung des Schinierinittels zum Kurbelgehäuse und die in der Achse der Einlaßöffnungen verl«ufenden Zuflußöffnung des Schmiermittels von dem Kurbelgehäuse anderseits besitzt. d.. Kompressor nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel von dein Halmgehäuse zum Kurbelgehäuse mittels einer Leitung zugeführt wird, welche im Innern einer zum Antrieb des Schiebers dienenden Stange vorgesehen ist. Kompressor nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurbelgehäuse mit (lern Halingehätise des Drehschiebers durch eine Leitung in Verbindung stellt, «-elche in die Achse der Einlaßöffnungen ausmündet, derart, daß das bei genügend gefülltem Kurbelgehäuse durch die Bewegung der Kurbelwelle ztirückgedrängte Schmiermittel in zwei Zwischenräumen des Vorbeiganges der Einiaßöffnungen in das Innere des Schiebers und von da in den Zylinder eingespritzt wird. h. Kompressor nach Anspruch i bis .I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierung des Zylinders dadurch gleichmäßig gemacht wird, daß die eingeführten Ülmengen durch den Schieber selbst abgemessen werden und das Einspritzen des Schmiermittels nur in den Zeitzwischenräumen der Einlaßöffnungen erfolge i kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB110067D DE411166C (de) | Kompressor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB110067D DE411166C (de) | Kompressor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE411166C true DE411166C (de) | 1925-03-25 |
Family
ID=6992626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB110067D Expired DE411166C (de) | Kompressor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE411166C (de) |
-
0
- DE DEB110067D patent/DE411166C/de not_active Expired
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