DE403233C - Treibriemenverbindung - Google Patents
TreibriemenverbindungInfo
- Publication number
- DE403233C DE403233C DEC33957D DEC0033957D DE403233C DE 403233 C DE403233 C DE 403233C DE C33957 D DEC33957 D DE C33957D DE C0033957 D DEC0033957 D DE C0033957D DE 403233 C DE403233 C DE 403233C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- belt
- eyelets
- hook
- driven
- hooks
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- Expired
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/02—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
- F16G3/04—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. SEPTEMBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 403233 KLASSE 47 d GRUPPE 9
(C33957 XII\47d)
Henry F. Cockill & Sons, Limited in London.
Treibriemenverbindung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. September 1923 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom a. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in England vom 23. September 1922 beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine Treibriemenverbindung mittels ösen, deren hakenförmig
abgebogene Enden in die Enden des Riemens eingetrieben werden. Das Neue besteht insbesondere
darin, daß die Haken durch Abbiegen derselben an der Anfangsstelle nach außen eine doppelte Kröpfung erhalten. Das
hat den Vorteil, daß bei Belastung der in dem Riemen befestigten ösen durch den Riemenzug
die Hakenenden fest in das Leder eingezogen werden, so daß sie keinerlei Neigung
zeigen, bei einem derartigen Zug aus dem Riemen auszutreten.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι einen Schnitt durch einen Riemen mit Ansicht der öse, wie sie gerade in den
Riemen eingetrieben werden soll,
Abb. 2 die öse teilweise in den Riemen eingetrieben,
Abb. 3 einen Schnitt durch den Riemen mit völlig eingetriebenen ösen und
Abb. 4 die Oberansicht eines Riemenendes mit den nebeneinander gelagerten ösen und
untergelegtem Stab.
Wie aus Abb. 1 und 2 hervorgeht, sind die
ösenarme α mit je einem im Bogen abgekröpften
Haken d versehen. Die Kröpfung / gibt dem Hakenstück d eine andere Richtung,
so daß beim Einschlagen der öse die Spitze e in die Zugrichtung des Riemens gelegt wird,
wie die Abb. 3 zeigt. Dabei legt sich zuerst der ösenarm α parallel zum Riemen, während
die Kröpfung d noch absteht. Wird nun .durch Schlagen auf die Kröpfung d diese
ebenfalls eingetrieben, so schiebt sich die Spitze e in ihrer Längsrichtung weiter und
legt sich so um, daß sie gegen das Riemenende zu steht und infolgedessen beim Zug
keine Gelegenheit hat, abzugleiten, sondern vielmehr in das Riemenleder tiefer hineingepreßt
wird. Man treibt nun die ösen in bekannter Weise so ein, daß ihre Schenkel bündig
mit den Riemenflächen stehen. Beim Umlegen des Riemens um die Scheibe ist die EIastizität
des Riemenendes nicht gehindert, so daß die Verbindungsstelle gegenüber dem übrigen Riemen an Beweglichkeit nicht
wesentlich zurücksteht und infolgedessen auch keine Schläge beim praktischen Betrieb vor-
a5 kommen.
Beim Eintreiben der ösenenden wird vorteilhafter
Weise ein Stab j als Unterlage unter die Anfangsstellen / der Kröpfungen d benutzt,
welcher ein Austreten der Haken aus dem Riemenmaterial verhindert und das riehtige
Umschlagen der abgekröpften Bogen erzwingt, weil sich sonst die Kröpfungen leicht
in das Leder eintreiben können, so daß die Haken d, statt tief in den Riemen einzudringen,
sich aus dem Riemen herausbiegen.
Claims (2)
1. Treibriemenverbindung mittels ösen,
deren hakenförmig abgebogene Enden in die Enden des Riemens eingetrieben werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (d) durch Abbiegung derselben an der Aniangsstelle (/) nach auswärts eine
doppelte Kröpfung erhalten.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter die
Abkröpfungen (/) der Haken eine -Stange (;") gelegt wird, welche zum Aneinanderreihen
der ösen und gleichzeitig als Widerstand beim Umschlagen der Haken
dient.
f\hbl.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB403233X | 1922-09-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403233C true DE403233C (de) | 1924-09-29 |
Family
ID=10414330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC33957D Expired DE403233C (de) | 1922-09-23 | 1923-09-08 | Treibriemenverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403233C (de) |
-
1923
- 1923-09-08 DE DEC33957D patent/DE403233C/de not_active Expired
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