DE409693C - Verfahren zum Giessen von Stahlbloecken in wagerechten Kokillen - Google Patents

Verfahren zum Giessen von Stahlbloecken in wagerechten Kokillen

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DE409693C
DE409693C DEM72671D DEM0072671D DE409693C DE 409693 C DE409693 C DE 409693C DE M72671 D DEM72671 D DE M72671D DE M0072671 D DEM0072671 D DE M0072671D DE 409693 C DE409693 C DE 409693C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D7/00Casting ingots, e.g. from ferrous metals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)

Description

  • Verfahren zum Gießen von Stahlblöcken in wagerechten Kokillen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Gießen von Stahlblöcken und eine diesem Verfahren dienende Form.
  • In der Zeichnung veranschaulicht Abb. i schematisch eine Ausführungsform der Form und zeigt den Stahl, wie er in die Form einzutreten beginnt. Abb. 2 zeigt die Form nahezu gefüllt und veranschaulicht das Austreiben der Gase aus der Form. Abb. 3 zeigt die vollkommen. gefüllte Form und veranschaulicht, wie der Stahl abzukühlen beginnt. Abb. 4. zeigt einen Längsschnitt durch den Stahlblock, und Abb. 5 zeigt einen Querschnitt durch den Block gemäß Abb. q..
  • Es ist bisher üblich gewesen, Stahlblöcke in wagerechter Lage mittels eines Eingusses zu gießen, der durch die Bodenwandung oder das Bett hindurch in die Form eintritt, wobei der Deckel der Form mit einer Reihe von Gasauslässen versehen ist, die dem oberen Teil der Form entlang angeordnet sind. Hierbei wird das geschmolzene Metall, welches den Block bilden soll, gezwungen, durch die sich verdichtende oder kristallisierende Stahlmasse aufwärts zu steigen, und die Bewegung des Metalls hat demgemäß in der Bewegungsrichtung des Gases stattgefunden. Hieraus ergibt sich zwar das Bestreben, die Befreiung von Gas in dem geschmolzenen Metall zu erleichtern und dadurch mehr freies Gas zu erzeugen; dies Gas wird trotzdem aber als Gasblasen im Stahlblock verbleiben, so daß dieser schließlich sich zum Walzen nicht in seiner ganzen Ausdehnung eignet. Außerdem werden dort, wo der Stahl als ungestörte flüssige Masse aufsteigt, die Stoffe von niedrigstem Schmelzpunkt aus dem sich erhärtenden Stahl in den noch geschmolzenen Teil des Stahls hinein-epreßt, und diese Stoffee von niedrigerem Schmelzpunkt suchen zur Oberfläche der flüssigen Masse aufzusteigen und in dieser Lage zu bleiben. Kommen nun Formdeckel zur Verwendung, so tritt der Stoff- von niedrigstem Schmelzpunkt, d. i. die Oberfläche der flüssigen Masse, mit dem Deckel in Berührung. Hierdurch wird eine dünne, erhärtete Schicht gebildet. Da aber der Schmelzpunkt dieses Metalls niedrig ist, so bleibt der obere Teil des Blockes länger in gesclunolzenem Zustande als der Boden oder die Seitenteile des Blockes, und die freiem Gase steigen in dieses flüssige Metall hinein und werden unterhalb der dünnen, erhärteten Schicht aufgehalten. Hieraus ergibt sich, daß I der obere Teil des Blockes schwammig wird, I und gleichzeitig enthält der ,obere Teil des Blockes einen trberschuß an Stoffen, die, wenn sie in großen Mengen vorhanden sind, , schädlich für guten Stahl sind und in der Gießereitechnik als Aussaigerungen bezeichnet werden. Einige dieser Stoffe sind Schwefel, Phosphor, Mangan und andere Stoffe, die nicht schädlich sind, wenn sie in geringen Mengen vorhanden sind, aber schädlich werden, wenn sie sich in der oben angegebenen Weise ansammeln.
  • Die Erfindung hilft diesen Schwierigkeiten ab. Dies Verfahren kann auf verschiedene Art und Weise ausgeführt werden, und zur Ausführung kann eine oben geschlossene Form verwendet werden, welche mit einem Einguß versehen ist, der sowohl im oberen als auch im unteren Teil der Formkammer Öffnungen besitzt. Vorteilhaft wird die Form '! schräg angeordnet, wobei das Eingußende höher, gelegen ist als das andere Ende, und am höher gelegenen Ende werden vorteilhaft um den Einguß selbst herum Öffnungen zum Entweichen der Gase angebracht. Da die Form geneigt ist, stößt der Stahl an dem vom Gasauslaß entferntesten Punkte gegen den Abschreckungsdeckel, und da der Stahl allmählich diesem Deckel entlang ansteigt, werden die Gase vor dem Stahl herausgetrieben, j so daß keine Gase zurückbleiben, wenn die Form gefüllt ist. Das Gießen sollte sehr schnell ,erfolgen, so daß die Form sehr schnell mit Stahl gefüllt wird, der durch beide Öffnungen des Eingusses eintritt. Während der Stahl aus der unteren Öffnung in die flüssige Masse hineinläuft, läuft er auch aus der oberen Öffnung heraus, und dieser Strom trifft auf die Oberfläche der flüssigen Masse. Die ' Wirkung einer Mehrzahl von Stahlströmen, von denen der eine unterhalb der Oberfläche in die flüssige Masse eintritt, während der j andere oberhalb der Oberfläche dieser Masse zutritt, besteht in der Erzeugung einer rollen- I den Bewegung oder einer Unterströmung im geschmolzenen Stahl. Der aus der unteren Öffnung austretende Stahl stößt gegen das untere Ende 'der Form und sucht an der Oberfläche zum Eingußende hin rückwärts zu I laufen, während der aus der oberen Öffnung austretende Stahl auf die Oberfläche der Stahlmasse hinabtropft und auf den eine Oberflächenbewegung ausführenden Stahl aus der unteren Öffnung trifft, woraus sich ergibt, daß diese Oberflächenbewegung in eine abwärts rollende Bewegung verwandelt wird. Diese Bewegung setzt sich fort, während die Form sich füllt, und da der ferrostatische I Druck sich in der Form erhöht, erhöht sich in entsprechendem Maße der Betrag an Stahl, der aus der oberen Öffnung austritt, so daß der frisch geschmolzene Stahl in allmählich zunehmenden Mengen der Oberfläche der flüssigen Masse in der Form beim Steigen der Masse zugeführt wird. Unterdessen setzt sich die Rollbewegung oder Unterströmungsbewegung fort. Diese Wirkungsweise bedingt ein gründliches Mischen des Stahls in der Form und verhindert, daß irgendwelche Stoffe von niedrigem Schmelzpunkt sich als Absonderungen ansammeln. Da die Form schnell gefüllt wird, erreicht der frische Stahl schnell den Abschreckungsdeckel, und sofort beginnt eine Schale festen Stahls von hohem Schmelzpunkt sich zu bilden. Wenn die ganze Form mit gutem Stahl gefüllt ist, wird die feste Stahlschale von hohem Schmelzpunkt von den Formwandungen aus zur Mitte hin wachsen und allmählich die geschmolzene Stahlmasse von etwas geringerem Schmelzpunkt einschließen. Diese reine Stahlschale von hohem Schmelzpunkt ;erstarrt sofort und zieht sich um die zentrale Stahlmasse von niedrigerem Schmelzpunkt, aus der die Hitze durch die äußere Schale hindurch entweichen muß, zusammen. Der hierdurch entstehende Druck tritt so schnell -ein, daß die im Stahl eingeschlossenen Gase verhindert werden, frei zu werden, wodurch Gasblasen im Block ausgeschlossen werden. Der feinste Stahl befindet sich auf der glatten Außenseite des Blockes, und dies verleiht dem Block feine Walzflächen. Das Erzeugnis kennzeichnet sich also als .ein fester Stahlblock, der eine Schale aus reinem Stahl von hohem Schmelzpunkt und von einer Dicke von 5 bis 7i/2 cm, je nach der Größe des Blockes, und einem inneren Kern von gleichmäßig festem :Metall besitzt, in welch letzterem die Stoffe von niedrigem Schmelzpunkt so verteilt sind, daß sie sich an keinem Punkte des Kerns in schädlichen Mengen vorfinden und der ganze Block zum Walzen geeignet ist.
  • In der Zeichnung ist i ein trogförmiger Körper, der umgekehrt auf eine Bettplatte ¢ aufgestellt werden kann. Die Bettplatte ist zur Wagerechten etwas geneigt, so daß die Achse der Formkammer z ebenfalls geneigt ist. Ein Aufsatz 6 schließt einen Einguß 5 ein, der durch eine Öffnung in der oberen Wandung der Form hindurchtritt und sich einem Ende der Form'z entlang erstreckt. Der Einguß 5 steht mit dem Trichter des Aufsatzes 6 in Verbindung und ist mit Einlaßöffnungen 7 und 8 versehen, deren Achsen im wesentlichen parallel zur Achse der Form z verlaufen. An Stelle zweier Einlaßöffnungen kann auch nur eine einzige Einlaßöffnung nahe der Stelle, wo sich die Öffnung 8 im oberen Teile der Form 2 befindet, angeordnet werden. Rings um den Einguß ist dort, wo er durch die obere Wandung der Form hindurchtritt, ein Raum frei gelassen, und,ein anderer Raum ist unterhalb des Aufsatzes 6 vorgesehen, so daß eine Gasauslaßöffnung gebildet wird. Der Formkörper wird vorteilhaft auch mit Griffen 9. und io versehen, so daß die Forte mittels eines Krans von ihrer Bettplatte abgehoben werden kann.
  • Aus Abb. i bis 3 ist .ersichtlich, daß der Stahl so in das Innere der Form eintritt, daß Wirbelströme erzeugt werden. Kommt eine Mehrzahl von Eintrittsöffnungen zur Anwendung, so schlägt der aus der Öffnung 7 austretende Stahl die gewöhnliche, durch die Pfeile A angegebene Richtung ein, während der Stahl aus der Öffnung 8 in der Richtung der Pfeile B auf die Oberfläche der Stahlmasse hinabfällt. Dies erzeugt eine Rückwärts- und Abwärtsbewegung auf der Oberflache, wie durch die Pfeile C angedeutet ist. In Abb. a, wo die Form nahezu gefüllt ist, tritt die Oberflächenbewegung der Stahlmasse ;näher am Eingußende auf, wie durch die Pfeile D angedeutet ist, so daß die Stahloberfläche bestrebt ist, Formgase zum Gasauslaß hinzubringen, und diese Gase schlagen die durch die Pfeile E angedeutete Richtung ein. Der von den Gasen eingenommene Raum vermindert sich allmählich, und wenn die Form gefüllt ist (Abb.3), beginnt die Abschreckwirkung, während sich noch eine geringe Bewegung in der Stahlmasse bemerkbar macht. Die Abschreckwirkung ist in Abb. 3, ¢ und 5 durch die Striche F veranschaulicht, und zwar beginnt diese Wirkung an dem Ende, welches von den Einlaßöffnungen am weitesten entfernt ist. Das Ergebnis des Abschreckens ist die Bildung einer Schale von wesentlich reinem Stahl, die den Kern G einschließt, welcher aus einer Stahllegierung besteht, die Stoffe enthält, welche bei etwas niedrigerer Temperatur erstarren als der reine Stahl. Der Kern G des Blockes enthält mehr Metalloide als die Schale F, und diese Metalloide nehmen zur Achse des Blockes hin allmählich an Menge zu. Diese Stoffe sind aber so gründlich gemischt, daß sie an keinem Punkte im Block in solchen Mengen auftreten, daß sie schädlich wirken könnten. Der ganze Block kann also zum Fertigprodukt verarbeitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Gießen von Stahlblöcken in wagerechten, mit Gasauslässen versehenen Kokillen, dadurch gekennzeichnet, daß der geschmolzene, gut gemischte Stahl in die rings geschlossene Form Tierart eingeführt wird, daß ein beständiges Umrühren und Mischen des Stahls in der Formkammer vor sich geht, bis dieselbe vollständig gefüllt und der Stahl an den Kokillenwandungen zum Erstarren gebracht ist. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der geschmolzene Stahl so in die Formkammer eingegossen wird, daß er an der unteren, vorteilhaft geneigt angeordneten Wandung entlangfließt, und daß gleichzeitig ein Strom geschmolzenen Stahls so eingegossen wird, daß er auf die Oberfläche des in der Kammer befindlichen Stahls hinabfällt. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl in mehrfachen Strömen, und zwar übereinander in die Formkammer eingeführt wird, wobei die Einlaßöffnungen für diese Ströme übereinander an einem Ende der Form angeordnet sind. q.. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufsteigende Stahlmasse die Formgase vor sich her und durch eine Öffnung im höchsten Teil der sonst geschlossenen und schräg angeordneten Form austreibt. 5. Verfahren nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung für den Gasaustritt sich in unmittelbarer Nähe der Einlaßöffnungen befindet, durch welche der letzte Stahl. in die Formkammer eintritt. 6. Eine dem Verfahren nach Anspruch 1 dienende Blockform, gekennzeichnet durch einen wagerecht angeordneten Abschreckformkörper, dessen Formkammer auf allen Seiten verschlossen ist und eine Einlaßanordnung aufweist, durch welche veranlaßt wird, daß der eintretende Stahl ein Umrühren und Mischen des Stahls innerhalb der Kammer bewirkt. 7. Blockform nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingußkanal an einem Ende der Formkammer, und zwar am höheren Ende, wenn die Form geneigt ist, angeordnet und mit mehrfachen, übereinander angeordneten Öffnungen versehen ist, die in die Formkammer münden, und zwar vorteilhaft dicht bei den oberen und unteren Wandungen der Formkammer. B. Blockform nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingußkanal in die Endwandung des Formkörperseingelassen ist.
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