DE4092219C2 - Dreiecklenker-Einzelradaufhängung - Google Patents

Dreiecklenker-Einzelradaufhängung

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DE4092219C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Dreiecklenker-Einzelradaufhängung zum Einsatz an Vorder- und Hinterrädern eines Fahrzeuges gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 oder 2.
Derartige Einzelradaufhängungen sind aus der US 3,161,419 sowie der JP 64-56 216 A bekannt.
Diese bekannten Einzelradaufhängungen haben den Nachteil, daß sich beim Einfedern des Rades der Sturz vergrößert, verbunden mit einer Verschlechterung der Fahrstabilität, des Fahrkomforts und einer Erhöhung des Verschleißes.
Vor diesem Hintergrund ist es daher Aufgabe der Erfindung, diese nachteiligen Sturz­ änderungen beim Einfedern des Rades zu vermeiden und eine kompakte Dreiecklenker- Einzelradaufhängung mit verbesserter Fahrstabilität zur Verfügung zu stellen, mit der bei vorgegebener Höhe des Rollzentrums und bei vorgegebener Gestaltung des Aufbaus ein gewünschter Radsturz realisiert werden kann, und bei der bei einer Auslenkung des Rades der Radsturz im wesentlichen konstant bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine starre Strebe so mit den oberen und unteren Querlenkern verbunden ist, daß sich beim Einfedern des Rades der Abstand zwischen dem oberen Kugelgelenk des Radträgers und dem Aufbau verkürzt.
Eine zweite erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe sieht vor, daß ein Ende des radseiti­ gen Querlenkers mit der starren Strebe schwenkbar verbunden ist, so daß sich beim Einfedern des Rades der Abstand zwischen dem oberen Kugelgelenk des Radträgers und dem Aufbau verkürzt.
Damit wird eine Dreiecklenker-Einzelradaufhängung zur Verfügung gestellt, bei der durch die erfindungsgemäße Anordnung der starren Strebe beim Einfedern des Rades der Radsturz im wesentlichen konstant bleibt und damit die Fahrstabilität auch beim Einfedern gewährleistet ist. Dieses wird durch die Verkürzung des Abstandes zwischen dem Aufbau und dem oberen Kugelgelenk des Radträgers beim Einfedern des Rades erzielt, die ein Wegdrehen der oberen Radhälfte vom Aufbau beim Einfedern und damit eine Verände­ rung des Sturzes verhindert.
Weiterhin ist es möglich, durch geeignete Auswahl der Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers, des oberen radseitigen Querlenkers und der starren Strebe den gewünschten Radsturz zu realisieren, unbeeinflußt durch die festgelegten räumlichen Gegebenheiten des Aufbaus. Damit wird eine kompakte Einzelradaufhängung mit einer hohen Gestaltungs­ freiheit zur Verfügung gestellt, mit der sich eine an die räumlichen Voraussetzungen angepaßte Einzelradaufhängung mit vorgegebenem Radsturz realisieren läßt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die starre Strebe längenver­ änderbar ist, so daß der Radsturz nachträglich auf einen gewünschten Wert eingestellt werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind der obere radseitige Querlen­ ker und der Radträger über ein Kugelgelenk miteinander verbunden, welches innerhalb der Außenkontur des Rades angeordnet ist, und die Befestigungsposition des oberen aufbauseitigen Querlenkers am Aufbau und die Befestigungsposition des oberen auf­ bauseitigen Querlenker an dem oberen radseitigen Querlenker sind auf einem in vertikaler Richtung des Aufbaus höheren Niveau angeordnet als das Kugelgelenk.
Damit wird zum einen das Kugelgelenk vor vom Reifen während der Fahrt aufgewirbel­ tem Schmutz, Staub und Wasser geschützt, zum anderen wird eine verbesserte Starrheit der Einzelradaufhängung bei in seitlicher Richtung auf die Radaufhängung aufgebrachten äußeren Kräften erzielt.
Schließlich kann die Schwenkachse zwischen den oberen Querlenkern gemäß einer Weiterbildung der Erfindung in Winkeln zu der Schwenkachse zwischen Aufbau und aufbauseitigem Querlenker geneigt sein, so daß mit der erfindungsgemäßen Einzelrad­ aufhängung der Nachlauf auf einen vorgegebenen Wert eingestellt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen und mehrerer Ausführungs­ formen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform
Fig. 2 u. 3 sind Abbildungen zur Darstellung der ersten Ausführungsform,
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 ist eine Abbildung zur Darstellung der zweiten Ausführungsform,
Fig. 6 u. 7 sind Abbildungen zur Darstellung der Wirkungsweise einer dritten Aus­ führungsform,
Fig. 8 zeigt eine vierte Ausführungsform in einer Draufsicht des oberen Quer­ lenkers,
Fig. 9 ist eine Abbildung der vierten Ausführungsform,
Fig. 10 zeigt in einer Seitenansicht eine fünfte Ausführungsform,
Fig. 11 zeigt den Wechsel des Nachlaufwinkels bezogen auf das Ausmaß der Auslenkung in vertikaler Richtung für die vierte und fünfte Ausführungs­ form,
Fig. 12 zeigt eine sechste Ausführungsform,
Fig. 13 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine siebte Ausführungsform,
Fig. 14 zeigt eine perspektivische Ansicht einer achten Ausführungsform,
Fig. 15, 16 u. 17 sind Abbildungen zur Darstellung der Wirkungsweise einer neunten Ausführungsform,
Fig. 18 zeigt eine zehnte Ausführungsform.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, während Fig. 2 und 3 die Wirkungsweise der ersten Ausführungs­ form illustrieren.
Ein Radträger 2, mit einem Rad 1 drehbar verbunden, weist eine Achse 2a zur Unter­ stützung des Rades 1 mittels eines Auflagers (nicht dargestellt), Arme 2b, 2c, die sich in eine obere und untere Richtung erstrecken, und einen Spurstangenhebel 2d mit einem Steuerungsmechanismus (nicht dargestellt), der daran gebunden ist und zum Erzeugen einer geeigneten Änderung des Steuerungswinkels des Rades 1 dient, auf. Die Führungs­ enden der Arme 2b und 2c sind mit zwei Querlenkern 3, 4 durch Kugelgelenke 12 und 13 verbunden, so daß der Radträger 2 bezogen auf die Querlenker 3, 4 beweglich bleibt, auch wenn das Rad 1 eine vertikale Bewegung ausführt oder wenn das Rad 1 durch einen Steuerungsmechanismus geführt wird. Nebenbei wird der Nachlaufwinkel durch den Neigungswinkel einer gedachten, die Zentren der beiden Kugelgelenke 12, 13 geradlinig verbindenden Achse bestimmt.
Der untere Querlenker 4 ist an seinem inneren Ende in Vorder- und Hinterquerlenker­ teile 4a, 4b geteilt, die jeweils mittels einer Lagerschale 11 an einem Aufbau 5 befestigt sind und um eine Schwenkachse 14 herum gedreht werden. Eine Feder 20 ist, wie in Fig. 2 dargestellt, zwischen unterem Querlenker 4 und Aufbau 5 eingefügt.
Der obere Querlenker 3 weist einen oberen radseitigen Querlenker 6 und einen oberen aufbauseitigen Querlenker 7 auf. Der obere radseitige Querlenker 6 wird durch die Querlenkerteile 6a, 6b gebildet, die mit einem Führungsende 7c des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 mittels einer Schwenkachse 8 verbunden sind. Um diese Schwenkachse 8 werden der obere radseitige Querlenker 6 und der obere aufbauseitige Querlenker 7 relativ zueinander gedreht. Die Querlenkerteile 7a, 7b, die das innere Ende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 bilden, sind mit dem Aufbau 5 mittels einer Lagerbuchse 10 in der gleichen Weise verbunden wie der oben beschriebene untere Querlenker 4. Der obere aufbauseitige Querlenker 7 wird um eine Schwenkachse 15 gedreht. Der obere radseitige Querlenker 6 wird demzufolge um die Schwenkachse 8 gedreht, bezogen auf den oberen radseitigen Querlenker 7, während er um die Schwenkachse 15 mittels des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7, bezogen auf den Aufbau 5, gedreht wird.
Bei der Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform werden das Führungsende 4c des unteren Querlenkers 4 und das Führungsende 7c des oberen aufbauseitigen Querlen­ kers 7 miteinander durch eine starre Strebe 9 verbunden. Die starre Strebe 9 und der untere Querlenker 4 sind derart miteinander verbunden, daß die starre Strebe 9 um eine Schwenkachse 16, bezogen auf den unteren Querlenker 4, gedreht wird. Die starre Strebe 9 und der obere aufbauseitige Querlenker 7 sind miteinander derart verbunden, daß die starre Strebe 9 um die Schwenkachse 17, bezogen auf den oberen aufbauseitigen Querlen­ ker 7, gedreht wird.
Wie oben beschrieben, bilden der obere aufbauseitige Querlenker 7, der obere radseitige Querlenker 6, der Radträger 2 und die starre Strebe 9 zusammen einen Gelenkmechanis­ mus.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Radaufhängung der vorliegenden Ausführungs­ form beschrieben.
Fig. 2 ist eine schematische Ansicht, die die Radaufhängung der vorliegenden Ausfüh­ rungsform an ein Fahrzeug angebaut darstellt, und Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, die die Radaufhängung derselben Ausführungsform darstellt, nachdem das Rad in eine angehobene Position bewegt wurde.
Während der Geradeausfahrt des Fahrzeugs ist die Länge des oberen Querlenkers 3 die gerade Strecke L1 vom Kugelgelenk 12 zur Lagerschale 10, wie in Fig. 2 dargestellt. Wenn das Fahrzeug aus der Geradeausfahrt heraus gedreht wird, oder wenn das Rad 1 auf ein Objekt fährt, das aus der Straßenoberfläche herausragt, bewegt sich das Rad 1 relativ zum Aufbau 5 aufwärts und der untere Querlenker 4 dreht sich demzufolge aufwärts um die Lagerschale 11. Als Ergebnis drückt die starre Strebe 9, befestigt an dem unteren Querlenker 4, den oberen aufbauseitigen Querlenker 7 aufwärts. In diesem Moment weicht bei der vorliegenden Ausführungsform der Schwenkwinkel des unteren Querlen­ kers 4 vom Schwenkwinkel des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 ab, weil die Strecke von der Lagerbuchse 11 zum unteren Ende der starren Strebe 9 so ausgelegt ist, daß sie von der Strecke von der Lagerschale 10 zum oberen Ende der starren Strebe 9 abweicht. Daraus resultiert, daß die Schwenkachse 8, nämlich das Verbindungsstuck zwischen dem oberen aufbauseitigen Querlenker 7 und dem oberen radseitigen Querlenker 6, um einen festgelegten Winkel geneigt ist, und die Länge des oberen Querlenkers 3 gleich der geraden Strecke L2 von dem Kugelgelenk 12 zur Lagerschale 10 ist, welche um eine festgelegte Strecke kürzer ist als die Strecke, die sich bei Geradeausfahrt ergibt. Im Ergebnis nimmt das Rad 1 einen festgelegten Radsturzwinkel ein.
Bei der Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform kann die Variationscharak­ teristik des Radsturzes sogar bei festgelegter Höhe des Rollzentrums und bei festgelegter Abnutzungsvariation geändert werden, durch Auswahl einer geeigneten Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 und des oberen radseitigen Querlenkers, der Länge der starren Strebe 9 und der Befestigungsposition der oberen und unteren Enden der starren Strebe 9, ohne daß ein Wechsel der Befestigungsposition des oberen Querlenkers 3 und des unteren Querlenkers 4 am Aufbau 5, ihrer Befestigungsposition am Radträger 2 oder der Längen der beiden Querlenker 3, 4 erforderlich ist. Daher bietet die Radaufhängung beträchtlich verbesserte Gestaltungsfreiheit und sehr zufriedenstellende Fahrstabilität.
Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine Zugkraft auf die Kugelgelenke 12, 13 in axialer Richtung auf den Kugelzapfen wirkt, gleich Null, weil der obere radseitige Querlenker 6 geneigt ist, mit der Schwenkachse 8 als Achse, wenn der obere Querlenker 3 und der untere Querlenker 4 verschwenken, und die starre Strebe 9 den oberen auf­ bauseitigen Querlenker 7 nach oben drückt.
In Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, und Fig. 5 zeigt die Wirkungsweise dieser Ausführungsform. In diesen Abbildungen sind die Bauteile, die denjenigen der Radaufhängung der ersten Ausführungsform gleichen, mit den gleichen Bezugszeichen benannt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind das Rad 1, der Radträger 2 und der obere Querlenker 3 (oberer radseitiger Querlenker 6 und oberer aufbauseitiger Querlenker 7) und der untere Querlenker 4 identisch mit den korrespondierenden Bauteilen der ersten Ausführungsform konstruiert und daher bei der nachfolgenden Beschreibung dieser Ausführungsform weggelassen.
Der Unterschied der vorliegenden Ausführungsform zur ersten Ausführungsform besteht in der starren Strebe 19. Genauer gesagt, hat die starre Strebe 19 eine Spannvorrichtung 19a in ihrem zentralen Bereich. Die Spannvorrichtung 19a weist ein rechtsdrehendes Gewinde 19b und ein linksdrehendes Gewinde 19c auf, die beide an der starren Strebe 19 angeformt sind, sowie eine Muffe 19d. Diese starre Strebe 19 wird durch Drehen der Muffe 19d in einer von beiden Richtungen verkürzt oder verlängert. Die Mittel zum Verkürzen oder Verlängern der starren Strebe 19 sind nicht beschränkt auf die Spannvor­ richtung 19a, sondern es kann eine andere geeignete Vorrichtung zum Verkürzen oder Verlängern sein.
Nachstehend wird die Funktionsweise, die sich aus der längenveränderlichen Bauweise der starren Strebe 19 ergibt, beschrieben.
Fig. 5 ist eine schematische Ansicht einer Radaufhängung der vorliegenden Ausführungs­ form. In der Abbildung stellen die durchgezogenen Linien die Radaufhängung im Zustand vor Längenveränderung der starren Strebe 19 dar, und die unterbrochene Linie stellt die Radaufhängung im Zustand nach der Längenveränderung der starren Strebe 19 dar.
Wenn die Länge der starren Strebe 19 durch Drehen der Muffe 19d der Spannvorrichtung 19a verlängert wird bis zu dem Zustand, der durch die durchgezogene Linie in Fig. 5 dargestellt wird, drückt die starre Strebe 19 den oberen aufbauseitigen Querlenker 7 aufwärts, und die gerade Strecke vom Verbindungsteil des oberen Querlenkers 7 zum Radträger 2 und von dessen Verbindungsteil zum Aufbau (nicht dargestellt) wird propor­ tional zur Längenänderung der starren Strebe 19 geändert, mit dem Ergebnis, daß der Radsturzwinkel des Rades im wesentlichen eingestellt werden kann (in Fig. 5 als "Θ1" bezeichnet).
Die Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform kann daher sehr leicht an den Radsturzwinkel angepaßt werden, weil der Radsturzwinkel im wesentlichen durch Ver­ kürzen oder Verlängern ausschließlich der starren Strebe 19, wie vorstehend beschrieben, eingestellt wird.
Fig. 6 und Fig. 7 sind Abbildungen, die die Wirkungsweise der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen; Fig. 6 ist eine schematische Ansicht, die eine Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform angebaut an ein Fahrzeug darstellt, und Fig. 7 ist eine schematische Ansicht, die eine Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform nach einer Aufwärtsbewegung des Rades darstellt. In diesen Abbildun­ gen werden die gleichen Bauteile, die wie bei der Radaufhängung der ersten Ausführungs­ form verwendet werden, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2, der obere Querlenker 3 (der obere radseitige Querlenker 6 und der obere aufbauseitige Querlenker 7), der untere Querlenker 4 und die starre Strebe 9 sind in gleicher Weise konstruiert wie die korrespondierenden Teile der ersten Aus­ führungsform und werden daher bei der nachstehenden Beschreibung der vorliegenden Ausführungsform ausgelassen.
Der Unterschied zwischen der vorliegenden Ausführungsform und der ersten Ausfüh­ rungsform liegt in den Befestigungspositionen eines Kugelgelenkes 22, einer Schwenk­ achse 8 und einer Schwenkachse 15. Das Kugelgelenk 22 ist innerhalb der Außenkontur 1b des Rades 1c angeordnet zum Schutz vor Staub und Wasser, die der Reifen während der Fahrt des Fahrzeugs aufwirbelt.
Weiterhin sind die Befestigungspositionen der Schwenkachse 8 und der Schwenkachse 15 an dem Aufbau in senkrechter Richtung des Aufbaus auf einer höheren Ebene als die Befestigungspositionen des oben beschriebenen Kugelgelenkes 22. Bis jetzt war die Idee des Hochlegens des oberen Querlenkers 3 darauf gerichtet, die Starrheit einer Radaufhän­ gung zu erhöhen, damit sie der während einer Drehung des Fahrzeugs von außen in seitlicher Richtung am Rad 1 angreifenden Kraft widersteht. Dieses Konzept scheiterte an der Entwicklung einer geeigneten Konstruktion, die gleichzeitig die Starrheit der Rad­ aufhängung und den Schutz des Kugelgelenks 22 gewährleistete, weil dieses außerhalb des Rades 1, das heißt, an einer Stelle, die dem Einfluß von Schmutzwasser unterliegt, das vom Reifen 1a hochgespritzt wird, angebracht war. Der Wunsch, das Kugelgelenk 22 innerhalb der Außenkontur 1b des Rades 1c anzuordnen, kann jedoch durch Teilen des oberen Querlenkers 3 in einen oberen aufbauseitigen Querlenker 7 und einen oberen radseitigen Querlenker 6 gelöst werden. Die Starrheit der Radaufhängung kann erreicht werden, indem das Rollzentrum des Aufbaus willkürlich eingestellt und gleichzeitig der obere aufbauseitige Querlenker 7 hochgelegt wird.
Da das Kugelgelenk 22 in der vorliegenden Ausführungsform innerhalb der Außenkontur 1b des Rades 1 angeordnet ist, ist die andernfalls unvermeidliche Infiltration von Wasser, Staub usw. ausgeschlossen. Weil zudem eine Befestigungsposition 10 für den oberen aufbauseitigen Querlenker 7 am Aufbau und eine Befestigungsposition für den oberen aufbauseitigen Querlenker 7 am oberen radseitigen Querlenker 6 in senkrechter Richtung des Aufbaus oberhalb des Kugelgelenks 22 vorgesehen ist, wird die zum Widerstehen gegen die durch das Rad 1 in seitlicher Richtung auf die Radaufhängung ausgeübten äußeren Kräfte erforderliche Starrheit der Radaufhängung erhöht.
Fig. 8 ist eine Draufsicht, die einen oberen Querlenker der vierten Ausführungsform darstellt, Fig. 9 ist eine schematische Darstellung der gleichen Ausführungsform, Fig. 10 ist eine Seitenansicht der fünften Ausführungsform und Fig. 11 zeigt den Wechsel des Nachlaufwinkels, der vierten und fünften Ausführungsform, bezogen auf das Ausmaß der Auslenkung in vertikaler Richtung. In den Abbildungen sind die gleichen Bauteile wie diejenigen der Radaufhängung der ersten Ausführungsform mit den gleichen Bezugs­ zeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2, der obere Querlenker 3 (der obere radseitige Querlenker 6 und der obere aufbauseitige Querlenker 7), der untere Querlenker 4 und die starre Strebe 9 sind wie die korrespondierenden Teile der ersten Ausführungsform konstruiert und werden daher bei der nachstehenden Beschreibung ausgelassen.
Der Unterschied zwischen der vierten Ausführungsform und der ersten Ausführungsform liegt in dem Befestigungswinkel der Schwenkachse 8 zur Schwenkachse 15.
Insbesondere ist in der in Fig. 8 dargestellten vierten Ausführungsform die Schwenkachse 8 der zwei oberen Querlenker 6, 7 in der Draufsicht um einen festgelegten Winkel "α" zu der Schwenkachse 15 zwischen Aufbau und dem oberen aufbauseitigen Querlenker 7 geneigt. In diesem Fall ist die Schwenkachse 8 divergierend gegen die Rückseite des Aufbaus geneigt und die zwei Schwenkachsen 8, 15 sind im wesentlichen parallel zuein­ ander geneigt, wie der Seitenansicht entnommen werden kann.
Bei der vierten Ausführungsform ist der Neigungswinkel der Verbindungslinie zwischen dem Befestigungspunkt 12 des Radträgers 2 am oberen radseitigen Querlenker 6 und dem Befestigungspunkt 13 des Radträgers 2 am unteren Querlenker 4, von der Seite des Aufbaus gesehen, in einer festgelegten Größenordnung als Nachlaufwinkel fixiert.
Wenn das Fahrzeug aus dieser Lage gedreht wird, oder wenn das Rad auf ein Objekt fährt, das beispielsweise aus der Straßenoberfläche herausragt, bewegt sich das Rad 1 aufwärts und der untere Querlenker 4 wird demzufolge aufwärts um die Schwenkachse 14 gedreht.
Daher drückt die starre Strebe 9, die am unteren Querlenker 4 befestigt ist, den oberen aufbauseitigen Querlenker 7 nach oben. Gleichzeitig werden die Schwenkachse 8 des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 und des oberen radseitigen Querlenkers 6 um die Schwenkachse 15 des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 gedreht. Weil in diesem Fall die Schwenkachse 8 der beiden oberen Querlenker 6, 7 um einen festgelegten Winkel "α" zu der Schwenkachse 15 zwischen dem oberen Querlenker 7 und dem Aufbau geneigt ist, wird das Verbindungsstück 12 des oberen radseitigen Querlenkers 6 zum Radträger 2 um einen festgelegten Betrag "d" vorwärts oder rückwärts bewegt.
Die Nachlaufvariation während einer Drehung des Fahrzeuges wird demzufolge durch geeignete Änderung des Neigungswinkels der Schwenkachse 8 zur Schwenkachse 15 zwischen oberem aufbauseitigem Querlenker 7 und dem oberen radseitigen Querlenker 6 eingestellt, durch Festlegung der Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 und des oberen radseitigen Querlenkers 6, der Länge des unteren Querlenkers 4 oder der Länge der Befestigungsposition der starren Strebe 9.
Wenn der Winkel Θ (Fig. 9), der zwischen dem oberen aufbauseitigen Querlenker 7 und dem oberen radseitigen Querlenker 6 gebildet wird, verkleinert wird, wird die Nachlauf­ variation vergrößert, wenn das Rad 1 in vertikaler Richtung ausgelenkt ist. Dazu wird die Schwenkachse 8 und die starre Strebe 9 so befestigt, daß ungefähr die nachstehende Beziehung erreicht wird:
l3/l4 < l2/l1
Wenn der Winkel Θ vergrößert wird, wird die Nachlaufvariation vergrößert, wenn das Rad 1 in vertikaler Richtung ausgelenkt ist. Dazu wird die Schwenkachse 8 die starre Strebe 9 in der Weise befestigt, daß ungefähr die nachfolgende Beziehung erreicht wird:
l3/l4 < l2/l1.
Im Gegensatz dazu kann die Nachlaufvariation durch Anordnen der Schwenkachse 8 in einer Höhe, die im wesentlichen der Höhe des Kugelgelenks 12 entspricht, minimiert werden.
Wie vorstehend beschrieben, ist die Radaufhängung gemäß der vorliegenden Ausführungs­ form derart ausgebildet, daß der Nachlaufwinkel, bezogen auf das Ausmaß der Aus­ lenkung in vertikaler Richtung, in weiten Grenzen durch Einstellen der Befestigungs­ positionen verschiedener Bauteile der Radaufhängung variiert werden kann, wie in Fig. 11 dargestellt.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht, die die Radaufhängung der fünften Ausführungsform darstellt. Bei dieser Ausführungsform ist eine Schwenkachse 8 zwischen dem oberen aufbauseitigen Querlenker 7 und dem oberen radseitigen Querlenker 6 um einen festen Winkel geneigt, bezogen auf eine Schwenkachse 15 des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7. Insbesondere in diesem Fall ist die Schwenkachse 8 abwärts nach vorne geneigt, und gleichzeitig sind die beiden Schwenkachsen 8, 15 im wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Die Konstruktion dieser Radaufhängung ist ansonsten identisch mit der vierten Ausführungsform und wird daher bei der nachstehenden Beschreibung ausgelassen.
Bei der fünften Ausführungsform ist die Befestigungsposition der Querlenker am Aufbau frei wählbar, und die Nachlaufvariation während einer Drehung (Auslenkung in vertikaler Richtung) kann nach Wunsch eingestellt werden.
Im Fall der fünften Ausführungsform wird der Winkel Θ verringert und die Nachlaufva­ riation demzufolge vergrößert, während das Rad 1 in vertikaler Richtung ausgelenkt ist, indem die Schwenkachse 8 und die starre Strebe 9 in der Weise angeordnet werden, daß ungefähr nachfolgende Beziehung erreicht wird:
l3/l4 < l2/l1.
Die vierte und fünfte Ausführungsform sind so konstruiert, daß die Schwenkachsen 8 jeweils geneigt sind. Wahlweise können sie derart konstruiert sein, daß sie sowohl eine Neigung in der horizontalen als auch in der vertikalen Ebene aufweisen. Diese Tatsache trägt weiter zur erwünschten Gestaltungsfreiheit der Nachlaufvariation bei.
Diese besondere Konstruktion kann auf die Radaufhängung gemäß der achten Ausfüh­ rungsform angewendet werden, die im folgenden detailliert beschrieben wird.
Fig. 12 zeigt die sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ab­ bildung sind die Bauteile, die mit denen der ersten Ausführungsform gleich sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2, der untere Querlenker 4 und die starre Strebe 9 sind iden­ tisch konstruiert wie die korrespondierenden Bauteile der ersten Ausführungsform und werden bei der nachstehenden Beschreibung ausgelassen.
Der Unterschied der vorliegenden Ausführungsform zur ersten Ausführungsform ist der obere Querlenker (oberer radseitiger Querlenker 26 und oberer aufbauseitiger Querlenker 27) und eine Federvorrichtung 30. Im einzelnen wird ein vorstehendes Bauteil 31 am Führungsende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 27 gebildet und die Federvorrich­ tung, die eine Feder 32 und einen Stoßdämpfer 33 aufweist, wird zwischen das vor­ stehende Bauteil 31 und den Aufbau 5 geschaltet.
Bei der sechsten Ausführungsform wird der untere Querlenker 4 aufwärts um die Schwenkachse 14 mit dem Aufbau 5 im Mittelpunkt gedreht (wie durch das Symbol "D1" in Fig. 12 angezeigt), wenn das Rad 1 aufwärts bewegt wird. Im Ergebnis wird die starre Strebe 9, befestigt am unteren Querlenker 4, den oberen aufbauseitigen Querlenker 27 nach oben drücken. Gleichzeitig wird die Bewegung D2 des vorstehenden Bauteils 31, das am Führungsende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 27 angeordnet ist, größer als die Bewegung D1 des unteren Querlenkers. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Rad­ aufhängung der vorliegenden Ausführungsform die Aufgabe hat, den Schwenkwinkel des oberen aufbauseitigen Querlenkers 27, bezogen auf den Schwenkwinkel des unteren Querlenkers 4 zu variieren, durch geeignete Änderungen der Länge des unteren Querlen­ kers 4, der Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 27, der Befestigungspositionen des unteren und des oberen Endes der starren Strebe 9 oder der überstehenden Länge des vorstehenden Bauteils 31.
Wegen dieser Aufgabe kann der Federmechanismus der Federvorrichtung 30 auf einen kleinen Wert gesetzt werden, die Dämpfkraft des Stoßdämpfers 33 gering bemessen werden und die Federvorrichtung 30 selbst entsprechend klein ausgelegt werden.
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht der siebten Ausführungsform. In dieser Abbildung sind die Bauteile, die denen der ersten Ausführungsform entsprechen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2, der obere Querlenker 3, der untere Querlenker 4 und die starre Strebe 9 sind wie die korrespondierenden Bauteile der ersten Ausführungsform konstruiert und werden daher bei der nachstehenden Beschreibung ausgelassen.
Der Unterschied der vorliegenden Ausführungsform zur ersten Ausführungsform liegt in der zusätzlichen Einbeziehung eines Stabilisators 50 in die Radaufhängung.
Bei der Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform wird das Führungsende des Stabilisators 50, der ein Torsionsstab ist, mittels eines Verbindungsstücks 51 an einer Stelle nahe dem Führungsende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 befestigt. Dieses Verbindungsstuck 51 ist derart konstruiert, daß es an seinem Befestigungspunkt am oberen aufbauseitigen Querlenker 7 frei um eine Achse 52 gedreht werden kann. Außerdem ist es derart konstruiert, daß es an seinem Befestigungspunkt am Stabilisator 50 frei um eine Achse 53 gedreht werden kann. Wegen dieser Konstruktion kann der Stabilisator 50 der vertikalen Bewegung des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 folgen und demzufolge eine angemessene Rückstellkraft auf den oberen aufbauseitigen Querlenker 7 und, entspre­ chend, das Rad 1 ausüben. Das andere Ende des Stabilisators 50 ist in gleicher Weise am anderen Rad befestigt. Der mittlere Bereich des Stabiliators 50 wird am Aufbau mittels Hülsen 54 (nur eine davon ist in der Abbildung dargestellt) gehalten.
Wenn das Fahrzeug gedreht wird, oder wenn eines der gegenüberliegenden Räder auf einen Gegenstand trifft, der aus der Straßenoberfläche herausragt, oder in ein Schlagloch gerät, wird das Rad 1 aufwärts oder abwärts bewegt. Daraus resultiert, daß der untere Querlenker 4 aufwärts oder abwärts um die Schwenkachse 14 als Mittelpunkt gedreht wird. Daraufhin drückt die starre Strebe 9, befestigt am unteren Querlenker 4, gegen den oberen aufbauseitigen Querlenker 7, und der obere aufbauseitige Querlenker 7 wird demzufolge um die Schwenkachse 15 gedreht.
In diesem Fall, da die Radaufhängung der vorliegenden Ausführungsform die Aufgabe hat, den Schwenkwinkel des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7, bezogen auf den Schwenkwinkel des unteren Querlenkers 4, je nach Erfordernis variabel zu gestalten, durch Änderung der Länge des unteren Querlenkers 4, der Länge des oberen aufbauseiti­ gen Querlenkers 7 und der Befestigungspositionen des unteren Endes und des oberen Endes der starren Strebe 9, kann die Übertragung der Rückstellkraft auf die Radaufhän­ gung durch Befestigung des Führungsendes des Stabilisators 50 an einer Stelle nahe dem Führungsende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 in der gleichen Weise ausgeführt werden, als ob diese Befestigung an einer Stelle nahe dem Führungsende des unteren Querlenkers 4 gemacht würde.
Bei der Gestaltung der Radaufhängung kann daher auch dann eine zur Erzeugung der gewünschten Rückstellkraft fähige Radaufhängung gebaut werden, wenn die Befestigungs­ position für den Stabilisator 50 oder sein Zusammenbau mit angrenzenden Bauteilen wesentlich beeinträchtigt wird, indem beispielsweise die Länge des unteren Querlenkers 4, die Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 7 und die Befestigungspositionen für das obere und das untere Ende der starren Strebe 9 geeignet gewählt werden.
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht der achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und Fig. 15 und Fig. 16 sind Abbildungen, die die Wirkungsweise der achten Ausführungsform darstellen. In diesen Abbildungen sind die Bauteile, die gleich den Bauteilen der ersten Ausführungsform sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2 und der untere Querlenker 4 dieser Ausführungsform sind wie diejenigen der ersten Ausführungsform konstruiert und werden daher bei der nachfol­ genden Beschreibung ausgelassen.
Der Unterschied zwischen der achten Ausführungsform und der ersten Ausführungsform besteht in der Befestigungskonstruktion eines oberen Querlenkers 63 und einer starren Strebe 69.
Der obere Querlenker 63 weist einen oberen radseitigen Querlenker 66 und einen oberen aufbauseitigen Querlenker 67 auf. Die Querlenkerteile 67a, 67b, die das innere Ende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 bilden, sind in gleicher Weise wie der untere Querlenker 4 mittels Lägerschalen 10 mit dem Aufbau 5 verbunden (Fig. 15). Der obere aufbauseitige Querlenker 67 wird um die Schwenkachse 15 gedreht. Weiterhin sind das Führungsende 4c des unteren Querlenkers 4 und ein Führungsende 67c des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 mittels der starren Strebe 69 verbunden. Die starre Strebe 69 und der untere Querlenker 4 sind in der Weise miteinander verbunden, daß die starre Strebe 69 um eine Schwenkachse 16 gedreht werden kann, und die starre Strebe 69 und der obere aufbauseitige Querlenker 67 sind in der Weise miteinander verbunden, daß die starre Strebe 69 um eine Schwenkachse 17 gedreht wird.
Die Querlenkerteile 66a, 66b des oberen radseitigen Querlenkers 66 sind mit der starren Strebe 69 mittels der Schwenkachse 68 verbunden. Der obere radseitige Querlenker 66 und die starre Strebe 69 werden relativ zueinander um die Schwenkachse 68 gedreht. Der obere radseitige Querlenker 66 wird somit, bezogen auf die starre Strebe 69, um die Schwenkachse 68 und gleichzeitig, bezogen auf den oberen aufbauseitigen Querlenker 67, um die Schwenkachse 17 gedreht. Dann wird er, bezogen auf den Aufbau 5, mittels der starren Strebe 69 und des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 um die Schwenkachse 15 gedreht.
Der obere aufbauseitige Querlenker 67, der obere radseitige Querlenker 66 , der Rad­ träger 2 und die starre Strebe 69 bilden zusammen den oben beschriebenen Gelenkmecha­ nismus.
Fig. 15 ist eine schematische Ansicht der Radaufhängung der achten Ausführungsform und Fig. 16 ist eine schematische Ansicht, die die Radaufhängung der achten Ausfüh­ rungsform zeigt, wenn das Rad aufwärts bewegt wird.
Während des Geradeauslaufs des Fahrzeugs sind die Länge des oberen Querlenkers 63 und die gerade Strecke L1 zwischen Kugelgelenk 12 und Lägerschale 10 gleich, wie aus Fig. 15 hervorgeht. Wenn das Fahrzeug aus diesem Zustand gedreht wird, oder wenn das Rad beispielsweise auf ein aus der Straßenoberfläche herausragendes Objekt fährt, wird das Rad 1 aufwärts bewegt und der untere Querlenker 4 wird demzufolge um die Schwenkachse 14 aufwärts gedreht. Daraus resultiert, daß die am unteren Querlenker 4 befestigte starre Strebe 69 gegen den oberen aufbauseitigen Querlenker 67 gedrückt wird. Daraus ergibt sich dann eine Differenz zwischen dem Schwenkwinkel des unteren Quer­ lenkers 4 und dem Schwenkwinkel des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67, weil bei der vorliegenden Ausführungsform der Abstand zwischen der Lagerschale 10 und dem unteren Ende der starren Strebe 69 unterschiedlich zum Abstand zwischen der Lägerschale 10 und dem oberen Ende der starren Strebe 69 ist. Daraus ergibt sich, daß das Verbindungsstück zwischen dem oberen aufbauseitigen Querlenker 67 und der starren Strebe 69 in einem festgelegten Winkel verschwenkt wird und die starre Strebe 69, das heißt, das Verbin­ dungsstück zwischen der starren Strebe 69 und dem oberen radseitigen Querlenker 66 demzufolge in einem festgelegten Winkel verschwenkt wird und die Länge des oberen Querlenkers 63 gleich der geraden Strecke L2 zwischen Kugelgelenk 12 und Lägerschale 10 wird, und damit um eine vorbestimmte Strecke (L1-L2) kürzer als der Abstand während der Geradeausfahrt. Das Rad 1 nimmt daher einen vorbestimmten Radstur­ zwinkel an.
Mit der Radaufhängung der achten Ausführungsform kann die Charakteristik der Rad­ sturzvariation für eine bestimmte Höhe des Rollzentrums und eine bestimmte Abnutzungs­ variation durch geeignete Auswahl der Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 und des oberen radseitigen Querlenkers 66, der Länge der starren Strebe 69 und der Befestigungsposition des oberen radseitigen Querlenkers 66 an der starren Strebe 69 eingestellt werden, ohne daß eine Änderung der Befestigungsposition des oberen Querlen­ kers 63 und des unteren Querlenkers 4 am Aufbau 5, sowie ihrer Befestigungsposition am Radträger 2 oder der Länge der beiden Querlenker 63, 4 usw. erforderlich wird. Diese Tatsache trägt erheblich zur Gestaltungsfreiheit der Radaufhängung bei und sichert die Gewährleistung einer zufriedenstellenden Fahrstabilität der Radaufhängung.
Darüber hinaus wird verhindert, daß eine Zugkraft in axialer Richtung auf den Kugelzap­ fen der Kugelgelenke 12, 13 ausgeübt wird, weil der obere radseitige Querlenker 66 um die Schwenkachse 68 geschwenkt wird, wenn der obere Querlenker 63 und der untere Querlenker 4 verschwenken und die starre Strebe 69 demzufolge gegen den oberen aufbauseitigen Querlenker 67 drückt.
Fig. 17 zeigt die Wirkungsweise der neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung. In dieser Abbildung sind die Bauteile, die denen der Radaufhängung der ersten Ausführungsform und denen der achten Ausführungsform entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2, der obere Querlenker 63 (der obere radseitige Querlenker 66 und der obere aufbauseitige Querlenker 67) und der untere Querlenker 4 sind wie die entsprechenden Bauteile der oben beschriebenen achten Ausführungsform konstruiert und werden daher bei der nachstehenden Beschreibung ausgelassen.
Der Unterschied der neunten Ausführungsform zur achten Ausführungsform liegt in der starren Strebe. Eine Spannvorrichtung 19a ist in dem mittleren Bereich der starren Strebe 19 der neunten Ausführungsform angeordnet. Diese Spannvorrichtung 19a weist ein rechtsdrehendes Gewinde 19b und ein linksdrehendes Gewinde 19c, die beide an der starren Strebe 19 angeformt sind, und eine Muffe 19d auf. Die starre Strebe 19 wird durch Drehen der Muffe 19d in eine Richtung und durch Drehen der Muffe in die andere Richtung verkürzt oder verlängert. Die Vorrichtungen zum Verkürzen oder Verlängern der starren Strebe sind nicht auf die Spannvorrichtung 19a beschränkt, sondern es können auch andere Vorrichtungen zum Verlängern oder Verkürzen sein.
Fig. 17 ist eine schematische Ansicht der Radaufhängung der neunten Ausführungsform. In dieser Abbildung zeigen die durchgezogenen Linien den Zustand der starren Strebe vor ihrer Verlängerung und die unterbrochenen Linien den Zustand nach ihrer Verlänge­ rung.
Wenn die starre Strebe 19 durch Drehen der Muffe 19d der Spannvorrichtung 19a vergrößert wird, drückt die starre Strebe 19 den oberen aufbauseitigen Querlenker 67 nach oben, und der Abstand zwischen dem Verbindungsteil des Radträgers 2 und dem Verbindungsteil des Aufbaus (nicht dargestellt) ändert sich in Übereinstimmung mit der Längenänderung der starren Strebe 19. Die Längenänderung der starren Strebe 19 ermöglicht daher vor allem die Einstellung des Radsturzes des Rades (dargestellt durch das Symbol "Θ1" in Fig. 17).
Wie vorstehend beschrieben, ermöglicht die Radaufhängung der neunten Ausführungsform ein sehr einfaches Einstellen des Radsturzwinkels, weil der Radsturzwinkel hauptsächlich durch Verlängern oder Verkürzen der starren Strebe 19 eingestellt werden kann.
Fig. 18 zeigt die Wirkungsweise der zehnten Ausführungsform. In dieser Abbildung werden die Bauteile, die denjenigen der Radaufhängung der ersten Ausführungsform und denjenigen der achten Ausführungsform gleichen, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Rad 1, der Radträger 2, der obere Querlenker 63, der untere Querlenker 4 und die starre Strebe 69 der zehnten Ausführungsform sind wie die korrespondierenden Bauteile der oben beschriebenen achten Ausführungsform konstruiert und werden daher bei der nachfolgenden Beschreibung ausgelassen.
Der Unterschied der zehnten Ausführungsform zur achten Ausführungsform liegt in dem zusätzlichen Einbau eines Stabilisators 50.
Bei der Radaufhängung der zehnten Ausführungsform ist der Stabilisator 50, welcher ein Torsionsstab ist, an seinem Führungsende an einer Stelle nahe dem Führungsende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 mittels eines Verbindungsteils 51 befestigt. Dieses Verbindungsteil ist derart ausgelegt, daß es frei um eine Achse 52 an der Befestigungs­ stelle zum oberen Querlenker 67 gedreht werden kann, und es ist weiter so ausgelegt, daß es frei um die Achse 53 an der Befestigungsstelle zum Stabilisator 50 gedreht werden kann. Daraus resultiert, daß der Stabilisator 50 der vertikalen Bewegung des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 folgen kann, und eine angemessene Rückstellkraft auf den oberen aufbauseitigen Querlenker 67 und damit auch auf das Rad 1 ausüben kann. Das andere Ende des Stabilisators 50 ist in gleicher Weise am anderen Rad befestigt, und der mittlere Bereich des Stabilisators 50 wird am Aufbau mittels Hülsen 54 (von denen nur eine dargestellt ist) gehalten.
Wenn das Fahrzeug gedreht wird oder wenn eines der Räder der seitlichen Radpaare auf ein von der Straßenoberfläche aufragendes Objekt fährt oder in ein Schlagloch gerät, wird das Rad 1 aufwärts oder abwärts bewegt. Infolge dieser Radbewegung wird der untere Querlenker 4 aufwärts oder abwärts um die Schwenkachse 14 gedreht. Daraus resultiert, daß die starre Strebe 69, die an dem unteren Querlenker 4 befestigt ist, gegen den oberen aufbauseitigen Querlenker 67 drückt und der obere aufbauseitige Querlenker 67 um die Lagerschale 10 gedreht wird.
Daher wird in diesem Fall, wenn das Führungsende des Stabilisators 50 nahe dem Führungsende des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 befestigt ist, die Radaufhängung der zehnten Ausführungsform mit einer so hohen Rückstellkraft ausgestattet, als ob diese Befestigung nähe dem Führungsende des unteren Querlenkers 4 ausgeführt würde, weil die Radaufhängung die Aufgabe hat, die gewünschte Variation des Schwenkwinkels des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67, bezogen auf den unteren Querlenker 4, zu ermögli­ chen, durch eine geeignete Änderung der Länge des unteren Querlenkers 4, der Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67 und des oberen Endes der starren Strebe 69.
Daher kann bei der Gestaltung einer Radaufhängung, auch wenn die Befestigungsposition für den Stabilisator 50 oder die Gestaltung angrenzender Bauteile erheblich eingeschränkt ist, eine Radaufhängung, die eine gewünschte Rückstellkraft aufweist, konstruiert werden, durch Auswahl der geeigneten Länge des unteren Querlenkers 4, der Länge des oberen aufbauseitigen Querlenkers 67, der Befestigungsposition des unteren Endes und des oberen Endes der starren Strebe 69 usw.
Da der Schwenkwinkel des oberen aufbauseitigen Querlenkers variiert werden kann, kann der Federmechanismus der Federvorrichtung auf kleine Größe gesetzt , die Dämpfkraft des Stoßdämpfers auf niedriges Niveau gesetzt und die Federvorrichtung minimiert werden. Darüber hinaus kann diese Radaufhängung in kompakter Größe gefertigt werden.

Claims (5)

1. Dreiecklenker-Einzelradaufhängung mit einem oberen Querlenker (3) und einem unteren Querlenker (4), die an ihren äußeren Enden schwenkbar mit einem ein Rad (1) tragenden Radträger (2) und an ihren inneren Enden schwenkbar mit einem Aufbau (5) verbunden sind, wobei der obere Querlenker (3) in einen radseitigen Querlenker (6) und in einen aufbauseitigen Querlenker (7) unterteilt ist, die miteinander in der Weise verbunden sind, daß sie in der vertikalen Bewe­ gungsrichtung des Rades (1) zueinander verschwenkbar sind, und der aufbauseitige Querlenker (7) und der untere Querlenker (4) untereinander durch eine starre Strebe (9) verbunden sind, die gelenkig an den Querlenkern (4 u. 7) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Strebe (9) so mit den oberen (3) und unteren (4) Querlenkern verbunden ist, daß sich beim Einfedern des Rades (1) der Abstand zwischen dem oberen Kugelgelenk (12) des Radträgers (2) und dem Aufbau (5) verkürzt.
2. Dreiecklenker-Einzelradaufhängung mit einem oberen Querlenker (63) und einem unteren Querlenker (4), die an ihren äußeren Enden schwenkbar mit einem ein Rad (1) tragenden Radträger (2) und an ihren inneren Enden schwenkbar mit einem Aufbau (5) verbunden sind, wobei der obere Querlenker (63) in einen radseitigen Querlenker (66) und in einen aufbauseitigen Querlenker (67) unterteilt ist, die miteinander in der Weise verbunden sind, daß sie in der vertikalen Bewe­ gungsrichtung des Rades (1) zueinander verschwenkbar sind, und der aufbauseitige Querlenker (67) und der untere Querlenker (4) untereinander durch eine starre Strebe (69) verbunden sind, die gelenkig an den Querlenkern (4 u. 67) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des radseitigen Querlenkers (66) mit der starren Strebe (69) schwenkbar verbunden ist, so daß sich beim Einfedern des Rades (1) der Abstand zwischen dem oberen Kugelgelenk (12) des Radträgers (2) und dem Aufbau (5) verkürzt.
3. Einzelradaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die starre Strebe (9 oder 69) längenveränderbar ist.
4. Einzelradaufhängung nach einem der Ansprüche 1-3, wobei der Radträger (2) und der obere radseitige Querlenker (6 oder 66) über ein Kugelgelenk (22) miteinander verbunden sind, welches innerhalb der Außenkontur (1b) des Rades (1) angeordnet ist und die Befestigungsposition des oberen aufbauseitigen Querlenkers (7 oder 67) am Aufbau (5) und die Befestigungsposition des oberen aufbauseitigen Querlenkers (7 oder 67) an dem oberen radseitigen Querlenker (6 oder 66) auf einem in vertikaler Richtung des Aufbaus höheren Niveau angeordnet sind als das Kugelge­ lenk (22).
5. Einzelradaufhängung nach einem der Ansprüche 1-4, wobei die Schwenkachse (8) zwischen den oberen Querlenkern (6, 7; 66, 67) in Winkeln (α, β) zu der Schwenk­ achse (15) zwischen Aufbau (5) und aufbauseitigem Querlenker (6, 67) geneigt ist.
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