DE4012000C2 - Alkoholfreies Erfrischungsgetränk - Google Patents

Alkoholfreies Erfrischungsgetränk

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Description

Die Erfindung betrifft ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk sowie ein Verfahren zur Herstellung dieses alkoholfreien Erfri­ schungsgetränks.
Als alkoholfreies Erfrischungsgetränk wird im Rahmen der vor­ liegenden Unterlagen ein solches verstanden, das einen Alkohol­ gehalt von <0,5 Vol.-% besitzt. Geringfügige Alkoholmengen können somit vorhanden sein.
Als alkoholfreie Erfrischungsgetränke werden heutzutage im wesentlichen Fruchtsäfte, Fruchtnektare, modifizierte Frucht­ säfte, Brausen und Limonade angeboten. Bei der Herstellung derartiger Erfrischungsgetränke wird Wasser mit Fruchtsäften oder Fruchtauszügen oder deren Ersatzstoffen sowie mit Zucker oder Süßstoffen und mit Säuren, Konservierungsstoffen und Farb- und Aromastoffen versetzt. Anschließend wird ein derartiges Gemisch mehr oder weniger stark carbonisiert und abgefüllt.
Diese Erfrischungsgetränke und insbesondere die Fruchtsäfte und fruchtsaftähnlichen Getränke besitzen regelmäßig einen relativ hohen, meist zu hohen Zuckergehalt von 7-11% und schmecken daher unangenehm süß. Natürlich kann der Zucker auch durch Süß­ stoffe ersetzt sein; dies ist jedoch häufig mit geschmacklichen Nachteilen verbunden.
Aus Rußland ist auch ein "Kwass" bezeichnetes, wenig Alkohol enthaltendes Erfrischungsgetränk bekannt, das durch Vergären von Getreide und Getreideprodukten hergestellt wird. Als Substrat wird dazu üblicherweise gesüßter schwarzer Tee verwendet, der mit einem sogenannten "Teepilz" versetzt und fermentiert wird. Beim Teepilz handelt es sich nicht um einen einheitlichen Organismus, sondern um eine Symbiose zwischen Hefen und Bakterien, man vergleiche "Der Teepilz uns seine Stoffwechselprodukte" von J. Reis in Deutsche Lebensmittel- Rundschau 1987, Seiten 286 bis 290.
Als Stoffwechselprodukte des Teepilzes finden sich in der fermentierten flüssigen Phase vor allem Milchsäure, Glucon­ säure, Essigsäure und Ethanol. Obwohl die Konzentration der einzelnen Stoffwechselprodukte im Substrat quantitativen Schwankungen unterworfen ist, zeigen alle bekannten Arten von Kwass beim Erreichen eines als angenehm empfundenen Säuregrades auch einen bereits relativ hohen Alkoholgehalt im Bereich von 2 bis 3 oder mehr Volumenprozent.
Aus der EP-A-0 223 705 ist ein Getränk bekannt, das 3-7 Vol.-% Alkohol und 5-15 g/l Gluconsäure enthält. Dieses Getränk wird aus Traubensaft gewonnen, der mit Hilfe von beispielsweise Gluconobacter oxydans fermentiert wird, bis das erhaltene Gemisch 5-15 g/l Gluconsäure enthält. Dieses Gemisch wird dann nach Entfernen des Gluconobacter oxydans mit Hilfe von beispielsweise Saccharomyces cerevisiae bis zu einem Alkohol­ gehalt von 3-7 Vol.-% vergoren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ausgehend vom oben skizzierten Stand der Technik, ein alkoholfreies Erfrischungs­ getränk bereitzustellen, das ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen herstellbar ist und erfrischend säuerlich schmeckt, wobei die erforderliche Säure auf mikrobiologischem Wege er­ zeugt wird.
Gelöst wird diese Aufgabe unter anderem durch ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk gemäß der Lehre des Anspruchs 1.
Bei dem erfindungsgemäßen Erfrischungsgetränk handelt es sich um ein ausschließlich aus natürlichen Ausgangsprodukten durch biologische Fermentierung hergestelltes alkoholfreies Getränk.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Erfrischungsgetränks geht man von einer per se bekannten, unvergorenen Bierwürze, die auch als Malztrunk bezeichnet wird, aus. Die Herstellung einer derartigen Bierwürze ist seit langem bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
Eine übliche Bierwürze enthält normalerweise zu wenig Säure und schmeckt deshalb insgesamt zu süß. Durch das Fermentieren einer derartigen Bierwürze mit einem Mikroorganismus der hier in Rede stehenden Art gelingt es, diese Bierwürze anzusäuern und dadurch geschmacklich wesentlich zu verbessern.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Erfrischungsgetränks versetzt man die oben beschriebene Bierwürze mit Glucose oder einem glucosehaltigen Zucker. Als glucosehaltigen Zucker kann man beispielsweise Inverzucker oder Honig zur Anwendung bringen. Der Zuckergehalt beeinflußt die Menge der bei der nachfolgenden Fermentation sich bildenden Säure. Das erfindungsgemäße Erfrischungsgetränk enthält umso mehr Säure, je höher die Zuckerzugabe ist.
Für die Säurebildung fermentiert man die zuckerhaltige Lösung in einem Behälter (Fermentor oder Gärtank), indem man diese Lösung mit einem Mikroorganismus versetzt und dann fermentiert. Zur Fermentation können alle Mikroorganismen eingesetzt werden, welche die Fähigkeit besitzen, Glucose im wesentlichen in Gluconsäure umzuwandeln. Dazu zählen beispielsweise Aspergillus niger, verschiedene Acetobacter und Gluconobacter oxydans.
Diese Mikroorganismen sind allgemein bekannt und auch allgemein zugänglich.
Die zu fermentierende Lösung muß ab und zu belüftet werden. Dazu kann man beispielsweise intensiv rühren. Ferner ist es möglich, sterile Luft über eine Sinterkerze einzublasen. Derar­ tige Belüftungstechniken sind dem Fachmann bekannt.
Man fermentiert je nach der Temperatur, dem eingesetzten Bakterium sowie dessen Menge und der Zuckerkonzentration 5 bis 15 d bis zum angestrebten pH-Wert. Man kann die Fermentation stoppen, indem man beispielsweise die fermentierte Flüssigkeit auf 0-5°C abkühlt.
Anschließend kann man die fermentierte Lösung gewünschtenfalls auf an sich bekannte Weise filtrieren und/oder carbonisieren. Das so erhaltene alkoholfreie Erfrischungsgetränk füllt man dann auf übliche Weise ab.
Das erfindungsgemäße Erfrischungsgetränk hat vorzugsweise einen pH-Wert von 2,5-3,2, insbesondere kleiner als 3,0, einen Gluconsäuregehalt von 5-30 g/l und einen Zuckergehalt von 20-70 g/l.
Die Glucose oder den glucosehaltigen Zucker (z. B. Invertzucker oder Honig) gibt man vorzugsweise in einer solchen Menge zu der zu fermentierenden Lösung, daß die Zucker-Endkonzentration 5-15 Gew.-%, vorzugsweise 10-12 Gew.-%, beträgt. Beim Arbeiten mit Invertzucker erfolgt mit zunehmender Säuerung eine Inversion der Saccharose in Glucose und Fructose.
Als Mikroorganismus setzt man vorzugsweise Gluconobacter oxydans ein, da mit diesen Bakterien eine Säuerung bis zu nied­ rigen pH-Werten möglich ist.
Bei dem erfindungsgemäßen alkoholfreien Erfrischungsgetränk handelt es sich um ein ernährungsphysiologisch wertvolles Getränk, da es aus reinen Naturprodukten hergestellt bzw. auf biologischem Wege erhalten wurde. Es handelt sich somit um ein biologisches Getränk.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen alkoholfreien Erfri­ schungsgetränks kann mit den in einer Brauerei normalerweise vorhandenen Gerätschaften und somit problemlos durchgeführt werden. Insbesondere den kleineren Brauereien wird damit die Möglichkeit an die Hand gegeben, dem Kunden ein alkoholfreies, auf einfache Weise herstellbares Getränk mit außergewöhnlichen Geschmackseigenschaften anzubieten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels näher erläutert.
Beispiel Herstellung eines Erfrischungsgetränks auf Basis einer Bierwürze
Man stellt wie bei der Bierherstellung eine Würze mit einem Stammwürzegehalt von ca. 6% her und kühlt auf 5°C ab.
Den unvergorenen Malztrunk versetzt man mit Invertzucker, carbonisiert und kühlt ab. Der pH-Wert dieses mit Invertzucker versetzten Malztrunks liegt bei etwa 4,8.
Eine Teilmenge (10%) des mit Invertzucker versetzten Malztrunks versetzt man mit Gluconobacter oxydans und fermentiert bis zu einem pH-Wert von 2,5. Diesen gesäuerten Malztrunk vermischt man mit dem oben beschriebenen, nicht gesäuerten Malztrunk so, daß der erhaltene, fertige Malztrunk einen pH von 3,2 aufweist.

Claims (6)

1. Alkohol freies Erfrischungsgetränk, dadurch erhältlich,
daß man eine per se bekannte unvergorene Bierwürze mit Glucose oder einem Glucose enthaltenden Zuckergemisch versetzt,
die so erhaltene zuckerhaltige Lösung mit einer Kultur eines Glucose im wesentlichen in Gluconsäure umwandelnden Mikroorganismus versetzt,
unter zumindest gelegentlichem Belüften bis zum gewünsch­ ten pH-Wert fermentiert,
und gewünschtenfalls die fermentierte Lösung filtriert und/oder karbonisiert.
2. Alkoholfreies Erfrischungsgetränk nach Anspruch 1, dadurch erhältlich, daß man die Glucose oder das Glucose enthaltende Zucker­ gemisch bis zu einer Endkonzentration von 5-15 Gew.-% zugibt.
3. Alkoholfreies Erfrischungsgetränk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch erhältlich, daß man Invertzucker einsetzt.
4. Alkoholfreies Erfrischungsgetränk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch erhältlich, daß man als Mikroorganismus Gluconobacter oxydans ein­ setzt.
5. Alkoholfreies Erfrischungsgetränk nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen pH-Wert von 2,8 bis 3,2, einen Gluconsäuregehalt von 5-30 g/l und einen Zuckergehalt von 20-70 g/l.
6. Verfahren zur Herstellung eines alkoholfreien Erfri­ schungsgetränks nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine per se bekannte unvergorene Bierwürze mit Glucose oder einem Glucose enthaltenden Zuckergemisch versetzt,
die so erhaltene zuckerhaltige Lösung mit einer Kultur eines Glucose im wesentlichen in Gluconsäure umwandelnden Mikroorganismus versetzt,
unter zumindest gelegentlichem Belüften bis zum gewünsch­ ten pH-Wert fermentiert,
und gewünschtenfalls die fermentierte Lösung filtriert und/oder karbonisiert.
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