DE4031113C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einkanal-Klimaanlage mit variablem Volumenstrom
zur jeweils getrennten Regelung der Temperatur in mehreren
Räumen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des
Anspruches 1.
Es ist eine Einkanal-Klimaanlage dieser Art bekannt (Recknagel,
Sprenger, Hönmann: "Taschenbuch für Heizung+Klimatechnik"
1986/87, S. 898), bei welcher der Volumenstrom durch Erfassen des
Druckes im Hauptkanal und Regeln auf einen Solidruckwert geregelt
wird.
Eine Einkanal-Klimaanlage für mehrere Räume mit Volumenstrommeßeinrichtungen
in jedem Raum ist bekannt (US-PS 44 06 397).
Schließlich ist in raumlufttechnischen Anlagen bekannt, den
Differenzdruck zwischen Eingangs- und Ausgangsseite eines Gebläses
mittels zweier Absolutdruckfühler zu erfassen (DE 37 03 401 A1).
Wenn bei der zuerst geschilderten bekannten Klimaanlage der Druck
der Zuluft im Eintritt des Hauptkanals gemessen und der Betrieb
des Gebläses auf der Basis dieser Messung geregelt wird, ist es
schwierig, für jeden Raum eine Feinregelung der Zuluft und
infolgedessen eine Feintemperaturregelung in jedem Raum zu
erreichen, weil dabei das Vorhandensein einer Druckverlustdifferenz
in den Zweigkanälen unberücksichtigt bleibt.
Ein Beispiel für die bekannte Einkanal-Klimaanlage ist in
"REITO KUCHO BINRAN" (neueste Auflage, 4. Abdruck, Abschnitt
"Application") von NIHON REITO KYOKAI beschrieben. Der Betrieb
der konventionellen Einrichtung wird nachstehend auf der Grundlage
der Abbildung 2 · 10(a) erläutert, die auf S. 41 von Kap. 2
"AIR CONDITIONING SYSTEM" des oben genannten Artikels beschrieben
ist.
Fig. 6 der beiliegenden Zeichnungen zeigt schematisch den Aufbau
der bekannten Einkanal-Klimaanlage.
In Fig. 6 sind mit 1 zu klimatisierende Räume bezeichnet, von
denen in der Figur vier gezeigt sind. Eine Raumeinheit 2 ist in
der Decke oder dergleichen der klimatisierten Räume 1 angeordnet
und dient als Zuluftquelle zur wahlweisen Förderung von gekühlter
bzw. erwärmter Luft. Ein Luftfilter 3 entfernt Schmutz und Staub
aus der Luft und reinigt sie dadurch. Ein Wärmetauscher 4 kann
die Zuluft wahlweise kühlen und erwärmen. Ein Gebläse 5 fördert
gekühlte oder erwärmte Luft zu den Räumen. Die Raumeinheit 2 besteht
aus dem Luftfilter 3, dem Wärmetauscher 4 und dem
Gebläse 5. Ein Hauptkanal 6 geht vom Auslaß der Raumeinheit 2 aus.
Eine Vielzahl von Zweigkanälen 7 zweigt vom Hauptkanal 6 zu den
klimatisierten Räumen 1 ab, und ihre Anzahl entspricht derjenigen
der Räume. Zuluftstelleinheiten 8 der Drosselbauart sind in den
jeweiligen Zweigkanälen 7 angeordnet und können die Luftmenge bzw.
den Luftvolumenstrom zu den jeweiligen klimatisierten Räumen verstellen.
Klappen 9 sind in den entsprechenden Zuführluftstelleinheiten
8 schwenkbar angeordnet. Austrittsöffnungen 10 sind an den
Enden der jeweiligen Zweigkanäle 7 angeordnet. Ansaugöffnungen 11
sind jeweils in einem unteren Teil der Tür jedes klimatisierten
Raums 1 gebildet. Eine Ansaugöffnung 12 ist in einem Deckenabschnitt
eines Gangs gebildet, der außerhalb der klimatisierten
Räume 1 liegt. Ein Einlaßkanal 13 dient als Verbindung zwischen
der Ansaugöffnung 12 in der Decke und dem Einlaß der Raumeinheit 2.
In den Räumen 1 sind jeweils Raumthermostate vorgesehen, welche
zum Einstellen von Soll-Raumtemperaturen und der Messung von Ist-
Raumtemperaturen dienen. Ein Temperaturfühler 15 ist im Hauptkanal
6 angeordnet und mißt die Temperatur der vom Gebläse 5 geförderten
Klimaluft. Ein Druckfühler 16 ist im Hauptkanal 6 angeordnet und
mißt den durch die geregelte Luftförderung vom Gebläse 5 bewirkten
Winddruck. Eine Wärmequelle 17, z. B. eine Wärmepumpe, ist an den
Wärmetauscher 4 angeschlossen und steuert den Wärmeübertragungsbetrieb
des Wärmetauschers 4.
Die bekannte Einkanal-Klimaanlage führt die wahlweise im Wärmetauscher
4 gekühlte oder erwärmte Zuluft den einzelnen Räumen 1
durch den Hauptkanal 6 und/oder die Zweigkanäle 7 zu, und die
Zuführluftstelleinheiten 8 vom Drosseltyp dienen als Zuluftsteller
und sind in den jeweiligen Zweigkanälen 7 angeordnet, um die Menge
der gekühlten oder erwärmten Luft zu den jeweiligen klimatisierten
Räumen 1 durch Verstellen der Öffnungswinkel der Klappen 9 einzustellen.
Nachstehend wird der Betrieb dieser so aufgebauten Klimaanlage
beschrieben.
Der Öffnungswinkel der Klappe 9 jeder Zuluftstelleneinheit 8 wird
jeweils geeignet eingestellt, und zwar in Abhängigkeit von einer
Temperaturdifferenz zwischen einer vom Benutzer an jedem Raumthermostat
14 eingestellten Soll-Raumtemperatur und der vom
Raumthermostat zu diesem Zeitpunkt gemessenen Ist-Raumtemperatur.
Der Druck im Hauptkanal 6 ist je nach den Öffnungswinkeln der
Klappen 9 veränderlich. Eine Druckänderung im Hauptkanal wird vom
Druckfühler 16 aufgenommen. Auf der Basis dieses Meßwerts kann die
vom Gebläse 5 erzeugte Luftmenge so eingestellt werden, daß ein
vorbestimmter Solldruck erreicht wird. Ferner kann die Änderung
der Luftmenge zu einer Änderung der Temperatur der Zuluft am Auslaß
des Wärmetauschers 4 führen. Die Temperaturänderung der Luft am
Auslaß des Wärmetauschers 4 wird vom Temperatursensor 15 aufgenommen,
und die Leistung der Wärmequelle 17 kann zur Erzielung
einer vorbestimmten Soll-Temperatur der Klimaluft geregelt werden.
Eine solche Regelung sorgt dafür, daß die Zuluft im wesentlichen
mit einer gewünschten Temperatur und ferner in einem gewünschten
Volumenstrom aus den Austrittsöffnungen 10 in die Räume 1 gefördert
wird, wobei die genannten Größen von der Wärmebelastung in den
jeweiligen klimatisierten Räumen 1 abhängen. Die Luft, die das
Innere der jeweiligen klimatisierten Räume 1 wahlweise gekühlt
oder beheizt hat, strömt durch einen Raum wie etwa einen Gang aus
den in den Türen gebildeten Ansaugöffnungen 11 und in die in der
Decke vorgesehene Ansaugöffnung 12. Dann kehrt sie durch den Ansaugkanal
13 zur Raumeinheit 2 zurück. Die zur Raumeinheit zurückgeströmte
Luft wiederholt gleichartige Strömungsvorgänge
entsprechend dem vorstehend angegebenen Betrieb.
Wie vorstehend erläutert, wird bei der konventionellen Einkanal-
Klimaanlage der optimale Wert der Zulufttemperatur und der optimale
Wert des Zuluftdrucks in Abhängigkeit von der Änderung der Wärmebelastungen
in den jeweiligen klimatisierten Räumen 1 bestimmt.
Die Kapazität der Wärmequelle 17 und des Gebläses 5 kann so geregelt
werden, daß jeder Optimalwert im wesentlichen konstant
wird.
Eine Regelung, bei welcher der Volumenstrom der Zuluft durch das
Gebläse 5 auf der Basis von am Eintritt des Hauptkanals 6 gemessenen
Drücken geregelt wird, um den Druck an dieser Stelle
konstant zu halten, kann jedoch die Volumenströme, die durch die
jeweiligen Zweigkanäle in die jeweiligen Räume 1 strömen, nicht in
geeigneter Weise aufrechterhalten, weil die Zweigkanäle voneinander
verschiedene Zuluftwiderstände aufweisen.
Wenn ferner die Zweigkanäle aufgrund von unsachgemäßem Einbau die
Luftzufuhr behindern, etwa durch eine Verformung des Kanalquerschnittes
oder infolge von Fremdmaterialien in den Kanälen, ist es
besonders schwierig, einen geeigneten Zuluftvolumenstrom zu jedem
Raum 1 zu unterhalten.
Die JP-PS 47 497/1985 zeigt eine Klimaanlage, deren Betrieb unabhängig
von einer Druckänderung im Hauptkanal 6 durchgeführt wird.
Dieses System weist die Funktion eines Windgeschwindigkeitssensors
für Volumenstromstelleinheiten an den Auslaßöffnungen der Kanäle
des Systems auf, um das Gebläse 5 und dergleichen zu steuern.
Wenn bei diesem System die Zuluftstelleinheit mit den schlechtesten
Luftzuführbedingungen aufgrund des vollständigen Öffnens ihre
Klappe 9 einen Ausgangs-Volumenstrom unterhalb eines vorgegebenen
Volumenstromes liefert, wird auf der Basis der Erfassung dieses
Volumenstromes der vom Gebläse 5 gelieferte Volumenstrom erhöht.
Auf diese Weise kann das Gebläse 5 jederzeit so gesteuert werden,
daß die Kapazität zumindest ausreichend ist.
Mit der vorstehend angegebenen Lösung ist zwar an jeder Auslaßöffnung
ein gewünschter Volumenstrom zu erhalten, aber die
Volumenstromstelleinheiten usw. sind komplex und sehr teuer, was
auf das Vorhandensein der Windgeschwindigkeitssensoren zurückzuführen
ist. Die Anzahl Endgeräte bei einer solchen Klimaanlage
beträgt normalerweise ca. 5-15. Es ist ein ausgesprochen wesentlicher
Faktor, ob die Kosten der Endgeräte hoch oder wirtschaftlich
vertretbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einkanal-Klimaanlage der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, bei deren
Regelung die unterschiedlichen Widerstände in den Zweigkanälen
berücksichtigt werden und die gleichwohl einen einfachen Aufbau
hat.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch Anspruch 1 gelöst.
Bei der Klimaanlage nach der Erfindung ändert im Test- oder
Initialisierungsbetrieb die Klappensteuereinrichtung den Öffnungswinkel
der Klappe jeder Zuluftstelleinrichtung allmählich, während
gleichzeitig die übrigen Klappen vollständig geschlossen gehalten
werden.
Zu diesem Zeitpunkt mißt die Volumenstrommeßeinrichtung den
Volumenstrom des Gebläses, und die Differenzdruckmeßeinrichtung
mißt den Differenzdruck zwischen der Auslaß- und der Einlaßseite
der Raumeinheit. Der Rechner ermittelt eine tabellen- oder formelartige
Beziehung auf der Basis der Öffnungswinkelinformation der
Klappen von der Klappensteuereinrichtung, der Volumenstrominformation
von der Volumenstrommeßeinrichtung und der Differenzdruckinformation
von der Differenzdruckmeßeinrichtung. Diese Folge
von Operationen wird entsprechend der Anzahl der Zuführluftstelleinrichtungen
wiederholt, so daß sequentiell Informationen bezüglich
der Regelung des Zuluftdifferenzdruckes und des Öffnungswinkels
der Klappen der Zuluftstelleinrichtungen für die Förderung
eines vorbestimmten Volumenstromes zu den jeweiligen Zweigkanälen
akkumuliert wird. Andererseits werden im praktischen Betrieb (Kühl-
und Heizbetrieb) die Gebläse und die Öffnungswinkel der Klappen
der Zuluftstelleinrichtungen in geeigneter Weise auf der Basis
solcher Informationen geregelt, so daß es möglich ist, den
jeweiligen Räumen je nach ihrem vorgegebenen Volumenstrom wahlweise
gekühlte oder erwärmte Luft zuzuführen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Übersicht, die den Gesamt
aufbau eines ersten Ausführungsbeispiels der
Klimaanlage nach der Erfindung zeigt;
Fig. 2 ein Diagramm von Luftzuführcharakteristiken,
um die im Gebrauch des ersten Ausführungsbei
spiels verwendete Beziehung zwischen dem von
einem Gebläse gelieferten Luftvolumen und Zu
luftdruckdifferenzen aufzuzeigen;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das die Vorgänge beim Ver
suchsbetrieb des ersten Ausführungsbeispiels
zeigt;
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das die Regelvorgänge für
das erste Ausführungsbeispiel zeigt;
Fig. 5 eine schematische Übersicht des Gesamtaufbaus
eines zweiten Ausführungsbeispiels der Klima
anlage nach der Erfindung; und
Fig. 6 eine schematische Übersicht des Gesamtaufbaus
der konventionellen Klimaanlage.
Die Übersicht von Fig. 1 zeigt den Gesamtaufbau des ersten
Ausführungsbeispiels der Klimaanlage. Da die mit 2, 4-7 und
9 bezeichneten Teile denen der konventionellen Klimaanlage
von Fig. 6 entsprechen, werden sie der Klarheit halber
nicht nochmals erläutert. Ebenso wie die bekannte Klimaan
lage umfaßt die Klimaanlage nach Fig. 1 eine zentrale Luft
zuführeinrichtung, wobei der Wärmetauscher 4 Luft selektiv
kühlt bzw. erwärmt, und die Klimaluft wird als gekühlte
bzw. erwärmte Luft einer Vielzahl von Räumen
1 durch den Hauptkanal 6 und die Zweigkanäle 7 zugeführt;
ferner umfaßt die Anlage Zuluftstelleinrichtungen, die
in den jeweiligen Zweigkanälen 7 angeordnet sind und die
Volumenströme der gekühlten oder erwärmten Luft zu den ent
sprechenden Räumen 1 durch Verstellen der
Öffnungswinkel der Klappen 9 einstellen. Da der Betrieb der
Klimaanlage gemäß dem Ausführungsbeispiel in der prakti
schen Betriebsart demjenigen der konventionellen Klimaan
lage gleicht, wird nachstehend im einzelnen eine Initialisierungs- oder Versuchs
betriebsart der Klimaanlage gemäß dem Ausführungsbeispiel
erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Differenzdruckaufnehmer 18, der die
Druckdifferenz zwischen der Auslaßluft und der Einlaßluft
der Raumeinheit 2 erfaßt, wobei diese Raumeinheit aus dem
Wärmetauscher 4 und dem Gebläse 5 besteht und diese beiden
Komponenten die zentrale Zuluftspeiseeinrichtung bilden. Ein
Volumenstromaufnehmer 19 ist am Beginn des Hauptkanals 6 an
geordnet und erfaßt den Volumenstrom des Gebläses 5. Eine
Klappensteuereinrichtung 20 verstellt die Öffnungswinkel der
Klappen 9 in den jeweiligen Zuluftstelleinrichtungen.
Die Klappen 9 sind mit Antrieben (nicht gezeigt) versehen,
die jeweils unabhängig die Öffnungswinkel der Klappen 9
verstellen können. Jeder Antrieb wird in Abhängigkeit von
einem Öffnungswinkelsignal von der Klappensteuereinrichtung
20 betätigt und verstellt so den Öffnungswinkel seiner zu
gehörigen Klappe 9. Eine Volumenstrommeßeinrichtung 21 mißt
den Ist-Volumenstrom auf der Basis eines Meßsignals vom
Aufnehmer 19. Eine Differenzdruckmeßeinrichtung
22 mißt die Ist-Druckdifferenz zwischen der Auslaßluft und
der Einlaßluft auf der Basis eines Meßsignals vom Differenzdruck
aufnehmer 18. Ein Rechner 23 errechnet
die Beziehung zwischen den durch die Zuluftstellein
richtungen strömenden Volumenströmen, den Öffnungswinkeln der
Klappen 9 und der Druckdifferenz zwischen der Auslaß- und
der Einlaßluft auf der Basis der Ausgangssignale von der
Differenzdruckmeßeinrichtung 22, der Volumenstrommeßeinrich
tung 21 und der Klappensteuereinrichtung 20. Der
Rechner 23 empfängt von der Volumenstrommeßeinrichtung 21
ein Volumenstrom-Meßsignal, von der Differenzdruckmeßein
richtung 22 ein Druckdifferenz-Meßsignal und von der Klap
pensteuereinrichtung 20 ein die jeweils betroffene Klappe
betreffendes Öffnungswinkel-Ausgangssignal. Der
Rechner 23 führt arithmetische und logische Operationen
und eine Auswertung der Beziehung aus und bringt die Bezie
hung in Tabellen- oder Gleichungsform, um dadurch den Zu
luftwiderstand in den jeweiligen Zweigkanälen zu be
rechnen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird ein Beispiel der Funktio
nen und Operationen des Rechners 23 der so auf
gebauten Klimaanlage erläutert. Fig. 2 ist ein Diagramm von
Luftzuführcharakteristiken, wobei die für den Betrieb des
ersten Ausführungsbeispiels angewandte Beziehung des vom
Gebläse gelieferten Volumenstroms zu der Druckdifferenz zwi
schen der Auslaß- und der Einlaßluft gezeigt ist.
Auf der Ordinate in Fig. 2 ist der Differenzdruck der Zuluft
P aufgetragen, die aus der vom Gebläse 5 zwischen der Aus
laß- und der Einlaßluft der Raumeinheit 2 bewirkten Druck
differenz ermittelt wird. Auf der Abszisse ist der Luft
volumenstrom Qi aufgetragen. Die Charakteristik des Gebläses 5
ist als Vollinie gezeichnet. Widerstandskurven, die den
Zuluftwiderstand in jedem der Zweigkanäle 7, die zu den
entsprechenden Klappen 9 führen, bezeichnen, sind gestrichelt
gezeichnet. Die durch die Vollinie gegebene
Charakteristik wird erhalten, wenn die Gebläsedrehzahl auf
einen vorbestimmten Wert festeingestellt ist. Die Wider
standskurven, die den Zuluftwiderstand in dem Zweig
kanal 7 usw. zeigen, ändern sich in der gezeigten Weise in
Abhängigkeit vom Öffnungswinkel D der Klappe 9.
Im Fall der Anwendung solcher Charakteristiken wird der
Öffnungswinkel D der Klappe 9 jeder Zuluftstelleinrich
tung des ersten Ausführungsbeispiels allmählich schritt
weise geändert, während gleichzeitig die übrigen Klappen 9
vollständig geschlossen gehalten werden. Die Beziehung zwi
schen der Zuluftdruckdifferenz P, dem Luftvolumen Qi
und dem Öffnungswinkel Di der Klappe 9 kann ermittelt wer
den durch Messen der Volumenströme Qi1, Qi2 und Qi3 und der
Zuluftdruckdifferenzen P1, P2 und P3 entsprechend jedem
Volumenstrom, der durch diese schrittweise Änderung des Öff
nungswinkels der Klappe 9 gegeben ist.
Wenn der Volumenstrom Qi1 und die Zuluftdruckdifferenz
P1 ist, wird unter der Voraussetzung, daß der Öffnungswin
kel einer der Klappen 9 Di ist und die übrigen Klappen 9
vollständig geschlossen gehalten sind, der Punkt 1 am
Schnittpunkt der Zuluftcharakteristik des Gebläses 5
und der Widerstandskurve zu diesem Zeitpunkt ermittelt. Mit
anderen Worten bezeichnet also P1 die vom Gebläse 5 zwi
schen der Auslaß- und der Einlaßluft der Raumeinheit 2 her
vorgerufene Druckdifferenz, und P1 ist außerdem gleich dem
Zuluftwiderstand des die Klappe 9 enthaltenden Zweigkanals
zu dem Zeitpunkt, zu dem der Volumenstrom Qi1 ist.
Gemäß der hier angegebenen Lösung kann der Zuluftwider
stand im Kanal präziser als bei der konventionellen Lösung
gefunden werden, bei der der Zuluftwiderstand nur auf
der Grundlage des Drucks im Hauptkanal ermittelt wird. Denn bei
der letztgenannten Lösung wird der Druck am Einlaß der
Raumeinheit nicht berücksichtigt, und der Zuluftwider
stand im Hauptkanal wird nur auf der Basis des Drucks am Auslaß
der Raumeinheit ermittelt.
Der gleiche Vorgang wird in bezug auf die Klappen 9 der
übrigen Zuluftstelleinrichtungen zugeführt, und die
Beziehung zwischen der Zuluftdifferenz P, dem Volumenstrom
Qi und dem Öffnungswinkel Di der Klappe in jedem Zweig
kanal kann in Tabellenform oder Gleichungsform ge
bracht werden.
Die so als Tabelle oder Gleichung erhaltenen Ergebnisse
können entweder in bekannter Weise genützt werden zur Er
mittlung der jeweiligen Volumenströme Q in bezug auf die
Zuluftdruckdifferenz P und den Öffnungswinkel Di der
Klappe jeder Zuluftstelleinrichtung; oder der jede Zu
luftstelleinrichtung durchsetzende Volumenstrom kann
vorgegeben werden, um den Öffnungswinkel Di jeder Klappe 9
in bezug auf die Zuluftdruckdifferenz P in der Raumein
heit 2 zu ermitteln.
Der Rechner 23 ist
vorgesehen, um eine auch bisher schon ge
forderte exakte Zuluftregelung in den jeweiligen Räumen
zu erreichen, indem die Leistung des Gebläses 5 auf der
Basis des Volumenstroms und des Öffnungswinkels jeder Klappe
9 eingestellt wird. Eine Klimaanlage mit einem solchen
Rechner 23 kann eine präzise Zuluftregelung
in den jeweiligen zu klimatisierenden Räumen realisieren,
ohne daß die entsprechenden Zuluftstelleinrichtungen
mit einer Volumenstrommeßfunktion entsprechend der eingangs
genannten JP-PS 47 497/1985 versehen sein müssen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird nun der Betrieb des ersten
Ausführungsbeispiels der Klimaanlage erläutert. Dieses
Flußdiagramm zeigt den Betrieb in
der Testbetriebsart. Dabei wird ein Mikrocomputer ver
wendet, und die Testbetriebsart wird gewählt, um die
Routine nach Fig. 3 aufzurufen. Eine Erläuterung der Steu
erschaltung des Mikrocomputers entfällt.
Wenn die Betriebsart der Klimaanlage auf Testbetrieb
umgeschaltet wird, wird die Steuerung der Klimaanlage ent
sprechend der nachstehenden Routine durchgeführt:
In Schritt S1 wird abgefragt, ob die Anlage im Test
betrieb läuft. Bei NEIN wird die nachstehende Folge von
Steuervorgängen nicht ausgei wird ein Mikrocomputer ver
wendet, und die Testbetriebsart wird gewählt, um die
Routine nach Fig. 3 aufzurufen. Eine Erläuterung der Steu
erschaltung des Mikrocomputers entfällt.
Wenn die Betriebsart der Klimaanlage auf Testbetrieb
umgeschaltet wird, wird die Steuerung der Klimaanlage ent
sprechend der nachstehenden Routine durchgeführt:
In Schritt S1 wird abgefragt, ob die Anlage im Test
betrieb läuft. Bei NEIN wird die nachstehende Folge von
Steuervorgängen nicht ausgeführt. Bei JA wird in Schritt S2
der Betrieb einer Wärmequelle (nicht gezeigt) unterbrochen,
und in Schritt S3 wird das Gebläse 5 eingeschaltet. In
Schritt S4 wird die Anzahl N der Klappen 9 der an den
Hauptkanal 6 angeschlossenen Zuluftstelleinrichtungen
vorgegeben. In Schritt S5 wird eine erste Klappe 9 (I = 1)
auf einen Anfangsöffnungswinkel eingestellt, und die übri
gen Klappen 9 werden vollständig geschlossen. Die Öffnungs
einstellung der Klappen 9 wird von der Klappenstelleinrich
tung 20 durchgeführt. In Schritt S6 wird das vom Gebläse 5
gelieferte Ist-Volumenstrom vom Volumenstromaufnehmer 19 und
der Volumenstrommeßeinrichtung 21 gemessen. In Schritt S7
wird die vom Gebläse 5 zwischen dem Einlaß und dem Auslaß
der Raumeinheit 2 hervorgerufene Zuluftdruckdifferenz
vom Differenzdruckaufnehmer 18 und der Differenzdruckmeßein
richtung 22 gemessen. In Schritt S8 wird abgefragt, ob die
Klappe 9 (I = 1) auf einen vorbestimmten nachfolgenden Öff
nungswinkel eingestellt werden soll. Bei JA wird in Schritt
S0 die Stellung der Klappe 9 (I = 1) auf den nachfolgenden
Öffnungswinkel geändert. Dann springt der Ablauf zu Schritt
S6 zurück, und die Schritte S6 und S7 werden ausgeführt. Die
Änderung des Öffnungswinkels wird normalerweise in zwei
oder drei Stufen durchgeführt, dies ist allerdings je nach
der Art der Klappe 9 verschieden. Die übrigen Klappen 9
bleiben auch bei Änderung des Öffnungswinkels vollständig
geschlossen. Die Operationen der Schritte S6-S9 werden so
lange wiederholt, bis der Öffnungswinkel der Klappe 9 einen
vorbestimmten größten Vorgabewert erreicht hat.
Wenn dagegen in Schritt S8 bestimmt wird, daß die Klappe 9
(I = 1) nicht auf einen neuen Öffnungswinkel eingestellt
werden sollte (was bedeutet, daß der Öffnungswinkel der
Klappe 9 den vorbestimmten größten Vorgabewert erreicht
hat), wird in Schritt S10 abgefragt, ob die Klappe 9, die
den größten Vorgabewert erreicht hat, die N-te Klappe ist.
Bei NEIN wird der vorhergehenden Information I die Ziffer 1
hinzuaddiert, um in Schritt S11 eine neue Information I zu
erzeugen. Der Ablauf springt zu Schritt S5 zurück, und die
gleichen Vorgänge werden wiederholt. Auf diese Weise werden
derartige Vorgänge nacheinander in bezug auf sämtliche
Klappen 9 von I = 1 bis I = N durchgeführt, so daß die
Operationen N-mal wiederholt werden.
Wenn in Schritt S10 bestätigt wird, daß die Klappe 9 die
N-te Klappe ist (I = N), wird die Beziehung zwischen dem
Öffnungswinkel, dem Luftvolumen und der Zuluftdruck
differenz jeder Klappe 9 auf der Basis der Daten dieser
Faktoren, die in der obigen Ablaufsequenz gewonnen wurden,
berechnet, wodurch eine tabellen- oder formelartige Bezie
hung in bezug auf die jeweilige Zuluftstelleinrichtung
ermittelt wird. Diese Berechnung wird vom Rech
ner 23 durchgeführt.
Die Steueroperationen für die Klappen 9 und das Gebläse 5,
die unter Nutzung der tabellen- oder formelartigen Bezie
hung zwischen dem Öffnungswinkel, dem Volumenstrom und der
Zuluftdruckdifferenz in bezug auf die einzelnen Klappen
9 durchgeführt werden, sollen nachstehend unter Bezugnahme
auf das Flußdiagramm von Fig. 4 kurz erläutert werden. Das
Flußdiagramm von Fig. 4 zeigt die Steuervorgänge des ersten
Ausführungsbeispiels der Klimaanlage.
Wenn bei Beendigung des Prozesses in Schritt S12 von Fig. 3
die Routine von Fig. 4 aufgerufen wird, nützt in Schritt
S21 der Rechner 23 die formelhafte oder tabel
lenförmige Beziehung für jede Zuluftstelleinrichtung,
um die erforderliche Zuluftdruckdifferenz Pi in bezug
auf einen willkürlichen Volumenstrom zu ermitteln, der für
jede Zuluftstelleinrichtung zum Zeitpunkt der vollstän
dig geöffneten Klappe erforderlich ist. Im nächsten Schritt
S22 wird der Höchstwert (Pimax) der erforderlichen Zu
luftdruckdifferenzen Pi der Zuluftstelleinrichtungen
ausgewählt. In Schritt S23 werden die Öffnungswinkel der
Klappen, deren jede einen vorgegebenen Volumenstrom liefern
kann, wenn die Zuluftdruckdifferenz Pi gleich Pimax
ist, auf der Basis der formelhaften oder tabellarischen
Beziehung in bezug auf jede Zuluftstelleinrichtung er
mittelt. Zu diesem Zeitpunkt entspricht der Öffnungswinkel
der Klappe 9 der Zuluftstelleinrichtung, deren erfor
derliche Zuluftdruckdifferenz Pi in Schritt S21 Pimax
war, selbstverständlich dem vollständig geöffneten Zustand.
Dann werden in Schritt S24 die Klappenöffnungswinkel den
jeweiligen Zuluftstelleinrichtungen als Befehle zuge
führt, um die Öffnungswinkel der Klappen 9 einzustellen.
Dann wird in Schritt S25 das Gebläse 5 so gesteuert, daß
die Summe des zu jeder Zuluftstelleinrichtung benötig
ten Volumenstroms gleich dem von der Volumenstrommeßeinrich
tung gemessenen Volumenstrom wird. Auf diese Weise wird die
Summe der erforderlichen Volumenströme gleich dem gesamten
Ist-Volumenstrom gemacht.
Derartige Steueroperationen können in einfacher Weise
eine solche Zuluftregelung durchführen, daß die für die
Luftzuführung erforderliche Energie minimierbar ist, wie
z. B. in der eingangs erwähnten JP-PS 47 497/1985 angegeben
ist.
Wie beschrieben, werden die Steueroperationen, durch die
die Klappensteuereinrichtung 20 den Öffnungswinkel jeder
Klappe 9 der Zuluftstelleinrichtungen ändert, während
die übrigen Klappen vollständig geschlossen sind, in der
Testbetriebsart durchgeführt. Der vom Gebläse 5 zu die
sem Zeitpunkt gelieferte Volumenstrom wird über den
Volumenstromaufnehmer 19 von der Volumenstrommeßeinrichtung 21
gemessen. Ferner wird die Zuluftdruckdifferenz, die
durch die Luftzuführung vom Gebläse 5 zur Raumeinheit 2
hervorgerufen ist, über den Differenzdruckdetektor 18 von
der Differenzdruckmeßeinrichtung 22 gemessen. Der
Rechner 23 ermittelt die Beziehung zwischen den Öff
nungswinkeln der Klappen 9, dem Volumenstrom und der Zu
luftdruckdifferenz auf der Basis der diese Faktoren betref
fenden Informationen von der Klappensteuereinrichtung 20,
der Volumenstrommeßeinrichtung 21 und der Differenzdruckmeß
einrichtung 22 und bringt diese Beziehung in Tabellen- oder
Gleichungsform. Diese sequentiellen Operationen werden ent
sprechend der Anzahl der Zuluftstelleinrichtungen wie
derholt. Informationen bezüglich der Regelung der Zu
luftdruckdifferenz und der Öffnungswinkel der Klappen 9 zur
Förderung eines bestimmten Volumenstromes zu den Zweig
kanälen werden nacheinander akkumuliert. Auf diese Weise
wird die Differenz zwischen den Luftstrompfaden der Zweigkanäle
vorab aufgenommen, der Volumenstrom jeder den individuellen Volumenstrombedarf
bestimmenden Endeinheit wird indirekt geschätzt, und ein
geeigneter Öffnungswinkel jeder Klappe 9 für einen erforder
lichen Volumenstrom wird ermittelt.
In der Kühl- oder Heizbetriebsart können das
Gebläse 5 und der Öffnungswinkel jeder Klappe 9 in geeig
neter Weise auf der Grundlage der vorstehend beschriebenen
Informationen geregelt werden und führen den zu klimati
sierenden Räumen 1 in geeigneter und stabiler Weise gekühl
te oder erwärmte Luft zu.
Im übrigen genügt es, den oben beschriebenen Test- oder
Initialisierungsbetrieb nur einmal bei der Probeeinstellung
der Klimaanlage durchzuführen. Die meisten für diese Probe
einstellung notwendigen Einrichtung sind für den Normal
betrieb nicht erforderlich. Insbesondere ist der Dif
ferenzdruckaufnehmer 18 allgemein teuer und kann einer Kosten
senkung der Anlage entgegenstehen.
Angesichts dieser Tatsachen wird ein zweites Ausführungs
beispiel nach Fig. 5 vorgeschlagen, das sich in zwei we
sentlichen Punkten von dem oben beschriebenen Ausführungs
beispiel unterscheidet.
Ein Unterschied zwischen dem Ausführungsbeispiel nach Fig.
5 und dem ersten Ausführungsbeispiel besteht darin, daß ein
Initialisierungsinformationsspeicher 24 vorgesehen ist. In
diesem sind tabellarisch oder formelmäßig Initialisierungs
informationen hinsichtlich der Zuluftführung gespeichert
und gesammelt, die vom Rechner 23 ermittelt wur
den, um den Zuluftwiderstand in den jeweiligen Zweigkanälen
festzustellen. Der zweite Unterschied des Ausführungsbei
spiels nach Fig. 5 besteht darin, daß eine Initialisie
rungsinformationsgebereinheit 25 vorgesehen ist, die von
der Klimaanlage nach der Erfindung trennbar ist. Der Ini
tialisierungsinformationsgeber besteht aus der Klap
pensteuereinrichtung 20, dem Differenzdruckaufnehmer 18, der
Differenzdruckmeßeinrichtung 22 und dem Rechner
23, die nur für den Versuchsbetrieb erforderlich sind.
Normalerweise gehört der Initialisierungsinformationsgeber
25 einem Unternehmer, der die Klimaanlage eingebaut
hat. Der Ineuren Differenzdruckdetektor 18, der für hohe Drücke geeignet ist, verwenden, um
die Initialisierungsinformationen mit hoher Präzision zu
gewinnen, wodurch die Präzision der Strömungsregelung ver
bessert wird.
Claims (2)
1. Einkanal-Klimaanlage mit variablem Volumenstrom zur jeweils
getrennten Regelung der Temperatur in mehreren Räumen, mit
einer zentralen Zuluftspeiseeinrichtung mit einer einen
Wärmetauscher (4) aufweisenden Einheit (2), einem
Hauptkanal (6) und davon abzweigenden Zweigkanälen (7),
wobei in der Zuluftspeiseeinrichtung eine Wärmeübertragung
zwischen der Zuluft und dem Wärmetauscher (4) stattfindet
und die Zuluft danach den Räumen (1) mittels eines Gebläses
(5) durch den Hauptkanal (6) und die Zweigkanäle (7) zugeführt
wird; mit Zuluftstelleinrichtungen, die in den
jeweiligen Zweigkanälen (7) angeordnet sind und jeweils
Klappen (9) aufweisen und den Volumenstrom von wahlweise
gekühlter oder erwärmter Luft zu den Räumen durch
Verstellen der Öffnungswinkel der Klappen (9) einstellen,
und mit einer Klappensteuereinrichtung (20), dadurch
gekennzeichnet, daß die Klappensteuereinrichtung
(20) in einem Initialisierungs- oder Testbetrieb
den Öffnungswinkel der Klappe (9) für jede Zuluftstelleinrichtung
allmählich ändert, während gleichzeitig die
übrigen Klappen vollständig geschlossen bleiben, daß eine
Volumenstrommeßeinrichtung (21) den Ist-Volumenstrom des
Gebläses (5) im Hauptkanal (6) erfaßt, daß eine Differenzdruckmeßeinrichtung
(22) den Differenzdruck zwischen der
Auslaß- und der Einlaßseite des Gebläses (5) erfaßt und
daß ein Rechner (23) die Beziehung zwischen den die
jeweiligen Zuluftstelleinrichtungen (9) durchsetzenden
Volumenströmen, den Öffnungswinkeln der jeweiligen Klappen
und dem Differenzdruck auf der Basis von Ausgangssignalen
der Differenzdruckmeßeinrichtung (22), der Volumenstrommeßeinrichtung
(21) und der Klappensteuereinrichtung (20)
berechnet, um die Widerstände der einzelnen Zweigkanäle
(7) zu ermitteln.
2. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Intitialisierungsinformationsgeber
(25) vorgesehen ist, der aus der Klappensteuereinrichtung
(20), der Differenzdruckmeßeinrichtung (22) und dem Rechner
(23) zur Gewinnung von Initialisierungsinformation für die
Volumenstromregelung besteht und der von der Klimaanlage
trennbar ist; und daß ein Initialisierungsinformationsspeicher
(24) vorgesehen ist, in dem die Initialisierungsinformation
speicherbar ist.
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