DE401615C - Vorrichtung zum Schaerfen von Schleifersteinen, insbesondere fuer Holzschleifereien - Google Patents

Vorrichtung zum Schaerfen von Schleifersteinen, insbesondere fuer Holzschleifereien

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DE401615C
DE401615C DER56575D DER0056575D DE401615C DE 401615 C DE401615 C DE 401615C DE R56575 D DER56575 D DE R56575D DE R0056575 D DER0056575 D DE R0056575D DE 401615 C DE401615 C DE 401615C
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sharpening
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thumb
grinding
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DER56575D
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Reumuth & Schoenfelder
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Reumuth & Schoenfelder
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/04Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels
    • B24B53/053Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels using a rotary dressing tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schärfen von Schleifersteinen, insbesondere für Holzschleifereien. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schärfen der Schleifersteine, insbesondere von Holzschleifern, bei dendh eine Schärfrolle selbsttätig durch eine Spindel oder sonstiges mechanisches Getriebe an dem zu schärfenden Schleiferstein entlangbewegt wird. Gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art kennzeichnet sich die Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch, daß die Schärfrolle während ihrer ununterbrochenen Verschiebung zum jedesmaligen absatzweisen Schärfen eines Streifens von der ungefähren Breite der Schärfrolle durch .den Daumen einer mitgehenden Daumenscheibe nur für die kurze Dauer einer einzigen Schleifersteinumdrehung gegen den Schleiferstein vorgestoßen wird, während sie für den übrigen Teil ihrer Verschiebung nicht an dem Schleiferstein anliegt. Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dabei die, daß die Schärfrolle an dem Kolben eines Führungszylinders sitzt, der von einer als Kreuzspindel ausgebildeten Gewindespindel längs bewegt wird und kippbar gelagert ist, wobei er mittels eines Mitnehmerahmens die Daumenscheiben mitnimmt, welche ihrerseits auf einer drehbaren Nutenwelle gegen Drehung gesichert gleitet. Bei jeder Umdrehung dieser Welle wird infolgedessen der Führungszylinder mit der Schärfrolle um seinen Lagerpunkt etwas gekippt, wodurch die Schärfrolle gegen den Schleifersteinumfang in die Arbeitsstellung gebracht wird. Während dieser Umdrehung verschiebt sich die Schärfrolle um annähernd ihre eigene Breite mit dem Zylinder und der Daumenscheibe, so daß bei der nächsten Umdrehung, wenn der Daumen wieder den Zylinder kippt oder anrückt, der nächste Streifen auf dem Schleifersteinumfang geschärft wird. Da bei dieser für die Vorrichtung der Erfindung kennzeichnenden neuen Arbeitsweise die Schärfrolle im Augenblick ihres Vorbringens nicht stillsteht, ,sondern ihre Längsbewegung weiter behält, so treffen nach jeder vollendeten Umdrehung des Schleifersteines die Kanten des geschärften Streifens nicht ganz zusammen, sondern sind etwas gegeneinander verschoben. Diese Verschiebung ist indessen mit Rücksicht auf die große Umdrehungszahl des Schleifersteines in der Zeiteinheit so gering, daß eine geringe Überdeckung (etwa i bis 2 mm) der absatzweise aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen der Schärfrolle .genügt, um zwischen den aufeinanderfol@genden Streifen keinen ungeschärften Strich zu lassen.
  • Gegenüber einer bekannten Arbeitsweise, bei der die Schärfrolle ununterbrochen in Arbeitsstellung, ,also in Druckanlage an dem Schleifersteinumfang entlangbewegt wird, besteht der große Vorzug, .daß die Abnutzung der Schärfrolle um ein Vielfaches kleiner und entsprechend ihre Benutzungsdauer um ein Vielfaches größer ist, während gegenüber einer bekannten Arbeitsweise, bei der .die Schärfrolle wechselweise angedrückt und zurückgestellt wird; aber während der Arbeitsstellung still steht, ebenfalls der Vorteil einer geringeren Abnutzung, wenn auch in nicht gleich hohem Grade, besteht, ,außerdem aber der wesentliche Vorteil, daß es nicht notwendig ist, absatzweise die Längsbewegung des Schlittens oder Führungszylinders zu unterbrechen, %vodurch das ganze Getriebe wesentlich vereinfacht, das Gewicht der Vorrichtung verringert und die Herstellung verbilligt wird.
  • Weitere vorteilhafte Kennzeichen ergeben sich aus der Beschreibung des Ausführungsbeispieles.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Vorrichtung, Abb. 2 eine Draufsicht und Abb.3 eine Endansicht von der Schärfrolle .aus gesehen.
  • Abb. q. zeigt .eine teilweise im Schnitt dargestellte Einzelansicht des Daumengetriebes und Abb. 5 einen Einzelschnitt des Mitnehmers für den Führungszylinder auf der Kreuzspindel nebst Endansicht der Lagerbüchse.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Gestell, das seinerseits aus zwei Lagerböcken i, für eine Traverse 2, .eine genutete Welle 3, .eine Kupplungsstange 4. und eine Kreuzspindel 5 besteht. An dem einen Lagerbock i ist ein Lagerbock i für die kurze Antriebswelle 6 befestigt, die ein beiderseits mit Kupplungsklauen versehenes Zahnrad 8 trägt, welches mit der Welle für den Rechtsgang oder Lirksgang durch verschiebbare Klauenscheib,en 9 gekuppelt werden kann. Mit dem Zahnrad 8, in Eingriff steht ein Zahnrad io der genuteten Welle 3, welches sich mit geringerer Geschwindigkeit dreht und ihrerseits durch ein Zahnrad mittels Zahnrädern 1 r und 13 die Kreuzspindel 5 in Drehung,setzt. Die Kreuzspindel 5 trägt an ihrem freien Ende einen Vierkant 1q., auf welchen eine Handkurbel aufsteckbar ist, wenn die Schärfrolle statt zum Schärfen zum Abrichten des Schleifersteines benutzt werden soll.
  • Längs der Traverse 2 der Kreuzspindel 5 und der genuteten Welle 3 verschiebbar ist ein Führungszylinder 15. Dieser Führungszylinder ist mit zwei Wulsten 16 und 17 versehen. Mit der einen Wulst 16 umgreift er die Traverse 2 und gleitet an dieser entlang, wobei er gleichzeitig um sie ,als Drehachse schwingbar oder kippbar ist. Die zweite Wulst 17 trägt an ihrer Unterseite eine Platte 18 (Abb. 1 und q.), an welcher ein Rahmen 19 befestigt ,ist, der die genutete Welle 3 umfaßt. Gegen Drehung gesichert verschiebt sich auf dieser Welle eine Daumenscheibe 2o mit einem Hebedaumen 21. Diese Scheibe 2o ist am Umfang mit Rillen versehen, in welche Platten 22 eingreifen, derart, daß, wenn sich der Rahmen i9 an der genuteten Welle 3 entlang schiebt, die Daumenscheibe 2o mitgenommen wird, wobei sie gleichzeitig infolge der Feder- und Nutenführung sich mit der Welle 3 dreht. Gegen den Umfang der Daumenscheibe liegt oben eine Rolle 2q. an, welche nach dem dargestellten Beispiel mit ihrem Zapfen sich .gegen eine elastische Einlage 25 stützt. Auf der entgegengesetzten Seite liegt an der Daumenscheibe eine Rolle 26 an, deren Zapfen sich ,gegen eine Windungsfeder 27 stützt: Die Spannung dieser Feder 27 ist mittels Stellschraube 28 regelbar. Bei jeder Umdrehung der .genuteten Welle wird also der Zylinder 15 am hinteren Ende um die Höhe des Daumens 21 bei dessen Vorbeigang rasch angehoben und damit um die Traverse 2 ,als Drehachse gekippt.
  • In dem Zylinder 15 ist eine Büchse 30 .in der Längsrichtung verschiebbar eingesetzt. Si.e wird in nicht dargestellter Weise durch Leisten gegen Drehung,gesichert geführt und hat an der einen Seite .eine Verzahnung, in welche ein Zahnrad 31 eines Handrades 32 eingreift, derart, daß .durch Drehen dieses Handrades die Büchse 30 vor- oder zurückgestellt werden kann. Die Büchse 30 ist durch ein Klemmband 35 mittels Handgriffes 36 in der eingestellten Lage am Zylinder 15 feststellbar. An der Büchse 30 ist ein Stellrad 37 drehbar gelagert, durch welches ein Gewindeende 38 eines Kolbens ,4o hindurchgeht und mittels einer Mutter am Handrad .16 zur genauen Einstellung einstellbar ist. Der Kolben .4o trägt vorn einen Gabelkopf 41, in welchem die Schärfrolle q.2 gelagert ist. Nach dem .dargestellten Beispiel ist an dem Gabelkopf 41 ein Abstreifmesser 43 befestigt. Der Zylinder 15 trägt an seiner Unterseite oberhalb der Kreuzspindel 5 eine Winkelleiste 45 (Abb. 5), in welcher mittels einer Büchse .a.6 ein Mitnehmer 47 mittels Zapfen ,.8 drehbar .gelagert ist, der in die kreuzweisen Gewindegänge der Kreuzspindel 5 eingreift. Die Bohrung 49 der Büchse 46 ist nach vorn langrund erweitert, so daß der Mitnehmer ,47 nicht nur eine Drehung um seinen Zapfen hat, um sich für Rechtsgang und Linksgang einzustellen, sondern auch der Auf- und Abbewegun.g des Zylinders 15, wenn dieser durch den Daumen 21 angehoben wird, folgen kann. Die Kupplungsstange q. ist mit zwei Anschlägen 50 und 51 versehen und mit einem Handgriff 52. Gegen die Anschläge 50 und 51 trifft an jedem Ende der Kreuzspindel ein entsprechender Gegenanschlag an dem Zylinder 15, wodurch das Ausrücken der Antriebskupplung erfolgt. Das Einrücken erfolgt von Hand mittels des Handgriffes 52. Die Wirkungsweise ist folgende: Die Vorrichtung wird in bekannter Weise mit der Achse der Schärfrolle 42 parallel zur Achse des Schleifersteines .mittels der Lagerböcke befestigt. Es wird dann nie Schärfrolle d.2, wenn der Führungszylinder 15 an dein einen Ende der Kreuzspindel steht, zunächst durch Drehen des Handrades 32 vorgebracht, bis das Handrad 37 gegen den Anschlag 34 der Anschlagleiste 33 stößt. Nach dieser .groben Einstellung :erfolgt mittels der Mutter 41 die genaue Feineinstellung -der Schärfrolle 42, und zwar -so, daß, wenn der Führungszylinder 15 und Daumen 2,1 der Kolben 40 der Schärfrolle 4.2 durch den Daumen 21 angekippt ist, die Schärfrolle mit dem gewünschten Druck an dem Schleiferstein anliegt. Es- wird dann mittels des Handhebels 52 der Antrieb eingerückt. Die Stellung ist am Ende der Kreuzspindel so, daß die Schärfrolle 42 etwas breiter ist als die Längsstrecke, um die sich bei jeder Umdrehung der Daumenscheibe 21 die Schärfrolle 42 mittels,der Kreuzspindel längsbewegt. Infolgedessen wird bei jedem Teil der ununterbrochenen Längsbewegung der Schärfrolle ,42 an dem Sehleifersteinumfang entlang während einer Umdrehung der Daumenscheibe 21 die Schärfrolle 42 einmal .für einen kurzen Augenblick gegen den Schleifer.steinumfang vorgestoßen. Da aber der Schleiferstein etwa 17o bis 18o Umdrehungen in der Minute macht, so genügt dieses kurze Vorstoßen, um einmal während jeder Verschiebungsstrecke den ganzen Schleifersteinumfan@g mit der Schärfrolle in Berührung zu bringen, welche sich dann jedesmal um eine Streifenbreite ohne Berührung mit dem Schleifersteinumfang verschiebt, bis sie wieder durch den Daumen 2i einen kurzen Augenblick angedrückt wird. Das Übersetzungsverhältnis ist hierbei .so gewählt, daß sich die einzelnen Andrückstellungen um etwa i bis il/., mm überdecken, was genügt, daß zwischen den .einzelnen Streifen kein ungeschärfter Strich stehen bleibt. Kommt .der Zylinder -15 am Ende der Kreuzspindel an, so .erfolgt ein selbsttätiges Ausrücken des Antriebes, und die Schärfrolle ,bleibt nun an diesem Ende so lange stehen, bis wieder ein Schärfen des Steines nötig ist, in welchem Falle .dann mittels des Handhebels 52 der Antrieb eingerückt wird, und die Schärfrolle in der angegebenen Weise unter absatzweisem Vorstoßen in der umgekehrten Richtung an dem Schleiferstein entlanggeführt wird, bis die selbsttätige Ausrückung mittels des Anschlages am anderen Ende erfolgt.
  • Soll der Stein abgerichtet werden, so wird die Zahnräderübersetzung zwischen den Rädern i i und 13 ausgerückt, was bei dem dargestellten Beispiel dadurch geschieht, daß das Zwischenrad i i gelöst und abgezogen wird, was aber .auch durch Einschaltung einer besonderen. Kupplung geschehen kann. Dann wird eine Handkurbel auf den Vierkant 14 aufgesteckt und die Kreuzspindel unmittelbar von Hand gedreht, wobei nunmehr, weil der Antrieb auf die genutete Welle 3 ausgeschaltet ist, die Schärfrolle ohne absatzweise Bewegung, sondern ununterbrochen an dem Stein entlangbewegt wind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Schärfen von Schleifersteinen, insbesondere für Holzschleifereien, mit selbsttätig am Schleiferstein entlangbe-,vegter und absatzweise gegen diesen angestellter Schärfrolle, dadurch gekennzeichnet, -daß die Schärfrolle (42) während ihrer ununterbrochenen Längsbewegung zum jedesmaligen absatzweisen Schärfen ,eines Streifens von der ungefähren Breite der Schärfrolle durch den Daumen (21) einer mitgehenden Daumenscheibe (2o) nur für die kurze Dauer einer Sehleifersteinumdrehung gegen den Schleiferstein vorgestoßen wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch i, bei welcher die Längsbewegung der Schärfrolle mittels eines von einer Gewindespindel verschobenen Führungszylinders erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszylinder (15) kippbar gelagert ist 'und mittels eines Rahmens (rg) die auf einer drehbaren Nutenwelle (3) gleitende Daumenscheibe (2o) mitnimmt, ,gegen welche er anliegt wobei er an einem einstellbaren Kolben (4o) die Schärfrolle (q.2) trägt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Patentansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf Nutenwelle (3) gleitende Mitnehmerrahmen (ig) zur Abstützung der Daumenscheibe (2o) gegenüber der an ihr anliegenden Auflagerolle (24) eine federnd gestützte Gegenrolle (26) für den Daumen (21) trägt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Patentansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Auflagerolle (24) und dem Führungszylinder (15) eine federnde Einlage (25) eingeschaltet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Patentansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schärfrölle (42) tragende Kolben (40) in seinem Führungszylinder (15) mittels einer Zwischenbüchse (30) geführt ist, welche gegen einen einstellbaren Anschlag (33, 34) mittels Handgetriebes (34 32) vorschi.ebbar ist, um die Schärfrolle vor Ingangsetzung der Vorrichtung in Arbeitsstellung zu bringen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Patentansprüchen i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der ,die Schärfrolfe (42) tragende Kolben (40) in der Zwischenbüchse (30) -mittels einer Stellmutter am Handrad (45) nachstellb,ar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Patentansprüchen i, 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Klemmvorrichtung (35, 36) zum Festlegen des Kolbens (40) mit der Schärfrolle (42) in der angestellten Lage. B. Vorrichtung nach den Patentansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrücken der Antriebskupplung mittels eines vom Führungszylinder (15) beeinflußten Anschlages (So oder 51) selbsttätig und das Einrücken mittels Handhebels (52) erfolgt. g. Vorrichtung nach .den Patentansprüchen i und 2, bei welcher die Gewindespindel zum Verschieben ödes Führungszylinders als Kreuzspindel ausgebildet ist und dementsprechend zwei Ausrückanschläge vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (47) des Führungszylinders (15) an der Kreuzspindel (15) sowohl drehbar als auch auf-und abbeweglich gelagert ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2780214A (en) * 1954-01-15 1957-02-05 Alfred C Page Method and device for forming grinding wheels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2780214A (en) * 1954-01-15 1957-02-05 Alfred C Page Method and device for forming grinding wheels

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