DE404099C - Einrichtung zum Nachweis von leitenden oder magnetisierbaren Koerpern - Google Patents

Einrichtung zum Nachweis von leitenden oder magnetisierbaren Koerpern

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DE404099C
DE404099C DEG59724D DEG0059724D DE404099C DE 404099 C DE404099 C DE 404099C DE G59724 D DEG59724 D DE G59724D DE G0059724 D DEG0059724 D DE G0059724D DE 404099 C DE404099 C DE 404099C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/08Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
    • G01V3/10Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils
    • G01V3/101Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils by measuring the impedance of the search coil; by measuring features of a resonant circuit comprising the search coil

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Description

  • Einrichtung zum Nachweis von leitenden oder magnetisierbaren Körpern. Es sind bereits Einrichtungen bekannt, um Leiter oder magnetisierbare Körper, die der unmittelbaren Beobachtung unzugänglich sind, dadurch nachzuweisen, daß durch sie die Frequenz einer elektrischen Schwingung geändert wird. Hierbei kann entweder die Frequenz der benutzten elektrischen Schwingung im Bereich der Tonfrequenz liegen und direkt beobachtet werden, oder es können Änderungen von hohen Frequenzen durch Überlagerung auf Tonänderungen zurückgeführt werden. Sind diese Tonänderungen gering, so sind sie nur für ein geübtes Ohr wahrnehmbar. Treten sie außerdem langsam ein, so versagt jede subjektive Methode.
  • Durch die Erfindung wird dieser :Nachteil dadurch behoben, daß nach ihr durch die Benutzung von Vergleichsgrößen eine objektive Wahrnehmung von Tonänderungen für den vorliegenden Zweck eingeführt wird. Es wird dies dadurch erreicht, daß man die zu beobachtende Tonschwingung entweder anderen Tonschwingungen überlagert oder auf ein abgestimmtes mechanisches System einwirken läßt.
  • Im ersteren Falle hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Vergleichsschwingung auf gleichen Ton oder auf ein harmonisches Intervall abzustimmen. Geringe Änderungen einer Frequenz rufen Schwingungen, d. h. langsame periodische Änderungen der Amplituden, hervor, die bei rascher Folge als Mißklang empfunden werden. Die Erzeugung der erforderlichen Vergleichsschwingung kann dabei auf beliebige «'eise erfolgen, z. B. auf elektrischem M ege etwa durch einen Röhrengenerator oder auf mechanischem Wege etwa durch eine Stimmgabel. Soll die Änderung des Interferenztones zweier hochfrequenter Schwingungen beobachtet werden, so hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, diesen eine dritte hochfrequente Schwingung zu überlagern. Bei geeigneter Verstimmung ergeben sich dann drei Interferenztöne, deren Harmonie bei Frequenzänderungen durch auftretende Tonschwebungen gestört wird. Für einen solchen Effekt ist das menschliche Ohr besonders empfindlich.
  • `'erden die Vergleichstöne entweder in der oben bezeichneten `;'eise oder durch zwei gesonderte Hochfrequenzschwingungen, die einen Interferenzton bilden, erzeugt, so bietet es einen Vorteil, diese bzw. eine der beiden ebenfalls der Beeinflussung durch angenäherte Leiter auszusetzen. Es läßt sich dann ohne weiteres erreichen, daß die beiden Tonfrequenzen sich bei Einwirkung von Leitern oder magnetisierbaren Körpern voneinander entfernen.
  • Dauernde Amplitüdenänderungen als Folge von Frequenzänderungen werden nach der Erfindung dadurch erzielt, daß für Tonfrequenz empfindliche Resonatoren zur Verwendung gelangen. Erfolgt beispielsweise der Nachweis von Frequenzänderungen auf akustischem Wege, so hat sich die Benutzung eines Monotelephones als zweckmäßig erwiesen, d. h. eines Telephones, bei dem geringes Abweichen von der Resonanzfrequenz eine Abnahme der Amplitude seiner Membranschwingung und damit deutliches Absinken der Lautstärke zur Folge hat. Soll der Nachweis auf optischem `'Fege oder durch Auslösung einer Signalvorrichtung geführt werden, so dienen als Resonatoren zweckmäßig abgestimmte Zungen nach Art der bekannten Zungenfrequenzmesser.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Nachweis von leitenden oder magnetisierbaren Körpern durch Frequenzänderungen, die als Änderungen von Tonfrequenzschwingungen wahrnehmbar gemacht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzänderungen der Tonfrequenzschwingungen durch Zusammenwirken mit anderen Schwingungen oder Schwingungssystemen bestimmt werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonschwingung, deren Frequenzänderung wahrnehmbar gemacht werden soll, eine zweite Tonschwingung überlagert wird, so daß bei Frequenzänderungen Schwebungen auftreten.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung von drei hochfrequenten Schwingungen, die derart gegeneinander verstimmt sind, daß eine Harmonie von Interferenztönen entsteht, die durch die Frequenzänderungen gestört wird. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erzeugung des Vergleichstones durch Interferenz hochfrequenter Schwingungen auch diese der Beeinflussung durch angenäherte Leiter ausgesetzt werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung von Resonatoren, die derart ausgebildet sind, daß eine Frequenzänderung der zu beobachtenden Schwingung in Nähe ihrer Resonanzlage eine Änderung der Amplitüde ihrer Schwingung zur Folge hat.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch .4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonator zur Auslösung einer Signalvorrichtung benutzt wird.
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