DE401409C - Verfahren und Vorrichtung zum Sengen von Faeden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Sengen von FaedenInfo
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- DE401409C DE401409C DEW63394D DEW0063394D DE401409C DE 401409 C DE401409 C DE 401409C DE W63394 D DEW63394 D DE W63394D DE W0063394 D DEW0063394 D DE W0063394D DE 401409 C DE401409 C DE 401409C
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- Expired
Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02J—FINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
- D02J3/00—Modifying the surface
- D02J3/12—Modifying the surface by removing projecting ends of fibres
- D02J3/16—Modifying the surface by removing projecting ends of fibres by singeing
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Woven Fabrics (AREA)
Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Sengen von Fäden.
Doppelfäden verursachen große Störungen bei leg Weiterverarbeitung der Garne. Uni dies zu vermeiden, erhält lie Hülle Schlitze, je einen für jeden Farcen, und in diesen Schlitzen «erden -lie Färlen durchgeführt. (V g1. Abb. ia und 2a.) Die Flainine selbst kann eine gewülniliclie Rund- oder Spitzflamme sein, sie kann aller auch durch viele kleine Zuführungen sich an einer Längsflamme vereinigen.Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine zu seiner Ausführung dienende Ein- richtung zum Sengen von Garnfäden, «-elche zu riieseni Zwecke durch eine 1# lamme geführt werden, rlie die abstehenden 1-,'asern verbrennt. Iin Gegensatz zu den bekannten Sengver- fahren werden nach der Erfindung die Fäden durch eine Flamme so übereinander hindurch- geführt, daß die abbrennenden Fasern der unteren Fäden als Brennstoffe für die Flain- inen dienen, so daß die Flammen durch sie ver- grüliert werden und folgedessen die Barüber- liegenden Fällen von derselben Flamme gleich- falls abgesengt werten können. Auf diese Weise ist es niiiglicli, rnit einer einzisen Flamme, deren Breite nur für das Al)sengeii eines Fa-lens o;ler eines Fadensatzes ausreicht, beliebig viel Fäden oder Fädensätze überein- airler gleichzeitig abzusengen. In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens beispielsweise dar- gestellt, und zwar zeit: Abb. z einen Längs- schnitt, Abb. (a eine Seitenansicht, .3b1>. 2 einen Ouerschnitt, Abb. 2a eine Stirnansicht 'leg I:inxiehtung, während die Abb. 3 und .4 in Ansicht und Aufsicht ein Rollensystem zur mehrfachen Fadenführung veranschaulichen. Die Flamme ztun Sengen (des Garnes befin=let sich in einer Hülle. «-elche ain En 1e in ein Rohr ausinünrlet. und durch dieses Rohr werden die Verbrennungspro:Jukte unrl Verbrennungsgase abgesaugt. a ist die 1#laninie, 'lieselbe befindet sich in einem Geli'itise 17, u11 1 dieses wird durch den Gehäusehals c mit einer :31isaugevorricli- tun- in Verbindung gebracht. Die zu sengen- den Faden d, d', d= laufen durch die Füh- rungen e, e', c.-, die den Faden durch die im Gehäuse befindlichen Schlitze in #lie Flamme einschwenken. Die Führungen sind bei f, f beweglich gelagert. Wenn ein Faden gerissen ist, l;esteht ;lie Ge- fahr, daß das Ende desselben rlurch @lie Be- rührung mit (lein anderen fortgerissen und auf die gleiche Spule aufgewunden wirrt. Diese - L7in eine mehrfache Fadenführung rler verschiedenen übereinander durch die Flanrnen laufenden Fä -len zu ermöglichen, kann für jeden einzelnen Faden nach Abb. 3 und d. z11111 Beispiel ein doppeltes Rollensystem ; ang°-orrlnet sein, auf welchem <leg zti sengende Farcen hin- mA zurückgeleitet wird.
Claims (3)
- PATENT-ANSPRÜCHE: t. Verfahren zuni Sengen von Fäden, dadurch gekennzeichnet, (iaß durch eine Flamme, deren Breite zur Durchführung. eines Fa lens oaAr eines Fadensatzes ausreicht, mehrere Fäden übereinander so hindurchgeführt werden, laß die durch das Absengen der vorangehenden Färlen zugeführten Brennstoffe zur @"ergrößerung der Flaninie und damit zum Sengen der darüber durchlaufenden Fäden ausgenutzt werrl:n.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch ein :las Flaminenrohr ain Borten enthaltendes Gehäuse (h) mit mehreren parallelen, übereinander angeordneten Führungen (e, ei, e=) für rlie zu sengen(len Färlen oder Fa:lensätze.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungen aus gleichartig gelagerten Schwenkhebeln bestehen in Verbindung finit in den Seitenwandungen des Flanimenge-I iä usL s in Höhe der Schwenkhebelbahn angeor:lneten Schlitzen für den Durchschritt der Fäden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW63394D DE401409C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sengen von Faeden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEW63394D DE401409C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sengen von Faeden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE401409C true DE401409C (de) | 1924-09-03 |
Family
ID=7606865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW63394D Expired DE401409C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sengen von Faeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE401409C (de) |
-
0
- DE DEW63394D patent/DE401409C/de not_active Expired
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