DE410078C - Pressluftanlage mit einem zwischen Verdichter und Verbraucher eingeschalteten Lufterhitzer, der mittels Abgasen beheizt wird - Google Patents

Pressluftanlage mit einem zwischen Verdichter und Verbraucher eingeschalteten Lufterhitzer, der mittels Abgasen beheizt wird

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DE410078C
DE410078C DEA41929D DEA0041929D DE410078C DE 410078 C DE410078 C DE 410078C DE A41929 D DEA41929 D DE A41929D DE A0041929 D DEA0041929 D DE A0041929D DE 410078 C DE410078 C DE 410078C
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compressed air
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superheater
air system
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G3/00Combustion-product positive-displacement engine plants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G5/00Profiting from waste heat of combustion engines, not otherwise provided for
    • F02G5/02Profiting from waste heat of exhaust gases
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Preßluftanlage mit einem zwischen Verdichter und Verbraucher eingeschalteten Lufterhitzer, der mittels Abgasen beheizt wird. Bekanntlich werden Dampfhämmer und Pressen vielfach mit Druckluft betrieben. Da Hämmer und Pressen sich stets in der Nähe von üfen befinden, hat man die Möglichkeit, die aus dem Schornstein abziehenden Heizgase zur Erwärmung der Preßluft zu benutzen, wodurch der Energieinhalt des Betriebsmittels für die Hämmer und Pressen erheblich gesteigert wird. Die Erwärmung der Preßluft geschieht dabei in einem zwischen den Verdichter und die Verbrauchsmaschinen geschalteten Überhitzen der von den abziehenden Heizgasen umspült wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine Einrichtung, «-elche verhindern soll, daß in derartigen Luftüberhitzungsanlagen zu holhe Temperaturen entstehen. Die Preßluft, die in Kolbenverdichtern erzeugt wird, ist nämlich ölhaltig und läßt in den Rohren Rückstände zurück, die von einer gewissen Temperatur an zu Explosionen führen können. «'erden Kreiselverdichter benutzt, so besteht diese Explosionsgefahr zwar nicht, trotzdem ist es auch dann wichtig, die Temperaturerhöhung zu begrenzen, da andernfalls bei der langen, oft zum Schornstein durchschlagenden Flamme die Haltbarkeit der Luftrohre im Überhitzer in Frage gestellt sein würde. Auch für den Betrieb der Hämmer ist eine zu hohe Lufttemperatur nicht erwünscht.
  • Die Möglichkeit zu einer sich den Betriebsverhältnissen stets anpassenden Temperaturreglung wird nun gemäß der Erfindung dadurch geschaffen, daß für die Heizgase ein vor dem Überhitzer abzweigender und unmittelbar zum Schornstein führender Umgehungskanal angeordnet und an der Verzweigungsstelle eine Umschaltvorrichtung vorgesehen wird, welche die Heizgase in Abhängigkeit vom Temperatur- oder Betriebszustande des Überhitzers selbsttätig in den einen oder anderen der beiden Kanäle einläßt. Mit Hilfe dieser Einrichtung kann der mangelnden Übereinstimmung Rechnung getragen werden, die zwischen dem ziemlich gleichmäßig erfolgenden Anfall der Heizgase einerseits und dein unregelmäßigen Verbrauch an Preßluft anderseits besteht und die hauptsächlich Ursache von unerwünschten Temperatursteigerungen im Überhitzer sein kann, indem nämlich längere Zeit hindurch Wärmezufuhr stattfindet, ohne daß gleichzeitig eine Wärmeentnahme mittels der durchströmenden Preßluft erfolgt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung veranschaulicht.
  • Die im Verdichter L' erzeugte Preßluft wird zweckmäßig in einen Windkessel W geleitet, dem sie nach Bedarf entnommen wind. Hierdurch wird ermöglicht, den Verdichter eine gewisse Zeit hindurch bis zur Auffüllung des Windkessels voll belastet laufen zu lassen und dann vollkommen stillzusetzen, bis die Luftspannung im Windkessel einen gewissen Mindestwert erreicht hat. Das Ein-und Ausschalten des Verdichters kann dabei in bekannter Weise mittels einer vom Druck des Windkessels gesteuerten selbsttätigen Vorrichtung erfolgen. Die dem Windkessel entnommene Preßluft :gelangt mittels der Leitung L in den Überhitzer Z,% und von diesem zu den Verbrauchsstellen. Der Überhitzer ist in den zum Schornstein S führenden Abzugskanal H für die Ofengase eingebaut.
  • Bei einer solchen Anlage kann nun, wie erwähnt, der Fall eintreten, daß bei Stillstand der Hämmer, also bei mangelndem Pr eßluftverbrauch, die im Lufterhitzer vorhandene Preßluft durch die zum Schornstein abziehenden Heizgase, die dauernd neue Wärmemengen heranführen und an die stillstehende Luftmenge abgeben, in unzulässiger Weise erwärmt wird. Um dies zu verhindern, ist nun gemäß der Erfindung für die Heizgase eine vor dem Lufterhitzer abzweigende Umgehungsleitung Z und an der Verzweigungsstelle eine Umschaltvorrichtung K vorgesehen, welche entweder die Hauptleitung 1-I oder die Zweigleitung Z in Tätigkeit zu setzen gestattet. Die Umschaltung erfolgt dabei selbsttätig in Abhängigkeit von dem Temperatur- oder Betriebszustand des Überhitzers U.
  • Bei der gezeichneten Ausführung ist beispielsweise angenommen, daß ein kleiner elektrischer Motor 1f eine zwei Schieber oder Klappen bewegende Spindel je nach seiner Drehrichtung in dein einen oder anderen Sinne verstellt. Die Umsteuerung des Motors erfolgt dabei durch einen an der Stelle T eingebauten thermischen Schalter. Überschreitet beispielsweise die Temperatur im Lufterhitzer 25o° C, so wird mittels des Schalters,das clektrische Triebwerk derart in Bewegung gesetzt, daß die Hauptgasleitung H geschlossen und die Zweigleitung Z geöffnet wird. Die vom Verdichter in . der Pfeilrichtung nachströinende Preßluft wird nun die im Lufterhitzer vorhandene Wärme allmählich aufnehmen, so daß nach einiger Zeit .die Temperatur an der Stelle P auf einen festgesetzten Mindestwert, z. B. 17o°, gesunken sein wird. In diesem Augenblick wird der Motor durch den thermischen Schalter in der entgegengesetzten Richtung eingeschaltet, so daß die Abgase selbsttätig wieder durch den Überhitzer geleitet werden.
  • Die Auslösung der Umschaltvorrichtung kann auch von dem jeweiligen Preßluftdurchgang durch den Überhitzer abhängig gemacht «-erden, -,ras eine mittelbare Temperaturreglung ergibt. Die Umleitung der Heizgase auf die ZweigleitlxngZ erfolgt dann, wenn keine oder nur geringe Mengen Preßluft dem Windkessel entnommen werden. Am einfachsten kann der Zweck durch Anordnung einer auf die Umschalteinrichtung einwirkenden Rückschlagklappe, die sich beim Durchgang von Preßluft selbsttätig #,ffnet, erreicht wer-(len. Eine solche Rückschlagklappe ist in der Zeichnung beispielsweise am Austritt des Lherhitzers bei R angedeutet. Ähnlich wie eine Rückschlagklappe würde eine in der I uftleitung I angeordnete Stauscheibe wirken können. Diese kann so mit der Umschaltvorrichtung verbunden sein, daß sie die Umgehungsleitung öffnet, wenn die Luftgeschwindigkeit in der Leitung unter ein gegebenes Maß, z. B. d. in ,lsek., sinkt.
  • Schließlich kann die Umschaltvorrichtung auch mit der Einschaltvorrichtung der Preßluftverbraucher in Verbindung gebracht werden. Handelt es sich nur um einen Hammer, so wird die Verbindung einfach in der Weise vorgenommen, .daß gleichzeitig mit dem Stillsetzen des Hammers die Umgehungsleitung geöffnet wird. Sind mehrere Hämmer oder andere Verbraucher vorhanden, so erfolgt die Umschaltung auf die Leitung Z erst dann, wenn sämtliche Hämmer in Ruhe sind. Hierzu kann beispielsweise eine elektrische Ringleitung dienen, in welcher so viel Kontakte angebracht sind, als Preßluftverbrauchsstellen bestehen; sobald durch Ausschalten sämtlicher Preßluftverbraucher alle Kontakte geschlossen sind, wird das elektrische Triebwerk der Umschaltvorrichtung in Tätigkeit gesetzt. Ein Endumschalter bewirkt, daß das Triebwerk in umgekehrter Richtung angelassen wird, sobald einer der Kontakte wieder geöffnet ist. Kleinere Hämmer oder Verbraucher für geringe Mengen Preßluft werden dabei zweckmäßig parallel in die Ringleitung geschaltet, so daß sie nur bei gemeinsamer Ein- oder Ausschaltung eine Wirkung auf die Umschaltvorrichtung ausüben können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Preßluftanlage mit einem zwischen Verdichter und Verbraucher eingeschalteten Lufterhitzer, der mittels Abgasen beheizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß für die Heizgase ein vor dem Überhitzer abzweigender und unmittelbar zum Schornstein führender Umgehungskanal und an der Verzweigungsstelle eine Umschaltvorrichtung vorgesehen ist, welche die Heizgase in Abhängigkeit vom Temperatur- oder Betriebszustand des Überhitzers selbsttätig in den einen oder anderen der beiden Kanäle einläßt.
  2. 2. Preßluftanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Überhitzer ein thermisches Relais angeordnet ist, welches einen die Umschaltvorrichtung antreibenden Elektromotor in dem einen oder anderen Drehsinne einschaltet.
  3. 3. Preßluftanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Preßluftverbrauchsleitung eine Rückschlag-klappe oder Stauscheibe eingeschaltet ist, die durch ihre Einstellung auf die Umschaltvorrichtung einwirkt. .
  4. 4. Preßluftanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausschaltvorrichtungen der Preßlufthäminer oder sonstigen Preßluftverbraucher sämtlich mit der Umschaltvorrichtung für die Heizgase derart in Verbindung stehen, daß die Umgehungsleitung geöffnet ist, wenn alle oder fast alle Preßluftverbraucher außer Tätigkeit sind.
DEA41929D Pressluftanlage mit einem zwischen Verdichter und Verbraucher eingeschalteten Lufterhitzer, der mittels Abgasen beheizt wird Expired DE410078C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2516910A (en) * 1948-06-02 1950-08-01 Westinghouse Electric Corp Gas turbine apparatus with selective regenerator control
US2540598A (en) * 1946-06-03 1951-02-06 Basic Refractories Inc Furnace equipment
US2631517A (en) * 1949-08-13 1953-03-17 Chrysler Corp Heater
US2787205A (en) * 1949-06-10 1957-04-02 Daimler Benz Ag Device for heating and ventilation, particularly of motor vehicles
US3119673A (en) * 1958-06-09 1964-01-28 Atlantic Res Corp Marine dehumidification system
US3148507A (en) * 1963-07-10 1964-09-15 Horn Pile & Foundation Corp Air compressor with power increase and safety controls

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