DE400615C - Drosselspule - Google Patents
DrosselspuleInfo
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- DE400615C DE400615C DES60333D DES0060333D DE400615C DE 400615 C DE400615 C DE 400615C DE S60333 D DES60333 D DE S60333D DE S0060333 D DES0060333 D DE S0060333D DE 400615 C DE400615 C DE 400615C
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F37/00—Fixed inductances not covered by group H01F17/00
- H01F37/005—Fixed inductances not covered by group H01F17/00 without magnetic core
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
Description
- Drosselspule. Man kann. für mancherlei Zwecke brauchbare Drosselspulen erzielen, wenn man mit Bleimantel und Eisenbewehrung versehene Kabel, seien es nun Einleiter- oder Mehrleiterkabel, zu einer Spule aufwickelt. Bei Mehrleiterkabeln werden die Leiter am einen Ende des Kabelstückes und die Leiter am anderen Ende miteinander verbunden, so daß sie also parallel geschaltet sind und einen Leitbr vom dreifachen Querschnitt des einzelnen Leiters bilden. Wenn eine solche Drosselspule aus mehreren übereinanderliegenden Lagen von Windungen besteht, wie dies in Abb. i der Zeichnung dargestellt ist, so kann beim Betrieb eine Gefahr für die Spule insofern entstehen, als die Spannung zwischen den Bleimänteln oder Eisenbewehrungen zweier benachbarter Windungen durchschlagen kann.
- An Hand der Abb. i läßt sich dies erläutern. Es ist ein Einleiterkabel angenommen, welches in vier Windungen aufgewickelt ist. Der Strom wird beispielsweise der Windung a, zugeführt, durchläuft diese, dann die daran anschließenden Windungen a, bis aj, gelangt dann in die Windung b6 der zweiten Lage und fließt von dort durch die Windungen bs bis b,, und so Weiter über cl, c6, d6 nach dl. Im aufgewickelten Zustand des Kabels bildet der Bleimantel oder, wenn eine Eisenbewehrung vorgesehen ist, auch diese eine Sekundärwicklung zu dem Kupferleiter. Die Enden dieser Sekundärwicklungen sind nicht miteinander verbunden, da .sonst starke Ströme in ihnen fließen würden und auch die Drosselwirkung der Spule wesentlich herabgesetzt würde. Natürlich können der Bleimantel und die Eisenbewehrung miteinander leitend verbunden sein. Die Sekundärwicklung hat an ihren Enden die volle Drosselspannung. Daraus ergibt sich, daß die Bleimäntel der Windungen aal und b1 gegeneinander eine Spannung haben, die gleich der halben Drosselspannung ist. ' Ebenso herrscht auch zwischen den Bleimänteln der Windungen cl und dl die halbe Drosselspannung.
- Um nun die Isolation zwischen den Mänteln nicht für die halbe Drosselspannung bemessen zu müssen, wird nach der Erfindung für die Drosselspule -ein Mehrleiterkabel verwendet, und die Leiter dieses Kabels, die gegeneinander isoliert sind, werden gemäß Abb. z so miteinander verbunden, daß das Ende des ersten Leiters i mit dem Anfang des zweiten Leiters z und das Ende des zweiten Leiters mit dem Anfang des dritten Leiters 3 leitend verbunden sind. Dann sind die drei Leiter i, z, 3 in Rehe geschaltet, und zwar so, daß sie sich in ihrer Drosselwirkung verstärken.
- Der Erfolg dieser Anordnung ist, daß die Spule die neunfache Drosselwirkung hat, und daß die Drosselspannung an den Enden der Sekundärwicklung auf ein Drittel herabgesetzt wird, so daß also beispielsweise zwischen den Bleimänteln der 'Windungen a1 und b1 nur ein .Sechstel der Drosselspannung herrscht. Die Isolation zwischen den Mänteln kann also wesentlich niedriger sein.
- In die Drosselspule kann zur Verstärkung der Wirkung Eisen eingebracht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drosselspule, die durch die Leiter eines .in Windungen aufgewickelten, mit Bleimantel oder Eisenbewehrung versehenen Mehrleiterkabels gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die voneinander isolierten Leiter dieses Mehrleiterkabels so hintereinander geschaltet sind, daß sie sich in ihrer Drosselwirkung verstärken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60333D DE400615C (de) | 1922-07-13 | 1922-07-13 | Drosselspule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60333D DE400615C (de) | 1922-07-13 | 1922-07-13 | Drosselspule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE400615C true DE400615C (de) | 1924-08-20 |
Family
ID=7494036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60333D Expired DE400615C (de) | 1922-07-13 | 1922-07-13 | Drosselspule |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE400615C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2528414A (en) * | 1948-02-03 | 1950-10-31 | Bell Telephone Labor Inc | Electrical winding |
-
1922
- 1922-07-13 DE DES60333D patent/DE400615C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| US2528414A (en) * | 1948-02-03 | 1950-10-31 | Bell Telephone Labor Inc | Electrical winding |
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