DE400577C - Schaltvorrichtung fuer Wechsel- und Wendegetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer Wechsel- und Wendegetriebe von Kraftfahrzeugen

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DE400577C
DE400577C DEM82057D DEM0082057D DE400577C DE 400577 C DE400577 C DE 400577C DE M82057 D DEM82057 D DE M82057D DE M0082057 D DEM0082057 D DE M0082057D DE 400577 C DE400577 C DE 400577C
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DE
Germany
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gear
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lever
idle
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DEM82057D
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Rolls Royce Solutions GmbH
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Maybach Motorenbau GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K20/00Arrangement or mounting of change-speed gearing control devices in vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung für Wechsel= und Wendegetriebe von Kraftfahrzeugen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung von Wechselgetrieben für Kraftfahrzeuge, bei welchen eine besondere Leerlaufstellung, bei der, wie bei den üblichen Wechselwerken, alle Gänge ausgeschaltet sind; nicht vorgesehen ist, sondern von einem Gang unmittelbar ohne selbständige Zwischenstellung in den anderen Gang übergeschaltet wird. Insbesondere kommen hier die neuerdings an Stelle der Wechselwerke mit ein- und ausrückbaren Zahnrädern verwendeten Planetengetriebe und Wechselkupplungen in Frage.
  • Für manche Zwecke ist nun auch bei diesen Getrieben ein Leerlauf für den Motor erwünscht, z. B. um bei kaltem Wetter, wenn das öl im Motor sehr zähflüssig ge-,vorden ist, den Motor für sich warmlaufen lassen zu können oder eine Pneumatikpumpe anzutreiben.
  • Für eine solche Leerlaufeinstellung wäre nun entweder ein besonderer Bedienungsliebel oder an einem der vorhandenen Hebel eine weitere Schaltstellung mit Ein- und Ausklinkvorrichtung erforderlich.
  • Beides läuft der wünschenswerten Vereinfachung der Schaltung solcher Getriebe z,:-wider.
  • Hier gibt nun die Erfindung einen Weg, um ohne weitere Hebel und ohne weitere Schaltstellung bzw. Rasteneinstellung eine feststellbare Leerlaufeinstellung zu erzielen.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß das Gestänge für die Vorwärtsgeschwindigkeiten derart mit dem Gestänge für den Rückwärtsgang verbunden ist, daß bei Teilbewegung des Hebels für den Rückwärtsgang zunächst der vorher eingeschaltete Gang ausgeschaltet, also der Leerlauf des Getriebes eingestellt, und beim Loslassen dieses Hebels verriegelt bleibt, während erst' bei voller Schaltbewegung des Hebels der Rückwärtsgang eingerückt wird. Zweckmäßig erfolgt die Ausführung der Schaltung derart, daß das Gestänge für den Rückwärtsgang nach voller Schaltbewegung und eingeschaltetem Rückwärtsgang bei rreigabe unter Federwirkung nur bis in die den Leerlauf verriegelnde Stellung zurückkehrt.
  • Dabei kann der Bedienungshebel für den Rückwärtsgang selbst bei Freigabe unabhängig von der Leerlaufstellung des Gestänges wieder in seine ursprüngliche Lage zurückkehren, wenn eine Ausführung gewählt wird, bei der der Bedienungshebel für den Rückwärtsgang mit seinem Gestänge durch Zwischenschaltung einer Kulisse mit Zapfen verbunden ist, derart, daß nach Einstellung der Leerlaufverriegelung der Bedienungshebel für den Rückwärtsgang selbst unter Federwirkung in seine Ruhestellung zurückkehrt.
  • Im Verfolg des Erfindungsgedankens soll nun noch vermieden werden, daß nach erfolgter Rückwärtsfahrt sofort mit direktem Gang vorwärts gefahren werden kann, was erfahrungsgemäß für die Triebwerksteile von Nachteil ist. Der Fahrer soll vielmehr gezwungen sein, wenn er vom Rückwärtsgang auf Vorwärtsgang übergeht, zunächst die Untersetzung anzuwenden.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß die Verriegelung der Leerlaufstellung nur durch Einschalten des untersetzten Ganges beseitigt werden kann.
  • Im besonderen soll die Anwendung der Erfindung bei solchen Kraftfahrzeugen erfolgen, bei denen der direkte und ein untersetzter Vorwärtsgang mit Hilfe eines Planetengetriebes und einer Wechselkupplung und der Rückwärtsgang mit einer weiteren Kupplung und demselben Planetengetriebe erreicht wird. Erfindungsgemäß erfolgt hierbei die Ausführung der Schaltung in der Form, daß die Wechselkupplung derart unter Federwirkung steht, daß bei Ruhestellung des Schalthebels der direkte Gang in Eingriff ist, daß mit diesem Schalthebel ohne Zwischenstellung der untersetzte Gang durch Verschieben der Wechselkupplung eingerückt werden kann, während bei Teilbewegung des Schalthebels für die den Rückwärtsgang vermittelnde Kupplung zunächst der vorher eingeschaltete Vorwärtsgang gelöst und der Leerlauf verriegelt wird und erst bei völliger Schaltbewegung der Rückwärtsgang eingerückt wird.
  • Eine vorteilhafte praktische Ausführungsform hierfür besteht darin, daß der unter Wirkung einer Rückholfeder stehende Hebel für den Rückwärtsgang mit einer drehbaren Kurvenscheibe verbunden ist, die derart ausgebildet ist, daß bei etwa halber Bewegung dieses Hebels der Verschiebehebel für die Wechselkupplung, entgegen Federwirkung aus der Stellung für direkten Gang in Leerlaufstellung bewegt und durch eine Erhöhung dieser Kurvenscheibe an der Zurückbewegung gehindert wird und daß bei Weiterbewegung des Fußhebels für den Rückwärtsgang der Verschiebehebel der Wechselkupplung nicht weiter bewegt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. r zeigt im senkrechten Achsialschnitt ein Getriebe mit zwei Vorwärtsgängen und erfindungsgemäß ausgebildeter Schaltung.
  • Die zugehörige Abb. a, gibt eine Achsialansicht, in Richtung des Pfeiles A der Abb. i gesehen.
  • Es sind in diesen beiden Abbildungen nur die für die Erfindung wichtigen Teile dargestellt und die übrigen Einzelheiten des Getriebes nur angedeutet.
  • Abb. 3, 4. und 5 geben Einzelteile der Schaltvorrichtung in verschiedenen Schaltstellungen.
  • In Abb. i ist die Kurbelwelle mit i bezeichnet. Ein auf der Zeichnung nicht sichtbares Planetengetriebe in Verbindung mit einer Wechselkupplung z gestattet, direkten Gang durch Kupplung des Planetengetriebes mit dem Schwungrad 3 und Untersetzung durch Kupplung des Planetengetriebes mit dem stillstehenden Kranz 3' einzuschalten. Das Getriebegehäuse ist mit q. bezeichnet. Betätigt wird die Wechselkupplung 2 durch eine Verschiebemuffe 5 mit Hilfe eines `Vinkelhebels, dessen einer Arm 6 an der Verschiebemuffe 5 angreift, während der andere Arm 7 von dem freien Ende 8 eines Doppelhebels gesteuert wird, dessen Ende auf dem Arm 7 gleitet.
  • Der andere Arm 9 deses Doppelhebels trägt eine Fußplatte io. Dieser Doppelhebel 8, 9 ist auf einem Bolzen i i drehbar gelagert.
  • Der Rückwärtsgang wird erzielt durch eine weitere Kupplung 12, die über das nicht näher dargestellte Planetengetriebe, die Drehrichtung der Kurbelwelle umkehrt. Betätigt wird diese Wechselkupplung 12 durch einen auf einem Bolzen 13 schwenkbar gelagerten Fußhebel i¢, an dem eine Zugstange 15 angreift, die mit Hilfe eines Armes 16 den Zapfen 17 verdreht und damit die Kupplung i2 betätigt. An der Zugstange 15 greift noch ein doppelarmiger Lenkhebel .21 an, der auf dem Bolzen 18 drehbar und unverschieblich gelagert ist und an seinem freien Ende eine besonders ausgebildete Gleitbahn 22 mit einer Erhöhung 2q. besitzt, mit der er in später noch zu erläuternder Weise auf den Hebel 6, 7 einwirkt.
  • Eine Druckfeder z9 ist noch vorgesehen, die auf die Verschiebemuffe 5 im Sinne der Einschnltung des direkten Ganges einwirkt, indem sie die Wechselkupplung 2, in Richtung des Pfeiles A der Abb. i, am Schwungrad zur Anlage bringt.
  • Es ist ferner noch eine Zugfeder 2o angeordnet, die auf den Arm 9 des Fuß-Nebels 8/9 einwirkt und ihn in seine Ruhestellung zieht.
  • Die Feder 23 zieht den doppelarmigen Lenkhebel 2 i, 22 und damit die Zugstange 15 und die Kulisse 25 in Ruhelage.
  • Die Wirkungsweise ist nun folgende: In der Darstellung entsprechend Abb. i ist das Getriebe in der normalen Stellung dargestellt. Die beiden- Fußhebel 9 und 1q. befinden sich in Ruhelage. Unter Wirkung der Druckfeder ig ist die Wechselkupplung 2 in Richtung des Pfeiles A der Abb. i am Schwungrad 3 zur Anlage gekommen. Der direkte Gang ist eingeschaltet.
  • Die weiteren Schaltstellungen Sind nun aus den Abb. 3, ¢ und 5 ersichtlich, in denen im wesentlichen nur das Betätigungsgestänge dargestellt ist.
  • Die Abb. 3 zeigt die Stellung, bei der der untersetzte Vorwärtsgang eingeschaltet ist. Der Fußhebel io, 9, 8 ist in der Richtung des Pfeiles 28 ausgetreten. Entgegen der Wirkung der Feder i9 hat der Hebel 7, 6 die Verschiebemuffe 5 so weit nach -rechts geführt, bis die Wechselkupplung 3 (vgl. Abb. i) entgegen der Pfeilrichtung A (Abb. i ) gegen den feststehenden Kranz 3' zur Anlage gekommen ist. Das Steuergestänge für den Rückwärtsgang befindet sich hierbei in Ruhelage. Bei Freigabe des Fußhebels 8, 9 stellt sich wieder der direkte Gang entsprechend Abb. i ein.
  • In Abb. q. ist die verriegelte Leerlaufstellung wiedergegeben.. Bei dieser Stellung befindet sich, wie ersichtlich, die Verschiebe-' muffe 5 in Mittelstellung, d. h. die Wechselkupplung- 2 ist weder am Schwungrad 3 noch an dem feststehenden Gehäusekranz 3' in Anlage.
  • Diese Stellung kommt dadurch zustande, daß der Fußhebel i ¢ für den Rückwärtsgang teilweise ausgetreten wird; bei der Bewegung des Fußhebels 1q, wird durch die Kulisse 25 die Zugstange 15 nach oben gezogen. Der Doppelhebel --r, 22 wird allmählich den Arm 7 des Winkelhebels 7, 6 erfassen und nach unten bewegen, so lange, bis die Verschiebemuffe 5 sich in der dem Leerlauf entsprechenden Mittelstellung befindet.
  • Inzwischen ist das. freie Ende des Armes 7 über die Erhöhung 24 der Gleitbahn 22 des Winkelhebels 21, 22 hinweggeführt. Wird nun der Fußhebel i ¢ losgelassen, so wird er zunächst unter Wirkung der Feder 26 in seine Ruhelage zurückkehren, dagegen wird infolge der Kulisse 2 S in der Zugstange 15 diese Bewegung nicht erfolgen, vielmehr wird die Zugstange 15 sowohl als der Winkelhebel 6, 7 in der in Abb. q, dargestellten Lage verbleiben; da der Arm 7 des Winkelhebels 6, 7 am Rückwärtsgleiten dadurch: gehindert wird, daß die Gleitbahn 22 seine Bahn überschneidet. Diese Überschneidung ist durch die in Abb. q. gestrichelt eingezeichnete-Stellung des Hebels 7 für direkten Gang ersichtlich.
  • In Abb.., 5 ist auf Rückwärtsgang geschaltet, d. h. der Fußhebel 1q. ist völlig ausgetreten. Der Verlauf dieser Schaltung ist folgender: Bei beginnender Bewegung des Fußhebels 1q. wird durch die Gleitbahn 22 der Winkelhebel 7, 6 die Verschiebemuffe 5 in die dem Leerlauf entsprechende Mittelstellung führen. Gleichzeitig wird auch schon der die Kupplung für den Rückwärtsgang betätigende Bolzen 17 etwas verdreht.
  • .Wird nun der Fußhebel 1q. entsprechend der Abb. 5 zum Zwecke der Einschaltung des Rückwärtsganges völlig ausgetreten, so bleibt der Hebelarm 7 stehen. Die Fläche 22 gleitet darüber hinweg.
  • Der Rückwärtsgang bleibt jedoch nur so lange eingerückt, als der Fuß, wie in Abb. 5 durch Pfeil 27 angedeutet, auf dem Fußhebel 1 4. ruht.
  • Bei Freigabe des Fußhebels 1 ¢ kann das Gestänge nur bis in die in Abb. q. ausgezogen dargestellte Lage zurückkehren, da der Ansatz 2¢ ein weiteres Zurückgehen nicht zuläßt, d. h. es stellt sich selbsttätig wieder Leerlauf ein, und das Gestänge bleibt in der Leerlaufstellung verriegelt.
  • Eine Beseitigung dieser Leerlaufstellung ist nur dadurch möglich, daß durch Treten auf die Fußplatte io die Untersetzung entsprechend Abb. 3 eingerückt wird, der Hebel 6, 7 in die strichpunktierte Lage gelangt und dadurch den Verriegelungshebel 21, 22, 24 freigibt, so daß dieser durch die Feder 23 in seine Ruhelage zurückgezogen wird. Nun kann auch weiterhin durch Loslassen des Fußhebels io aus dem untersetzten in den direkten Gang übergegangen werden.
  • Ein sofortiges übergehen von Rückwärtsgang auf direkten Vorwärtsgang ist also nicht möglich, es muß vielmehr erst der untersetzte Gang eingeschaltet werden.

Claims (5)

  1. PAT-ENT-ANSPRÜ CKE: i. Schaltvorrichtung für Wechsel- und Wendegetriebe von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge zum Schalten der Vorwärtsgeschwindigkeiten derart mit dem Gestänge zum Schalten des Rückwärtsganges verbunden ist, daß bei Teilbewegung des Hebels für den Rückwärtsgang zunächst der vorher eingeschaltete Vorwärtsgang ausgeschaltet und das den Leerlauf des Getriebes herbeiführende Gestänge in der dem Leerlauf entsprechenden Stellung beim Loslassen des Hebels für den Rückwärtsgang verriegelt wird und diese Verriegelung auch beim Bewegen dieses Hebels in die dem Einrücken des Rückwärtsganges entsprechende Endstellung bestehen bleibt.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge für den Rückwärtsgang aus der dem eingeschalteten Rückwärtsgang entsprechenden Endstellung bei Freigabe unter Federwirkung nur so weit zurückbewegt wird, daß das Gestänge für den Leerlauf verriegelt bleibt.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel für den Rückwärtsgang mit seinem Gestänge durch einen in einen geschlitzten Teil eingreifenden Zapfen derart verbunden ist, daß er nach der Verriegelung des Gestänges für den Leerlauf unter Federwirkung in seine Ruhestellung zurückkehrt. ¢.
  4. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeuge, bei denen der direkte und ein untersetzter Vorwärtsgang mit Hilfe eines Planetengetriebes und einer Wechselkupplung und der Rückwärtsgang mit einer weiteren Kupplung und demselben Planetengetriebe erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselkupplung derart unter Federwirkung steht, daß bei Ruhestellung des Schalthebels der direkte Gang im Eingriff ist und mit diesem Schalthebel ohne Zwischenstellung der untersetzte Gang durch Verschieben der Wechselkupplung eingerückt werden kann, während beim Bewegen des Schalthebels für die den Rückwärtsgang vermittelnde Kupplung zunächst der direkte Vorwärtsgang gelöst und darauf das betreffende Gestänge in der Leerlaufstellung des Getriebes verriegelt wird.
  5. 5. Schaltvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der unter der Wirkung einer Feder stehende Hebel für den Rückwärtsgang mit einer drehbaren Kurvenscheibe verbunden ist, die derart ausgebildet ist,. daß bei etwa halber Bewegung dieses Hebels das Verschiebegestänge für die Wechselkupplung entgegen Federwirkung aus der Stellung für direkten Gang in Leerlaufstellung bewegt und durch eine Erhöhung dieser Kurvenscheibe das Gestänge und die Kurvenscheibe an der Zurückbewegung gehindert werden.
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