DE4005894A1 - Verfahren zur herstellung eines kosmetikstiftes - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines kosmetikstiftes

Info

Publication number
DE4005894A1
DE4005894A1 DE19904005894 DE4005894A DE4005894A1 DE 4005894 A1 DE4005894 A1 DE 4005894A1 DE 19904005894 DE19904005894 DE 19904005894 DE 4005894 A DE4005894 A DE 4005894A DE 4005894 A1 DE4005894 A1 DE 4005894A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
cosmetic
lead
cannula
liquefied
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19904005894
Other languages
English (en)
Other versions
DE4005894C2 (de
Inventor
Peter Krueckel
Wolfgang Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Original Assignee
Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG filed Critical Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Priority to DE19904005894 priority Critical patent/DE4005894A1/de
Publication of DE4005894A1 publication Critical patent/DE4005894A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4005894C2 publication Critical patent/DE4005894C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/16Refill sticks; Moulding devices for producing sticks

Landscapes

  • Cosmetics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines insbesondere für Kosmetikzwecke dienenden Stiftes, wobei eine spitzbare Hülse mit ihrem vorderen Endabschnitt in eine Gießform eingesetzt und in die Hülse danach eine kosmetische Minenmasse im verflüssigten Zustand eingefüllt und nachfolgend verfestigt wird.
Ein derartiges Verfahren ist in der DE 27 18 957 C3 beschrieben. Dort wird die Minenmasse vom rückwärtigen Ende der Hülse in deren zentrale Bohrung eingefüllt. In Abhängigkeit von der Viskosität der kosmetischen, vorwiegend Pigmente enthaltenden Minenmasse ist es mit diesem bekannten Gießverfahren möglich, Kosmetikstifte mit einem Minendurchmesser von 6 mm herzustellen. Sollen mit diesem bekannten Gießverfahren Kosmetikstifte mit einem Minendurchmesser von 6 mm hergestellt werden, ergeben sich Schwierigkeiten, die insbesondere damit in Zusammenhang stehen, daß die in der Hülse vorhandene Luft während des Eingießvorgangs der verflüssigten Minenmasse nicht mehr vollständig entweichen kann. Das führt zu Lufteinschlüssen und damit zu fehlerhaften Minen. Derartige in der Mine Lufteinschlüsse aufweisende Kosmetikstifte sind nicht spitzfähig, da die Mine im Bereich dieser Lufteinschlüsse üblicherweise abbricht, so daß derartige Kosmetikstifte unbrauchbar sind. Ein weiterer Mangel dieses bekannten Gießverfahrens besteht insbesondere bei Stiften bis zu einer Normallänge von größenordnungsmäßig 170 mm und relativ kleinen Minendurchmessern gegenüber Stiften mit einem Durchmesser ihrer Mine von 6 mm und größer und einer Länge von größenordnungsmäßig 50 mm insbesondere dadurch, daß die verflüssigte Minenmasse während des vom rückseitigen Ende der Hülse erfolgenden Gieß- bzw. Einfüllvorgangs beim Durchfließen durch den zentralen Hohlraum der Hülse zu schnell erkalten kann, so daß die Minenmasse oftmals nicht bis zur gewünschten Ausformung der Spitze des Kosmetikstiftes, d. h. bis zum Erreichen des vorderen Endabschnittes des Kosmetikstiftes fließfähig bleibt. Dieselben Mängel wurden bei dem in der DE 27 59 856 C2 beschriebenen Verfahren beobachtet.
Um die oben erwähnten Mängel zu beheben, wurde in der DE 33 27 771 C2 ein Verfahren zur Herstellung eines Kosmetikstiftes beschrieben, bei dem die für den Kosmetikstift vorgesehene Hülse evakuiert und die verflüssigte Minenmasse durch Unterdruck in die Hülse eingesaugt wird. Bei diesem bekannten Verfahren ergibt sich jedoch der Mangel, daß die nach diesem Verfahren hergestellten Kosmetikstifte nicht unmittelbar mit einer passenden Minenspitze ausgebildet werden können. Ein weiterer Mangel des zuletzt erwähnten Verfahrens besteht darin, daß die genaue Aufrechterhaltung eines erforderlichen, relativ hohen Vakuums mit Schwierigkeiten verbunden ist. Diese Schwierigkeit resultiert beispielsweise aus dem Erfordernis der Abdichtung zwischen den mit gewissen Fertigungstoleranzen hergestellten Hülsen für die Kosmetikstifte und der zur Anwendung gelangenden Gießform. Das erforderliche Vakuum beeinträchtigende Undichtigkeiten zwischen der Kosmetikstifthülse und der Gießform können zu einer unvollständigen Füllung der Hülse mit der kosmetischen Minenmasse führen, was einen weiteren Mangel darstellt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem alle oben beschriebenen Mängel auf ebenso einfache wie elegangte Weise vermieden werden, d. h. mit welchem Stifte mit Minen relativ kleinen Durchmessern und relativ großer Länge herstellbar sind, ohne daß hierzu ein Vakuum erforderlich ist, und mit dem Stifte mit unmittelbar geformter Minenspitze herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in die Hülse von ihrem rückwärtigen Ende her eine Kanüle eingebracht wird, durch welche die verflüssigte Minenmasse in die Hülse eingefüllt wird. Die bei diesem Verfahren zur Anwendung gelangende Kanüle weist Außenabmessungen auf, die kleiner sind als die lichten Innenabmessungen des in der Hülse ausgebildeten Zentralraumes, so daß die im Zentralraum befindliche Luft problemlos durch den Zwischenraum zwischen der Kanüle und der Innenwandung des Zentralraumes der Hülse entweichen kann, wenn durch die Kanüle die verflüssigte Minenmasse in den Zentralraum der Hülse eingefüllt wird. Damit die verflüssigte Minenmasse durch die Kanüle in die Hülse eingefüllt werden kann, wird die verflüssigte Minenmasse mit einem geeigneten Druck beaufschlagt. Da bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens die Luft aus der Hülse problemlos entweichen kann, werden in vorteilhafter Weise in der Minenmasse und somit in der verfestigten Mine des Kosmetikstiftes Lufteinschlüsse vermieden, so daß die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Kosmetikstifte gut spitzfähig sind, weil eine durch Lufteinschlüsse gegebene Bruchgefahr der verfestigten Mine ausgeschlossen ist. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß es möglich ist, die Textur der Mine des Kosmetikstiftes besser als bisher, beispielsweise den Kundenwünschen entsprechend, einzustellen. Das betrifft sowohl die Festigkeit der Mine entsprechend einem höher angesetzten Schmelzbereich der Minenmasse, als auch die Möglichkeit einer vergleichsweise höheren Pigmentierung und einer damit zusammenhängenden verbesserten Deckfähigkeit, welche naturgemäß die Fließfähigkeit der verflüssigten Minenmasse beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens wird darin gesehen, daß die kosmetische, Pigmente enthaltende Minenmasse auch flüchtige Bestandteile enthalten kann, die bei der Applikation auf der Haut einen sanften Abstrich ermöglichen, wobei durch die flüchtigen Bestandteile gleichzeitig eine Verbesserung der Haftfestigkeit des Abstriches auf der Haut erzielt wird, nachdem die flüchtigen Bestandteile sich durch die Körperwärme verflüchtigt haben. Die Anwendung flüchtiger Bestandteile in der verflüssigten Minenmasse ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren deshalb möglich, weil kein Vakuum zur Anwendung gelangt, das die flüchtigen Bestandteile aus der verflüssigten Minenmasse entziehen würde, sondern ein Überdruck, durch welchen eine ungewollte Beseitigung der flüchtigen Bestandteile vermieden wird. Des weiteren hat sich gezeigt, daß bei bestimmten Fett- bzw. Wachszusammensetzungen für die Minenmasse eine Auskleidung der Innenwandung der Hülse mit einem Beschichtungsmittel, wie es in der DE 27 18 957 C3 erwähnt ist, nicht erforderlich ist.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Kanüle mit ihrem Ausgabeendabschnitt bis in die Nähe des vorderen Endabschnittes der Hülse in diese eingeführt und dann entsprechend dem fortschreitenden Füllstand des in die Hülse eingefüllten verflüssigten Minenmaterials in Richtung vom vorderen Endabschnitt zum rückwärtigen Ende aus der Hülse herausbewegt wird. Auf diese Weise ist es möglich, Kosmetikstifte kleinen Minendurchmessers und großer Stiftlänge genauso problemlos herzustellen wie Kosmetikstifte vergleichsweise großen Minendurchmessers und geringer Stiftlänge, ohne daß Lufteinschlüsse in der verfestigten Mine zu befürchten sind. Demselben Zweck dient es, wenn die Kanüle kontinuierlich aus der Hülse herausbewegt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Kosmetikstiftes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Figur zeigt in einem vergrößerten Maßstab einen Längsschnitt durch eine abschnittweise gezeichnete Gießform 10, durch eine in die Gießform eingesteckte Hülse 12 und eine in die Hülse eingebrachte Kanüle 14. Die Hülse 12 und die Kanüle 14 sind ebenfalls nur abschnittweise gezeichnet. Die Hülse 12 für einen Kosmetikstift weist einen kegelstumpfförmigen Endabschnitt 16 auf und die Gießform 10 ist mit einem dem kegelstumpfförmigen Endabschnitt 16 der Hülse 12 entsprechenden kegeligen Endabschnitt 18 ausgebildet. Die Hülse 12 des Kosmetikstiftes liegt zumindest mit ihrem kegelstumpfförmigen Endabschnitt 16 abdichtend an der Innenwandung 20 des kegeligen Endabschnittes 18 der Gießform 10 an, so daß im in die Gießform 10 eingesetzten Zustand der Hülse 12 zwischen der Hülse 12 bzw. ihrem kegelstumpfförmigen Endabschnitt 16 und dem kegeligen Endabschnitt 18 der Gießform 10 ein Hohlraum 22 verbleibt, der auf der der Hülse 12 gegenüberliegenden Seite durch einen Auswerfer 24 der Gießform 10 begrenzt ist. Der Hohlraum 22 entspricht formmäßig der Minenspitze des mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Kosmetikstiftes. Zur Ausbildung der Minenspitze des Kosmetikstiftes und zum Ausfüllen des zentralen Hohlraumes 26 der Hülse 12 wird in die Hülse 12, d. h. in ihren zentralen Hohlraum 26 von ihrem rückwärtigen Ende her die Kanüle 14 eingebracht. Durch die Kanüle 14 wird danach eine verflüssigte Minenmasse in den Hohlraum 22 und in den zentralen Hohlraum 26 der Hülse 12 eingefüllt, was durch den im Zentralraum 28 der Kanüle 14 eingezeichneten Pfeil 30 angedeutet ist. Entsprechend dem fortschreitenden Füllstand des durch den Zentralraum 28 der Kanüle 14 in den Hohlraum 22 bzw. den zentralen Hohlraum 26 der Hülse 12 eingefüllten verflüssigten Minenmaterials wird die Kanüle, die mit ihrem Ausgabeendabschnitt 32 bis in die Nähe des vorderen Endabschnittes 16 der Hülse 12 in die Hülse 12 eingeführt wird, anschließend aus der Hülse 12 herausbewegt, was durch den Pfeil 34 angedeutet ist. Während des durch den Pfeil 30 angedeuteten Einfüllvorgangs des verflüssigten Minenmaterials kann die im zentralen Hohlraum 26 befindliche Luft durch den Zwischenraum 36 zwischen der Kanüle 14 und der Innenwandung 38 der Hülse 12 entweichen, so daß eine unerwünschte Bildung von Lufteinschlüssen in der verfestigten Mine des Kosmetikstiftes vermieden wird.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung eines insbesondere zu Kosmetikzwecken dienenden Stiftes, wobei eine spitzbare Hülse (12) mit ihrem vorderen Endabschnitt (16) in eine Gießform (10) eingesetzt und in die Hülse (12) danach eine kosmetische Minenmasse im verflüssigten Zustand eingefüllt und nachfolgend verfestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in die Hülse (12) von ihrem rückwärtigen Ende her eine Kanüle (14) eingebracht wird, durch welche die verflüssigte Minenmasse in die Hülse (12) eingefüllt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle (14) mit ihrem Ausgabeendabschnitt (32) bis in die Nähe des vorderen Endabschnittes (16) der Hülse (12) in diese eingeführt und dann entsprechend dem fortschreitenden Füllstand des in die Hülse (12) eingefüllten verflüssigten Minenmaterials in Richtung vom vorderen Endabschnitt (16) zum rückwärtigen Ende aus der Hülse (12) herausbewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle (14) kontinuierlich aus der Hülse (12) herausbewegt wird.
DE19904005894 1990-02-24 1990-02-24 Verfahren zur herstellung eines kosmetikstiftes Granted DE4005894A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904005894 DE4005894A1 (de) 1990-02-24 1990-02-24 Verfahren zur herstellung eines kosmetikstiftes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904005894 DE4005894A1 (de) 1990-02-24 1990-02-24 Verfahren zur herstellung eines kosmetikstiftes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4005894A1 true DE4005894A1 (de) 1991-12-12
DE4005894C2 DE4005894C2 (de) 1992-06-04

Family

ID=6400910

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904005894 Granted DE4005894A1 (de) 1990-02-24 1990-02-24 Verfahren zur herstellung eines kosmetikstiftes

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4005894A1 (de)

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4303563A1 (de) * 1993-02-08 1994-08-11 Hempel Matthias Verfahren zur Herstellung einer Mine, insbesondere Mal-, Schreib-, Markier- und Kosmetikstifte
WO1996000514A1 (de) * 1994-06-30 1996-01-11 Pritt Produktionsgesellschaft Mbh Stift zum auftragen einer festen farb- oder abdeckmasse
EP0997085A2 (de) 1998-10-29 2000-05-03 NELE Kosmetik GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Minen für Kosmetikstifte oder dergleichen
EP1464248A1 (de) 2003-04-04 2004-10-06 Schwan-STABILO Cosmetics GmbH & Co. KG Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
US7713536B2 (en) 2004-09-06 2010-05-11 Schwan-Stabilo Cosmetics Gmbh & Co. Kg Preparation, in particular cosmetic preparation, and the production and use thereof
EP2499932A1 (de) 2011-03-17 2012-09-19 EMS-Patent AG Hülsenkörper
US8404323B2 (en) 2010-03-12 2013-03-26 Ems-Patent Ag Impact-resistant modified polyamide moulding compound and container formed therefrom
US8586662B2 (en) 2007-11-16 2013-11-19 Ems-Patent Ag Filled polyamide molding materials
US8604120B2 (en) 2010-07-30 2013-12-10 Ems-Patent Ag Polyamide moulding compound for producing moulded articles with a soft-touch surface and also corresponding moulded articles
US9109115B2 (en) 2013-03-15 2015-08-18 Ems-Patent Ag Polyamide moulding compound and moulded articles produced herefrom
US9133322B2 (en) 2012-10-02 2015-09-15 Ems-Patent Ag Polyamide moulding compounds and use thereof in the production of moulded articles
CN104968507A (zh) * 2013-01-23 2015-10-07 J.S.斯达德勒两合公司 用于书写笔、绘图笔、画笔和/或化妆笔的部件以及用于制造该部件的方法
US9453106B2 (en) 2012-05-23 2016-09-27 Ems-Patent Ag Scratch-resistant, transparent and tough copolyamide moulding compounds, moulded articles produced therefrom and uses thereof
US9963591B2 (en) 2012-12-18 2018-05-08 Ems-Patent Ag Polyamide molding material and moldings manufactured from same

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4233761C2 (de) * 1992-10-07 1994-10-06 Schwan Stabilo Schwanhaeusser Stift, insbesondere Kosmetikstift, und Verfahren zu seiner Herstellung
DE4445231C2 (de) * 1994-12-17 2003-01-02 Schwan Stabilo Cosmetics Gmbh Vorderteil eines Kosmetikstiftes, Verwendung des Vorderteils, und Kosmetikstift mit einem solchen Vorderteil

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2879548A (en) * 1955-07-20 1959-03-31 Coty Inc Method of filling lipstick containers
DE1909536A1 (de) * 1969-02-26 1970-09-17 Kabel Metallwerke Ghh Vorrichtung zum Giessen von Kunststoffen
DE2718957C3 (de) * 1977-04-28 1982-02-04 Schwan Stabilo Schwanhaeusser Insbesondere für Kosmetikzwecke bestimmter Minenstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2759856C2 (de) * 1977-04-28 1985-04-11 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3215215C2 (de) * 1982-04-23 1985-11-14 Peter 8123 Peißenberg Weckerle Kosmetikstift
DE3327771C2 (de) * 1983-08-02 1986-06-05 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Kosmetikstifts

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2879548A (en) * 1955-07-20 1959-03-31 Coty Inc Method of filling lipstick containers
DE1909536A1 (de) * 1969-02-26 1970-09-17 Kabel Metallwerke Ghh Vorrichtung zum Giessen von Kunststoffen
DE2718957C3 (de) * 1977-04-28 1982-02-04 Schwan Stabilo Schwanhaeusser Insbesondere für Kosmetikzwecke bestimmter Minenstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2759856C2 (de) * 1977-04-28 1985-04-11 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3215215C2 (de) * 1982-04-23 1985-11-14 Peter 8123 Peißenberg Weckerle Kosmetikstift
DE3327771C2 (de) * 1983-08-02 1986-06-05 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Kosmetikstifts

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4303563A1 (de) * 1993-02-08 1994-08-11 Hempel Matthias Verfahren zur Herstellung einer Mine, insbesondere Mal-, Schreib-, Markier- und Kosmetikstifte
WO1996000514A1 (de) * 1994-06-30 1996-01-11 Pritt Produktionsgesellschaft Mbh Stift zum auftragen einer festen farb- oder abdeckmasse
EP0997085A2 (de) 1998-10-29 2000-05-03 NELE Kosmetik GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Minen für Kosmetikstifte oder dergleichen
DE19849819B4 (de) * 1998-10-29 2009-01-22 Nele Kosmetik Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Minen für Kosmetikstifte oder dergleichen
EP1464248A1 (de) 2003-04-04 2004-10-06 Schwan-STABILO Cosmetics GmbH & Co. KG Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
WO2004086903A1 (de) 2003-04-04 2004-10-14 Schwan-Stabilo Cosmetics Gmbh & Co. Kg Kosmetikstift und verfahren zu seiner herstellung
US7713536B2 (en) 2004-09-06 2010-05-11 Schwan-Stabilo Cosmetics Gmbh & Co. Kg Preparation, in particular cosmetic preparation, and the production and use thereof
US8586662B2 (en) 2007-11-16 2013-11-19 Ems-Patent Ag Filled polyamide molding materials
US8404323B2 (en) 2010-03-12 2013-03-26 Ems-Patent Ag Impact-resistant modified polyamide moulding compound and container formed therefrom
US8604120B2 (en) 2010-07-30 2013-12-10 Ems-Patent Ag Polyamide moulding compound for producing moulded articles with a soft-touch surface and also corresponding moulded articles
EP2499932A1 (de) 2011-03-17 2012-09-19 EMS-Patent AG Hülsenkörper
US9453106B2 (en) 2012-05-23 2016-09-27 Ems-Patent Ag Scratch-resistant, transparent and tough copolyamide moulding compounds, moulded articles produced therefrom and uses thereof
US9133322B2 (en) 2012-10-02 2015-09-15 Ems-Patent Ag Polyamide moulding compounds and use thereof in the production of moulded articles
US9963591B2 (en) 2012-12-18 2018-05-08 Ems-Patent Ag Polyamide molding material and moldings manufactured from same
CN104968507A (zh) * 2013-01-23 2015-10-07 J.S.斯达德勒两合公司 用于书写笔、绘图笔、画笔和/或化妆笔的部件以及用于制造该部件的方法
US9109115B2 (en) 2013-03-15 2015-08-18 Ems-Patent Ag Polyamide moulding compound and moulded articles produced herefrom

Also Published As

Publication number Publication date
DE4005894C2 (de) 1992-06-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4005894C2 (de)
DE69327406T2 (de) Vorrichtung zum verschliessen eines exstirpierten wurzelkanals
DE2718957C3 (de) Insbesondere für Kosmetikzwecke bestimmter Minenstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1511732B1 (de) Aus einem zylindrischen Gehaeuse mit Hilfe eines Kolbens herausschiebbarer Stift aus erhaertbarer Masse
EP1646566B1 (de) Verfahren zur herstellung einer tube
DE2945173A1 (de) Schreibgeraet
DE4305369C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Stiften, insbes. von Kosmetikstiften
DE738888C (de) Fuellfederhalter mit Schreibrohr
DE2034274A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kugelschreibers bzw. einer Kungelschreibermine
EP0513001B1 (de) Mine für kosmetikstift
DE2430656B1 (de) Presstempel zum herstellen eines kuelbels
DE2759610C2 (de) Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2937441A1 (de) Stift, insbesondere fuer kosmetikzwecke, und verfahren zu seiner herstellung
DE2759856C2 (de) Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3302963A1 (de) Schreibgeraet fuer fluessige schreibmedien
DE4303563C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Mine, insbesondere Mal-, Schreib-, Markier- und Kosmetikstifte
DE664056C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen geblasener Hohlglaskoerper
EP3987974A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum formen eines mehrschichtigen kosmetischen produktes mittels eines flexiblen kerns
DE1448079A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Glaselektrode
DE1807505B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von optischen Glasfaserbündel mit einem in einem heizbaren Kessel wirkenden Kolben
DE836015C (de) Kugelschreiber
DE1461609A1 (de) Verfahren zum Fuellen eines Tintenschreiberbehaelters
DE2056719C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff mit einer zusätzlichen Öffnung
DE581848C (de) Spritzampulle
DE4438038A1 (de) Mine für einen Kosmetikstift und Verfahren zur Herstellung derselben

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8330 Complete disclaimer