DE398300C - Schlossspannung bei Selbstspannerkipplaufgewehren - Google Patents

Schlossspannung bei Selbstspannerkipplaufgewehren

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DE398300C
DE398300C DEG57723D DEG0057723D DE398300C DE 398300 C DE398300 C DE 398300C DE G57723 D DEG57723 D DE G57723D DE G0057723 D DEG0057723 D DE G0057723D DE 398300 C DE398300 C DE 398300C
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DE
Germany
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weapon
tensioning
cocking
lock
tension
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DEG57723D
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GERLICH H
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GERLICH H
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A15/00Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
    • F41A15/06Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for breakdown guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/52Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers
    • F41A19/54Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers for breakdown guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Schloßspannung bei Selbstspannerkipplaufgewehren. Die Erfindung erstreckt sich und ist praktisch anwendbar auf alle Arten von Schloß-oder Svstemkonstruktionen von hahnlosen Kipplatifwaffen, speziell aber mehrläufigen, deren einzelne Läufe nicht in derselben horizontalen Ebene liegen, d. h. in vertikaler Staffelung oder übereinanderliegen, wie dies insonderheit 1.ei Kipplaufbockgewehren (d. li, Gewehren mit vertikal übereinanderliegenden Läufen, wie Bockdoppelflinten, Bockdoppelbüchsen und Bockhüchsflinten) der Fall ist. Insonderheit bezieht sich die Erfindung auf Selbstspann,erbockwaffen mit Seitenschlossen vom Holland & Holland- oder Purdevtyp oder mit einfachen Seitenschlossen eiiifac#erer Art mit vor- oder rück-liegenden Schlagfedern sowie auch auf Bockwaff en im Original A. &- D.-System und im sogenannten verbesserten X. &- D.-S",steni mit separatem Schlagholzen und auf Waffen im sogenannten Y,Blitz«-System.
  • Die bisher gefertigten und gebräuchlichen Bockwaffen, auch diejenigen deutscher Konstruktion und Herstellung, besitzen durchweg den schweren und, wie durch die Praxis häufig erwiesen, unter Umständen äußerst gefahrvollen Nachteil, daß die abgeschossenen Patronenhülsen aus den Kaniniern entfernt und neue scharfe Patronen in dieselben eingeführt ,verden können, ohne daß die Stangennasen in die Rasten der Schlagstücke getreten und die z5 Schlosse endgültig gespannt sind. Besonders wenn bei diesen Bockwaffen der obere Lauf allein abgefeuert worden ist, kann bei einem relativ geringen Öffnungswinkel der Waffe 12' e Z, die abgeschossene Hüls aus der Kammer dieses oberen Laufes entfernt und eine neue Patrone eingeführt werden, ohne (laß die end-14iltige Spannung des diesen Lauf bedienenden Schlosses bewirkt ist. Auch für den unteren 1.iiif einer solchen Waffe kann dieser Fall eintreten, wenn der Eintritt der Stangennase in die Rast verspätet, d. li. erst bei zu großem Offnungswinkel der Waffe erfolgt, was spek# r" ziell dann leicht bei schneller Handhabung der z# Waffe geschieht, wenn der sogenannte » Überzug« der Schlosse in Abhängigkeit vom nffnungs- oder Brechungswinkel der Waffe nahezu gar nicht vorhanden oder zu gering ist, was ebenfalls ein häufig vorkommender Konstruktionsfehler speziell bei derartigen Kipplaufwaffen ist.
  • Im Falle der Einführung einer neuen scharfen Patrone, z. B. in den oberen Lauf einer Bockwaffe ohne daß der Eintritt in die Rast erfolgt ist und das betreffende Schlagstück in Spannung zurückgehalten wird, schlägt nun (lies Schlagstück unter dem freien Federdrucke beim Schließen der Waffe notgedrungen mindestens entsprechend der Spannhebelübersetzung und entsprechend der Winkelgeschwindigkeit der Schließbewegung auf den Schlagbolzen oder auf das Zündhütchen der neu eingeführten Patrone und bringt dasselbe zur Entzündung, so daß der Schuß unversehens vorzeitig herausfährt. Diese Fälle sind häufig gerade bei Bockgewehren, die sonst mit großer Berechtigung als ein großer Fortschritt in der Vervollkommnung der jagdwaffen sowohl in konstruktiv-mechanischer wie auch in schießtechnischer Hinsicht angesehen werden müssen, in der Praxis beobachtet worden und gefährden den Schützen und seine Nebenleute in hohem -Maße.
  • Sucht man nun diesem gefahrvollen Übelstande dadurch vorzubeugen, daß man bei gebräuchlicher Spannhebelkonstruktion die Eintritte der Stangennasen in die Rasten, was übrigens ebenfalls praktisch noch nicht versucht worden ist, schon bei einem solchen Offnungswinkel der Waffe bewirkt, bei welchem noch keine neue Patrone in die Kammer des betreffenden Laufes eingeführt werden kann, so ergibt sich praktisch bei fast allen Konstruktionen der große Nachteil eines sehr geringen wirksamen Schlaghubes oder Zuges, besonders für (las den oberen Lauf einer so!-chen Wafie bedienende Schlagstück. Die kn Folge davon ist unweigerlich ein zu geringes t> e> ZD Schlagmoment und ständig auftretende V.ersager, welche die Waffe unbrauchbar machen. Besonders bei der bei Bockgewehren und Drillingen zum Teil erheblichen Schräglage der t' ZD ' Schlag,bolzen sowohl in der vertikalen wie auch in der horizontalen Ebene macht sich ein zu geringes Schlagmoment erwiesenermaßen sofort durch auftretende Versager und imsichere Zündung bemerkbar. Diesem Übelstande ist auch nicht durch Verstärkung der Schlagfedern abzuhelfen, denn meistens ist nicht der Raum für stärkere und langschenkligere Federn vorhanden, und ferner würde eine solche Verstärkung der Hauptschlagfedern auch eine unzulässige Beanspruchung der übrigen Schloßteile und deren baldigen el 21 Bruch herbeiführen sowie auch die Betätigung der Schloßspannungen und die Handhabung der Waffe durch harten und schweren Gang beim,Öffnen der Waffe erschweren.
  • Zweck und Wesen der Erfindung ist nun, 21 dein gekennzeichneten Übelstandeabzuhelfen, und zwar ohne Verminderung, ja sogar noch unter Erhöhung des wirksamen Schlaghubes und unter Vermeidung aller daraus resultierenflen 'Nachteile. Die Lösung dieser Auf gabe erfolgt z. B., wie in der Abb. A chernatisch dargestellt, bei den Holland & Holland-Seitenschlossen einer Selbstspannerbockdoppelflinte durch eine dreifache Spannhebelkombination der drei Spannhebel a, b, c. Durch eine solche Konstruktion kann die endgültige Spannung eines jeden Schlosses bei ganz beliebiger und völlig unabhängig zu wählender Kastenlänge der betreffenden Waffe und ferner für jeden beliebigen Kipp- oder Offnungswinkel der Waffe bewirkt werden dergestallt, daß z. B. bei einer Bockwaffe aus keinem der beiden vertikal übereinander gelagerten Läufe die abgeschossene Hülse aus der Patronenkammer entfernt und eine neue scharfe Patrone eingeführt werden kann, ohne daß nicht bei dieser kleinen Öffnungsstellung für jeden der beiden Läufe die Stangennasen schon endgültig in oder hinter die Rasten der Schlagstücke getreten sMd und damit unter allen Umständen die Festhaltung der Schlagstücke in Spannstellun 'g gewährleistet ist. Gleichzeitig kann hierbei auch in jedem Falle und für jedes der beiden Schlosse einer solchen Waffe der wirksame Schlaghub des Schlagstückes d innerhalb gewisser Grenzen beliebig geregelt und vor allem in mehr als ausreichendem 'Maße groß genug gestaltet werden, wie dies z. B. der für ein solches Schloß große Schlaghub des in der Zeichnung wi#edergeg#benen linken Holland-Schlosses beweist, welches den oberen Lauf einer schweren Bockdoppelflinte mit Ejekt#r c und mit sogenannten Holland & Holland-Seitenschlossen bedient. Die Regelung des samen Spann- und Schlaghubes der Schlagstücke in seiner Größe und in seiner Abhängigkeit von dem jeweiligen maßgebenden Offnungswinkel der Waffe in bezug auf den betreffenden Lauf erfolgt durch das den je- weiligen, Um-ständen und Bedingungen anzupassende übersetzungsverhältnis der Hebel, welches diesbezügliche Anforderungen der stets von Fall zu Fall wechselnden 'Verhältnisse gerecht gestaltet werden kann. Dies Übersetzungsverhältnis kann oder muß, auch für jedes der beiden Schlosse, ein anderes sein und wechselt ferner natürlich auch mit der Je- weiligen Länge des Kastens der Waffe und den Ausmaßen ihrer Kammerdurchmesser und Wandstärken an den Kammern und ihren Ausfall-,vinkeln. Hierbei ist es auch möglich, für die Schlagstücke beider Schlosse beim größten Ausfallwinkel der Waffe einen korrekten Überzug, soweit er aus praktischen Gründen wünschenswert ist, zu erzielen.
  • Eine Lösung der Aufgabe unter gleichzeitiger Beschränkung der Hebelzahl oder Beschränkung derselben auf selbst nur einen Spannhebel ist in vielen Fällen auch dadurch glich, daß bei abgestimmten Schenkellängen des Spannhebelstisw. dem Spannhebel und t' insonderheit der vorderen Spannhebelnase sowie auch ihrer Spannauflage im Vorderschafte eine besondere Form gegeben wird. Es kann 7. B. bei entsprechender Wölbung die Gestaltung der Spannhebelauflage im Vorderschaft, die vordere Spannhebelnase des Spannhebels selbst, an ihrer unteren und oberen Seite vertikal verbreitert werden und dort eine entsprechend geformte erhöhte Nase erhalten, auf welche der Spanndruck erfolgt und welche beim üffnen der Waffe auf der Spannauflage entlanggleitet. Die Abgleitkurve dieser beso nders getorrnten Spannase kann dabei dergestalt gehalten sein, daß bis zu einem bestimmten Offnungswinkel oder Spannhub der Waffe die Spannung des Schlagstückes frühzeitiger und in beschleunigtem Tempo erfolgt, während z. B. nach erfolgtem Eintritt der Stangennase trotz zunehmendem üffnungswinkel der Waffe der letzte Teil der Spannasenkurve an seiner Auflage am Vorderschaft dergestalt abgleitet, daß praktisch keine oder nur noch eine geringe. Spannhebelbewegung erfolgt und dädurch ein unzulässiger Überzug des Schlag stückes nach erfolgtem Rasteintritt vermieden wird. Eine solche Formgebung der Abgleitkurve der Spannasen, speziell für den oberen Lauf einer Bockwaffe, ist wichtig in Hinsicht auf die Unzulässigkeit einer weiteren Schlagstückbewegung, nachdem der Rasteintritt bei nahezu größtem Schlaghub erfolgt ist, weil dann ja kein weiterer Raum für eine Rückwärtsbewegung des SchlagstÜckes vorhanden t' ZD ist und weil auch ein- übergroßer Überzug aus deni Grunde vermieden werden muß, weil beim Schließen der Waffe die Aufsatzgeschwindigkeit der Rast des Schlagstückes auf die Stangennase eine zu hohe werden würde und dadurch -sich die Rasten und Stangennasen beim Gebrauch zu schnell abnutzen und verhäminern würden, so (laß die fein eingestellte Abzugsstellung verlorengeht. An Stelle der diesbezüglichen Fornigebung und Ab- stimmung der Spannhebelnase und ihrer Auflage innerhalb des #7 orderschaftes kann selbstverständlich auch dasjenige Ende des Einspannhebels, welches gegen das Schlagstück selbst drückt und dasselbe anhebt, ehenso wie die betreffende Widerlagerfläche des Schlagstückes entsprechend geformt und abgestimmt sein, damit dann die gekennzeichnete Schloßfunktion erzielt wird. Hierbei tritt dann vorzugsweise nach erfolgtern Rasteintritt und erreichtem größten Spannhub (las innere Spannhebelende vom Schlagstückvöllig ab und schwingt bei weiterer Üffnung der Waffe frei nach oben, während das Schlagstück selbst dann in der erreichten Spann-Iage stehenbleibt.
  • Die Spannung der Hauptschlagfedern erfolgt bei dieser Schloßfunktion beim Öffnen (und auch beim Schließen bei anderen Schloßkonstruktionen) nicht in demselben Tempo und parallel miteinander bei beiden Schlossen, sondern ist diesbezüglich in ihrer Phase und auch in ihrem Kraftbedarf und Ausmaß ungleich und gegeneinander verschoben. Das-
    selbe gilt bezüglich der Spannung der Federn,
    z. B. des auf der Zeichnung dargesteläen zwei-
    "liedrigen Holland & Hollandgejektors,
    beim Schließen der Waffe, welche ihrerseits
    beim öffnen der Waffe auch nicht gleichzeitig ZD abschlagen, sondern hintereinander die abgeschossenen Hülsen ausschleudern, sobald für jeden der beiden Läufe ein solcher Ausfallwinkel erreicht ist, weicher die herausgeschleuderten Hülsen frei am Stoßboden vorbei passieren läßt. Hierdurch ergibt sich der weitere Vorteil eines geringeren Kraftaufwandes seitens des Schützen beim öffnen und Schließen der Waffe und eine weit weniger ermüdende Führung und Betätigung der Waffe. Der Gang beim öffnen und Schließen der Waffe ist ein viel geschmeidigerer, gleichmäßigerer und erheblich weicherer, da er nicht nur an sich einen geringeren Kraftaufwand erfordert, sondern auch die züi überwindenden Widerstände über einen längeren Weg viel gleichmäßiger verteilt sind und nicht plötzlich in einem bestimmten Augenblick und
    bei bestimmtem Ausfallwinkel die Haupt-
    spannarbeit für beide Schlosse gleichzeitig -
    ebenso auch für denZj ektor - vom Schützen lod"
    ge
    ,' fordert wird. Bei der vorliegenden Schloß-
    spannung ist daher der Gang auch bei den
    Ilanz langen Baskülen ein außerordentlich wei-
    cher und geschmeidiger, was ein ebenfalls
    nicht züi unterschätzender Vorteil ist.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspRücHE: i. Selbstspannerkipplaufgewehre mit Z, übereinanderliegenden Läufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmung und t# (las Übersetzungsverhältnis eines oder mehrerer Spannhebel entsprechend den Konstruktionsdimensionen der jeweiligen Waffe unter Beibehaltung des erforderlichen großen Schlaghubes des Schlagstückes für die verschiedenen Schlosse so gewählt wird, daß die endgültige Schloßspannung der einzelnen die verschiedenen Läufe bedienenden Schlosse unabhängig voneinander und in zwangläufiger Ab- hängigkeit vom jeweiligen öffnungswinkel der Waffe für jeden ZIr zu den betreffenden Schlossen gehörigen Läufe nacheinander erfolgt, und zwar dergestalt, daß bei dem kleinsten für das Herausnehmen und Einführen der Patrone in jeden der verschiedenen Läufe resultierenden Öff- nungswinkel der Waffe das Eintreten der Stangenschnäbel in die Rasten der Schlagstücke oder hinter dieselben, d. h. die endgültige Schloßspannung, unter allen Umständen schon erfolgt ist.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei abgestimmten Schenkellängen und Drehpunktlagen die Schloßspannung durch die drei Spannhebel (a, b, c) oder nur durch einen Spannhebel, der an einem seiner Enden oder an beiden Enden, ebenso wie seine Widerlader im Vorderschaft oder am Schlagstück, entsprechend geformt ist, bewirkt wird. 3. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannliebelnasen der Auswerfer derartig mit den Auswerf#rschlagstücken zusammenarbeiten und daß das Spannen und die Auslösungen der einzelnen Auswerfervorrichtungen nacheinander erfolgen, sobald für ihre zugehörigen Läufe jedesmal ein solcher Ausfallwinkel erreicht ist, welcher die herausgeschleuderten Hülsen frei am Stoßboden vorbeipassieren läßt.
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