DE40567C - Riemenaufleger mit bogenförmigen Gleitschienen zur selbstthätigen Einstellung für verscheidene Scheibendurchmesser - Google Patents

Riemenaufleger mit bogenförmigen Gleitschienen zur selbstthätigen Einstellung für verscheidene Scheibendurchmesser

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Publication number
DE40567C
DE40567C DE188640567D DE40567DA DE40567C DE 40567 C DE40567 C DE 40567C DE 188640567 D DE188640567 D DE 188640567D DE 40567D A DE40567D A DE 40567DA DE 40567 C DE40567 C DE 40567C
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DE
Germany
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belt
slide rails
belt feeder
automatic adjustment
pulley diameters
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Expired
Application number
DE188640567D
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English (en)
Inventor
Heinrich T Neszler
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/24Equipment for mounting belts, ropes, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Scheibendurchmesser.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. December 1886 ab.
Der Riemenaufleger besteht aus zwei mit Schlitzführungen versehenen bogenförmigen Schienen a, welche am oberen Ende durch ein Querstück b aus einander gehalten und am unteren Ende mit Schrauben e am Holzstiel g in gleichem Abstande wie oben gehalten und befestigt werden. Das Querstück b hat nach beiden äufseren Seiten einen kleinen Ansatz mit aufgelegten Scheiben i. Dieser Zwischenraum zwischen den Scheiben i und den Führungsschienen α bildet die Führung für die durch Querstücke k und / unter sich verbundenen Gleitschienen m. Das Querstück / gleitet in den Führungsschienen a, das Querstück k dagegen, welches in seiner Achsenrichtung durchbohrt ist, nimmt die mit der Randscheibe ρ versehene Stahlspindel η auf, welche mittelst der Schraube ο verstellbar gehalten werden kann. Auf der Stahlspindel η lä'fst sich die mit der Randscheibe r versehene Hülse s leicht so verschieben, dafs je nach der Breite des aufzulegenden Riemens die Scheibe r gegen die Scheibe ρ beliebig verstellt werden kann, wobei die Feder t dann den Zweck hat, die Randscheibe r der Hülse s bei den verschieden breiten Stellungen mit geringer Spannung gegen die eine Seite des Riemens zu drücken.
Die Handhabung dieses Riemenauflegers geschieht in folgender Weise: Nachdem man ungefähr nach der Breite des Riemens die Stahlspindel η eingestellt, also die Entfernung der beiden Scheiben r und ρ bestimmt hat, fährt man, wie Fig. 5 zeigt, mit der Vorrichtung unter den Riemen, so dafs· dieser theilweise oder ganz auf der Hülse s lagert und nun durch die Feder t mittelst der Randscheibe r an die Randscheibe ρ gedrückt wird. Legt man, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die Randscheibe ρ der Stahlspindel η an die Kante der Riemscheibe, so nimmt diese feste Stellung an der Riemscheibe, und hebt oder zieht man nun ein wenig, je nachdem die Treib welle sich bewegt, so wirkt der Aufleger selbstthätig, indem bei grofsen oder kleinen Riemscheiben die Vorrichtung sich stets nach dem Durchmesser der Riemscheibe aus- oder einzieht, so dafs der Arbeiter seine Stellung, in welcher er das Auflegen begann, nicht zu ändern braucht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Riemenaufleger, gekennzeichnet durch die im Kreisbogen gekrümmten Schlitzgleitschienen m, welche mit Querstücken verbunden sind und an den ebenfalls kreisförmigen Schlitzführungsschienen α gleiten, in Verbindung mit einer an dem Ende der Gleitschienen m verstellbaren Stahlspindel n, auf welcher die Hülse s sich dreht und mit ihrer Randscheibe r durch die Feder c an den zwischen r und die Scheibe ρ gelegten Riemen geprefst wird, das Ganze in solcher Weise, dafs beim Auflegen eines Riemens auf Riemscheiben verschiedenen Durchmessers die Gleitschienen m nach dem Durchmesser der Riemscheibe selbstthätig sich so aus- oder einziehen, dafs die Stellung, in welcher der Arbeiter das Auflegen des Riemens beginnt, bis nach geschehenem Auflegen nicht geändert zu werden braucht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DE188640567D 1886-12-27 1886-12-27 Riemenaufleger mit bogenförmigen Gleitschienen zur selbstthätigen Einstellung für verscheidene Scheibendurchmesser Expired DE40567C (de)

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DE188640567D Expired DE40567C (de) 1886-12-27 1886-12-27 Riemenaufleger mit bogenförmigen Gleitschienen zur selbstthätigen Einstellung für verscheidene Scheibendurchmesser

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